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Alt 26.09.2018, 09:07   #4
viennatourer
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Zitat:
Soweit ich das weiß, müsste man eigentlich die Schiffe einsehen können, die vorbeigefahren sind.
Kann sogar jeder einsehen,es nennt sich MarineTraffic.
Allerdings bräuchte es da zum Abgleich auch die Daten vom "Floß",von dem ich allerdings nicht annehme,dass es über einen GPS-Tracker verfügte,ansonsten hätte man ihn ja jederzeit orten können.
Er hatte wahrscheinlich sogar noch Glück im Unglück,dass ein Frachter -nachts- nicht einfach über ihn drüber fuhr,
wenn er die Schiffahrtsrouten kreuzte.

Auch ist es in der angegebenen Gegend mittlerweile so,dass zivile Schiffe auf Grund des erhöhten Flüchtlingsaufkommens per Boot(Rohingya anm.) gar nicht mehr anhalten um Menschen aufzunehmen um sie in Häfen zu bringen die ihnen von zuständigen Leitstellen vorgeschrieben werden und womöglich weitab ihrer Route liegen.
Einen Kostenersatz gibt es dafür sowieso nicht und "just in time" ist dann auch dahin.
Wie xabbu richtig anmerkte...."profitable Gründe".
Der Kapitän des Schiffes hat halt einfach menschlich gehandelt.

Diese Praxis des -was geht mich an- wird übrigens mittlerweile auch vor Afrikas Küsten genauso gehandhabt,die Gründe sind ja bekannt.
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Geändert von viennatourer (27.09.2018 um 08:36 Uhr)
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Trinity (26.09.2018)