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WAHRE X AKTEN FORUM
Paranormales, Verschwörungstheorien, Aliens www.wahrexakten.at - www.wahrexakten.org |
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| Geheimsache GESCHICHTE & WELTGESCHEHEN Alles, was man uns im Geschichtsunterricht nie sagen wird!Die Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut wird umgehend zur Anzeige gebracht! |
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#1 (Permalink) | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Der ganze Text ist zu finden unter: http://www.homomagi.de/voynich.htm Bilder vom Voynich-Manuskript in hervorragender Qualität : http://highway49.library.yale.edu/photonegatives/ Unter Suche: „voynich“ eingeben. range"> [ungültigen link getauscht - celtiCMoon] |
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#2 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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toll wieder was neues, dass ich noch nicht gekannt habe...frage mich nur wo die 12 tierkreiszeichen her haben...in den bildern habe ich nur 10 gesehen, was für mich logischer wäre, denn bei den völkern früher gab es nur 10 monate, und nicht 12...juli und august sind neu...
kann jemand mit bissl lateinkenntnissen selbst herausfinden... september sept sieben october octo acht november nove neun december deci zehn hmmmm, was haben die uns da wohl aufs Aug gedrückt... die schrift sieht sehr interessant aus, fast ein wenig wie eine indische schriftart aber halt nur mit kugerln...und sehr naturverbunden dürften die gewesen sein... aber so wirklich viel haben die ja nicht rausgefunden, denn ich habe mir zuerst die bilder und dann die erklärung angesehen und mehr als ich haben die auch nicht wirklich herausgelesen....net schlecht... irgendwie wirkt das ganze wie das Bioheft eines Kindes... tolle sache aber...schön dass wir es nicht entziffern konnten, denn sonst hätten wir es sicher in ein primitivvolk Schubladl geworfen... |
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#4 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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aber das soll ja nicht die erste schrift sein,d ie die nsa nicht entziffern kann
Oder sie haben uns nur angeschwindelt und sie haben sie längst entziffert aber der Inhalt ist so umwerfend, dass sie es uns nicht sagen konnten...wäre doch auch möglich oder? |
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#5 (Permalink) |
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Inventar
![]() Registriert seit: 02.11.2002
Ort: In Tha Club
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also wenn ich mir das so ansehe und mit meinen fachkenntnissen analysiere *g* dann muss ich sagen das wenn das eine Handschrift ist ist sie sehr sauber geschrieben(also wenn ich da an mein gekraksel denke) finde es sieht etwas arabisch aus.
aber naja ich denke man kann jeden code knacken es dauert halt nur ein Hacker gibt ja auch net bei ersten Fehlversuch auf.
__________________
.:Joker77 Grafix:. |
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#6 (Permalink) |
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Inventar
![]() Registriert seit: 28.11.2002
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Komisch ist auch, dass viele Pflanzen nicht identifiziert werden konnten. Entweder gab es die zur Zeit der Abschrift im 15. Jahrhundert nicht mehr auf der Erde, sind somit vielleicht uralt, oder sie existieren vielleicht nicht unbedingt auf unserem Planeten.
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#8 (Permalink) |
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Gast
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warum wird nicht mal versucht herrauszufinden woraus das papier/pergament gemacht ist???? dann könnte man schonmal feststellen wo es "vieleicht" geschrieben wurde.
kann aber auch sein das es ein alter geheimcode/schrift eines ordens war, muß ja nicht gleich nee fremde sprache sein. der navachocode der amis im WW2 ist für die japaner ja auch nicht zu entschlüsseln gewesen. |
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#9 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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gibt aber auch schon so ohnehin genug "normale" schriftarten (zB cretische) die keiner zu entziffern vermochte, obwohl ziemlich wahrscheinlich, kein code darin vorkommt...
mich erinnert das ganze an irgendwelche naturvölker, aber aus einer zeit, in der die noch kein papier oder feder gekannt haben... oder es wirkt auf mich wie das bioheft eines kindes... da sind vor allem diese schönen tierkreiszeichen und dann wieder diese naiv gemalten pflanzen...passt irgendwie nicht so, als wäre es von einer familie geschrieben worden... hmmm wer weiss, vielleicht eine extraterrestrische familie robinson, die hier gestrandet ist und aufgeschrieben hat was sie sah... oder wie aus dem pc spiel "myst"... |
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#10 (Permalink) |
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Inventar
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#14 (Permalink) |
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Inventar
![]() Registriert seit: 28.11.2002
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Noch eine hochinteressante Ergänzung:
...Demnach gehörte das Werk einst zur Bibliothek des wegen seiner alchimistischen Forschungen berühmt-berüchtigten Kaisers Rudolf II., der 1612 in Prag verstorben war. Marci berichtete, er wisse aus zuverlässiger Quelle, daß der Kaiser einst die in damaligen Zeiten astronomische Summe von 600 Dukaten für den Erwerb der Handschrift ausgegeben hatte. Dieser überaus stolze Preis hatte jedoch einen gewichtigen Grund. Nach Auffassung des Kaisers war die Handschrift nämlich von keinem Geringeren als Roger Bacon, dem Engländer" verfaßt worden. Sofern Marcis Angaben zutreffen, stammte das Manuskript, welches Wilfrid Voynich 1912 erworben hatte, aus dem 13. Jahrhundert und aus der Feder eines der berühmtesten Wissenschaftler des Mittelalters. Roger Bacon galt zu seiner Zeit als einer der führenden Gelehrten des Abendlandes. Sein Beiname Doctor Mirabilis" verrät viel von der Bewunderung, die ihm seine Zeitgenossen zollten. Er besaß nicht nur umfassende Kenntnisse der Mathematik und Physik, sondern war ein ebenso anerkannter Philosoph und Alchimist. Auch über die Gabe der Prophetie soll Bacon verfügt haben. Was man auch immer von dem Phänomen der Präkognition halten mag, überliefert ist jedenfalls, daß Roger Bacon zahlreich technische Errungenschaften unseres Jahrhunderts * etwa Automobile oder Flugzeuge * voraussagte. Möglicherweise handelt sich bei dem geheimnisvollen Manuskript um Roger Bacons größtes Werk, um eine wissenschaftliche Abhandlung über Themen, die zu brisant waren, um in allgemein verständlicher Sprache niedergeschrieben zu werden. Wilfrid Voynich jedenfalls war dieser Überzeugung und versandte zahlreiche Kopien des Werkes an interessierte Forscher, die das Geheimnis der Handschrift ergründen sollten. Doch zu seiner nicht geringen Überraschung scheiterten ihre Bemühungen. Die Wissenschaftler hatten erwartet, einen verhältnismäßig einfach zu entschlüsselnden Code vorzufinden, doch die alte Handschrift widerstand allen Dechiffrierungsversuchen. Erst in den siebziger Jahren schien sich das Blatt endlich zu wenden. Professor Brumbaugh, einer der renommiertesten Linguisten der Yale-Universität, nahm sich des Voynich-Manuskriptes an. Einige wenige Symbole der Handschrift erinnerten ihn an ein anderes Dokument, dessen Entschlüsselung ihm gelungen war. In jenem anderen Dokument standen die einzelnen Zeichen für Zahlen. So untersuchte Professor Brumbaugh auch die Voynich-Handschrift mit akribischer Genauigkeit Seite für Seite. Bei seinen Untersuchungen stieß er auf zahlreiche Berechnungen und eine Tabelle mit 26 verschiedenen Symbolen. Sicher nicht zufällig entsprach diese Anzahl genau den Buchstaben des heute gebräuchlichen Alphabets. Die Symbole und die Art ihrer Anordnung stimmten mit den Zeichen in den von Brumbaugh entdeckten Berechnungen nahezu vollkommen überein. Hatte der Professor damit der Schlüssel zu dieser geheimnisvollen Handschrift entdeckt? Stand also möglicherweise jede Ziffer von 1 bis 9 für jeweils drei Buchstaben des Alphabets? Brumbaugh zumindest kam zu dieser Auffassung. Ihm schien ein großer Teil der Handschrift in einer Art von einfachem Latein verfaßt zu sein. Diese Schlußfolgerung leitete der Linguist aus dem Umstand her, daß viele Worte der Handschrift die Endung *us aufwiesen. Doch war dies tatsächlich der richtige Schlüssel, den Professor Brumbaugh entdeckt hatte? Auf einer Abbildung des Manuskriptes war beispielsweise eine Pflanze dargestellt, die entfernt an einen Pfefferstrauch erinnerte. Bei seinen Dechiffrierungsversuchen ersetzte Brumbaugh die unter der Abbildung dargestellten Symbole durch Zahlen und erhielt dabei eine numerische Abfolge, die besagte, daß jene Hieroglyphen durchaus für das Wort Pfeffer" stehen könnten. Auf diese Weise wurden weitere Worte und deren Bedeutung entschlüsselt. Doch damit ist das Geheimnis des Voynich-Manuskriptes noch lange nicht gelöst. Der laufende Text wiederholt sich darin nämlich immer wieder und ergibt so mit Professor Brumbaughs Schlüssel oftmals keinen Sinn. Höchstwahrscheinlich handelt es sich bei diesem Manuskript auch um eine alchimistische Beschreibung des Transmutationsprozesses, also der Verwandlung unedler Metalle in Gold oder die Beschreibung der Formel zur Bereitung dessen, was die Alchimisten den Stein der Weisen" nennen. Da die in der Handschrift abgebildeten Pflanzen, humanoiden Wesen und Sternbilder jedoch kaum Vorbilder in unserer heutigen Umwelt haben, liegt ebenfalls der berechtigte Schluß nahe, daß die Urschrift des Voynich-Manuskriptes möglicherweise nicht von unserem Planeten oder zumindest nicht aus unserem jetzigen Erdzeitalter stammt. Dann hätte Roger Bacon lediglich ein sehr viel älteres Vorbild * über dessen Autoren nur spekuliert werden kann - für seine Abhandlung kopiert. Quelle: http://www.thomas-ritter-reisen.de |
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#16 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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ist schon mal jemand der frage nachgegangen ob bacons präkognitive fähigkeiten was mit dem manuskript zu tun haben? zB dass das manuskript ein nostradamus ähnliches werk sein könnte? vielleicht berichtet es ja nicht von visionen einer zukünftigen zeit, sondern von visionen einer anderen welt?
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#19 (Permalink) |
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Inventar
![]() Registriert seit: 06.11.2003
Ort: [VERBORGEN]
Beiträge: 158
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Ich habe erst gedacht, dass die Autoren von "Baphomets Fluch" sich dass ausgedacht haben, scheint wohl doch was dran zu sein. Ich glaub aber nicht, dass wegen dem Manuskript Leute umgebracht werden. Würde mich mal interessieren, wie die drauf gekommen sind, dass in ihr Spiel einzubauen, da gäbe es doch berühmtere Dokumente.
Schade, dass mna aus dem Spielö so guit wie keine Informationen ziehen kann.
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by Deepthroat :-°\"Auge um Auge verhilft nur dazu, dass die ganze Welt erblindet!\"(Mahatma Gandhi) |
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#20 (Permalink) |
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Gast
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http://highway49.library.yale.edu/photonegatives/
Unter Suche: „voynich“ eingeben. wie schon oben erwähnt hier findet man auch viele... echt beeindruckend... hey wir wissen wenigstens dass es voynich heisst. hab schon foren gesehen, die wussten nicht mal den namen lol |
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