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Genetik Genetik, Klonen, DNA, Stammzellen etc...

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Alt 10.06.2006, 20:17   #1
Yukito
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Standard Was genau habt ihr gegen Gentechnik?

Mit diesem Thread spreche ich jetzt nicht nur die negativen Kritiker an, sondern auch Leute, die für die Gentechnik sind.

Wo liegen eurer Meinung nach die Probleme von, zum Beispiel, der gentechnischen Veränderung von Lebensmitteln?
Was für Fragen habt ihr zum Thema?
Was würdet ihr einen Gentechniker eures Miß-/Vertrauens sagen/fragen?

Also sozusagen die gesammelten Werke.
Ich denke mal, man kann sich hier auf jedes Thema beziehen kann, dass so behandelt wird/wurde und sich aufregen, über was man will, es ist schließlich ein weites Gebiet.



Um erst einmal anzufangen.

Also, ich persönlich bin FÜR Gentechnik.
Argumente, dass sie gegen irgendeine Ethik verstoßen oder Gentechnik schädlich ist, kann ich deshalb nicht verstehen.
In meinen Augen ist Gentechnik ein Forschungszweig, der immer etwas verbessert. Die Produkte sind in den meisten Fällen nicht miderer Qualität. (Gegen den Verkauf Gentechnischer Produkte, die nicht dem Anspruch des Originals gerecht werden, bin ich allerdings auch.)

Das Klonen/Kreuzen ist in meinen Augen auch etwas sinnvolles.
Es wird mit Ethik oder ähnlichem argumentiert, ich sehe darin nicht gerade ein Problem.
Es wird oft angesprochen, der Mensch "greife in die Evolution ein" oder "spiele Gott". Dagegen muss ich sprechen. Denn dann müsste man das gleiche auch über Viren, Bakterien oder Prionen sagen.
Ethische Ansprüche gegen andere Lebewesen oder Moleküle werden nicht gestellt. Der Mensch macht doch meiner Meinung nach haargenau das selbe, blos schneller und effizienter und verursacht vor allem um einiges weniger zu vermeidendes Leid.

Es läuft ausserdem darauf hinaus, den Menschen oder anderes Leben zu verbessern und widerstandsfähiger zu machen oder neue Symbiosen zu erschaffen.


Naja, dann gebt auch mal euren Senf dazu, wenn ihr Lust habt. Mich würd's auf jeden Fall interessieren, würde gerne jeden Aspekt kennen, da mich das Thema immer wieder fesselt.
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Alt 10.06.2006, 20:32   #2
Steven Inferno
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Man sollte die Pfoten von Dingen lassen, von denen man keine Ahnung hat. Und wenn der Mensch eine Tomate mit einem Meter Durchmesser züchtet, so ist es wahrscheinlich dass ich nach deren Genuss gesundheitliche Probleme bekomme. Vielleicht reagiere ich allergisch auf irgendein Mittelchen, was die da reinspritzen - was eigentlich 90 % der Menschen vertragen. Vielleicht zeigen sich die Spätfolgen erst im hohen Alter, wenn die Leber geschädigt ist...

Ich will das Gift-Zeug nicht und fertig. Von mir aus sollen sie es züchten, aber sie haben es zu markieren, damit ich weiß was ich nicht kaufe.
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Alt 10.06.2006, 21:24   #3
Darkangel
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Denke mal das es auch eine Frage des Geschmackes ist. Genmanipuliertes Obst oder Gemüse schmeckt nunmal nicht so wie das was noch richtig im heimischen Garten wächst.
Das gleiche trifft auch bei Fleisch zu und den tierischen Nebenprodukten.
Milch die man im Supermarkt kauft find ich einfach nur abscheulich, in meinen Augen hat das nichts mehr mit Milch zu tun.

Sicherlich ist nichts dazu einzuwenden wenn man sagt das man die Gentechnik in Punkto Vieren, Bakterien usw. anwendet um Verbesserungen zu erzielen die dem Mensch und seine Umwelt zu gute kommen.

Bei dem Wort Gentechnik spukt mir aber als allererstes immer ein perfekter Mensch im Kopf rum, der keine Krankheit mehr hat, keine Makel, der hochintelligent ist, den ich aber nicht kennenlernen möchte, weil er für mich auch total uninteressant wär.

Fazit: Ich bin gegen Gentechnik

LG Darkangel
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Alt 10.06.2006, 21:26   #4
Steven Inferno
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Zitat:
Bei dem Wort Gentechnik spukt mir aber als allererstes immer ein perfekter Mensch im Kopf rum, der keine Krankheit mehr hat, keine Makel, der hochintelligent ist, den ich aber nicht kennenlernen möchte, weil er für mich auch total uninteressant wär.
Hm, also wenn sie das schaffen würden, wäre ich für Gentechnik.
Ich bezweifel halt grundsätzlich, dass Menschen in der Lage sind, Leben zu lenken und zu formen, solange sie nicht selbst welches erschaffen können.
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Alt 10.06.2006, 21:31   #5
Darkangel
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Bei dem perfekten Menschen wäre dann aber das gehirn auch perfekt, sprich also manipuliert (im weitesten Sinne). Wäre so ein Mensch dann noch ein Mensch? Wohl eher eine Marionette. und um so einen Gedanken mal weiter zu "spinnen", kommt mir dabei die Angst das solche Wesen uns dann ausrotten, da wir ja letztendlich eine niedere Spezies wären.

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Alt 10.06.2006, 21:35   #6
viennatourer
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yop/wenn es Züchtungen von sog.resistenten Nahrungsmitteln sind habe ich grundsätzlich nix dagegen,zb um Getreide gegen pilze o.ä zu schützen,
wenn das Endprodukt gekennzeichnet wird,habe aber weniger Bedenken als bei div.E-Produktzusatzstoffen(Geschmacksstoffe,Emulgatoren etc).
Wenn die Leute die gegen Gen-Produkte sind ,wüssten was sie sonst alles zu sich nehmen und sich meist angewidert abwenden wenn man es ihnen erklärt ..
Bei selektionen an Menschen ist zwiespältigkeit angesagt/zb.Krebserreger und andere Krankheiten bin... dafür/Wunschkinder aus dem
Katalog...dagegen.
Die ständig wachsende Weltbevölkerung wird genmanipulierte Pflanzen
brauchen zum überleben das muss man auch mal über den gutgefüllten Tellerand eines Europäers hinausblicken und ned gleich schreien das brauchen wir nicht.....-anm.wir sind Europa aber Europa is ned die Welt mal so in die Gutmenschen-Ökorichtung gesagt
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Alt 10.06.2006, 21:53   #7
Yukito
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Zitat:
Ich bezweifle halt grundsätzlich, dass Menschen in der Lage sind, Leben zu lenken und zu formen, solange sie nicht selbst welches erschaffen können.
Also ich kann Leben erschaffen. Ich könnte millionen Leben am Tag schaffen, wenn es genug Frauen geben würde...

Hmm, wenn du künstlich meinst ist es so, dass Menschen tatsächlich Leben erschaffen können, meist ohne Probleme. Von einer einzelnen Zelle bis zu einem kompletten Lebewesen. Es wäre möglich, doch es gibt Auflagen, die so etwas verbieten. Also kann man nur die Hintertürchen öffnen und dann in dieses Metier gelangen.

Leben lenken und formen ist relativ einfach. Die Verfahrensweise hat man sich von den Viren abgeschaut. Es ist allerdings ein relativ langwieriger Prozess und beim Menschen würde es Jahre dauern, ein ordentliches Chromosom herzustellen.
Zudem werden noch sehr viele Versuche gebraucht, um zu erforschen, welches Gen unseres Körpers für welchen Phänotyp da ist.


Es ist nun einmal so, dass man ohne Forschung und ohne Ausprobieren im Leben nicht vorankommt. In der Natur kommen solche Versuche am Tag millionen/milliarden/myriaden mal vor.
Der Mensch macht dies nur kontrolliert. Und dann regen sich die anderen Menschen auf einmal auf, wie man sich das erlauben kann. Das ist das Problem, was mir persönlich immer in's Auge fällt.

Auf der einen Seite passiert es unwillkürlich so häufig in der Natur und im eigenen Körper. Auf der anderen Seite regt man sich auf, wenn man es im Labor versucht.
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Alt 10.06.2006, 22:02   #8
Yukito
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Hmm, einmal eine Zwischenfrage:

Was genau habt ihr gegen den "perfekten Menschen"?

Es ist ja nicht etwa so, dass ich durch einen perfekten Körper weniger Individualität erhalte.
Es ist vielmehr so, dass ich mir keine Sorgen mehr darum machen müsste, wie ich aussehe oder eigentlich um alles, was mit dem Körper zu tun hat.
Der perfekte Körper wäre die Voraussetzung für den Sprung vom Menschen zu einem rein geistigen Lebewesen.

Menschen können sich durch ihren Geist und ihr Wissen profilieren
und müssen sich nicht mehr mit Oberflächlichkeiten herumschlagen.


Ich glaube es spukt immer noch die Horrorvision in den Köpfen herum, dass man den individuellen Wert des Menschseins verliert.
Nein, es ist doch vielmehr das Gegenteil der Fall. Es gäbe niemanden mehr, der Aufgrund seines Aussehens ausgegrenzt wird, obwohl er durch sein Wissen so viel mehr erreichen könnte.

Die Gedanken werden immer individuell bleiben, es würde auch keinen einzigen Vorteil bieten, wenn sie es nicht wären.

Oder seht ihr darin ein Problem? Ich persönlich finde es nicht gerade schön, dass es kranke oder hungernde Menschen geben soll, nur weil es "spannender" oder "interessanter" ist, als wenn ich einen perfekten Menschen habe.
Das Aussehen an sich...lässt sich beliebig verändern, von daher sollte dies kein Problem der Individualität darstellen.
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Alt 10.06.2006, 23:30   #9
Steven Inferno
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Zitat:
und ned gleich schreien das brauchen wir nicht.....-anm.wir sind Europa aber Europa is ned die Welt mal so in die Gutmenschen-Ökorichtung gesagt
Sollte man nicht lieber die Forschungsgelder in den natürlichen Anbau von nahrungsmitteln investieren? Wenn die beispielsweise eine Getreidepflanze züchten, die giftig für den entsprechenden Schädling ist, dann ist es mir einfach zu gefährlich mich darauf zu verlassen, dass sie nicht auch schädlich für mich selbst ist.

Zitat:
Es ist nun einmal so, dass man ohne Forschung und ohne Ausprobieren im Leben nicht vorankommt. In der Natur kommen solche Versuche am Tag millionen/milliarden/myriaden mal vor.
Der Mensch macht dies nur kontrolliert.
Natürliche Mutationen gehören zur Evolution. Aber wenn Menschen etwas anpacken, wird da meistens etwas Gefährliches draus. Atomkraft, Treibhausgase... Genforschung würde wunderbar neue biologische Waffen ermöglichen (bzw. tut es bestimmt jetzt auch schon). Ein unverwundbares Killervirus, durch nichts aufzuhalten... entstanden durch den Versuch etwas unsterbliches zu züchten? Möglich wär es. Ich halte da nichts von.

Zitat:
Und dann regen sich die anderen Menschen auf einmal auf, wie man sich das erlauben kann.
Ich rege mich nicht auf; bin ja kein Christ. Ich traue Menschen bloß nicht weiter, als ich sie werfen kann. Und ich vertraue auch nicht in die Fähigkeiten unserer ernannten superschlauen Wissenschaftler.

Zitat:
kommt mir dabei die Angst das solche Wesen uns dann ausrotten, da wir ja letztendlich eine niedere Spezies wären.
Die rotten uns nicht aus. Der Homo sapiens würde einfach aussterben und seinem Nachfolgermodel Platz mache. Daran seh ich nichts schlimmes, wenn es denn funktioniert mit dem Übermensch. Aber ich denke es ist wahrscheinlicher, dass dabei irgendwelche missgebildeten Mutanten bei rauskommen, die dann ihr Dasein in Versuchslaboren fristen.
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Alt 11.06.2006, 00:43   #10
viennatourer
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Zitat:
Man sollte die Pfoten von Dingen lassen, von denen man keine Ahnung hat.
Dann müsstest du aber die ganze Forschung in Frage stellen...
Würden wir wahrscheinlich noch in den Bäumen/Höhlen.......

Zitat:
Ich rege mich nicht auf; bin ja kein Christ.
Hunger und Krankheit kennen keine Religion,
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Alt 11.06.2006, 00:56   #11
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Mit aufregen meinte er, dass ich das moralisch verwerflich finden könnte. Ich wollte nur deutlich machen, dass das nicht so ist, sondern dass ich lediglich ein wenig gesunde Angst vor den "Ergebnissen" unserer Gen-Forscher habe. Reine Selbsterhaltung und keine moralischen Gewissensbisse.

Zitat:
Dann müsstest du aber die ganze Forschung in Frage stellen...
Das tu ich auch.

Zitat:
Würden wir wahrscheinlich noch in den Bäumen/Höhlen.......
Eher wie in der Antike. Vielleicht im alten Rom?
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Alt 11.06.2006, 01:01   #12
Darkangel
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Zitat:
Yukito schrieb am 10.06.2006 20:53
Also ich kann Leben erschaffen. Ich könnte millionen Leben am Tag schaffen, wenn es genug Frauen geben würde...
Vorausgesetzt die Frauen wollen auch und selbst dann ist es noch fraglich ob es wirklich millionen Leben wären. *räusper*

Zitat:
Stevo Inferno schrieb am 10.06.2006 22:30
Ich rege mich nicht auf; bin ja kein Christ.
Das bei solchen Sachen immer die Christen mit reingezogen werden.
Glaube oder nicht, ist doch egal. Wenn jemanden etwas gegen den Strich geht reget er sich auf, ob es da was bringt oder nicht muß jeder selbst entscheiden.

LG Darkangel


range"> [Quote korrigiert - Merlin]
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Alt 11.06.2006, 01:19   #13
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Zitat:
Das bei solchen Sachen immer die Christen mit reingezogen werden.
Glaube oder nicht, ist doch egal. Wenn jemanden etwas gegen den Strich geht reget er sich auf, ob es da was bringt oder nicht muß jeder selbst entscheiden.
Die Wertevorstellung, die eventuell durch Experimente der Genforschung verletzt werden könnte, stammt aus der christlichen Ideologie, die die Aufgabe der Formung des Lebens ausdrücklich Gott zuschreibt.

Somit sind alle menschlichen Versuche diesbezüglich Blasphemie und Christen würden sich darüber aufregen.
(es können sich natürlich auch andere Leute darüber aufregen, aus was für Gründen auch immer)
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Alt 11.06.2006, 01:21   #14
Yukito
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Zitat:
die giftig für den entsprechenden Schädling ist, dann ist es mir einfach zu gefährlich mich darauf zu verlassen, dass sie nicht auch schädlich für mich selbst ist.
Ja, muss jeder Mensch für sich selbst abwägen.
Man kann allerdings feststellen, welches Produkt für den Menschen gefährlich ist und welches nicht. Es gibt scharfe Richtlinien für Lebensmittel.

Nur einmal so nebenbei: Jeder Mensch der im Supermarkt einkaufen geht, wird wohl kaum ein Produkt finden, dessen INhaltsstoffe nicht gentechnisch verändert sind.

Nur einmal so nebenbei; Punkt 2: Gentechnisch veränderte Lebensmittel lösen in vielen Fällen weniger negative Reaktionen beim menschlichen Immunsystem aus, als ein vergleichbares "natürliches" Produkt.
Es wird bei der Herstellung schon darauf geachtet, die Produktion zu steigern, aber mittlerweile erreicht man bei Lebensmitteln ein höheres Geldeinkommen durch die Verbesserung der Qualität.


Zitat:
Sollte man nicht lieber die Forschungsgelder in den natürlichen Anbau von nahrungsmitteln investieren?
In Forschung zu stecken ist in 90% aller Fälle die richtige Entscheidung.
Das ist ein natürliches Prinzip.

Erm...und nein, würde ich auf keinen Fall so bejahen. Es ist natürlich in Ordnung einen Teil in den "natürlichen" Anbau von Getreide stecken, damit der Grundbedarf der Bevölkerung gedackt ist.
Aber ein Großteil sollte auf jeden Fall noch in die Forschung stecken.
Wenn ich irgendwann eine Pflanze züchten kann, die in den unwirtlichsten Regionen wächst, wird das nahezu jedes Hungerproblem lösen.
Dazu ist Forschung nötig. Eine natürliche Evolution wäre hier einfach zu langsam und ineffizient.


Zitat:
Natürliche Mutationen gehören zur Evolution. Aber wenn Menschen etwas anpacken, wird da meistens etwas Gefährliches draus.
Die natürliche Mutation ist im Grunde genommen haargenau das selbe, wie die kontrollierte Mutation im Labor. Das eine ist blos gewollt, das andere ungewollt.
In der Natur sind schon viel "gefährlichere" Dinge durch Mutation entstanden.

Das was Viren sonst bewerkstelligen, machen Menschen in einer meist sicheren Umgebung.
Viren verändern die DNA ihrer Wirte derart, dass sie manchmal Dinge auslösen, die furchtbar sind oder gar tödlich...doch manchmal geschehen auch positive Dinge dadurch.
Prozentual gesehen bewerkstelligt der Mensch um ein vielfaches mehr Positives durch Gentechnologie.
Ohne Gentechnologie wäre dein PC langsamer, deine Nahrung teurer, dein Wasser unreiner, es würde viel mehr Tote durch Krankheiten geben, es gibt vieles dazu zu sagen...

Die Natur "weiß" im Gegensatz zu Genforschern NICHT, was sie tut.

Zitat:
Ein unverwundbares Killervirus, durch nichts aufzuhalten... entstanden durch den Versuch etwas unsterbliches zu züchten? Möglich wär es. Ich halte da nichts von.
Das ist gerade nicht möglich.
Egal, was existiert, man kann es zerstören. Das ist das Tolle am Universum. Passiert sowohl im Sandkasten, als auch im großen weiten Weltall. Etwas wird gebaut, ein anderer zertritt es. Das macht doch den Spaß an der Sache aus.

Auf der anderen Seite kann man sagen: Durch Gentechnologie könnte man den Menschen völlig Immun gegen jedwede Art von Viren machen.

Zu diesem Ziel kommt man doch nicht ohne eine Herausforderung oder vorher gemachte Fehler, oder?


Zitat:
Ich traue Menschen bloß nicht weiter, als ich sie werfen kann.
Ah, was für ein geiler Kommentar. xD
Den kannte ich noch nicht.

Zitat:
Und ich vertraue auch nicht in die Fähigkeiten unserer ernannten superschlauen Wissenschaftler.
Wem sollst du sonst vertrauen?
Von alleine passiert da nichts. Zumindest nicht in absehbarer Zeit.
Der Natur kann man im übrigen genau so wenig oder eigentlich noch weniger vertrauen, die erschafft da viel seltsamere Dinge.

Zitat:
Aber ich denke es ist wahrscheinlicher, dass dabei irgendwelche missgebildeten Mutanten bei rauskommen, die dann ihr Dasein in Versuchslaboren fristen.
Das ist schon vor einer Reifung und dem wissenschaftlichen Eintritt in's Leben festzustellen. Die werden wohl bevor es soweit kommt abgetrieben.
Ausserdem käme es in Laboren zu weniger "bösartigen" Mutationen, als es die Natur erfordern würde, um ein akzeptables Evolutionsprodukt bereitzustellen.


PS: Ist nicht etwa so, dass ich die andere Seite der Diskussion nicht anerkenne, ich versuche nur so radikal auf einer Seite zu bleiben, wie möglich...die Person weiß, dass sie gemeint ist. ^^
Wer das nicht akzeptieren kann soll seinen Schopenhauer studieren. xD
Yukito ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2006, 01:35   #15
Yukito
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Zitat:
Vorausgesetzt die Frauen wollen auch und selbst dann ist es noch fraglich ob es wirklich millionen Leben wären. *räusper*


Geht hier ja nur um die Möglichkeit. Klar hätte ich garantiert auch Spaß dran... xD

Ne ne, ich meinte nicht die natürliche Art und Weise das zu bewerkstelligen, sondern eher so, dass genug Frauen ihre Eizellen zur Verfügung stellen, denn die sind im Gegensatz zu männlichen Geschlechtszellen nur begrenzt vorhanden.


Zitat:
Die Wertevorstellung, die eventuell durch Experimente der Genforschung verletzt werden könnte, stammt aus der christlichen Ideologie, die die Aufgabe der Formung des Lebens ausdrücklich Gott zuschreibt.
Das mit der Religion ist ein interessanter Aspekt.

Wie seht ihr die Rolle der Religion betreffend dieser Sache? Sollte man ihre Argumente akzeptieren oder eher außen vor lassen? (Jetzt bitte nicht den Sinn der Religion in Frage stellen, nur im Bezug auf das Thema verstehen.)


In meinen Augen ist die Religion so eine Sache.
Die Genforschung basiert eben auf der Evolutionstheorie.

Wenn man die Formung des Lebens Gott zuschreibt, wieso lässt Gott es zu, dass man das gleiche so leicht nachmachen kann?

Meine Frage ist eigentlich nicht sinnvoll.
Ich kenne mich mit der Mythologie nicht allzu genau aus.
Ist es so, dass irgendwo geschirben steht, dass niemand sonst die Natur an sich beeinflussen darf?


Dann frage ich mich:

Wieso erschuf Gott Viren? (Die tun genau dies nämlich.)


Wenn ich gerade darüber nachdenke. Viren werden nicht als Lebewesen eingestuft. Man könnte álso Viren als die Hand Gottes bezeichnen...

Yukito ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2006, 01:42   #16
Steven Inferno
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Zitat:
Ich kenne mich mit der Mythologie nicht allzu genau aus.
Du bist ja auch unser Biologie-As.

Zitat:
Wie seht ihr die Rolle der Religion betreffend dieser Sache? Sollte man ihre Argumente akzeptieren oder eher außen vor lassen?
Religion sollte man immer denen überlassen, die sich daran halten wollen. Grundsätzlich soll man das machen, was man selbst für richtig hält.
Also wenn du überzeugt davon bist, dass du mit Genforschung diese Welt verbesserst, dann mach es (aber druck n Aufkleber auf das Gemüse).

Zitat:
Wenn man die Formung des Lebens Gott zuschreibt, wieso lässt Gott es zu, dass man das gleiche so leicht nachmachen kann?
Gott hat dem Menschen ja nicht das Hirn gegeben. Das war Luzifer.

Zitat:
Ist es so, dass irgendwo geschirben steht, dass niemand sonst die Natur an sich beeinflussen darf?
"Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!" Wenn du Leben künstlich erschaffst, wirst du ja selbst zum Gott. ^^ Besseres Zitat fällt mir auf die Schnelle gerade nicht ein.

Zitat:
Wenn ich gerade darüber nachdenke. Viren werden nicht als Lebewesen eingestuft. Man könnte álso Viren als die Hand Gottes bezeichnen...
...kommt mir bekannt vor: Aids ist die Strafe Gottes für alle Unzüchtigen... sagen konservative Katholiken.
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Alt 11.06.2006, 02:05   #17
Yukito
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Zitat:
Stevo Inferno schrieb am 11.06.2006 00:42
Gott hat dem Menschen ja nicht das Hirn gegeben. Das war Luzifer.
Warum nimmt er es ihnen dann nicht wieder weg?

Zitat:
"Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!" Wenn du Leben künstlich erschaffst, wirst du ja selbst zum Gott. ^^ Besseres Zitat fällt mir auf die Schnelle gerade nicht ein.
Ein bischen Gott steckt dann ja überall drin.
Ich spiele dann ja ganz unwillkürlich Gott, meine Zellen verändern sich doch ständig!
Will nicht in die Hölle! (Nicht dafür, denn dann wäre ja jeder verdammt...)
"Künstlich" und "Natürlich" sind ja im Grunde das selbe, wie soll man sich da vor der Verdammnis schützen?

Zitat:
...kommt mir bekannt vor: Aids ist die Strafe Gottes für alle Unzüchtigen... sagen konservative Katholiken.
Wow, es ergibt alles einen Sinn!
Yukito ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2006, 03:08   #18
Steven Inferno
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Zitat:
Warum nimmt er es ihnen dann nicht wieder weg?
Weiiiiiil... *lol* na weil.... weil er das nicht kann. So!

Ne ich hab die perfekte Antwort auf die Frage: Gottes Wege sind unergründlich!

Jahahaha...
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Alt 11.06.2006, 15:52   #19
ollii
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Es würde mich nicht wundern wenn an dem perfekten Menschen schon herumgebastelt wird. Damit er Angsfrei in den Krieg ziehen kann.

Unsere hochsterile Welt erzeugt meiner Meinung nach neue Allergien, solange bis der Mensch unfähig ist in der normalen Natur zu existieren.

Bei Kindern ist es wichtig das sie sich mit Viren/Krankheiten infizieren damit ihr Körper lernt mit eigener Abwehr umzugehen. Wenn nicht, wird der Mensch ganz und gar von der Pharmaindustrie abhängig... und die Kassen klingeln.

Gäbe es keine Mongolen-Kinder, also die mit dem xy Chromosomen"fehler", (ich hoffe ihr versteht was ich meine) dann gibt es einen Aufschrei bei in den Kindergärten da diese Menschen eine ungeahnt beruhigende Wirkung erzeugen.

Ich weiss jetzt nicht im welchen Jahr sich eine asiatische Biene in ein Flugzeug geschmuggelt hat das leider mit einem Pilz besetzt war gegen die die westliche Biene keine Gegenkörper hat, die Folge ist das wir keinen Honig hätten wenn die Inker nicht manuell dagegenspritzen würden. Hat nix mit Genen zu tun aber mit Menschentechnik in der Natur, die Biene wäre nie über die Gebirge gekommen.

Da gab es auch eine Gentechnisch veränderte Maissorte die gegen ein bestimmtes Pestizit resistent ist, d.h. alles wird weggespritzt und die Nutzpflanze bleibt stehen bis sich eine Gräsersorte eingekreutzt hat und auch resistent wurde....

In China wurden die Bauern dazu angehalten genmanipulierten Mais anzubauen der jede Menge mehr Erträge bringt, aber nur im Zusammenhang mit dem entsprechenden Pestizit, natürlich vom selben Hersteller wie das Saatgut ... die Kasse klingelt, vor allem weil die Bauern jedes Jahr mehr aufs Feld bringen mußten, so viel das der Ertrag der Ernte für Pestizide ausgegeben werden mußte. Da bei den Bauern auch viele Hautschäden auftraten entschieden sie sich wieder biologisch anzubauen und es ging ihnen dirket auf allen Ebenen besser. /Gentechnisch veränderte Produkte unterliegen zum Teil einem Patent das ua. auch den Verkauf regelt.

Fazit: Ich glaube nicht das die Gentechnik aufzuhalten ist, auch habe ich kein Rezept ab wann die Vernunft stärker zu sein hat als der Profit, also denke ich das der Mensch noch nicht reif für so etwas ist und wird es wohl auch nicht werden, denn die Entfremdung von der Natur ist schon soweit fortgeschritten das der Mensch, meiner Meinung nach, gar nicht mehr in der Lage wäre zu begreifen welche Auswirkungen sein tiefgreifendes Handeln auf die Natur hat.
Wer entscheidet was gesund und richtig für die Menschen ist?
Momentan ist es doch der Profit oder?


Den perfekten Menschen wird es wohl nie geben da sich mit den Krankheiten viel zu gut verdienen läßt.
Für Perfekt halte ich Anpassungsfähigkeit an die Natur und nicht das Anpassen der Natur an uns. Die Natur ist Wandlung, die Gentechnik möchte aber Dinge fixieren, das ist gegenläufig, dh. einer wird gewinnen und das wird immer die Natur sein.



ollii ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2006, 16:23   #20
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ollii schrieb am 11.06.2006 14:52
Wer entscheidet was gesund und richtig für die Menschen ist?
Momentan ist es doch der Profit oder?
Der menschliche Körper entscheidet das.
Sobald ein schädliches Produkt auf dem Markt ist, wird es nicht emrh verkauft und der Profit sinkt.
Es ist doch vielmehr so, dass die Verträglichkeit oder die positiven Seiten des Produktes den Profit bestimmen und nicht umgekehrt.
"Mit [***] lässt sich nicht immer Geld verdienen."

Zitat:
Den perfekten Menschen wird es wohl nie geben da sich mit den Krankheiten viel zu gut verdienen läßt.
Wenn es den perfekten Menschen geben würde, wäre Geld nicht mehr nötig.
Um zu diesem Punkt der Entwicklung zu gelangen, müssen doch aber Hürden genommen werden...

Zitat:
Für Perfekt halte ich Anpassungsfähigkeit an die Natur und nicht das Anpassen der Natur an uns.
Die Natur gibt etwas vor und die menschliche Technik kopiert es.
Wir benutzen nur die Mittel, die uns von der Natur vorgegeben werden, genau wie jedes andere Lebewesen auch.

Zitat:
Die Natur ist Wandlung, die Gentechnik möchte aber Dinge fixieren,
Das verstehe ich jetzt nicht.
Also die Gentechniker sind eigentlich in einer Position zu sagen, dass sie das gleiche tun, wie die Natur, blos schneller.
Survival of the fittest.

Zitat:
das ist gegenläufig, dh. einer wird gewinnen und das wird immer die Natur sein.
Kann man so nicht sagen, in der Biologie findet ständig ein Wandel statt.
Da wird niemals einer gewinnen, bis sich etwas gebildet hat, dass absolut alles überdauert und immun gegen jedweden Eingriff in seine Entwicklung ist.
Ein Evolutionsstop wäre der Gewinner.

Zitat:
Hat nix mit Genen zu tun aber mit Menschentechnik in der Natur, die Biene wäre nie über die Gebirge gekommen.
Da sprichst du auch einen natürlichen Prozess an, der vom Menschen nur beschleunigt wurde.
Tiere und Pflanzen schleppen sich gegenseitig über tausende Kilometer um die Welt. Das ist für das Prinzip der natürlichen Selektion überaus wichtig.
Die Natur ist peinlich darum bemüht, schwaches auszurotten und nur die stärksten oder die schnellsten überleben zu lassen

Genau wie die Gentechnik, versucht die Natur ein Leben zu schaffen, dass stärker ist als alle anderen. Alle Evolution läuft darauf hinaus, dass man stärker, schneller, besser, härter, ... wird.



Bei deinen ersten Punkten gebe ich dir vollkommen Recht.
Es ist wichtig für den Körper eines Kindes, sich auch einmal zu infizieren, sonst wäre das Immunsystem auf kaum etwas vorbereitet, wenn es einmal etwas schwerer gefordert ist.
Dann wiederum könnte dies irgendwann nicht mehr erforderlich sein, wenn der Mensch sich absolut immunisieren könnte.



Kleien Verständnisfrage zwischendurch:
Inwiefern trennt ihr Mensch und Natur voneinander?

Ist es nicht so, dass die Natur viel furchtbarere Dinge hervorbringt, als der Mensch? Seuchen, Mutationen aller Art?
Oder widersprecht ihr dem Prinzip des "Überleben des Stärkeren"?
Sollte es dem Menschen vielmehr darum gehen, die Dinge so zu erhalten, wie sie sind und darum, eine natürliche Selektion zu verhindern?

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