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Geheimsache POLITIK, KRIEG & TERROR Alles, was die Regierungsbosse uns verschweigen! (USA, angebliche Terrorstaaten, geplante Kriege, geheime Verbindungen, Politik hinter verschlossenen Türen etc)

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Alt 29.06.2018, 21:04   #61
pitfisch
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In meinen Augen hat niemand das Recht einem anderen Menschen vorzuschreiben wo er zu leben hat. Gegen die Ausnutzung des Sozialsystemes gibt es genügend Gesetze und Verwaltungsvorschriften. Solltest Du aber wissen. Der ganze Wind der um die Migranten gemacht wird soll nur den Mob beschäftigen. Z.b. könnten wir mit den 2% die wir jetzt in die Rüstung stecken sollen wahre Wunder vollbringen. Fragt fast keiner nach..... Arme Menschen verachten ist ja viel einfacher. Menschlich, allzu menschlich....

nothing is real john lennon
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infosammler (02.07.2018)
Alt 29.06.2018, 21:25   #62
Anonymous94
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"Gegen die Ausnutzung des Sozialsystemes gibt es genügend Gesetze und Verwaltungsvorschriften.", die Beamten sind hierzulande meistens inkompetent. Ich spreche aus Erfahrung...und noch dazu, siehe BAMF-Skandal. "Familienclans" fahren die krassesten Wagen...beziehen aber Hartz-4... und was es sonst noch so gibt... ja krumme Geschäfte werden gedreht und gleichzeitig vom Staat Geld kriegen...das hat NICHTS mit "AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT" zu tun...sondern zeigt nur, wie schlecht die Verwaltung ist.

"In meinen Augen hat niemand das Recht einem anderen Menschen vorzuschreiben wo er zu leben hat.", sowieso nicht, aber... wir können entscheiden wen wir aufnehmen und wen nicht. Das nennt man Hausrecht. Und das ist nicht das gleiche wie zu sagen "du kommst aus Afrika, gehörst nicht zu EU", sondern "du bist sozial und wir haben die Möglichkeit dich hier willkommen zu heißen". Ansonsten frage ich mich, wieso du eine Hausklingel hast...denn die dient dazu...dass jemand eine Einwilligung kriegt...sonst begeht er Hausfriedensbruch!

Man sollte zwischen Utopie und Realität unterscheiden...es geht hier gar nicht um den Migrationshintergrund...


"Z.b. könnten wir mit den 2% die wir jetzt in die Rüstung stecken sollen wahre Wunder vollbringen", das ist ein anderes Thema, natürlich ist das alles Schauspielerei...wir haben also 3. Probleme um es konkret zu sagen.

Was ist in Hamburg passiert?
Frag mal die Leute...ja frag mal irgendeinen...was wird man dir sagen? "Linksfaschisten..." … UND WAS IST MIT DEN 70. 000 DEMONSTRANTEN? HAT DIE KEINER BEMERKT? WOFÜR HABEN SIE DEMONSTRIERT???

In solchen Fällen...wird medial für Ablenkung gesorgt.

Es ist ein Unterschied wenn ich einem Afrikaner sage "hey, komm zu mir, ich versorge dich" und dann kommt er nach 100000 Kilometer an und dann sage ich" sorry, hab nicht genug Geld um für dich zu sorgen..." und zu sagen
"warte auf meine Antwort, ich werde dir helfen, sobald ich kann"...

Und erstere ist auch der Grund...warum man dann natürlich wütend wird...und kurz vor der Abschiebung noch Mist anstellt...und genau DA stehen wir..

"Hochmut kommt vor dem Fall", sagt man. Deutschland soll nicht den Helden spielen, wenn die Möglichkeit nicht da ist...nicht genug Beamte...nicht genug "Platz"...man steckt die in irgendwelche Ghettos! Das IST unmenschlich! Und deshalb...bleibe ich dabei, dass Merkels Worte "Wir schaffen das" Utopie war. LIEBER den Leuten Zuhause helfen, als Uncle Sam spielen...aber das will man auch nicht...

Also frage ich, was die EU vor hat...das sieht für mich nicht geplant aus...wenn doch...dann ZUGUNSTEN EUROPAS! Nicht der Flüchtlinge!

Geändert von Anonymous94 (29.06.2018 um 21:34 Uhr)
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Alt 29.06.2018, 21:45   #63
Anonymous94
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Also, wofür bin ich eigentlich?

Ich bin dafür, dass es keine Flüchtlinge mehr gibt...indem man dafür sorgt dass keiner mehr fliehen will...und das geht nur dadurch, indem man die Ursachen behandelt.

Sonst bleiben die Zahnschmerzen. Aber...so verdient ja der Arzt , nicht? Statt die URSACHEN aufzuheben, versucht man die ganze Zeit darüber zu verhandeln, was man mit den Flüchtlingen machen soll...

Ich versteh die Welt nicht mehr...ich würde mich voll unwohl fühlen in ein anderes Land fliehen zu müssen...weil man sein Zuhause IMMER liebt! Und da muss man ansetzen!

Denn die ganze Debatte wird so dahingestellt, als wären Flüchtlinge etwas natürliches, in dem Sinne, dass es sie schon immer gab...also, ich kann da nur den Kopfschütteln...jeder rationale Mensch wird sich doch fragen, warum die fliehen?
Warum stellen sich die Politiker nicht diese Frage? Ja...weil der Täter nicht gerne die Verantwortung übernimmt. Und nun will, dass wir SEINE SÜNDEN ausbaden! Habt ihr die FLÜCHTLINGE mal auf der Straße gesehen? Voller TRAUER! EINSAMKEIT! OHNE GELD! WAS bitte daran SOLL toll sein??? Wieso ALSO wollen, dass SIE HIER HIN KOMMEN, wenns ihnen ******* Geht? UND KEINER sich ordentlich um sie kümmert?

Ich habe einigen geholfen...aber ich bin kein Miliadär!!!!
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Alt 29.06.2018, 21:55   #64
pitfisch
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Zitat:
Zitat von Anonymous94 Beitrag anzeigen
Warum stellen sich die Politiker nicht diese Frage?
Ganz einfach, kein vernünftiger Politiker muss sich diese Frage stellen weil alle wissen was gespielt wird. Amerika kann keine starke EU neben sich dulden. Fuc* NATO.



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Anonymous94 (29.06.2018)
Alt 02.07.2018, 10:03   #65
Helios
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Außer der üblichen Polemik, die überall jegliche sinnvolle Diskussion zerstört, sehe ich hier ehrlich gesagt nicht viel. Was sollen denn die Übertreibungen, das Schwarz-Weiß-Denken, die Schuldzuweisungen je nach eigener Gesinnung, garniert mit einer Auswahl an verallgemeinerten Grenzsituationen (Einzelfälle darf ich ja nicht sagen, weil man sofort und ohne jegliche argumentative Basis darauf hinweist, dass es doch keine Einzelfälle mehr sind). Wie soll denn hier sinnvoll über die Fluchtursachen diskutiert werden, wenn hinter allem eine Verschwörung steckt, von seiten der EU, der USA, der Konzerne oder gar der Flüchtlinge?

Jedem geht es schlecht, jeder findet die Entwicklung mies, jeder weiß wer daran Schuld hat, und jeder will das in die Welt hinaus posaunen. Das sollte inzwischen jedem klar sein. Das große Problem, nicht nur hier, liegt darin, dass es augenscheinlich kaum jemandem um pragmatische Lösungen geht. Wäre es nicht sinnvoller, die Fluchtursachen auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren, im konkreten bleibend, ohne gleich die Weltformeln heraus zu holen? Nur so als Gedanke...
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Alt 02.07.2018, 11:54   #66
pitfisch
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Ein grosser Teil der Ursachen liegt nun mal in den Kriegen die von den USoA aus rein wirtschaftlichen gründen begonnen und gefördert werden. Wer hatte denn etwas von der zerschlagung des Irak, Lybiens, Afghanistans, was wird im Jemen gespielt..... Wer ernsthaft die Augen davor verschließt wie an allen sich bietenden Fronten gegen die EU agiert wird kann noch so viel an den erkennbaren Symptomen herumdoktern, an der schlagrichtung wird sich daran nichts ändern. Ob Griechenland, Ukraine, Brexit.... überall wo man hinsieht wird von aussen der Spaltpilz gedüngt. (fucx the EU) Wer sich nicht über die erschaffung des internationalen Terrorismus informiert wird die dahinterstehenden intentionen nicht verstehen können. Haben wir wohl zufällig quer durch Westeuropa fortdauerndes Kriegsrecht? Oder eben Kriegsrechtsähnliche Zustände. Die Eurokrise, Zufall? Die "old europe" Diskussion. Verhinderung der Annäherung Russlands an die EU. Strategiepapiere zu einem begrenzten Deutsch/Russischen Konflikt in der Ostukraine (inkl. der erwarteten Opferzahlen). Für Amerika geht es ganz simpel um das wirtschaftliche Überleben des total überschuldeten Wallstreetsystemes. Ohne eine Rückkehr zu partnerschaftlichen Verhältnissen zwischen den USoA und dem Rest der Welt können wir machen was wir wollen, die Situation wird bewusst weiter zugespitzt. Wer erinnert sich an Trumps "Scherz" mit den 45 Millionen Mexikanern die er nach Japan schicken könne....

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Geändert von pitfisch (02.07.2018 um 12:01 Uhr)
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Anonymous94 (02.07.2018)
Alt 02.07.2018, 12:25   #67
pitfisch
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Alt 02.07.2018, 14:43   #68
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Zitat:
Zitat von pitfisch Beitrag anzeigen
Dann hat man dich ja auch schon eingewickelt. Das mit dem Grundeinkommen können wir gerne an anderer Stelle bequatschen. Was fürchtest Du denn zu verlieren?
Man hat mich d. M.n. nach jetzt -wo- genau eingewickelt ?
Ich engagiere mich seit mittlerweile 15 Jahren in der sozialen Zivilgesellschaft;also schon lange vor der jetzigen "Krise" und halte mich bewusst abseits jeglicher politischer Agitatoren.

Dass es jene; die ich als Goldgräber bezeichne; gibt, liegt schon auch daran, dass die finanziellen Zuwendungen bzw. deren Kontrollen seit 2015 völlig aus dem Ruder liefen.(Mehrfachregistrierungen, etc....)
Kriegen sie es nicht hier bei uns ,ziehen sie halt weiter gen Westen.


Ich verliere auch sicher nichts,weshalb sollte ich irgendwelche Ängste haben?
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Geändert von viennatourer (02.07.2018 um 14:56 Uhr)
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Alt 02.07.2018, 14:56   #69
pitfisch
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Ich bin da möglicherweise ein wenig Dünnhäutig geworden, sorry dafür. Nur wenn die sicher existierenden "Sozialschmarotzer" immer wieder durchs Dorf getrieben werden wittere ich Pogromstimmung. Schliesslich sind die Betrüger weit in der Unterzahl und kommen meist eher aus Osteuropa und damit aus der EU. Im Zeitalter der IT ist es machbar den Missbrauch des Systemes wirksam zu verhindern. Wenn ich dann aber sehe dass hier im örtlichen Jobcenter 3 (!) inkompatible EDV-systeme aneinander vorbei arbeiten kann ich da eigentlich nur vorsatz unterstellen.
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Alt 02.07.2018, 15:11   #70
Helios
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Zitat:
Zitat von pitfisch Beitrag anzeigen
(...) Wer ernsthaft die Augen davor verschließt (...) Wer sich nicht über die erschaffung des internationalen Terrorismus informiert (...)
Kurzum, wer nicht deiner Meinung ist hat entweder keine Ahnung, oder will die Wahrheit nicht erkennen. Weißt du, warum mich diese ganzen "ich erkläre jetzt wer schuld an allem hat"-Beiträge so unheimlich stören? Weil sie rein gar nichts bewirken, und jedem recht und ein gutes Gewissen geben, der selbst nichts bewirken will. Und dann sehe ich das Leid in der Welt, vor Ort, denn genau da bin ich berufsbedingt häufiger als andere, und ich sehe die Projekte, die voran getrieben werden und solche, die es nicht schaffen. Und häufig sind es ganz triviale Gründe, die über eine Chance in der Heimat oder Hoffnung auf die Ferne entscheiden. Aber zu Hause wird darüber diskutiert, ob es nun die USA waren, oder die EU, oder die Chinesen, oder die Konzerne, oder oder oder.

Macht mal weiter, viel Spaß dabei...
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pitfisch (02.07.2018), viennatourer (02.07.2018)
Alt 02.07.2018, 15:45   #71
pitfisch
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Zitat:
Zitat von Helios Beitrag anzeigen
Kurzum, wer nicht deiner Meinung ist hat entweder keine Ahnung, oder will die Wahrheit nicht erkennen.
Nein, ich sehe nur immer wieder wie die Opfer zu schuldigen erklärt werden.
Zitat:
Zitat von Helios Beitrag anzeigen
Weißt du, warum mich diese ganzen "ich erkläre jetzt wer schuld an allem hat"-Beiträge so unheimlich stören? Weil sie rein gar nichts bewirken, und jedem recht und ein gutes Gewissen geben, der selbst nichts bewirken will. Und dann sehe ich das Leid in der Welt, vor Ort, denn genau da bin ich berufsbedingt häufiger als andere, und ich sehe die Projekte, die voran getrieben werden und solche, die es nicht schaffen. Und häufig sind es ganz triviale Gründe, die über eine Chance in der Heimat oder Hoffnung auf die Ferne entscheiden.
Meinen ehrlichen Dank und Respekt dafür!
Zitat:
Zitat von Helios Beitrag anzeigen
Aber zu Hause wird darüber diskutiert, ob es nun die USA waren, oder die EU, oder die Chinesen, oder die Konzerne, oder oder oder.
.
Ok, wird meine aussage dadurch unwahrer? Ich höre viel zu oft wie diese Fakten von allen möglichen Seiten schlicht ignoriert oder sogar bestritten werden. Ich würde auch gerne widerlegt werden. Tatsächlich beschränkt sich meine Wirkmöglichkeit darauf vielleicht ein kleiner Stolperstein bei der politischen meinungsbildung des einen oder anderen zu sein. Meist lege ich es sogar darauf an widerspruch herauszufordern, ist nämlich immer nur von vorteil wenn der Kopf warm wird. Ohne ein umdenken auf breiter Front ändert sich nämlich-garnix. Natürlich ist die Gemengelage weit komplizierter und viele, wie auch Du, sind da schon tiefer im Thema. Wunderbar! Solange aber kaum jemand wirklich Notiz davon nimmt wie wir derzeit in einen neuen Rüstungswahnsinn getrieben werden lasse ich mich nicht davon abbringen unbequem zu seien. Ich muss doch auch noch sooo viel lernen.
Zitat:
Zitat von Helios Beitrag anzeigen
Macht mal weiter, viel Spaß dabei...
Danke, Dir auch. ;-)
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Alt 02.07.2018, 15:56   #72
Trinity
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Zitat:
Ich will keine Angst machen. Aber besteht dadurch keine Gefahr der Pandemie...wenn die alle nicht ärztlich untersucht werden?
Vergiss die Angst.
Für eine Pandemie reicht schon 1 Überträger und das muss nichtmal ein Flüchtling sein, sondern kann auch ein Tourist sein.
Somit egal. Wennst ein Pech hast, hast ein Pech.
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"Am Anfang war das Wort, und das Wort war >>Arrrgh!<<
PIRATICUS 13:7
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~ in Memoriam Peter aka nein *1956-†2015 ~
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Alt 02.07.2018, 16:07   #73
Anonymous94
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"Aber zu Hause wird darüber diskutiert, ob es nun die USA waren, oder die EU, oder die Chinesen, oder die Konzerne, oder oder oder.",


wenn zwei sich Streiten, freut sich der Dritte. Es geht nicht darum, die Schuld jemandem zuzuweisen, also aus meiner Sicht. Sondern...auf die zu zeigen, die den Streit zweier Parteien ausnutzen.

Das wurde in der Geschichte ständig gemacht...sei es im Christentum (Evangelen vs. Katholen) im Islam (Sunniten, Schiiten usw.), Länder (Türkei vs Kurden) usw.


Und es gibt eine "Weltmacht", die genau diese "Konflikte" für ihre Zwecke ausnutzt. Das ist unbestritten die USA. Die PKK bekommt von den USA Waffen zugepumpt und gleichzeitig verhalf die USA die AKP in ihrer Anfangszeit zur Macht.


Eigentlich müsste die Welt besser aussehen, wenn es solche Schlangen nicht gebe, dass jeder Fehler macht, ist nicht das Thema, denn natürlich gibt es in den besagten Regionen regionale Probleme, die nicht auf Kosten der "anderen" fallen...aber diese "anderen" nutzen dann genau diese Fehler aus...statt sie zu korrigieren.


Es gibt in Afrika Wasserprobleme ( sauberes Trinkwasser). Afrikaner haben nicht genug Geld etc., und...es sind die "Großmächte", die das noch schlimmer machen...und ihnen nicht helfen, sondern sie abhängig machen!


Jetzt müssten wir über Plastikmüll im Meer reden, über Kriege...ja, was wenn, man "hinterrücks" die Anzahl der Afrikaner reduziert, weil man Angst vor einer Überbevölkerung hat? Mittels Krieg..."Aids( im Labor gezüchtet als Biowaffe?")...das Problem ist nicht, dass man jemandem die Schuld gibt...sondern...dass wenn man versucht eine Version anzuzweifeln und nach dem wahren Schuldigen suchen will, man als Verschwörungstheoretiker oder Spinner abgestempelt wird.
Und wenn man fragt, wer ist denn nun Schuld? Dann kommt die einfache Antwort " Ja, die selber", das ist aber keine nützliche Antwort und führt auch zu keiner nützlichen Diskussion.


Also bevorzuge ich eine Gesamtbetrachtung der Lage in Afrika...ein Blick über 200 Jahre...was ist dort passiert, wie hat es sich entwickelt, wer regiert wo, welche Märkte sind wo, welche Ideen sind verankert...usw. usw.

Dafür gibt es keine einfachen Antworten...ich meine, wie naiv muss man sein, zu glauben, Afrika ist kein Ort, an dem nicht gebastelt wird? Seitens der EU und USA...dieser Einfluss ist vorhanden und trägt zur Flüchtlingskrise bei.


Inferno lässt grüßen.
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Alt 02.07.2018, 21:03   #74
infosammler
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Wahrscheinlich kommts ganz anders als man denkt... muss man sagen, die EU ist mittlerweile nicht mehr so toll als Ziel. Wenn man sich das anschaut. Anfangs war es sicher ein Topziel, bis man halt gemerkt hat, wies wirklich ist quasi.
Man redet von Statistiken, wieviele kommen werden. Aber wie schnell kann das kippen und wie uneinladend wirkt die EU eigentlich schon?
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Alt 02.07.2018, 21:10   #75
pitfisch
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Europa ist de facto dicht.
Aber dieses Zeitalter der selbstsucht wird auch nicht ewig dauern. Das Pendel wird auch wieder zurückschwingen. Radio Maria kann nicht gewinnen.
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infosammler (03.07.2018)
Alt 03.07.2018, 09:14   #76
Helios
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Zitat:
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Ok, wird meine aussage dadurch unwahrer?
Ich behaupte ja, weil in einer derart komplexen Welt einseitige, einfache Erklärungen immer nur einen Teil der "Wahrheit" darstellen. Das ist ein viel gebrauchter rhetorischer Kniff, zweckdienliche Fakten heraus zu stellen und störende Aspekte zu verschweigen um letztlich darauf zu verweisen, dass man ja nie etwas falsches gesagt hat. In meinen Augen, und ganz pragmatisch betrachtet, lässt sich die Wahrheit aber nicht teilen, ohne Unwahr zu werden. Davon abgesehen kann ich auch einige deiner Aussagen selbst so nicht teilen, halte sie aber auch in dem Thema selbst für deplatziert, die Gründe dafür habe ich genannt.

Und bevor Anmerkungen in diese Richtung kommen, nein, ich befürworte keineswegs die durchaus bekannte Relativierungsrhetorik, weil es mir nicht um eine Gewichtung der Argumentation geht (oder einem unsinnigen Versuch, durch Schuldverteilung eine Reduzierung der Verantwortung zu erzielen), sondern um die Zielsetzung der Diskussion.

So, das war's aber nun wirklich
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pitfisch (03.07.2018)
Alt 03.07.2018, 09:40   #77
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Ok, Afrika ist da wohl wirklich zu komplex. Mein Fehler. Falscher Fredl.
Meine Argumentation ging eher von der Gesamtheit der in D angekommenen Menschen aus. Und unter diesen stellen nun mal Syrer und Iraker den grossteil. Bei denen kann man die Fluchtursache doch wohl klar nachvollziehen.
P.s.: Wo siehst Du, mit deinem tieferen Verständnis die Ursachen für Afrika?
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Alt 03.07.2018, 14:00   #78
Helios
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Natürlich ist die Hauptfluchtursache im Falle von Syrien und Irak recht klar zu erkennen (es gibt auch noch andere Fluchtursachen, die aber nicht auf die Mehrzahl der aktuellen Flüchtlinge zutrifft), bloß sehe ich es bei den Ursachen der Ursache differenzierter. Aber darum soll es ja nicht gehen.

Was die Gesamtheit der ankommenden Menschen angeht, so muss man da eher auf den Trend als auf Momentaufnahmen schauen. Letzteres zeigt ja primär "singuläre Ereignisse", die zwar im Falle Syriens zu den großen Problemen und politischen Umwälzungen in Europa geführt hat, auf Afrika übertragen aber nicht das größte Problem darstellt. Natürlich gibt es das auch, gerade der islamistische Terror hat die Zahl der Asylanträge aus Nigeria, Mali, Eritrea usw. steigen lassen. Es zeigt sich allerdings auch, dass die afrikanischen Staaten selbst ein kontinentales Bewusstsein entwickeln und es gute Fortschritte dabei gibt, solche Probleme unter dem Mandat der Vereinten Nationen eigenständiger zu lösen. Gleichwohl ist das noch ein langer Weg, der ohne weitere externe Unterstützung vor Ort nicht gelingen kann. Zumal natürlich auch die Netzwerke dahinter ausgeschaltet werden müssen, besonders was die Finanzen angeht. Aber wie gesagt, da liegt in meinen Augen nicht das Hauptproblem.

Denn die größte Herausforderung sind die Trends, die sich nicht aus singulären Ereignissen, sondern aus Dauerzuständen ergeben und sich perspektivisch ausweiten. Rapide wachsende Bevölkerungszahlen, nicht mit den Anforderungen mitgewachsene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (besonders im Bereich der Landwirtschaft sowie der Verarbeitenden Lebensmittelindustrie) und sich daraus ergebene fehlende Perspektiven sorgen für eine gigantische Landflucht. Und das wiederum führt zu immer größer werdenden Problemen in den Städten, vielfältige Probleme, die bei der Versorgung der Bevölkerung beginnen und bei ethnischen Konflikten enden. Die wiederum entstehen, weil eine Integration der verschiedenen Gruppen nicht erfolgt und sich in den Städten (bzw. an den Städten, denn wirklich integriert sind diese Bereiche seltenst) Ghettos bilden, die je nach lokaler Politik gegebenenfalls unterschiedlich behandelt werden. Wobei die politischen Strukturen auf der einen Seite höchst fragil sind, auf der anderen Seite den Anforderungen aber auch schlicht nicht gerecht werden können. Dementsprechend fühlen sich die Menschen mit ihren Problemen im Stich gelassen, was zu einem sehr deutlichen Anstieg von Skeptizismus geführt hat. Ohne funktionierendes System gibt es aber keine Perspektive, und Failed States haben wir ja bereits.

Das wiederum heißt, dass durch diese sich verschärfenden Dauerzustände wiederum neue, singuläre Ereignisse ergeben werden oder diese dadurch gestützt werden. Während ein Großteil der Flüchtlinge zur Zeit noch in anderen Regionen oder Nachbarländern innerhalb Afrikas Schutz sucht, kann die grundsätzliche Perspektivlosigkeit eine regelrechte Völkerwanderung auslösen. Die Globalisierung ist dabei natürlich nicht hilfreich, besonders nicht, wenn sie ein vollkommen falsches Bild vom Leben in der "westlichen Welt" zeichnet.

Auf den afrikanischen Kontinent bezogen ist das eine grob verallgemeinerte Darstellung, in dieser allgemeinen Form aber vielleicht tatsächlich das Hauptproblem, jeweils mit regionalen Ausprägungen und unterschiedlichen Einflussfaktoren. Denn es zeigt sich durchaus, dass die afrikanische Bevölkerung höchst unterschiedliche Einstellungen zum Thema Flucht besitzt, die sich nicht nur auf ethnische oder infrastrukturelle Unterschiede zurückführen lässt. Hier wäre ein Ansatzpunkt, um die Situation zu ändern. Das geht aber nicht im Kolonialstil über die Köpfe hinweg, sondern als Unterstützung mit lokaler Initiative. Und das ist wiederum auch ein Problem. Wobei auch den afrikanischen Staaten ja durchaus bewusst ist, dass sich etwas ändern muss, und teilweise geschieht der Sinneswandel rapide. Äthiopien ist dafür ein gutes Beispiel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1188777.html

Was Afrika angeht, so will ich mir nicht anmaßen, hier überhaupt und schon gar nicht in wenigen Worten eine umfassende Aufzählung der Fluchtursachen zusammenstellen zu können. Es ist, wie gesagt, ein sehr komplexes Thema, dass ich nur anskizzieren kann.
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Anonymous94 (03.07.2018), infosammler (03.07.2018), pitfisch (04.07.2018), viennatourer (05.07.2018)
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