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Geheimsache ALIENS & CO. Alles rund um Alienbegegnungen und sonstige außerirdische Themen (Greys, Santilli, CE IV, Men in Black, etc...)

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Alt 08.03.2018, 18:27   #761
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Zitat:
Er hat das mit Otto von Bismarck selbst erwähnt.
Stelle ich ja nicht per se in Abrede,aber kannst du das genauer eingrenzen?

Dass ihn das "damals" zu seiner eigenen Geschichte/Annahme brachte ?

Oder, ist er irgendwann später beim googeln darüber gestolpert,als er "Reptilienmenschen" eingab und bei den Suchergebnissen auch der Bismarck auftauchte ?

Müsste man nun abklären,wann diese Aussage von ihm(Icke anm.) getätigt wurde.

Weil ein Politiker(Bismarck) ein Schimpfwort verwendete,bastelt man daraus so eine Story ? Sternbild Drache,Reptiloide,.....etc....respect

Zitat:
wer zum Teufel benutzt hierzu den Begriff "Reptilienmensch" ?
Ziehe diesen Vergleich ungern,aber den Sager gab´s doch auch mit.....Untermenschen,war aber ein anderer ......Politiker
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Alt 08.03.2018, 18:50   #762
Bushido
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Ob du es glaubst oder nicht, Icke meint dass der Begriff "Untermenschn" genau bewusst gewählt wurde, im Sinne Bismarcks. Er vertretet aber auch die These, dass Hitler das Buch Mein Kampf nicht alleine schrieb. Er etwähnt auch den mutmasslichen Ghostwriter. In dieser Hinsicht überzeugt er mich aber nicht.

David Icke sucht nicht nach Indizien die seine Aussagen untermauern, er liesst einfach viel, sehr viel. Er hat die Kapitel in seinen Büchern nach Raum, Thema und Zeit eingeteilt.
Als er dabei war Deutschlands Geschichte zu erzählen, liess er Legenden und Kuriösitäten nicht unerwähnen. Z.B. erörtert er wie Friedrich Barbarossa wirklich starb, offiziell soll er beim Bad nehmen ertrunken sein, er sucht Belege und Quellen und stellt sie gegenüber. Als er bei Bismarck war erzählte er das was ich schrieb, er glaubte aber, so seine " Belege" , dass Bismarck eine Marionette war, deshalb ging der "Lotze vom Boot", weil er nicht mehr gebraucht wurde.

Dann geht er auf das berühmte 9/11 der Deutschen ein, ein legendäres Datum. Am 9 November wurde die Weimaree Republik ausgerufen, Hitlers Putsch begonnen, der Reichskristallnacht begangen, die Mauer fiel auch am 9.November 1989, Robert Blum
wurde am 9.11 hingerichtet usw usw.

Während er halt alles erzählt, versucht er alles in ein Zusammenhang zu bringen, bei 9.11 UND 11.9 glaubt er z.B. an Zahlenmystik usw usw.

Egal wie verrückt man ihn hält, das ist alles ziemlich interessant und man lernt sehr vieles. Er kennt sich in jedem Gebiet gut aus.

Geändert von Bushido (08.03.2018 um 18:56 Uhr)
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Alt 08.03.2018, 19:06   #763
Bushido
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Der Auslöser daran, dass er anfing an die Reptiloiden zu glauben, war ein Darwinist, ein Anthropologe der an Unis über die Evolutionstheorie unterrichtete. ABER, dieser Mann änderte seine Sicht ubd zog nach Kanada um, als er dieses Buch schrieb

https://www.amazon.de/G%C3%B6tter-ga.../dp/3931652254

Er meint darin dass die Annunaki von den Sitchin sprach Reptiloiden seien.

Das hätte Icke damals umgestimmt und er begann seine Recherchen.

Auch ich bestellte das Buch,es fesselt einen...weil der Autor ein strenger Anhänger Darwins war der Gott und die Kriche ablehnte. Bis Sitchin erschien.
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Alt 13.03.2018, 23:29   #764
Galaxia82
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Zitat:
in Game of Thrones ist die Rede vom "Drachenblut", der durch einen bestimmten Adel fließt
Genauso ist es auch bei The Elder Scrolls

Ich selbst habe einen Fable für Drachen und reptoloide Aliens. Aber ich glaube, es ist ein alter Urinstinkt in uns Säugetierwesen, der etwas auslöst, wenn wir Reptilien sehen. Ich habe schon öfters darüber nachgedacht. Und wir alle stammen von ihnen ab.

Warum sagt man nicht einfach Affen, zu irwelchen garstigen Regierungsleuten? Warum müssen Echsen herhalten? Warum keine Vögel oder Kaninchen? Ratten oder Ameisen?

Irwie ist das alles die moderne Mythenwelt: Klassische Drachen und co. passen wohl nicht mehr so in die moderene Zeit....darum sind es heute formwandelne Echsen-Aliens, die unsere Fressfeinde sein sollen
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infosammler (15.03.2018)
Alt 13.03.2018, 23:51   #765
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Das ist nicht korrekt:

1.Siehe hier:

https://www.google.de/search?q=ubaid...mwjMmzp17BjBM:

Das ist der sogenannte Ubaid Lizardmen. Das "Obed"-Volk lebte in Mesopotamien, ca. 5500 bis 3500 v. Chr. Diese Figur wurde in einem Grab des Obed-Volkes gefunden.

Was wir sehen, ist eine Mutter mit reptiloiden Zügen, die ein Kind stillt. Heute kennen wir ein solche Darstellung von... Isis und Horus, sowie Maria und Jesus!

https://www.google.de/search?q=isis+...ka0GJqvJ7NyQM:

https://www.google.de/search?biw=202...qQwceCc4NSHnM:

Daher, es gibt einen "Zusammenhang".

2. Selbst in der hinduistischen Mythologie ist die Rede von Nagas, Schlangenwesen, die sich in Menschen verwandeln konnten! Das sagten sie vor über 3000 Jahren! Die Nagas waren der herrschende Adel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Naga_(Mythologie)

3. Dann gibt es noch die Mayas, die ebenfalls von Schlangen "verängstigt" waren, von mir sieht man es optimistisch und sagt "fasziniert".
Aber ihr Schlangengott war mehr als freundlich...

https://de.wikipedia.org/wiki/Kukulkan

4. Die Bibel redet von der Schlange im Garten Eden.

5.Warum trugen die Pharaonen ständig Kobrakopfbedeckungen?

Daher, "darum sind es heute formwandelne Echsen-Aliens, die unsere Fressfeinde sein sollen", dieser Schluss ist nicht korrekt.

Auch früher dachten die Menschen irgendwie so, warum auch immer.

Ob es nun wirklich "Schlangenwesen" gab oder gibt, bleibt von mir aus zu klären.

Man denke auch an die Theorie von vielen "Pseudowissenschaftlern", die fragen, "woher wissen wir dass die Dinosaurier tatsächlich ausgestorben sind?"

Geändert von Bushido (13.03.2018 um 23:57 Uhr)
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infosammler (24.03.2018)
Alt 13.03.2018, 23:58   #766
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Reptilien,Gewürm, etc... waren doch über die Jahrhunderte die Kampfsprache der Kirche für jegliche unliebsame Gegner.
Liegt wohl auch begründet in der Abkehr des Glaubens von der Mutterschlange Tiamat( „Große Drachin des Chaos" hin zu einem Gott-Vater, bedingt durch die patriarchale Theologie des Monotheismus.

Viele andere Kulture und Religionen verehrten aber sehr wohl Schlange, Drache,ja sogar die Schildkröte und Krokodil.
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Bushido (13.03.2018)
Alt 14.03.2018, 14:20   #767
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ach wie schön wissen doch ist, oder...
damals baute man riesige anlagen unter enormen aufwand, um mit diesen reptilien irgendwie umgehen zu können... heute hält man die schlange kamot im terrarium...
da is halt irgendwas (zum glück) verloren gegangen in den tausenden jahren dazwischen.
ich find das ist schon gut so.
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dennyno (15.03.2018), infosammler (15.03.2018)
Alt 15.03.2018, 19:36   #768
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Hab mal gelesen, um sich mit etwas identifizieren zu können, muss es im mindestens ähnlich sein. Deshalb finden wir Säugetiere oft süß und Insekten und Reptilien eher abstoßend.

Ich glaub, dass ist alles Fantasie. Da muss mal halt mal rational denken, rein theoretisch ist das ja möglich.
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Alt 15.03.2018, 20:54   #769
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OT-on
Zitat:
Deshalb finden wir Säugetiere oft süß.....
;-) Jo eh....zb. Cuy auf Ananas/Vanille Reis

-off

Bei Hyänen,Nacktmulle und Co. hält sich die Säugetierzuneigung der Mehrheit aber auch -oft- in Grenzen.

BtT
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Bushido (16.03.2018)
Alt 16.03.2018, 00:50   #770
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Dein Humor ist wahnsinnig.
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Alt 16.03.2018, 00:56   #771
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das ganze hat ja vor allem mit dem sogen. "reptilienhirn" zu tun, das in der psychologie so genannt wird und wo wir und die echsen uns tatsächlich ähneln - k.a. ein bankräuber oder mörder befindet sicher oft in dem modus - schnappen und wegrennen:-)
aber ich denke mit dem begriff sind eher unsere ur-instinkte gemeint, im sinne von, archaisch, denk ich mir halt. also sehr sehr alt. vorne weiter in der birne hat dann jeder was "neues"..
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infosammler (19.03.2018)
Alt 19.03.2018, 14:14   #772
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https://denkeandersblog.wordpress.co...verbunden-ist/

Auch interessant! Dieser Bericht befasst sich mit dem alten Teil des Gehirns, besagtem Reptiliengehirn. Interessanterweise, falls das stimmt, reagiert dieser alten Teil nicht nir auf negatives und Gefahr, sondern auch auf positives und Mitgefühl. Entscheidend ist demnach eher die Einstellung zur Situation.
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Gorgo (19.03.2018)
Alt 19.03.2018, 18:29   #773
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interessant: Amygdala (oder das ‚Angst‘ Zentrum des Gehirns) kannte ich bisher nur als song-titel.. jetzt weiß ich's also:-)

ja.. ich würd auch sagen, dass der mensch mehr diferenziert und nachdenkt, als ihm unterstellt wird - mehr forschungen werden immer mehr wunder über uns zutage bringen und dass obwohl es uns schon ewig gibt.

aber bezogen auf die heutige VT-subkultur - ist der begriff aber klar negativ geprägt - die reptilien haben uns unterjocht und wegen denen is alles so furchtbar.. was im falle der VTler wohl auch auf wissenslücken zurückzuführen ist (s. artikel) klar mit schlange meinst du erst mal einen kaltblütigen (im wahrsten sinne) jäger ohne mitgefühl. aber ich denke auch eine schlange hat eine softe seite - ich würd ihr sowas nie absprechen weil ich sie nicht kenne.

ja, jeder weiß hat leider nicht alles.. und wir wissen über uns leider kaum was.
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Wissender (19.03.2018)
Alt 19.03.2018, 22:03   #774
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?Amygdala vs Hirnstamm

Zitat:
besagtem Reptiliengehirn....
Es ist der Hirnstamm der seine Entwicklung schon vor 500 Mio. Jahren nahm,deshalb die Bezeichnung für unseren ältesten Gehirnteil....Reptiliengehirn.
Obwohl "damals" auch von Reptilien noch keine Spur war,denn diese tauchten erst vor ~300Mio Jahren auf.
;-) Fischhirn wäre eigentlich zeitlich viel treffender.

Die Amygdala wird meines Wissens dem Limbischen System zugeordnet und entwickelte sich erst mit den Säugetieren.

Ich denke nicht dass Emotion über den Hirnstamm möglich ist,der ist lediglich für -überleben- zuständig......Atmung,Herz,Reflexe,Körperfunktion im allgemeinen, etc...

Äpfel sollte man nicht als Birnen verkaufen,auch wenn beides Obst ist.
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Geändert von viennatourer (20.03.2018 um 21:40 Uhr)
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Wissender (19.03.2018)
Alt 21.03.2018, 17:51   #775
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Das Reptilienhirn ist für das Überleben zuständig. Darunter fallen Angstzustände, Aggressivität, Wut usw.
Das hatte ich näher in einem anderen Topic beschrieben.

Der Begriff Emotion an sich hat auch eine sehr interessante Geschichte.
Denn, früher glaubte man, dass die Gefühle des Menschen von "außen" kamen, sprich, der Teufel macht dich wütend, Gott hat dich gesegnet, der Teufel verführt dich (Lust), wir sind Gottes Abbild usw.

Dann gab es noch Hippokrates mit seiner Temperamentenlehre, er glaubte an bestimmte Säfte in bestimmten Menschen, welche Gefühle auslösten. Als Leonardo Da Vinci jedoch Menschen sezierte, bemerkte er, dass in uns nur Blut war und keine schwarze Galle und Co.

Als Charles Darwin jedoch 1872 sein Buch "Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei den Menschen und den Tieren", schrieb, wurden Emotionen evolutionär begründet.
Z.B. Ekel hindert uns daran, giftige Substanzen zu uns zu nehmen, weshalb wir die Zunge ausstrecken...denn wir hätten früher, wenn wir etwas giftiges aßen, "versucht" zu kotzen.

Sigmud Freud überdachte das, und kam zu dem Schluss, dass der Schlüssel für die Emotionen die Psychologie ist. Das bedeutet, Emotion sind quasi "erfahrungsbedingt", er begründete das viel mit dem Unterbewusstsein, jemand der Schmerz kennenlernte, wird auch Angst kennen, jemanden der geliebt wurde, wird auch Liebe kennen etc.

Es gab bei diesen ganzen Diskussionen immer zwei kritische Punkte, zwei "Gesichtsausdrücke" bzw. Emotionen, die noch keiner erklären konnte und man deshalb Darwin wie Freud ablehnt.

Nämlich Tränen und Lachen.

Wir weinen bereits bei der Geburt, ohne irgendwelche Erfahrung, keiner hat es uns beigebracht.
Genau wie was das Lächeln, auch das tun wir schon als Säuglinge, genug Experimente haben gezeigt, dass Babys ohne es gezeigt zu bekommen bereits lächeln können.

Weinen und Lachen sind auch nicht überlebenswichtig, wie etwa Hass und Liebe, Liebe diente der Fortpflanzung, Hass der Verteidigung.

Als man dann das Gehirn untersuchte, entdeckte man, dass bei Gefühlszuständen bestimmte Gehirnareale aktiv sind, das erklärte jedoch immer noch nichts.

Deshalb schlug ein gewisser Mann, kenne den Namen nicht mehr, dass man einen neuen Begriff braucht. So kam man zum Begriff Emotion.

Das war ein kleiner Exkurs.
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Alt 21.03.2018, 22:46   #776
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Zitat:
Das Reptilienhirn ist für das Überleben zuständig. Darunter fallen Angstzustände, Aggressivität, Wut usw.
Eben nicht,aber das wollen Reptiloiden-Fans nicht so genau trennen,obwohl die Evolution 200 Mio Jahre dazwischen gepackt hat.
Der Hirnstamm ist jener Teil der Reptiliengehirn genannt wird.
Von dem gibt es keine Kognition,die deine angeführten Reaktionen auslösen würden.
Dazu braucht es erst spezifische Reize(Trigger),die dann als Information von der Amygdala weiterverarbeitet werden bzw. Gegenreaktion auslöst.

Es gibt schon lange Erkenntnisse darüber, dass zb. bei Amygdala-Schäden....

Zitat:
Beim Menschen kann eine Vielzahl spezifischer Erscheinungen und Symptome wie Gedächtnisstörungen, die Unfähigkeit der emotionalen Einschätzung von Situationen, Autismus, Depression, Narkolepsie, posttraumatische Belastungsstörungen und Phobien u. a. auf Fehlfunktionen der Amygdala hinweisen .......wiki/Amygdala
wie auch....
Zitat:
Bei Schädigung der Amygdala kann das Gefahrensignal benannt werden, aber eine körperliche Angstreaktion erfolgt nicht, während bei Schädigung des Hippocampus die körperliche Angstreaktion ausgelöst wird, der Patient aber die Ursache nicht erkennt...... wiki/Angst
Wie auch immer,es sind jedenfalls Amygdala-Neuronen für die Reaktion zuständig und nicht das.... Reptiliengehirn.
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Geändert von viennatourer (21.03.2018 um 23:03 Uhr)
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Alt 21.03.2018, 23:13   #777
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Die Verwirrung rührt daher, dass man gerade die Begriffe Angst und Co. als Produkte des Hirnstammes betrachtet.

"Der Hirnstamm ist für das Überleben wichtig, Herz Atmung usw.".

Deine Worte, die man auch auf Wikipedia findet.
Nun, was passiert denn wenn du Angst hast? Dein Herz klopft schneller, du atmest schwerer...etc.

Ich hoffe nun kam es richtig rüber.

Wut oder handeln aus Angst z.B. ist ein Symptom der Reflexe in strengster Form. Ein Lebewesen, welches verängstigt wird, handelt aus Reflex unüberlegt.

Und genau das kommt vom Reptiliengehirn, was unter den Biologen auch bekannt ist.

Es gibt z.B. eine Prostituierte die dazu sagt folgendes sagt, also über das Reptiliengehirn:

https://m.tagesanzeiger.ch/articles/...5c3735ef000001

Wenn das Reptiliengehirn aktiv wird, denkt man nicht mehr nach. Sprich, wenns ums Überleben geht, was z.B. bei Angst der Fall ist, tut man Dinge , die man sonst nicht tun würde.

Angst, Wut usw sind der Auslöser des Reptiliengehirns, nicht andersrum, so war das gemeint. Deshalb sprach ich von Angstzuständen. Ich hätte wohl Wutausbruch sagen sollen, weil das anscheinend verwirrt hat.

Ein Mensch im Angstzustand "denkt" mit dem Reptiliengehirn, weshalb sein Herz und Ko schneller klopft usw.

Geändert von Bushido (21.03.2018 um 23:22 Uhr)
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Alt 21.03.2018, 23:49   #778
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Falls man es im Artikel nicht sofort findet, hier

"Auch Sie sind aber im Puff vergewaltigt worden?

Ja, mir ist das passiert, obwohl unser Bordell ein vergleichsweise streng geführter Puff war. Er hatte nur bis 23 Uhr geöffnet, es gab keinen Alkohol und nur wer nüchtern war, durfte rein. Ich habe Federn gelassen und definitiv ein Trauma erlebt. Juristisch gesehen war es aber keine Vergewaltigung. Der Freier hat mir Geld geben und ich habe nicht Stopp gesagt. Ich lag da und war wie gelähmt. Ich habe danach viel mit Frauen gesprochen, die ebenfalls vergewaltigt worden sind. Viele erzählen exakt dasselbe: Sie konnten nicht Stopp! sagen.

Woran liegt das?

Ich glaube, es hat mit unserer Erziehung als lächelnde Mädchen im Rüschenkleid zu tun, die gefallen wollen. Würden Mädchen mündiger erzogen, würden sie dem ersten Weinstein in ihrem Leben sagen: «Hast du sie noch alle!?» Und dann die Polizei rufen. In solchen Momenten geht es nicht um das freie Denken, da muss das Reptiliengehirn funktionieren."
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Alt 24.03.2018, 12:54   #779
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Zitat:
Bei Hyänen,Nacktmulle und Co. hält sich die Säugetierzuneigung der Mehrheit aber auch -oft- in Grenzen.
Wenn sie Babies sind aber nicht. da sind selbst Hyänen süß.
Haben alles was bei uns den Beschützerinstinkt weckt, tapsige Bewegungen, helle Stimme, große Augen, spielerische Wesen....
Habe Reptilien nicht.
Deshalb sind und bleiben sie uns immer fremd.
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Alt 24.03.2018, 14:44   #780
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Sicher ist es so, dass viele Reptilienarten es nicht nötig haben, dass ihre Babies diese Dinge vorweisen, da sie ihre Eier irwo ablegen und die kleinen sich selbst überlassen. Für uns Säugetiere undenkbar. Selbst Säugetierkinder, die schon recht selbständig sind, brauchen die Milch ihrer Mutter.

Selbst bei Vögeln, fällt mir grad keine Art ein, die ohne Eltern auskommt: Der Kuckuck ist überlässt die Elternschaft anderen Vögeln.

Obwohl ich mir vorstellen kann, wenn es eine hochentwickelte Reptilienspezies gäbe, dass sie schon für ihren Nachwuchs sorgen würde. Das Verhalten der Kinder wäre aber bestimmt anders, als wir es von Säugetierbabies kennen.
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