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Geheimsache GESCHICHTE & WELTGESCHEHEN Alles, was man uns im Geschichtsunterricht nie sagen wird!Die Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut wird umgehend zur Anzeige gebracht!

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Alt 30.11.2017, 18:21   #1
Bushido
T(r)ollhaus

 

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Standard Shakespeare hat nie existiert!

Quelle:
The Philosophy of Shakespeare’s Plays, erschien 1857 und geschrieben von Delia Bacon.

These:
William Shakespeare hat nie existiert! Zumindest nicht als Autor!
Der Name ist ein Pseudonym Francis Bacons.

Argument 1:
Shakespeares Geburtsdatum und Todeszeitpunkt sind ungewiss.
Wie immer werden irgendwelche Daten rekonstruiert. Er wurde angeblich am 26. April 1564 getauft, man nahm aufgrund eines Dreitagesbrauchs an, dass Kinder am dritten Tag nach ihrer Geburt getauft wurden...sowas hat aber nie existiert und ist eine Erdichtung der Historiker um Geburtsdaten festzulegen, man weiß nicht mal wann Jesus geboren worden ist.
Merkwürdig, dass eine solch große Persönlichkeit während seiner Zeit "unerforscht" blieb.

Argument 2:
Shakespear genoss keine große Bildung, man weiß nicht mal ob er überhaupt eine Bildung genoss.
Dennoch kannte er sich gut mit der antiken Literatur aus, wie kann das sein?
Man lernte mündlich quasi nur das Christentum, wieso kann ein Laie Gedichte über die Beziehungen von Göttern oder historischen Größen schreiben?

Dazu muss man Zugang zu einer Bibliothek haben, die einzige die damals für seine große Bildung bekannt waren und auch Zugang zur Bibliothek hatten waren Francis Bacon und andere Adlige. Denn damals konnte nicht jeder lesen und schreiben! Der Buchdruck war noch frisch!

Argument 3:
Es existiert bis heute nur das berühmt Chandos-Porträt von Shakespear, also das einzige, was original aus seiner Zeit blieb.

Die Frage ist wieso?
Weil Shakespear zu seiner Zeit nicht bekannt war...also persönlich!
Keiner sah ihn wirklich, außer auf dem Theater...bei welchem er auch noch Masken trug!


Argument 4:
Wieso interessierte sich Shakespear so sehr für die britische Politik und Regierung? Henrich IV., Heinrich VIII und Hamlet zeugen von Leidenschaft und Intrigen innerhalb der Royal Family.

Wie immer wird alles total abwegig gedeutet, auch Romeo und Julia wird völlig missverstanden.

Fazit:
Was passiert wenn wir Francis Bacon an die Stelle von Shakespeare stellen?
Dann ergibt alles viel mehr Sinn.

Francis Bacons Mutter war strenggläubig und beherrschte vier Sprachen.
Francis Bacon genoss deshalb eine super Bildung und gehörte auch der Royal Family an.
Romeo und Julia bezieht sich eigentlich auf ein älteres Drama von Arthur Brooks, aber Francis Bacon, der die Strenge zwischen Katholiken und Puritanern hautnah erlebte, weil seine eigen Mutter extrem religiös war, kann man nachvollziehen, wie sich eine verbotene Liebe anfühlt!

Warum erwähnt Franics Bacon KAUM Shakespeare?
Oder warum erwähnt Shakespear KAUM Francis Bacon?
Bacon war nämlich der Goethe seiner Zeit, Shakespeare der Schiller.
Dennoch blieb der eine dem anderen unbegegnet, ja sogar unerwähnt...was viele Fragen aufwirft.


Zudem wurde über Shakespears Homosexualität spekuliert...wobei zur Zeit Bacons bereits VOR Gericht seine Homosexualität angeprangert wurde.

Dennoch findet man nichts zwischen beiden?

The History of Henry VII. wurde z.B. von Bacon geschrieben, viele Werke von Shakespear ähneln denen Bacons.

Wieso sollte er aber ein Pseudonym benötigen?
Wenn man Hamlet ließt, dann kann man in etwa nachvollziehen warum...er wusste von einem Mord im eigenen Haus, den er nicht weitererzählen konnte.

Er konnte auch schwer als Staatsmann den König kritisieren...wie es Shakespear quasi indirekt in Heinrich IV und VIII tat...





P.S.:
Nicht meine Worte, habe quasi das wiedergegeben was im oben in der Quelle erwähntem Buch gesagt wird.

Darin wird natürlich noch viel mehr gesagt, aber weil ich nicht alle Werke von Shakespeare gelesen habe und von Bacon, habe ich jetzt nur das genommen was mir bekannt war.


Was meint ihr?

https://www.amazon.de/Philosophy-Pla.../dp/140650372X

Geändert von Bushido (30.11.2017 um 18:29 Uhr)
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Alt 30.11.2017, 20:51   #2
infosammler
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Mir kommt der Name Shakespeare sowieso irgendwie erfunden vor.
Aber soll es jetzt Shakespeare nicht gegeben haben oder ein andere "medienscheue" Person hat es gedichtet und Shakespeare war die Werbefigur?

Der Inhalt ist aber vorhanden.
Vielleicht waren die beiden wirklich ein Paar und dadurch konnte Shakespeare die Vorteile von Bacons Welt genießen?
Außerdem Bildung hin oder her, falls er gar kein Talent gehabt hätte, hätte ihm das Wissen auch nicht viel gebracht.


Oder Shakespeare ist Bacons Alter Ego, denn dann könnte er sogar Dinge ansprechen, die sich vielleicht damals nicht ziemten?
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Alt 30.11.2017, 21:00   #3
Bushido
T(r)ollhaus

 

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Ja, das sind gute Gedanken.

Soweit ich es verstanden habe wird im Buch behauptet dass er nie existiert hat, auch nicht als Person.

Es könnte aber such sein, wie du sagtest, dass er mit Bacon befreundet war und ein Theaterspieler war. Bacon hätte ihm dann einfach die Werke in den Mund gelegt bzw. sein Ghostwriter.

Auf der Welt lauern viele Geheimnisse, die nur darauf warten gelüftet zu werden.

Homer soll z.B. auch nicht existiert haben, der mutmassliche Autor von Iljas und Odyssee.

Geändert von Bushido (30.11.2017 um 21:06 Uhr)
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Alt 01.12.2017, 13:51   #4
Morow
„archaic obsidian”

 
Benutzerbild von Morow
 

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Oder Bacon, wollte sich von den Unruhen(Shakes) abgrenzen(sphere), also ditanziert über Dinge schreiben können ohne Aufzufallen.
__________________
Zitat:
Zitat von Itsurakoriuki
Was wenn das Paranormale rational auftritt, um nicht aufzufallen?
„Find what you love and let it kill you”
Burkowski



„I never met another man I'd rather be. And even if that's a delusion, it's a lucky one.”
- take it or leave -
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Bushido (01.12.2017), infosammler (01.12.2017)
Alt 01.12.2017, 14:11   #5
Bushido
T(r)ollhaus

 

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Wow, das ist mir gar nicht aufgefallen.

Stimmt.
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francis bacon, shakespear


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