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Geheimsache GESCHICHTE & WELTGESCHEHEN Alles, was man uns im Geschichtsunterricht nie sagen wird!Die Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut wird umgehend zur Anzeige gebracht!

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Alt 04.06.2019, 11:42   #41
K.D.Kane777
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Als erstes den link zu einem schönen Artikel zur Pazifik- und Atlantiküberquerung von Thor Heyerdahl mit vielen Bildern der Schilfboote Ra 1 und Ra 2:

https://www.spiegel.de/einestages/th...ents-box-pager

Zweitens hat der Direktor des Museo de Metales Preciosos meine Fragen beantwortet und der Übersetzer hat folgenden Text ausgespukt (Für eine bessere Übersetzung wäre ich dankbar):

Die Fragen:
1.) Es gibt im Internet wenigstens 3 verschiedene Geschichten über den Fund der Schale. Wo und wann exakt wurde sie ausgegraben und gibt es dazu eine Dokumentation?
2.) War sie zu diesem Zeitpunkt zerbrochen? Wann wurde die Schale gereinigt, geklebt und repariert? Gibt es davon eine Dokumentation?
3.) Beträgt das Gewicht wirklich 50 Kg?
4.) Ist das Material wirklich Quarzit? Welcher Geologe hat dies festgestellt?
5.) Haben Sie ein Bild von der Unterseite? Ist diese leer?

Die Antworten:
En atención a su consulta, se hizo la revisión de los archivos del Museo, cuyo resultado es el siguiente:
1.) Fue la familia Manjón que custodiaba la fuente hasta que el H. señor Alcalde Gral. Armando Escobar Uría la adquirió con destino a la colección colonial de la Casa de Murillo (según Maks Portugal Z.).
2.) No tenemos documentación de la restauración a la que habría sido sometida dicho recipiente.
3.) El peso que figura en los inventarios del museo es de 37 Kg.
4.) En las fichas de catalogación del museo, figura como CALIZA
5.) La parte inferior del recipiente es vacía, tal como se observa en la imagen que le envío.

Auf Ihre Anfrage hin wurde das Archiv des Museums überprüft. Das Ergebnis lautet wie folgt:
1.) Es war die Familie Manjón, die die Fuente [Magna Schale] bewachte, bis der Bürgermeister Armando Escobar Uría sie für die Kolonialsammlung der Casa de Murillo (laut Maks Portugal Z.) einzog.
2.) Wir haben keine Dokumentation der Restauration dieser Schale.
3.) Das Gewicht, das in den Inventaren des Museums erscheint, beträgt 37 kg.
4.) In den Katalogen des Museums erscheint es [das Material] als Kalkstein.
5.) Der untere Teil des Containers ist leer, wie auf dem Bild zu sehen, das ich Ihnen sende.
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Alt 04.06.2019, 11:48   #42
K.D.Kane777
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Dann ging die Kommunikation noch folgendermaßen weiter:

Tal vez mi respuesta no haya colmado vuestras expectativas, pero me basé en la documentación existente en el Museo, es más en la ficha de catalogación del objeto dice: “La llamada "fuente magna", presenta decoración en relieve de estilo yaya-mama en el borde exterior y un personaje antropomorfo al interior. La decoración incisa interna, de tipo escritura cuneiforme, sugiere que fue aumentada con posterioridad a la elaboración de la fuente, por lo que dicha escritura podría ser una falsificación”. Sin embargo, entiendo que ustedes tienen investigaciones más avanzadas que podrían ayudar finalmente a dilucidar este aspecto.

En cuanto a publicar mi respuesta en internet, no tengo ninguna objeción si esto puede ayudar a descubrir este misterio.
Jaime Quispe S.

Vielleicht hat meine Antwort Ihre Erwartungen nicht erfüllt, aber ich habe mich auf die vorhandene Dokumentation im Museum verlassen, es steht mehr im Katalog des Objekts: "Der so genannte" Magna-Brunnen "präsentiert Dekoration im Reliefstil Yaya-Mama in der äußere Rand und innen ein anthropomorpher Charakter. Die innere Ritzverzierung in Keilschrift weist darauf hin, dass sie nach der Ausarbeitung der Quelle erhöht wurde, so dass diese Schrift eine Fälschung sein könnte. " Ich verstehe jedoch, dass Sie über weitergehende Forschungen verfügen, die diesen Aspekt letztendlich klären könnten.

Was die Veröffentlichung meiner Antwort im Internet betrifft, habe ich nichts dagegen einzuwenden, wenn dies helfen kann, dieses Rätsel aufzudecken.
Jaime Quispe S.
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Skaman (04.06.2019), viennatourer (04.06.2019)
Alt 04.06.2019, 13:29   #43
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Warum ich eher nicht an die Sumererthese glaube,ist jener Umstand dass die Leute aus Mesopotamien(Tiefebene-Flachland begrenzt vom Taurusgebirge,Kaukasus und Talysch- Gebirge) es in Bolivien auf ~ 4 000 m Seehöhe ziemlich schwer gehabt haben dürften,sollten sie wirklich dort gesiedelt bzw. längere Zeit gelebt haben.

Meine Erfahrungen am T.Tsee und dem Altiplano bezüglich Atmung,körperlicher Anstrengung,Erschöpfung, etc... war schon recht beachtlich und ich war als europ. Bergfex doch um einiges mehr daran gewöhnt als Flachländler die zur See fuhren.
Wir hatten damals einen Niederländer mit in unserer Gruppe, der am Altiplano,Potosi,oder im peruanischen La Rinconada(entspricht dem Mt. Everest Base Camp/ 5.300 m) ohne zusätzlichen Sauerstoff dann doch ziemlich alt aussah.
Für mich deshalb schwer nachvollziehbar,dass ein Seefahrervolk dort oben länger ausgehalten haben soll,zum (an)siedeln gab es wohl angenehmere Plätze.
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Eine Behauptung musst du beweisen einen Zweifel brauchst du nur begründen
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Alt 09.06.2019, 05:48   #44
K.D.Kane777
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Bleibt da noch die Schale als materielles Beweisstück. Nur eine Fälschung?

Und die wirklich abartig große Stadt Pumapunku von der bisher nur winzige Areale ausgegraben wurden. Ich komme da locker auf 1 Mio. Arbeitsstunden +++. Was für generationenlange Besiedlung spricht. Metallverarbeitung inklusive. Der Großraum Tiahuanaco ist genauso vollgestopft mit antiker Infrastruktur. Und dann Puff sind sie alle verschwunden und kein Stein liegt heute mehr auf dem anderen. Wenn man die aktuellen Indigenen nach den steinernen Städten fragt, sagen die entweder A) Das haben die Götter gebaut. Oder B) Das haben die Anasazi gebaut. Die Alteingesessenen, die schon lange fort waren, als wir kamen.
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Alt 09.06.2019, 06:36   #45
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Alt 09.06.2019, 10:17   #46
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Standard Caral

Die Pyramidenstadt Caral gehört für mich zu einer ganzen Reihe von Orten in den Amerikas, deren Bedeutung und kultureller Zusammenhang so langsam erschlossen wird. Dabei sieht man eine Tendenz. Ständige Rückdatierung der Ursprünge und Multiplikation der Funde. 40´000 Jahre Menscheitsgeschichte sind lang.

Und ähnliche Götter-Darstellungen in Indien und Südamerika wundern auch nicht, wenn, wie erwähnt, die Industalkulturglyphen und das Rongo-Rongo von den Osterinseln identisch sind. Wer die gleiche Schrift hat, wird wohl auch gleiche Götter haben.
Wenn die Petroglyphen aus Indien 12´000 Jahre alt sind, befinden wir uns dann wieder in Platos Atlantiszeitfenster. Am Ende der letzten Eiszeit. Mit 100 m tieferem Meeresspiegel. Kurz vor der Sintflut.

Belehrt mich eines Besseren, aber hat nicht ein Meteoriteneinschlag in Nordamerika die Eiszeit beendet und die Clovis-Kultur vollständig ausgelöscht und der sprunghafte Anstieg des Meeresspiegels durch Schmelzwasser zu den aktuellen Wasserständen geführt?
Oder um mal wieder mit Plato zu kommen. Vor der Sintflut war das GOLDENE ZEITALTER, in dem es alles im Überfluß gab und man mehrmals im Jahr ernten konnte. Nach der Flut ist von Griechenland nur noch ein Gerippe zurückgeblieben. - freies Zitat
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Geändert von K.D.Kane777 (09.06.2019 um 10:23 Uhr)
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Alt 09.06.2019, 10:59   #47
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Die Skulptur in Pumapunku hat an der Seite auch ein Schlangenornament. Leider ist das Bild hier etwas runtergerechnet.


Vogelmotive
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