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Alt 27.10.2006, 13:50   #1
liloo
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Standard das goldene vlies

Der boiotische König Athamas war seiner Frau Nephele fremd geworden und hatte sich Ino, die Tochter des Kadmos, als neue Frau genommen. Ino hasste ihre Stiefkinder, Helle und insbesondere den Thronanwärter Phrixos, da sie einen eigenen Sohn haben wollte, der das königliche Erbe antreten sollte.

Nephele merkte, dass ihre Kinder wegen der Eifersucht der Stiefmutter in Gefahr schwebten und erbat die Hilfe der Götter, worauf Hermes Chrysomeles zu ihr sandte. Der Widder nahm die Kinder auf seinen Rücken und trug sie fort. Er stieg in die Luft und flog nach Osten. Als er die Meerenge überquerte, die Europa und Asien trennt, rutschte Helle von seinem Rücken und fiel ins Wasser. Der Widder setzte Phrixos sicher in Kolchis ab, einem Land am Schwarzen Meer, das von König Aietes regiert wurde.

Dort wurde er gastlich empfangen, und aus Dankbarkeit, dass die Götter sein Leben bewahrt hatten, opferte man Chrysomeles im Tempel des Zeus. Phrixos gab dann Aietes das wertvolle Goldene Vlies, der es im heiligen Hain des Gottes Ares aufhängte und von einem Drachen bewachen ließ, der niemals schlief.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Vlies

jason raubte gemeinsam mit den argonauten und hilfe der königstochter medeia das goldene vlies. und zwar nachdem könig aites im zur aufgabe gestellt hatte die feuerschnaubenden erzfüssigen stiere vor den pflug zu spannen und drachenzähne einzupflügen. aus den drachenzähnen sollen der sage nach eine bewaffnete armee entspringen ....

wer oder was war chrysomeles (der widder mit dem goldenen vlies)?
welcher drache schläft nicht und hat zähne aus denen bewaffnete truppen hervorkommen?
wie kommen die griechen auf die idee, daß es stiere gibt die füsse aus erz haben und aus deren nüstern feuer kommt?

ich bin schon auf eure interpretation gespannt....
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Alt 27.10.2006, 14:25   #2
Trinity
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erinnert mich an die hesekiel geschichte aus der bibel
http://www.bibelkommentare.de/index....=bible&book=26

oder offenbarung 9. 7-11
http://www.dasgeheimnis.de/web/offenbarung_8.htm

oder? hat doch was davon...

missverstandene technik vielleicht? hatten auch die griechen ihre "götter" von oben, mit ihren gefährten?
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Alt 27.10.2006, 16:32   #3
Ares
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ich persönlich finde die geschichte mit der missverstandenen technik sehr ansprechend, und würde gerne dran glauben, aber ich denke das wäre für so leute unseres schlages (die sich mit so themen sowieso beschäftigen) eher die einfachste lösung.

was mich an der missverstandene-technik-sache stört ist, dass das erstens überall auf der welt vorkommt, zweitens aber, wenn man interpretiert was das sein könnte, das so eine eher minderwertige technik ist (siehe das gefährt was nach hesekiels aussagen nachgebaut wurde...mit propellern ähnlich hubschraubern) und den häufigen "feuern" die man als rückstrahltriebwerke deuten könnte, dass ich mir kaum vorstellen kann dass das irgendwelche aliens sein sollen die einige (hundert vllt?) lichtjahre fliegen nur um hier anzukommen und sich so auszulassen. und wer so weit fliegen kann, der macht nicht mit rückstrahltriebwerken und propellern rum. außer man nimmt an dass das eine art generationenraumer war den es zufällig hierher verschlug, aber dann hätten die denke ich mal hier bleiben müssen/wollen. wenn man natürlich nach indischen legenden geht, dann haben sie sich vllt selbst zerstört, aber dann denke ich hätte man viele überreste finden müssen.

um mal zum ende zu kommen was ich denn nun glaube auf was das zurückgeht : keine ahnung. zeitreisen schließe ich aus...vllt eine andere hochkultur vor unserer die sich dann damals irgendwann selbst auslöschte, was aber wiedrum auch unwahrscheinlich ist, hätte man ja auch wieder überreste finden müssen..schwierig.

alles nur aus den fingern gesaugt haben die sich denke ich das aber nicht.
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Alt 27.10.2006, 16:56   #4
Steven Inferno
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Ares,

das Problem mit den Feinheiten besagter Technik resultiert möglicherweise auch daraus, weil die eigentlichen Schriften, also die in hebräisch oder sogar arameisch verfassten Schriften frei übersetzt wurden. Leider spreche ich keine von beiden Sprachen.

Ich würde mich nicht am Propeller aufhängen. Aber dass das was er sah, nicht "Gott" war, davon bin ich felsenfest überzeugt.
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Alt 27.10.2006, 17:02   #5
Ares
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den eindruck wollte ich auch nicht erwecken, ich glaube nicht an gott o.ä.

wenn ich über eine lösung nachdenke, dann auf jeden fall etwas "weltliches", nur was genau ist eben das problem. aber du hast recht, wenn man wirklich sicher gehen will, dann müsste man die sprachen beherrschen und selbst die "originale" lesen.

aber gut, hier gehts ja ums goldene vlies und nicht die sache als gesamtes *g*
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Alt 27.10.2006, 17:13   #6
Steven Inferno
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Zitat:
den eindruck wollte ich auch nicht erwecken, ich glaube nicht an gott o.ä.
Du bist ja ein Gott...

Ne mal im Ernst. In einem anderen Forum gab es das Thema mit der griechischen/römischen Mythologie (auch klassische Mythologie genannt) ebenfalls. Und ein Poster machte die Unwahrscheinlichkeit, dass selbige ebenfalls nur ein Zeitzeuge für das Eingreifen einer fremden Intelligenz sein könnte mit der Begründung zunichte, dass es unlogisch ist, wenn besagte "Götter" auf einen Berg hocken (Olymp).

Ich schoss mir dann ein Eigentor, weil ich Olymp mit "in Licht gehüllt" übersetzte und daraus zu erklären versuchte, dass der Name Olymp als Synonym für den Ort der Götter nicht zwangsläufig der Berg selbst sein muss.

Der Olymp als solche war für die verschiedenen Götter ja nur eine Versammlungshalle - ferner könnte man es auch als ein Tor deuten. Die Götter selbst existierten aufgabenspezifisch an verschiedenen Orten: Ares auf dem Kriegsfeld, Zeus im Himmel, Posseidon im Meer... es gab aber auch Götter, die nicht örtlich gebunden bestimmte Aufgaben erfüllten: Zum Beispiel Athene (Göttin d. Wissens), Aphrodite (Liebesgöttin) oder Hepahistus (Gott der Schmiedekunst). Na gut Hephaistos / Vulkanos wird wohl dort gehaust haben sollen, wo es heiß war. ^^ Im Vulkan? Müsste ich jetzt nachschlagen.

Aber entsprechender Fachmann allein an der Tatsache, dass die Götter sich auf dem Olymp versammelten die Möglichekti Außerirdischer zunichte. Sein Argument (in Form eines Bildes vom Olymp): Dort kann kein Flugzeug landen.... UFOs sind aber senkrechtstarter oder? ^^

Worauf ich hinauswill: Die Leute klammern sich immer an wissenschaftlich abgesegnete Details, die kaum Platz für andere Definitionen lassen, aber gleichzeitig ignorieren sie bestimmte Indizien die einfach zu offensichtlich sind.

Wenn die damaligen Menschen wirklich nur die Naturgewalten mit Göttern beschrieben, dann erklären sich nicht die ganzen Geschichten. Zum Beispiel, warum Zeus öfters mal hübsche Knaben und Frauen zu sich genommen hatte, warum er einen "Halbgott" zeugte, der dann auf Erden umherlief...

Also ich finde, die alten Texte sämtlicher Mythologien sind immernoch das beste Indiz für eine fremde Intelligenz auf Erden.
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Alt 27.10.2006, 17:18   #7
Trinity
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Zitat:
und wer so weit fliegen kann, der macht nicht mit rückstrahltriebwerken und propellern rum
naja, sagt ja keiner, dass sie mit diesen dingern auch durchs all geflogen sind.
vllt waren das nur sonden oder erkundungseinheiten oder gar ganz was anderes. oder es könnten auch aliens sein, die hier gestrandet waren oder über längere zeit hier waren und sich mit den einfachsten mitteln über die runden gebracht haben, die sie auf der welt vorfanden.

ähnlich wie sich die star trek crew im 19.jhdt weitergeholfen hat, als sie dort gestrandet waren. da bastelte data auch die einfachsten apparaturen, einfach halt mit dem, was er dort zur verfügung hatte. (is jetzt kein wissenschaftlicher beweis, aber man sieht, dass auch solche autoren in diese richtung denken würden)
unsere einfachen sonden und dergleichen sehen meist auch net wirklich spektakulär aus. zb sonden, welche in tornados zu fliegen haben...

damit will ich nicht 100% verteidigen, dass es sich um alien technik oder allgemein um technik aus der zukunft gehandelt haben könnte, aber ich will zumindest nicht, dass man es ganz ausschließt.
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Alt 27.10.2006, 17:51   #8
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Zitat:
Stevo Inferno schrieb am 27.10.2006 17:13
Du bist ja ein Gott...
danke, das hör ich oft

Zitat:
Wenn die damaligen Menschen wirklich nur die Naturgewalten mit Göttern beschrieben, dann erklären sich nicht die ganzen Geschichten. Zum Beispiel, warum Zeus öfters mal hübsche Knaben und Frauen zu sich genommen hatte, warum er einen "Halbgott" zeugte, der dann auf Erden umherlief...
genau solche dinge sind es auch die mich nachdenklich stimmen, da ziemlich menschliche gelüste. aber genau deswegen denke ich auch dass man da vorsichtig sein sollte. entweder sagt es aus, dass die "aliens" gar keine waren, was wöllten sie sonst mit diesen knaben oder mädchen? ok, es kann sein ich gehe da jetzt vom zu offensichtlichsten aus *g* aber die nachkommen die daraus hervorkamen scheinen das ja zu bstätigen daher ist das eben son ding...vllt ist DIESER teil auch wirklich hinzugedichtet? indem man die "götter" vermenschlicht, passt man sie ins bild der menschen ein, man kann sich eher mit ihnen identifizieren und an sie glauben.

Zitat:
Also ich finde, die alten Texte sämtlicher Mythologien sind immernoch das beste Indiz für eine fremde Intelligenz auf Erden.
für mich auch, bzw glaube ich gerne daran, weil es für mich die geschichte auf eine art mysthisch und interessant macht aber andererseits bin ich nicht drauf versessen.

zu was sturheit führen kann, das sehe ich ja zB schon an diversen personen der UFO-"Szene" die sich gerne mal...naja, vllt weiß der ein oder andre von was ich rede, will keine Namen nennen.

Zitat:
celticmoonnaja, sagt ja keiner, dass sie mit diesen dingern auch durchs all geflogen sind.
nein nein, das meinte ich damit auch nicht, aber eben dieser merkwürdige widerspruch

Zitat:
oder es könnten auch aliens sein, die hier gestrandet waren oder über längere zeit hier waren und sich mit den einfachsten mitteln über die runden gebracht haben, die sie auf der welt vorfanden.
an diese möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht....

aber wie würden dann die "himmelsstädte" aus den indischen veden (oder wo das da steht bei denen), hineinpassen?
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Alt 27.10.2006, 17:59   #9
Trinity
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naja, es muss ja nicht eine rasse für alles hier auf der erde verantwortlich sein
der weltraumbahnhof ist doch unendlich groß, da hatten sicher mehrere arten ihre finger im spiel, wenn es sie schon gab...
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Alt 27.10.2006, 18:28   #10
liloo
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außerdem ist der mensch doch gott zum ebendbild gemacht worden und nicht umgekehrt... aber das ist hier ja auch gar nicht das thema.

ich hab mir überlegt, was denn ein widder mit einem goldenen vlies alles sein kann. einfach nur blond? mhh schafe sind weiß, schwarz, braun, vielleicht auch schmutzig.. aber irgendwie nicht wirklich goldfarben.

leider ist mein altgriechisch auch eher sehr bescheiden also muß ich mich auf übersetzungen verlassen (ich überleg grad, eine freundin von mir kann altgriechisch.. mhh naja bei gelegenheit mal).

gibts irgendetwas anderes, daß einem zu goldfarben einfällt außer metall? auch daß zwei kinder auf einem widder mal schnell irgendwohin flüchten ist eher sehr phantasievoll als warscheinlich. vielleicht doch gar kein widder?

deswegen würd ich gern gemeinsam überlegen, ob es noch etwas anderes sein kann, außer tatsächlich ein widder oder eine harley (*lach* ist mir grad eingefallen)?
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Alt 27.10.2006, 18:36   #11
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wo du das grade mit der harley erwähnst wenn ich bedenke dass zB die griechen technisch weiter waren als man dachte (siehe zB der "mechanismus" von antikythera), vllt hatten sie ja einige weitere eher mechanische errungenschaften die von anderen völkern mißinterpretiert wurden, bzw sogar von den eigenen leuten die das bis dahin nicht kannten? vllt eine art..fahrrad? ich weiß ich lehne mich da weit aus dem fenster..
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Alt 27.10.2006, 19:56   #12
Drakonius
der Schweizer

 
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Interessante Gedanken.

Missinterpretierte Technik scheint für mich eine sehr gute Erklärung. Die Idee mit dem Motorrad finde ich besonders interessant.

Sollte es sich hier um Kontakte mit nichtirdischem Leben handeln, ist es auch nicht verwunderlich, dass es in jeder Kultur solche eigenartig anmutenden Überlieferungen gibt. Wenn es Außerirdische waren würden diese mit Sicherheit den ganzen Planeten untersucht haben und so Kontakt zu mehreren Kulturen gehabt haben.

Zudem ist für mich da die Frage: Wie lange wurden die Geschichten mündlich überliefert, bevor sie dann schriftlich festgehalten wurden?

Bei mündlichen Überlieferungen wird schnell eine Verfremdung mit eingebracht, sei es, um die Geschichte aufzupeppen, oder um Dinge zu erklären, die der Zuhörer sonnst nicht versteht.

Was für mich auch wiederum mein Lieblingsgedankenspiel zulässt: Könnte es sich auch um Überlieferungen einer hochtechnischen Epoche handeln, die durch ein Globalereignis unterging?
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Von den Göttern weiß ich nichts, weder daß sie sind, noch daß sie nicht sind. (Protagoras, ca. 485 - 415 v. Chr.)
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Alt 28.10.2006, 10:33   #13
liloo
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du wirst lachen, das mit dem motorrad war ein witz.. aber je länger ich drüber nachdenke...

wobei, was haben die dann im wald aufgehängt? den tank?

das was du anspielst, nämlich die überlieferung und ausschmückung in alten geschichten, ist ja schon wieder ein thread für sich. auch die diskussion darüber ob man "überlieferungen" nicht wörtlicher nehmen sollte als sie im moment genommen werden. die bibel wäre dabei schon ein recht gutes beispiel.. bisschen weniger gott und mehr gedanken daran, daß die leute die die bibel geschrieben haben doch nicht nur schizophrene junkies waren die haluzinationen hatten.

was könnte der widder denn noch gewesen sein? leute.. ein bisschen mehr kindliches "die wolke sieht aus wie..." ;-))
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Alt 28.10.2006, 11:18   #14
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mh, ich muss zugeben, wenn ich so drüber nachdenke erschließt sich mir die logik der story eigentlich auch nicht so richtig.

da wird der "widder" gesandt um die kinder zu retten, wobei er eines fallen lässt, bzw es runterfällt, und aus dank dass wenigstens einer überlebt hat, opfert man den widder, der ja eigentlich der retter ist. da würd ich als widder aber danke sagen.

allerdings wenn ich überlege was es sein könnte, egal was, wie soll es eine art gerät gewesen sein wenn man den "widder" geopfert hat? soweit ichs weiß wird dem tier doch dann die kehle durchgeschnitten o.ä., und wenn dann kein blut käme würde das ja auffallen? obwohl man sich vllt auch nicht gewundert hätte, war ja ein göttliches tier...

naja, irgendwie muss ich da stark an den fliegenden teppich denken, aber der widder konnte im gegensatz zum teppich auch noch sprechen...was damals wohl ziemlich im trend lag, athene gab zum bau der argo auch ein stück einer "sprechenden" eiche hinzu...

aber vllt war es ja tatsächlich ein tier. eine art spezialzüchtung mit fell und hörnern (daher auch das goldene fell), welches dann nach getaner arbeit quasi den göttern zurückgegeben wurde durch das opfern.
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