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Alt 21.09.2018, 16:27   #1
Gorgo
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Standard Der Fall Peggy K.

unglaublich.. könnt ihr euch noch erinnern an den vermisstenfall fall peggy knobloch.. wo man dann einen geistig zurückgebliebenen jugendlichen aus dem ort verhaftet hat (ulvi)..?

2004 wurde ulvi k. in einem indizienprozess zu lebenslanger haft verurteilt. ulvi hat sein geständnis widerrufen und 2014 wurde er wieder freigelassen. peggys leiche wurde nie gefunden.
ich hab sogar gesehen, wie einmal super-profiler thomas müller den ulvi befragt hat...

jedenfalls, jetzt, 17 jahre nach dem verschwinden, hat ein 40jähriger mann, manuel s. wohl ein geständnis abgelegt:

in einem bushäuschen in der poststraße, will er das leblose mädchen von dem mann (=mörder!) übernommen haben. manuel s. will noch versucht haben, dass mädchen zu beatmen. er hat das mädchen in eine rote decke gewickelt in sein fahrzeig gebracht und in einem waldstück, dem späteren fundort, in thüringen abgelegt. wenige tage später habe er den schulranzen und die jacke des mädchens bei sich zuhause verbrannt.

den namen des wirklichen täters soll manuel s. nicht genannnt haben. der beschuldigte manuel s. sei nach der befragung wieder entlassen worden. es gibt keinen dringenden tatverdacht.

artikel.

meine meinung: was soll denn das für ein geständis sein bitte..
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