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Geheimsache UFO Unsere Area 51 *g* im wahrsten Sinne des Wortes :) Ufosichtungen vs. Ufofakes (blue book, Roswell, Sichtungen, Area51, etc...)

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Alt 03.05.2018, 23:35   #1
Gorgo
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etwas älterer, aber dennoch interessanter vorfall, von 2004. gab sogar eine story in der NY Times, hier.
kurzum:
2 navy-piloten fliegen mit ihren f-18 fighter jets testflüge über dem pazifik, als sie eine unheimliche begegnung mit irgendeinem "dings" haben.

zitat cmdr. david fravor:
Zitat:
Hovering 50 feet above the churn was an aircraft of some kind — whitish — that was around 40 feet long and oval in shape. The craft was jumping around erratically, staying over the wave disturbance but not moving in any specific direction, Commander Fravor said. The disturbance looked like frothy waves and foam, as if the water were boiling.
er nähert sich dem teil, dann:
Zitat:
But then the object peeled away. “It accelerated like nothing I’ve ever seen,” he said in the interview. He was, he said, “pretty weirded out.”
merkwürdig, dass die piloten keinen sichtbaren antrieb erkennen konnten:
Zitat:
"I have no idea what I saw,” Commander Fravor replied to the pilot. “It had no plumes, wings or rotors and outran our F-18s."
am ende reagiert der pilot aber ganz normal. zitat:
Zitat:
I want to fly one.
XD

aber ernsthaft - was sollen denn normalos wie wir von solchen scheinbar unglaublichen vorfällen halten... ein ufo, die navy, irgendwo mitten im pazifik..

wenn die da ganz normal was testen, einen neuen antrieb oder sowas, warum werden piloten, die da harmlos herumfliegen, nicht darüber informiert?
und wenn "die" schon gar nicht wollen, dass das überhaupt jemand weiß, also top secret, dann sollten sie besser dort testen, wo halt wirklich keiner ist.
vielleicht haben sie ja die technik nicht mehr unter kontrolle.. a la Westworld.

ich glaub den ganzen, schlussendlich misslungenen geheimhaltungskram eh ned, eben weil wir ja drüber reden.
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viennatourer (11.04.2019)
Alt 11.04.2019, 12:48   #2
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Bin da heute im Netz darauf gestoßen.

Update Vid......


The Nimitz Encounters 2
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Gorgo (11.04.2019)
Alt 11.04.2019, 14:04   #3
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Vielleicht testet man so die Reaktionen der eigenen Streitkräfte auf auf solch unvorhersehbaren Begegnungen, bevor man Neuentwicklungen auf den Feind los lässt.
Eigentlich logisch, wenn die wirklich seltsame Sachen zusammenbasteln, wo wir normalos glauben, es seien Ufos.
Irgendwo hab ich mal gelesen, daß das Militär Entwicklungsmäßig 40 Jahre vorraus ist, im vergleich zu freigegebenen Entwicklungen, die wir heutzutage mittlerweile auch im normalen Alltag nutzen (dürfen).
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Alt 11.04.2019, 14:34   #4
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ein teil von mir sagt "hey, geil"... ein anderer fürchtet sich aber auch ein bisschen... weil militär. geht das nur mir so?

mag schon sein, dass man weit voraus ist... wenn wir davon profitieren (und da fällt mir spontan "Men in Black" ein...), aber, sind die wirklich so gut?
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Alt 11.04.2019, 15:14   #5
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Na, überleg doch mal damals mit dem Tarnlappenbomber. Wie lange hatten die den schon, ehe man es zugab und auch der Öffentlichkeit vorstellte?
Technik/ Materialien der Nasa aus den 60ern, die damals geheim waren und heute von jedem Hobbybastler erworben werden kann...
Beängstigend ist das allemal. Will nicht wissen, mit was die in ihren Kellern heute rumbasteln, wenn man bedenkt, an was für kruden Sachen die früher rumexperimentiert haben.
Dann noch die Russen mit ihren "Killerdelphinen" und und und.
Wohl gemerkt, das war früher!
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Alt 11.04.2019, 16:28   #6
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was war da mit den "killerdelfinen"...?

jedenfalls, du meinst also, dass man den ultimativen antrieb schon ausgetüftelt hat?
ich erinnere: die F-18 piloten konnten keinen antrieb erkennen. und das objekt pfeift ja ganz schön schnell weg...

ich tip mal auf anti-gravitation (im gegensatz zu einem raketenantrieb, oder auftrieb prinzip), oder eine art magnetismus.
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Alt 11.04.2019, 17:09   #7
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Zitat:
was war da mit den "killerdelfinen"...?
.... Delfi-Seals

Meines Wissens wurden die angeblich darauf trainiert an ihrem Rücken befindliche Haftminen an (feindlichen) Schiffen und U-Booten anzubringen.
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Alt 11.04.2019, 17:30   #8
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was?
also das ist nicht nur grundsätzlich falsch, sondern verstößt auch gegen sämtliche tierschutzgesetze.

@skaman
tarnkappen usw. sicher super technik, aber, heute reden wir da schon von sehr abgespactem zeug, wie etwa so ein superantrieb.

und das es dort keine leaks/whistleblower gibt... ist auch zu bezweifeln. so dicht kann gar nix sein, dass da nicht mal was rauskommt.
(und selbst dann ist die frage ob so ein "mitarbiter" nicht doch nur ein überzeugender schauspieler ist - meine skepsis hat da keine grenzen)
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Alt 11.04.2019, 17:44   #9
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Auch die USA haben so was am laufen- Marine Mammal Program

Zitat:
In Spitzenzeiten hielten die USA rund 140 Tümmler einsatzbereit, die Sowjetunion etwa 120. Mittlerweile hat Russland seine Militärdelfine freigelassen oder verkauft, einige offenbar an den Iran, andere an Rummelplätze und Freizeitparks. Die USA unterhalten heute als einziges Land ein solches Programm von größerem Umfang.
siehe....militaer-meeressaeuger-wie-delfine-fuer-den-krieg-gedrillt-werden-
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Skaman (12.04.2019)
Alt 11.04.2019, 18:50   #10
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das ist doch nicht zu fassen bitte... was soll ich denn da zu sagen.
das ist das letzte! wäh...

grad war ich wieder stolz auf uns homos wegen den errungenschaften in der astronomie...

Zitat:
Das US-Militär dagegen meint: Minensuchen macht Meeressäuger glücklich.
f** euch.
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Alt 12.04.2019, 06:46   #11
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Dicht ist ja wohl nirgends was. Sonst würden wir hier ja gar nicht erst über solche Themen reden.
Vielleicht wurde schon zu viel nach außen getragen, man tut es aber als Humbug ab- eben weil es vielleicht zu abgedreht ist????
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Alt 12.04.2019, 08:26   #12
Helios
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Zitat:
Zitat von Gorgo Beitrag anzeigen
das ist das letzte! wäh...
Tiere als Waffen zu verwenden, ja, da stimme ich dir zu, egal ob es Wildtiere wie Delfine im Einsatz gegen Schiffe sind oder domestizierte Tiere wie Hunde im Einsatz gegen Panzer. Delfine im Militärdienst an sich finde ich jetzt nicht so schlimm, oder, um es anders zu formulieren, weniger schlimm als beispielsweise ihre Gefangenschaft zum privaten Amüsement. Immerhin dienen sie ohne übermäßige Gefährdung (ja, das traue ich mir zu einschätzen zu können) der Sicherung von Menschenleben. Aber trotzdem gut, dass auch dieses Kapitel durch eine bessere Technologie zu Ende geht.

---

Was den eigentlichen Fall angeht, und davon ausgehend, dass alle Aussagen und Informationen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen wurden, so entspricht die Sachlage dem Drehbuch eines geheimen Tests unter realen Bedingungen. Das würde erklären, warum das Objekt durch das Radar der USS Princeton, nicht aber durch jenes der E-2C oder F/A-18F erfasst wurde (es war ein "gefaktes" Signal, um so über den Datenlink ein Ziel zu bieten), warum die Waffenzuladung bestätigt werden musste und wieso die Daten hinterher zu schnell gesichert werden konnten. Irgendwelche futuristischen Erklärungen (Antigravitationsantrieb) braucht es dabei auch nicht, denn aus Erfahrung würde ich den Aussagen bezüglich Größe, Geschwindigkeit und Antriebssystem nicht zu große Bedeutung zumessen; die Piloten waren damit beschäftigt, eine unbekannte Situation einzuschätzen und darauf zu reagieren, ohne konkrete Referenzen und primär basierend auf visuellen Eindrücken - da gibt es einiges an Fehlerpotenzial. Aus den Erklärungen jedenfalls (über Fluglage und Kurven"kampf" mit dem Objekt) ergibt sich keine Notwendigkeit für eine solche Erklärung.
Davon abgesehen passt das veröffentlichte Video, das mit dem AN/ASQ-228 ATFLIR entstanden ist, nicht zu den sonstigen Aussagen. Höhe, Geschwindigkeit und Fluglage lassen sich dort sehr gut ablesen, in der Form aber nicht im Bericht wiederfinden über den Zeitraum, über den das Objekt durch die F/A-18 beobachtet wurde. Vielmehr entsprechen die Daten jenem Zeitraum, über den die USS Princeton berichtet (bspw. Schwebehöhe 20.000 Fuß) während die Jetpiloten noch keinen Kontakt hatten.

Am Ende bleibt wieder so eine Geschichte, die nichts an substanzieller Information beibringt. Primär sind es wieder Zeugenaussagen (und hier bleibe ich bei meiner Ansicht, dass auch solche von (Militär)Piloten immer mit Vorsicht zu genießen sind), dazu ein nicht ganz in die Erklärung passendes Video, das aber auch nicht wirklich etwas zeigt (und wenn dann nur, dass das Objekt eine deutliche Visuelle wie IR-Signatur besitzt). Eine typische X-Akte also
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Gorgo (12.04.2019)
Alt 12.04.2019, 09:32   #13
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@ Helios: Also wie ich schon erwähnte sozusagen ein Test/ Manöver?
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Alt 12.04.2019, 10:03   #14
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Keine Ahnung, eine genaue Schlussfolgerung ist anhand der vorhandenen Daten nicht möglich. Allerdings erscheint dies, wie dargelegt, plausibel, da die wichtigen Punkte bei einem solchen Test eingehalten werden: die Piloten sind unvorbereitet, aber konzentriert, das Ziel wird klar extern vorgegeben, reale Waffen sind ausgeschlossen und die Daten werden im Nachgang gesichert. Genau so werden zum Teil auch reale Übungen mit bekannten Mustern durchgeführt (davon konnte ich mich selbst bereits überzeugen).

Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass die Angaben überhaupt stimmen. Denn wie bereits dargelegt, passt das Video nicht zu den Pilotenaussagen.
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Skaman (12.04.2019)
Alt 12.04.2019, 12:48   #15
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Dem stimme ich auch zu.
War selber einige Jahre beim Bund früher.
Ich tendiere, wie oben schon angemerkt, zu der Version, daß es sich einfach um einen Test gehandelt hat.
Vielleicht mit einer Drohne oder sonstigem.
Zum einen, um die Reaktion der Piloten zu beurteilen und zum anderen, um einfach praktisch neu entwickeltes "Material" zu testen.
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Alt 12.04.2019, 15:17   #16
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Zitat:
um die Reaktion der Piloten zu beurteilen
sicher auch.
und wenn man es drauf anlegt, kann man eine futuristisch anmutende erfindung praktisch ganz öffentlich testen... wieso? weil kein mensch einem potentiellen augenzeugen glauben schenken würde. so wie wir jetzt.

das verschwindet dann in den online x-akten...

Zitat:
basierend auf visuellen Eindrücken
bleibt trotzdem die frage nach dem antrieb... wird ja wohl kein lichtgebilde gewesen sein. und eine drohne, die so abgeht... naja, wie denn?
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Alt 12.04.2019, 16:05   #17
viennatourer
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Gibt übrigens eine WIKI.......USS_Nimitz_UFO_incident,da sind die div. Links gut sortiert.


Bei so Videos jedesmal die Bestätigung zu Aussagen aus´m Netz suchen ist mühsam,da helfen Links.
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Geändert von viennatourer (13.04.2019 um 08:03 Uhr)
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Alt 14.04.2019, 06:49   #18
Helios
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Zitat:
Zitat von Gorgo Beitrag anzeigen
bleibt trotzdem die frage nach dem antrieb... wird ja wohl kein lichtgebilde gewesen sein. und eine drohne, die so abgeht... naja, wie denn?
Die Aussagen zu Größe, Geschwindigkeit und Flugverhalten basieren rein auf visuellen Beobachtungen eines unbekannten Objekts ohne objektive Referenz - haben also nur wenig Wert, weil kein Mensch abgesehen vom absoluten Nahbereich unter diesen Bedingungen zutreffende Angaben machen kann.

Im Nahbereich können wir durch das Stereoskopische Sehen auch unbekannte Objekte bezüglich Größe und Entfernung relativ gut einschätzen. Mit zunehmender Distanz wird das immer schwieriger, und schon ab einigen Metern ist es ohne weitere Informationen nicht mehr möglich. Wir müssen also entweder die Größe kennen, um die Distanz zu schätzen, oder die Distanz, um die Größe angeben zu können. Man kann die Genauigkeit dabei durchaus trainieren, aber nicht die Fähigkeit, Größe und Entfernung gleichzeitig ohne weiteres Indiz richtig einzuordnen.

Wenn also der Pilot sagt, das ihm unbekannte Objekt sei etwa 14 Meter groß gewesen bei einer kürzesten Distanz von einer Meile, dann könnte es genauso gut 7 Meter bei einer halben Meile oder 28 Meter bei zwei Meilen gewesen sein. Entsprechend verändern sich auch Geschwindigkeit und Beschleunigung.

14 Meter auf eine Meile entsprechen übrigens in etwa der Größe von einem Zentimeter auf einem Meter Abstand - da bei einem unbekannten Objekt einen Antrieb zu erkennen ist schon bei Stillstand schwierig, in Bewegung umso mehr, zumal selbst bei einem trainierten Kampfpiloten die Situation selbst Einfluss nimmt.

Die einzigen objektiven Werte hingegen stammen meines Wissens nach aus zwei Quellen: dem Schiffsradar der USS Princeton (die eine besonders hohe Geschwindigkeit festgestellt hat) und der Aufnahme des AN/ASQ-228 ATFLIR, die allerdings bei einem anderen Flug erstellt wurde und keine besonderen Auffälligkeiten hinsichtlich der genannten Faktoren zeigt.

Zitat:
Zitat von viennatourer Beitrag anzeigen
Gibt übrigens eine WIKI.......
Danke für den Link (ich kann zu dem Thema aktuell nicht selbst recherchieren und beziehe mich nur auf die Links hier im Thema), daraus geht schon mal hervor, dass das bekannte Video nicht bei dem Flug des Fallberichts entstand, sondern bei einem späteren Flug am gleichen Tag.
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