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Geheimsache GESCHICHTE & WELTGESCHEHEN Alles, was man uns im Geschichtsunterricht nie sagen wird!Die Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut wird umgehend zur Anzeige gebracht!

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Alt 24.02.2019, 20:16   #1
Prometheus94
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Standard Mythologie NEU interpretiert!

Ich machs ohne grosse Formeln...

In einem Buch (was ich später aufzeigen kann) wird eine unglaublich neue und logische Erklärung für Mythologien dargestellt.

Der Autor konzentrierte sich hierbei auf die griechische Mythologie.

Seine These:
Die patriarchalen Helenen stossen auf die matriarchalen Bewohner Europas. Die Mythologien erzählen genau das. (Gemeint ist zb die ionische Invasion).

Argument:
Die Europäer hatten ursprünglich eine Mutterrelligion, sie verehrten die "Grosse Göttin". (Dies ist archäologisch belegt)

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Muttergöttin

Als die patriarchalen Helenen kamen, haben sie die matriarchalen Strukturen überrant. Dies erzählen die Mythologien, also die männlichen Götter der Helenen haben die weiblichen Götter der anderen "vergewaltigt, besiegt" etc.

Beispiel:
Uranos und Gaia! Gaia ist die Mutter und spätere Gemahlin von Uranos, Gaia war die Muttergöttin.
Uranos stellte sich aber gegen Gaia und liess ihre gemeinsamen Kinder (die Titanen) in den Tartaros werfen, um an die Macht zu gelangen und an der Macht zu bleiben. Gaia half dann zb Kronos, den Vater zu stürzen. Uranos wurde entmanntet. Kronos stellt aber das Gleiche an und wird daraufhin von Zeus besiegt. Es gehe hier um Thronfolgeansprüche, vorher war die Frau die Herrscherin bzw die Königin, der König hatte auch Macht, die Macht wurde aber matrilinear übertragen, also über die Tochter. Deshalb heirateten Könige auch ihre Tochter um an der Macht zu bleiben (dieses Verhalten wurde auf die Götter übertragen) bis schliesslich jemand die Thronfolge änderte und der Erstgeborene Sohn zum nächsten Regenten wird.


Wer blieb zb verschont? Kreta!

Ferner seien die ägyptischen Götter die "Ahnen" der männlichen griechischen Götter, Merkur sei zb Hermes. Die Helenen hätten diese Religion übernommen. In Europa wurde der Mond verehrt (Hekate, Selene usw.), denn damals wusste man schon dass die Periode der Frau ca. 28 Tage beträgt, also einen Mondzyklus. In Ägypten die Sonne, das Männliche.


Ich gehe später auf dieses Thema genauer ein, es ist sehr umfangreich, das hier soll nur der Vorgeschmack sein.
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Geändert von Prometheus94 (24.02.2019 um 20:23 Uhr)
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Alt 24.02.2019, 22:44   #2
Morow
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Die These bzw dein Beispiel klingt schonmal vielversprechend, auch wenn ich mich selber noch in die Thematik einlesen muss.

Kurze Frage vorab: Bezieht die Mythologie sich dabei eher auf Zakynthos oder ist eher weitgreifender, da Zakynthos von den Arkadiern besetzt jedoch dann durch Hannibal "befreit" wurde. Wie wäre die Theorie zeitlich einzugrenzen - ich halte mich an den Helenen auf, die als patriachat mir nicht bekannt sind (und ich nix gescheites bei google finde) Hier geht es zwar ausschließlcih um Zakynthos, und vllt hat es auch nix mit der These zu tun. Ist zwar auch hinreichend interessant, jedoch keine These.


Ich bleibe gespannt auf deine Fortsetzung. Interesantes Thema.
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Zitat:
Zitat von Itsurakoriuki
Was wenn das Paranormale rational auftritt, um nicht aufzufallen?
„Find what you love and let it kill you”
Burkowski



„I never met another man I'd rather be. And even if that's a delusion, it's a lucky one.”
- take it or leave -
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Alt 25.02.2019, 00:45   #3
Prometheus94
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Ich machs dann genauer, ich versuche heutige Quellen anzugeben, am Ende nenne ich das Buch:

1. Das vorgeschichtliche Europa kannte keine männlichen Götter. Die "Große Göttin" allein wurde als unsterblich, unveränderlich und allmächtig betrachtet.
Die "Große Götting" hatte zwar Liebhaber, aber nur zu ihrem Vergnügen, nicht um ihren Kindern einen Vater zu geben. Artemis zählt heute z.B. nicht zu den Muttergöttinnen, dafür aber Aphrodite.

https://de.wikipedia.org/wiki/Muttergöttin

Eventuelle Überreste oder gar Hinweise für einen Ursprung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Magna_Mater

2. Der zunehmende Mond erinnere an den ersten Lebensabschnitt der Matriarchin, dem Mädchen.
Der Vollmond erinnere an den zweiten Lebensabschnitt der Matriarchin, der Nymphe (mannbare Frau).
Der abnehmende Mond erinnere an den dritten Lebensabschnitt der Matriarchin, dem alten Weib.

Selene, Aphrodite und Hekate verkörpern (der Reihe nach) das Mädchen, die Nymphe (der Erde und der Meere) und das alte Weib der Unterwelt. Also verkörpert Selene gleichzeitig den zunehmenden Mond, Aphrodite den Vollmond und Hekate den abnehmenden Mond.

https://de.wikipedia.org/wiki/Selene

https://de.wikipedia.org/wiki/Aphrodite

https://de.wikipedia.org/wiki/Hekate

Es gab aber nur eine Göttin, nämlich Hera, die anderen waren bloß Erscheinungsformen, wird zum Beispiel hier deutlich

https://de.wikipedia.org/wiki/Hekate..._Munich_60.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Hera

3. Die religiöse Stellung der Frau wurde (ursprünglich) dadurch begründet, dass der Wind oder der Fluss die Frau schwängert, die Manneskraft habe man nicht gekannt.

Priesterinnen wurden auch Nymphen genannt. Sie trugen grundsätzlich Masken von Hündinnen, Stuten und Säuen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nymphe

4. (HIER müsste ich für Quellen tiefer graben, die Arbeit überlasse ich euch):
Die Siebentagewoche war eine Einheit des 28-Tage-Mondmonates. Die Zahl sieben wurde heilig, denn der König starb am siebenten Vollmond nach dem kürzesten Tag (er soll geopfert worden sein).

364 Tage sind genau durch 28 teilbar, ein Jahr hatte damals 13 Monate. Der dreizehnte Monat war der Todesmonat der Sonne (des Königs). Der 365 Tag war der Tag, an dem der neue König erwählt wurde, durch die Stammesnymphe (hier wurde bereits symbolisch aber tatsächlich die Wintersommerwende am 21. Dezember nachgeahmt. Denn zu dieser Zeit verschwindet die Sonne, man sieht sie kaum noch, danach erscheint sie nach Tagen in voller Pracht wieder, heute wurde daraus der Tod Jesu und die Auferstehung Jesu gemacht. Die Spur eines solchen Kultes sehen wir z.B. im Mithras-Kult.)

4. Es gab die aiolische und ionische Invasion, beide seien hellenische Invasionen im 2. Jahrtausend vor Christus gewesen, also 2000 v. Chr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aioler

https://de.wikipedia.org/wiki/Ionier

Es gab auch die achaiische und dorische Invasion:

https://de.wikipedia.org/wiki/Achaier

https://de.wikipedia.org/wiki/Dorer

(Ich fand per Google auch nur eine Wanderung ausführlich, die anderen werden in den Verlinkungen nur "angekratzt")

https://de.wikipedia.org/wiki/Dorische_Wanderung

5. Alle frühen Mythen über Vergewaltigungen von Nymphen durch den Gott beziehen sich anscheinend auf Heiraten zwischen hellenischen Stammesfürsten und den einheimischen Priesterinnen des Mondes, wogegen Hera, die hier den religiösen Konservatismus symbolisiert, erbittert Widerstand leistete.

6. Der König wollte länger herrschen und nahm deshalb Änderungen am Kalender vor. Aus einem Dreizehn-Monate-Jahr wurde ein Großes Jahr aus 100 Mondzyklen (er regierte dann also nicht mehr 1 Jahr sondern umgerechnet 7-8 Jahre, ein Jahr waren nämlich 13 Monate).
Vor dieser Änderung wurde der König am 365 Tag geopfert, die Königin versprengte bzw. ließ sein Blut versprengen um Felder und Ernten und Vieh zu befruchten (wie es die Sonne tat, was die Menschen seit der neolithischen Revolution wussten).
Nach dieser Änderung hat der König einen scheinbaren Tod eingefügt, ein Knaben-König oder "interrex" wurde stellvertretend für einen Tag König (am 365. Tag) um am Ende geopfert zu werden, damit dessen Blut für die Besprenungszeremonie verwendet wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Interrex

https://de.wikipedia.org/wiki/Kultur...hte_des_Blutes

Irgendwann wollten die Könige überhaupt nicht mehr sterben, weshalb das Große Jahr (100 Mondzyklen) ein Größeres Jahr geworden war (? Mondzyklen nicht angegeben).
Weil der Thron matrilinear war, beschloss ein König die Erbin, die als seine Tochter galt, zu heiraten und so ein neues Recht auf den Thron gewann. Dies geschah etwa um die Achaiische Invasionen im 13. Jahrhundert v. Chr., der König regierte für die Dauer seines Lebens, das Königtum wurde patriarchalisch und patrilokal (als Beispiel werden Odysseus und Penelope genannt).

Die Errichtung des Patriarchats beendete die Periode des echten Mythos, hiernach entstand der unechte Mythos. Echte Mythen, die ihrem Namen gerecht werden, seien bloß kultische erzählerische Kurzschriften kultischer Spiele gewesen, wie sie bei öffentlichen Festen aufgeführt wurden.

7. Griechenland kannte eine Dreifaltigkeit, nämlich Selene, Aphrodite und Hekate (siehe Links oben für mehr Informationen, insbesondere das über Hekate), alle drei waren Hera in verschiedener Erscheinungsform.

Fortsetzung folgt...

Quelle:
"Griechische Mythologie" von Ranke-Graves.

https://en.wikipedia.org/wiki/The_Greek_Myths
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Alt 25.02.2019, 00:57   #4
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Übrigens:
Was am Anfang Mädchen, Frau (Mutter) , altes Weib war...wurde später

Vater, Sohn, Heiliger Geist...
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Alt 25.02.2019, 02:12   #5
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Hab was über die Ionen, Ionische Kolonisation, die aber in Richting Orient geht...

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Grie...lonisation.%22

Wer das mit der Bespringszeremonie amzweifelt sollte sich mit dem Thema "Fruchtbarkeitsgott" beschäftigen.


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fruchtbarkeitsgottheit

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hierogamie

"Einmal im Jahr vereinigte sich Hera mit ihrem Gatten Zeus unter einem Keuschbaum (Vitex agnus-castus L.) Lygos auf Samos."

Wie gesagt,das Thema ist zu umfangreich, deshalb kann ich nur schrittweise voran...ich hoffe ihr habt Verständnis.
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Alt 25.02.2019, 02:26   #6
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In Kreta herrschte anscheinend aber bis zu den "Dunklen Jahrhunderten" nachweislich tatsächlich noch das Matrichart, genannt mionische Kultur.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Minoische_Kultur

Allerdings heute noch umstritten:

"Aber auch wenn die griechische Überlieferung für eine sehr einflussreiche Position minoischer Frauen spricht, müssen die Fragen nach der Stellung minoischer Frauen und dem Verhältnis der Geschlechter zueinander mangels aussagefähiger Quellen unbeantwortet bleiben"

"Die lange Zeit vertretene und von Arthur Evans eingeführte These einer monotheistischen Religion mit einer Muttergöttin gilt deshalb heute als widerlegt, auch wenn es keine eindeutigen Beweise gegen diese Annahme gibt."

Aber dafür:

"Durch neuere archäologische Funde (1979) bei Anemospilia und Knossos sind auch auf Kreta die für vergleichbare Religionen typischen Menschenopfer belegt."
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Alt 27.02.2019, 19:37   #7
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Europa auf dem Stier:
Nach dem Mythos verliebt sich Zeus in die reizende Europa, eine phönizische Prinzessin! Zeus nahm die Gestalt eines Stiers an und mischte sich unter die Herde ihres Vaters. Er entführte Europa nach Kreta, nach dem diese sich gutgläubig auf das Stier setzte.

Europa wird die erste Königin Kretas und Zeus stellt das Bild des Stiers für sie an den Himmel - wir kennen es heute als Sternbild des Stiers.

Außerdem gab sie dem Kontinent Europa ihren Namen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_(Mythologie)

Klingt insoweit verdächtig...


Pan und Hermaphroditos:
Pan, der oft Nymphen vergewaltigt, floh nach dem Mythos von Hermaphroditos, als er dessen männliche Genitalien sieht. Hermaphroditos ist nämlich zweigeschlechtlich, weil eine Nymphe sich mit ihm verschmolz.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hermaphroditos

Klingt insoweit ebenfalls verdächtig...
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Alt 28.02.2019, 09:09   #8
T'Lu R'Galay
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Zitat:
Zitat von Bushido Beitrag anzeigen
Mädchen, Frau (Mutter) , altes Weib

später

Vater, Sohn, Heiliger Geist...
Bingo.

Das Christentum ist ekklektizistisch, heißt: hat sich überall bedient und Dinge entliehen.

Das geht aber dem Islam im indonesischen Raum auch so, da vermischten sich gerne auch lokale Mythen mit der monotheistischen Religion. Der Missionar muss Kompromisse machen, sonst verjagt man ihn.
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Rassismus ermöglicht Scharen von Verlierern zu den Siegern zu gehören, ohne dass sie etwas dafür leisten müssen.
Frag doch mal einen, der alle Fremden für Verbrecher hält, ob er allen die er kennt, bedenkenlos seinen Haustürschlüssel überlassen würde.
T'Lu R'Galay ist offline   Mit Zitat antworten
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griechen, mythologie


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