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Wir sind TOP-SECRET! Alles über alle möglichen Top Secret Gruppierungen und Personen, die nicht so ganz durchschaubar sind.

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Alt 08.10.2007, 16:05   #41 (Permalink)
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Hier noch ein Link zur Absolution für die Templer

http://www.abenteuer-archaeologie.de...7207&_z=798890

schade das sich nicht genau geäussert wird wie lange man schon Kenntnis davon hat, letztendlich ist es auch egal, es kommt ganz einfach viel zu spät ...
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Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
(aus "Der kleine Prinz")
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Alt 09.10.2007, 16:16   #42 (Permalink)
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Comeback der Templer? - Nachricht vom 08.10. 09:38

http://www.kath.net/detail.php?id=17927


grosses Aufschreien im Vatikan, Templer wurden zu keiner Zeit als Ketzer bezeichnet demzufolge verurteilt.... -noch am selben Tag 15:37

http://www.kath.net/detail.php?id=17933

wie jetzt?

Zitat:
„Darum erklären Wir, daß die Inspektion und die Aufhebung des Ordens, die 1312 in Vienne vom Papst beschlossen wurden, ganz und gar verfehlt waren.“
http://www.kreuz.net/article.2408.html

was ist nun wirklich dran? *verwirrt bin*
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Geändert von Darkangel (09.10.2007 um 16:34 Uhr) Grund: Link und Anmerk. hinzugefügt
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Alt 21.10.2007, 20:32   #43 (Permalink)
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Pergamenturkunde von Chinon - Absolution der Häupter des Templerordens durch Papst Clemens V.

Chinon, Diözese von Tours, 17.-20. August 1308

http://asv.vatican.va/de/doc/1308.htm

der Artikel enthält auch eine Darstellung des Originaldokumentes...
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Alt 24.10.2007, 18:03   #44 (Permalink)
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morgen will der Vatikan eine umfassende Edition des kirchlichen Prozesses gegen den Orden der Tempelritter veröffentlichen...

http://www.oecumene.radiovaticana.or...o.asp?c=163044
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Alt 29.01.2008, 13:02   #45 (Permalink)
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http://www.freenet.de/freenet/wissen...ter/index.html

artikel über die kreuzzüge der tempelritter
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Alt 31.01.2008, 16:50   #46 (Permalink)
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Hat Jemand zufällig Informationen über die aktuelle Gestaltung dieses Ordens?
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Alt 02.05.2008, 12:11   #47 (Permalink)
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Hallo allerseits!

Hat jemand von euch schon mal von der Burg Lockenhaus gehört? Bzw. war schon mal dort?

Hier der Link zur offiziellen Homepage: Burg Lockenhaus

Aus der Geschichte geht hervor, dass es einen Kapitellsaal der Tempelritter gibt. Ausserdem gibt es weiters einen geheimnissumwitterten Kultraum.

Ein Auszug aus der Homepage:
Zitat:
Der geheimnisumwitterte Kultraum hat mit seinem magischen Lichtauge und der steinernen Hostienkammer in der ganzen Welt nicht seinesgleichen. Er war und ist der magische Herzpunkt der Burg Lockenhaus. Die Erbauer müssen mathematische und astronomische Kenntnisse besessen haben. Durch das Lichtauge dringen Strahlen bestimmter Himmelskonstellationen ein und spiegeln sich in einem mit Wasser gefüllten Becken. Daß sich hieraus mystische Kulthandlungen erahnen lassen ist höchst wahrscheinlich.
Es gibt Dauerausstellungen
Zitat:
Dauerausstellungen: „Der Templerorden“, „Gustinus Ambrosi“, „Nadasdy Husaren“, Prof. Paul Anton Keller-Museum“, „Schlösser und Beschläge“
Demnächst ist dort ein Mittelalterfest. Klingt recht interessant ...

LG Dana Scully
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Geändert von DanaScully (02.05.2008 um 12:20 Uhr)
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Alt 02.05.2008, 16:31   #48 (Permalink)
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Moin DanaScully

Zitat:
1266 – 1390 Die Güssinger
1390 – 1535 Die Kanizsay
1535 – 1676 Die Nádasdy
1676 – 1968 Die Esterházy
http://www.ritterburg.at/

Das san alles Fürstengeschlechter die eher dem Deutschen Orden zu zurechnen sind, als z,b den Templern. Insbesondere die Güssinger, speziell hier Burgenlan oder Burzenland.
http://www.mittelalter-genealogie.de...enigreich.html

Bayrische Grüsse
Hubertus
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Alt 03.05.2008, 15:41   #49 (Permalink)
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Hallo Hubertus!

Ich habe da noch eine interessante Seite bzgl. der Burg gefunden:

Ist eine Menge zu lesen, daher ein kurzer Auszug daraus im Bezug auf die Bauweise:

Zitat:
Auf Grund der Urkundenlage und Kenntnisse der regionalen Geschichte und Ereignisse konnte der Nachweis des Eigentumsverhältnisses der Burg Lockenhaus im 13. und Beginn des 14. Jhd. geklärt werden, wobei der Volkssage „Die Templerbluthalle von Lockenhaus“ der Status einer Dichtung zugesprochen werden kann.

Betreffend der Baugenese gilt es anzumerken, daß bedauerlicherweise keine Publikationen über bautechnische und bauarchäologische Befunde aufzufinden waren und selbst die Frage, ob diesbezügliche Forschungen bisher vorgenommen wurden, muß weiterhin offen bleiben. Deshalb können lediglich Vermutungen über die ursprüngliche Entstehung getroffen werden.

Auch wäre eine Klostergründung im Zuge des Kolonisationswesen zu berücksichtigen. In der vorliegenden Literatur gelangte zur Erwähnung, daß die Festung bereits vor dem 13. Jhd. errichtet worden sein könnte und ursprünglich als Klosterfestung angelegt wurde. In unmittelbarer Nähe des „Castrum Leuka“ liegt die Gemeinde Pilgersdorf, deren Gründung als „Brunnaron“ sich auf das 9 Jhd. datieren läßt. Um das Jahr 1200 nannte die Liegenschaft eine beachtenswerte romanische Kirche ihr eigen, deren imposante Ruinen heute noch besichtigt werden können. Weshalb diese historische Liegenschaft, deren Rodungsbauern in einfachen Holzhütten lebten über eine massive Kirche verfügte, die eine Grundfläche von 320 m² einnahm, blieb bis heute ebenfalls ungeklärt.

Betreffend der Wahl des Bauorts wäre für weitere Überlegungen die allgemein bekannte mittelalterliche Praxis heranzuziehen, ehemalige heidnische Kultstätten der Kelten zu „christianisieren“, indem Sakralbauten an solchen, meist auf Hügelkuppen gestalteten Plätzen, errichtet wurden. Eine derartige Annahme könnte der Fund des sog. „Tabernakelsteins“ in der Burg Lockenhaus bieten, der hinsichtlich der Form, Darstellung und Bearbeitung jenen von keltischen Kultsteinen sehr ähnelt.
Die bauarchäologischen Besonderheiten, insbesondere die Architektur des Apsidenraum und des „Rittersaals“ des Castrum Leuka finden sich nicht nur in Festungen der Kreuzritter in Syrien und Palästina, sondern auch sehr häufig in den mittelalterlichen Klosterbauten, wie z.B. bei jenen der Zisterzienser. Auch deshalb ist die Annahme einer Baugenese von einer Klosterfestung in die nähere Betrachtung zu ziehen, welche die Kolonisation unterstützte und ein Bauwerk schuf, dessen Architektur noch Jahrhunderte später in stiller Zeugenschaft darüber berichtet.
Quelle: Burgenkunde.at

Ich kenn mich nicht so aus mit den Burgen, ob Templer oder ein Mönchsorden - interessant klingt die ganze Geschichte dennoch.

Wenn der Mensch etwas auszusprechen vermag, so ist es nicht die Wahrheit. Das ist meist der Teil der immer ganz leicht mitschwingt, verschleiert ist und das eigentliche Mysterium des Ganzen ergibt.

LG nach Bayern zurück
Dana Scully
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Alt 04.05.2008, 23:08   #50 (Permalink)
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Stimmt DanaScully,

Ist sie, nur der Deutsch Orden war alles andere als ein Mönchsorden, klar heut gibts ihn zwar noch nur als ne Art Mönchsorden, aber aus der Zeit da, stand der deutsche Orden, besser Deutsch Ritter Orden den Templer in Nichts nach.
und die gesamte Ecke insbesondere der gesamte Osten Europas inskl Preussen, war das Revier des Deutschen Schwertritterordens.
Die Baugeschichte und auch der Stil der Burg erinnert an eine Marienburg, was auch diese Adelsfolge unterstreichen würde. Es ist nicht alles Templer halt, wo Templer angeblich drauf steht Scully.

Bayrische Grüsse
Hubertus
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Alt 05.05.2008, 00:12   #51 (Permalink)
Administrator
Dr. rer. anim.

 
Benutzerbild von nein
 

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Zitat:
heut gibts ihn zwar noch nur als ne Art Mönchsorden
stimmt nicht ganz, die ostpreussische kulturstiftung http://de.wikipedia.org/wiki/Ostpreu...Kulturstiftung
ist eine weltliche institution, die durchaus auch in diese kerbe schlägt.
(ich hatte das zweifelhafte vergnügen, ein paar der herren kennenzulernen)
__________________
Am Anfang war das Wort,
und das Wort war >>Arrrgh!<<
PIRATICUS 13:7
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Alt 05.05.2008, 13:39   #52 (Permalink)
Inventar

 

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Hallo,
wenn sich jemand für "Das größte Geheimnis der Templer" interessiert, dann wäre das gleichnamige Buch von O. Deberding ganz empfehlenswert. (Untertitel: Rennes-le-Chateau, der Heilige Gral und die Bundeslade).
Das, was die Templer da in Jerusalem unter dem Salomontempel gefunden haben, halte ich für einen Gegenstand (+Schriften), welche auf den damaligen Besuch einer ausserirdischen Zivilisation hinweist und von den Menschen jener Zeit gar noch nicht richtig eingeordnet werden konnte.
Es sieht auch so aus, dass aus der verbotenen Templerbewegung später das Freimaurer- bzw auch Rosenkreuzertum entstanden ist.
Auch der Zisterzienser-Orden war wohl damals in bestimmte Geheimnisse eingeweiht. Der damalige Baphometh war offenbar u.a. ein Kommunikationsmittel mit "oben".
Anscheinend hat sich in den letzten Jahrhunderten ein ganzes Spektrum verschieden ausgerichteter Geheimlogen usw. daraus entwickelt, die inzwischen natürlich auch verschieden motiviert sind.
Selbst bei der Gründung der Vrilgesellschaft waren wohl (Neu-)Templer involviert und es ist dort offenbar gelungen, mittels Medien (z.B.Maria Ortisch) Kontakt mit ausserirdischen Wesenheiten aufzunehmen und entsprechende "Dimensionsfahrzeuge" zu bauen.
Allerdings ist das Ganze ein recht "heißes Eisen" weil es sehr deutlich im Widerspruch zu heute dominierenden religiösen und politischen Ansichten steht.
M.f.G.
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Alt 05.05.2008, 16:00   #53 (Permalink)
ehem. Mitglied

 

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s
Zitat:
timmt nicht ganz, die ostpreussische kulturstiftung http://de.wikipedia.org/wiki/Ostpreu...Kulturstiftung
ist eine weltliche institution, die durchaus auch in diese kerbe schlägt.
Servus nein,
Hm, der Link zur Ostpreussischen Kulturstiftung ist interessant, ich wusst zwar das es die gibt, was ich aber nicht wusste ist das die Ellingen sind, wie ja auch die Ballei Franken des deutschen Ordens. Übrigens eine interessante Quelle zum deutschen Orden. Das der DO und die Stiftung am selben Ort sind ist schon etwas seltsam. Allerdings ist auch mir bekannt das der DO mit mancher seiner Orgas auch noch weltliche Kerben schlägt.

Dere,
Das der Zisterzenser Orden hier ne merkwürdige Rolle spielt, das ist im grunde nichts neues aber auch hier ist eine Zuordnung der Zisterzenser zumindest im Gebiet des alten Reichs eher dem deutschen Orden zuzuordnen und auch der hat so manche Leich im Keller.

Bayrische Grüsse
Hubertus
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Alt 15.05.2009, 18:44   #54 (Permalink)
neugierig

 

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Hallo!

Habe auf der Seite von Ben Hammott eine Interessante Sache gelesen.

Ben Hammott hat in der Nähe von Rennes-le-Chateau ein Grab gefunden in dem er anscheinend einen Tempelritter, oder ein von den Templern verehrten Mann/Frau, gefunden hat!

Hat jemand sein Buch gelesen oder hat jemand den Film Bloodlines gesehen?
Erklärt er dort genaueres zu seinem Fund?
Wurde das Grab bereits genauer erforscht?


http://www.benhammott.com/german-web...mb-german.html

Finde es sehr interressant!

hier noch zwei Videos vom Grab:

YouTube - Templergrab
http://www.youtube.com/watch?v=B3kHa...eature=channel

YouTube - holy relics
http://www.youtube.com/watch?v=ZiQWUH1HNa4&eurl

sirtobe ist gerade online Bewerte diesen Beitrag von sirtobe Beitrag melden

Liegt dort evtl. ein Templer in voller Montur?
Es wird ja vermutet dass unter der Roslynn Chapel ein Templer in voller Montur begraben ist!
sirtobe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2010, 20:51   #55 (Permalink)
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http://nachrichten.freenet.de/wissen...96_533376.html

nun kann man die rosslyn chapel virtuell begutachten.
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Trinity ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 22:04   #56 (Permalink)
suchend

 

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Eingangs wurde ja bereits auf den bis Heute nicht gefundenen Templerschatz verwiesen. Meint Ihr nicht auch, dass es einfaches Wunschdenken ist? Einem Rudiment aus Kindertagen ähnlich.

Bitte nicht falsch verstehen, die Templer haben tatsächlich Schätze angehäuft, aber m.E. nicht zentral.

Überlegt doch einfach einmal. Sie haben das Kreditwesen mit ihren geldwerten Pfandbriefen doch erst zur Blüte gebracht. Das setzt aber doch voraus, dass an jedem Templerstandort der Brief in reales Geld gewechselt wurde. So ist es ja nun tatsächlich geschehen. Das sie in Frankreich ev. so etwas wie ein Hauptdepot einer Staatsbank vergleichbar besaßen, möchte ich nicht in Abrede stellen, wie ich deren Archiv in Gisor sehe.

Nun zu den Neugründungen oder der Neugründung. Ich habe die Seite damals leider nicht abgespeichert, aber es war eine Seite aus Sachsen-Anhalt, da ich konkret nach Templerkirchen gesucht hatte. Dort war ein Beitrag des Chefs der zuständigen unteren Denkmalbehörde, der sich mit dem Thema beschäftigte. Seine Aussage war, dass sich wenige (die Zahl nannte er sogar) Tage nach Auflösung des Ordens in Aachen ein neuer Templerorden aus geflüchteten und nicht gefassten Angehörigen konstituierte. Deren neues Regelwerk besagte, dass es zukünftig einmal weltliche Tempelritter und geistige Tempelritter geben sollte. Der Zweck sollte sein, dass sich künftig Templer verheiraten und Kinder zeugen, die automatisch ohne Ansehen des Geschlechtes Templer sind. Wenn dem so ist, dann würde sich die Frage stellen, wie nach der Reformation damit umgegangen wurde.

Bevor ich auf den nächsten Punkt eingehe, folgendes. Meine Spezialisierung liegt nun einmal in der Suche nach dem Bernsteinzimmer und den grundlegenden Fragen der Verlagerung von Kulturgut. Im Rahmen meiner damaligen Tätigkeit, der Projektleitung der kriegs- und nachkriegsbedingten Verluste an Kulturgut und meiner Suche nach dem Bersteinzimmer bin ich, ob ich wollte oder nicht auf Zusammenhänge gestoßen, die eigentlich gar nicht zu meiner Suche gehörten, aber auf Grund der Verbindungen plötzlich passten.

…und zu allem Überfluss landete ich bei der Pan-Europabewegung und dem Berliner Herrenclub. Das ist ja noch nichts weltbewegendes, aber die personellen Verflechtungen und
Fakten brachten dann derartig viele Zusammenhänge ans Licht, dass ich es als Europaverschwörung bezeichnen muss. Zumindest bis zum Ende des Krieges. Danach wurde es Welt umfassend, wobei die Europaverschwörer auf eine Ausdehnung ihres Reiches wie unter Karl dem Großen aus sind. Dass geben sie sogar öffentlich zu.
Der nächste Punkt, die hinter den Templern stehenden PdS. Gibt es sie? Ich behaupte einmal, es gab und gibt dieses System. Es sind nur Indizien, keine aussagekräftigen schriftlichen Beweise, die mir vorliegen.

Seit siebzehn Jahren habe ich ein Manuskript über die Sachverhalte vorliegen und werde es nie veröffentlichen können, allein wegen der genannten Namen, von den Quellen ganz abgesehen. Rechtsstreite kann ich mir nicht leisten. So habe ich vor zwei Jahren begonnen, das Ganze in Romanform zu fassen, mit ganz wenig fiktiver Füllung und verfälschten Namen versehen. Wer sich auch nur ansatzweise beschäftigt, wird dann merken, dass es alles real existierende Personen waren und sind, die in dem Roman vorkommen.

Lange Zeit hatte mich eine Frage gequält, wie konnte man in der NS Zeit ein Nazi sein und trotzdem seiner Überzeugung treu bleiben oder besser gesagt, einem höher geordneten Ordnungsprinzip folgen. Genau so, wie die Frage sich stellte, dass man trotz Gegnerschaft zum Schluss wieder einig war. Familiäre Traditionen und Bande, besonders bei Hochadligen und bestimmten Bürgerhäusern spielten da eine große Rolle.


MfG

Conny
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