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Banalisierung der Existenz von Außerirdischen

OpenMinded

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Auf einer Sattelbran
Und schon wieder einer (von bisher unzähligen) öffentlichen Banalisierungsversuchen!

http://web.de/goto/13452900.html

Ich würde mich schämen als "Wissenschaftler" mich kaufen zu lassen und dann in einem Interview solch peinliche Aussagen zu machen, nur damit die breite Masse wieder denkt: "Määäh...es gibt hier keine außerirdischen...määähhh"

Ich find sowas von zum kot*** !!!

Kann mir nicht vorstellen, dass ein Astrophysiker einen so beschränkten Horizont haben kann, der nicht mal bis zum Tellerrand reicht. Außerdem beinhalten seine Aussagen einige Wiedersprüche und Unwahrheiten.

Ich frage mich wie lange soll dieses Spielchen mit den Menschen noch laufen?!

Wie lange sollen wir uns noch für Blöd verkaufen lassen?!

Es sind doch bereits nicht mehr bloß tausende, sondern bestimmt Millionen Menschen, die Bescheid wissen!

Doch gegen eine Masse von mehreren Milliarden und den Mächten der Politik und des Geheimdienstes; die ihre Herden mit den Medien steuern und sie mir Fehlinformationen voll stopfen; haben wir keine Chance für die Wahrheit!

Der einzige Weg wäre eine genauso aggressive Vorgehensweise, um der (schon seit Jahrzehnten anhaltenden und immer ausgeklügelteren) Banalisierung des Themas "Außerirdische Existenzen" entgegen steuern zu können!


LG OM
 
Hmm ja. Ich finde den ersten Punkt, den er anführt irgendwie nachvollziehbar, aber ich kenne mich viel zu wenig mit der Materie aus, um das vernünftig beurteilen zu können. Sicher bin ich mir jedoch dabei, dass alles was wir uns vorzustellen vermögen, bei weitem übertroffen werden kann. Immerhin negiert er die Existenz von Außerirdischen ja nicht (das tun ja durchaus noch viele).
 
Ich finde, dass gerade das erste Kommentar von ihm überhaupt nicht gut durchdacht ist.
(Oder absichtlich so formuliert.)

"Rupert Gerzer: Es gibt Außerirdische. Da bin ich mir sicher. Es gibt aber ein Problem bei der Kontaktaufnahme: Sie ist so gut wie unmöglich. Grund dafür ist die Entfernung zwischen den Planeten."

Wieso das denn? Für unsere (offiziellen) aktuellen Möglichkeiten, ist das sicherlich richtig. Was ja nicht bedeutet, dass dies auch für andere intelligente Wesen gilt.

"Rupert Grenzer: Das Weltall ist riesengroß. Wenn ein bewohnter Planet beispielsweise fünf Millionen Lichtjahre von uns entfernt existiert, braucht ein Signal von dort auch mindestens fünf Millionen Jahre zu uns."

Das stimmt soweit, das Signal bloß auf einfachem Weg gesendet wird.

"Rupert Grenzer: Das bedeutet auch, dass ein Außerirdischer vor fünf Millionen Jahren intelligent genug gewesen sein muss, um ein Signal zu senden. Er hätte zudem hellseherische Fähigkeiten benötigt, um zu erkennen, dass auf unserer Erde fünf Millionen Jahre später dieses Signal empfangen werden könnte."

So´n Quatsch!

Angenommen in 5 Millionen Lichtjahren befindet sich ein Planet mit intelligenten Lebewesen, deren technologischer Wissensstand auf dem von uns Heute liegt.
Jetzt senden die Ein Signal ins Weltall. UND ZWAR nicht nur in eine, sondern in alle Richtungen. Denn so machen wir das schließlich auch und es ergibt auch nur so einen logischen Sinn.
(Also ist das Argument mit dem Hellsehen, schon mal Quatsch. )
Nachdem dieses Signal abgeschickt wurde, benötigt es auf normalen Weg zu unserem Planeten auch ganze 5 Millionen Jahren.
Doch während das Signal auf seinem langen Weg unterwegs ist, bleibt die Zeit auf dem Planeten ja nicht stehen.
Sie läuft immer weiter und die Wesen entwickeln sich immer weiter.
Nehmen wir mal unsere eigene Rasse als Beispiel.
Die Entwicklungsgeschwindigkeit unserer Technologie und wissenschaftlichen Erkenntnisse ist in den letzten hundert Jahren regelrecht explodiert!!!

Niemand kann mit Sicherheit sagen wie das Leben und der Entwicklungsstand der Erde in 500 Jahren sein wird. Da wir auf dem Weg dahin immer weitere Dinge entwickeln und Erkenntnisse erlangen, die unsere Entwicklung um einen unbekannten Faktor beschleunigen wird.

Wenn es heute schon logisch-nachvollziehbare Theorien über Raum-Zeit-Krümmung und Reisen durchs Weltall mit Hilfe von Gravitationseffekten gibt, wird es sicher keine 500 Jahre dauern, bis wir auch so weit sind.

Und selbst wenn es tausend, oder gar noch zehntausend Jahre dauern sollte, wird der Tag kommen, an dem wir die Technologie verstanden und sie uns zu nutzen gemacht haben!

Dann wäre es Möglich die 5 Millionen Lichtjahre in wenigen Momenten zu durchschreiten.

Wenn das abgesendete Signal dann nach 5 Millionen Jahren endlich ankommt, könnte die Menschheit bereits schon seit Millionen von Jahren die ganze Gegend kolonisiert und wieder verlassen haben.

Ein Astrophysiker sollte zumindest so viel Weitsicht besitzten, um das zu durchdenken, bevor er so einen Schwachsinn in nem Interview gibt.


So geht aber der gesamte Text weiter. Alles läuft darauf hinaus, dass es wahrscheinlich Außerirdische gibt. (Weil die Stimmen im Volk immer lauter werden!) Doch die sind sooo weit weg, dass sich keiner irgendwelche Gedanken machen muss. (Typisch für die üblichen Banalisierungsversuche, um die Öffentlichkeit weiterhin ruhig zu stellen.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe auch nicht, wo er etwas banalisiert. Er sagt ganz klar, dass er an die Existenz von Leben auf anderen Planeten glaubt. Er sagt weiter, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass dieses Leben unseren Planeten erreichen kann.

Seine Ausführungen sind logisch und nachvollziehbar. Als Wissenschaftler kann und darf man nur von Situationen ausgehen, die nach heutiger Sicht realistisch sind. Würde er von Technologien sprechen, die wir uns heute nicht mal vorstellen können, wäre er ein Fantast. Seine Aussagen wären nicht mehr wissenschaftlich.

Wenn allerdings "Millionen Menschen Bescheid wissen" möchte ich mal von einem dieser Millionen einen Hinweis auf existierende Aliens hier auf der Erde bekommen. Nicht nur "ich weiss dass es sie gibt" - denn das ist nichts anderes als "ich weiss dass es sie nicht gibt".

Sie sollen seit Jahren hier sein, fliegen mit ihren Maschinen durch die Luft, interagieren mit Menschen und Dingen - aber sie hinterlassen nichts, absolut nichts, was auf ihre Existenz hinweisen könnte.

Ich weiss: sie haben eine Technologie, die der unseren Jahrtausende voraus ist und sie können sich unsichtbar machen. Allerdings lassen sie sich immer mal wieder blicken und fliegen mit blinkenden Lichtern (am besten nachts, damit man die Lichter besser sieht) durch die Gegend. Wenn man sich schon zeigt, warum landet man dann nicht einfach mal irgendwo?

Sorry, ich bin etwas vom eigentlichen Thema abgeschweift.

Ich finde beide Parteien für eine Wahrheitsfindung bedenklich. Diejenigen, die eine Existenz anderer intelligenten Rassen auf anderen Planeten ausschliessen aber auch diejenigen, die beharrlich auf deren Existenz auf der Erde bestehen.

Beide Parteien können ihren Standpunkt nicht belegen - es ist also eine Patt-Situation. Wie beim Schach hilft diese keiner Partei.

Ich höre mir beide Meinungen an und weiss nicht wer Recht hat. Ich kann daher auch keinem vorwerfen, eine falsche Aussage zu treffen. Also halte ich es mit meinem (vielleicht begrenzten) Verstand für eher wahrscheinlich, dass es nicht gibt was ich nicht beweisen kann.
 
@!Xabbu

Würde er von Technologien sprechen, die wir uns heute nicht mal vorstellen können, wäre er ein Fantast. Seine Aussagen wären nicht mehr wissenschaftlich.

Das schließt nur ein, dass es um Technologien geht, die DU die nicht vorstellen kannst. Doch wir sind nicht nur DU, sondern Milliarden von Menschen, von denen etliche die Lösung für dieses Problem im Kopf haben und früher, oder später mindestens einer von ihnen es schafft es zu lösen.


Nicht nur "ich weiss dass es sie gibt" - denn das ist nichts anderes als "ich weiss dass es sie nicht gibt".

Schon wieder gehst du anscheinend nur von dir aus.
Wenn man "weiß", dass es sie HIER gibt. Dann ist diese Aussage nur wahrheitsgetreu, wenn man zb. mit eigenen Augen welche gesehen haben muss! In diesem Fall, kann man eine solche Aussage auch machen.

Wenn man aber "nicht weiß", dass es sie gibt, liegt das nur daran, weil man bisher noch keine selbst gesehen hat.

Somit ist das nicht das Gleiche. ;)

Sie sollen seit Jahren hier sein, fliegen mit ihren Maschinen durch die Luft, interagieren mit Menschen und Dingen - aber sie hinterlassen nichts, absolut nichts, was auf ihre Existenz hinweisen könnte.

Zumindest geben sie sich in den meisten Fällen große Mühe dabei. Sie werden zudem von Menschen unterstützt, die ein reges Interesse daran haben, dass der Rest der Menschen nichts davon erfährt. Gezielte Steuerung durch die Medien (wie zb. das Posten von solchen Interviews) und das Herunterspielen von Zeugenaussagen und falsche Gegenbeweise, führen nun einmal dazu, dass es immer noch sehr schwer ist, das Ganze auf zu decken.


Ich finde beide Parteien für eine Wahrheitsfindung bedenklich. Diejenigen, die eine Existenz anderer intelligenten Rassen auf anderen Planeten ausschliessen aber auch diejenigen, die beharrlich auf deren Existenz auf der Erde bestehen.
Beide Parteien können ihren Standpunkt nicht belegen - es ist also eine Patt-Situation. Wie beim Schach hilft diese keiner Partei.


Die einen könnens nicht belegen, weil sie der Welt eine fette Lüge auftischen und diese nicht leicht ist aufrecht zu erhalten.

Die anderen können es nicht belegen, weil die Gegenpartei alles daran setzt die wasserdichten Beweise unbemerkt verschwinden zu lassen.

Ich höre mir beide Meinungen an und weiss nicht wer Recht hat

Das liegt aber nur an dir selbst, weil du dich mit der Materie nicht beschäftigst. ;)
 
Oh, jetzt bist Du auf dem Holzweg. Ich schätze mal ich beschäftige mich mit diesem Thema schon länger, als Du Dich auf dieser Welt befindest.

Eben weil ich mich schon über 40 Jahre mit diesem Thema beschäftige bin ich so skeptisch. Ich habe früher auch ohne zu zögern an die Existenz von Aliens auf unserer Welt geglaubt. Wenn man aber viele Jahre mit Fakes verar.cht wurde sieht man alles etwas kritischer. Auch mein technisches und politisches Wissen hat mit der Zeit zugenommen.

Es ist doch völlig unerklärlich, warum man die Existenz dieser Lebewesen vor uns verheimlichen will, diese aber ständig irgendwo von "Millionen von Menschen" gesehen werden.

Es liegt doch auf der Hand: sollten Aliens hier sein und sich nicht zeigen wollen, hätten sie entsprechende technische Möglichkeiten dazu. Sollten Aliens hier sein und sich zeigen wollen, würde dies wohl keine menschliche Regierung verhindern können.

Warum also diese angebliche Geheimniskrämerei der Regierungen?

Das schließt nur ein, dass es um Technologien geht, die DU die nicht vorstellen kannst. Doch wir sind nicht nur DU, sondern Milliarden von Menschen...

Übrigens, der Astrophysiker ist nicht Milliarden von Menschen sondern ein Individuum. Daher ist es okay wenn er seinen eigenen Standpunkt hat.
 
Eben weil ich mich schon über 40 Jahre mit diesem Thema beschäftige bin ich so skeptisch.

Was bedeutet, dass du bereits schon Mitte/Ende 50 bist, oder täusch ich mich da?

Ich habe früher auch ohne zu zögern an die Existenz von Aliens auf unserer Welt geglaubt.

Wann soll denn dieses "Früher gewesen sein? Wahrscheinlich als das Internet rauskam und die ersten Foren und Berichte über das Thema ihren Lauf nahmen. Vorher gab es wohl kaum Möglichkeiten sich ausreichend mit dem Thema beschäftigen zu können.
Es sei denn du warst damals hochrangiger Militär, oder beim Geheimdienst.
Ich nehm jetzt einfach mal an, dass dies nicht der Fall war.
Zu der Zeit des Internetbooms hab ich auch angefangen mich mit dem selben Stoff aus dem Netz zu beschäftigen. Wenn ich nicht schon zuvor den Beweis mit meinen eigenen Augen bekommen hätte, wäre ich an so etwas wahscheinlich auch nie wirklich interessiert gewesen.


Wenn man aber viele Jahre mit Fakes verar.cht wurde sieht man alles etwas kritischer. Auch mein technisches Wissen hat mit der Zeit zugenommen.

Wenn sich das auf die Fakten aus dem Internet bezieht, hast du nichts anderes an "vermeintlichem" Wissen zu der Sache medial aufgenommen, wie ich auch.

Mit dem Unterschied, dass du (laut deiner vetretenen Meinung) zu keiner klaren Erkenntnis gekommen bist.

sollten Aliens hier sein und sich nicht zeigen wollen, hätten sie entsprechende technische Möglichkeiten dazu.

Woher willst du wissen, welche Absichten sie hegen und welche Abkommen es zwischen ihnen und den Menschen gibt?

Wenn du doch schon so alt bist und dich ja seit über 40 Jahren ausgiebig mit dem Thema beschäftigst, solltest du doch bereits bemerkt haben, dass es nicht nur "Schwarz und Weiß" gibt und die Antworten auf gewisse Dinge meist sehr vielschichtig und unterschiedlicher Natur sein können.

Übrigens, der Astrophysiker ist nicht Milliarden von Menschen sondern ein Individuum. Daher ist es okay wenn er seinen eigenen Standpunkt hat.

Richtig, doch mit diesen Aussagen wird der Kenntnisstand der allgemeinen Bevölkerung gespeist und auf den aktuellsten Stand gebracht.
Wenn Hundertausend Menschen das Interview lesen, gibt es sicherlich zwanzigtausend, die nichts davon halten und sich ihre eigene Meinung bilden.
Doch der Rest nimmt solche Informationen mit der Weile schon viel zu selbstverständlich auf und speichert sie als Tatsache ab, da die Quelle für diese Aussagen ihnen seriös genug erscheint.

Hätten die einen Pommesbudenbesitzer diese Fragen gestellt, würde das wohl kaum einer glauben.

Das ist alles Taktik und einer von tausenden Schritten eines riesigen Banalisierungsprogramms!
 
ich denk, die menschheit spaltet sich an diesem punkt.
die einen halten vieles für möglich, was laut dem stand unserer wissenschaft undenkbar ist, die anderen meinen, wir hätten das universum im weitsten sinne verstanden, deswegen ist ein kontakt mit ausserirdischen nicht möglich.
schon etwas gewagt, weil wir sicher noch elendiglich weit davon entfernt sind, wirklich zu verstehen, wie das universum funktioniert.
auch wenn vieles sich momentan logisch zusammenfügt, was die wissenschaft so findet.
 
Was bedeutet, dass du bereits schon Mitte/Ende 50 bist, oder täusch ich mich da?

Nicht ganz, eher Anfang/Mitte 50.:owink:

Wann soll denn dieses "Früher gewesen sein? Wahrscheinlich als das Internet rauskam und die ersten Foren und Berichte über das Thema ihren Lauf nahmen.

Kennst Du noch diese Dinger, die aus vielen Seiten Papier hergestellt sind? Man nennt sie Bücher :owink:. Es gab damals auch schon vor dem Internet Informationen über UFOs. Es gab Fernsehsendungen, Zeitschriften und eben Bücher, die über Roswell, Bermuda-Dreieck und ähnliches berichteten. Diese Quellen habe ich damals genutzt und natürlich später das Internet. Ich habe damals selber unbekannte Objekte am Himmel gesehen - mittlerweile weiss ich, dass es höchstwahrscheinlich natürliche Objekte waren.

Wenn sich das auf die Fakten aus dem Internet bezieht, hast du nichts anderes an "vermeintlichem" Wissen zu der Sache medial aufgenommen, wie ich auch.

Das stimmt natürlich, aber das betrifft wohl beide Seiten der Medaille. Informationen Pro und Contra lassen sich von uns nicht immer sauber nach Wahrheitsgehalt trennen.


Wenn du doch schon so alt bist und dich ja seit über 40 Jahren ausgiebig mit dem Thema beschäftigst, solltest du doch bereits bemerkt haben, dass es nicht nur "Schwarz und Weiß" gibt und die Antworten auf gewisse Dinge meist sehr vielschichtig und unterschiedlicher Natur sein können.

Und genau da liegt Dein Denkfehler. Bei der Frage, ob es Aliens auf der Erde gibt, gibt es kein "vielleicht". Entweder sie sind hier oder nicht, also schwarz oder weiss.

Ich bewundere Dich für Deine zielstrebige Art. Du hast auf jede skeptische Frage eine Antwort. Wir hatten ja schon das Vergnügen einer ähnlichen Diskussion an anderer Stelle. Allerdings bin ich nicht so leicht nur durch Worte zu überzeugen.

Vor vielen Jahren hatte ich eine Freundin, die Theologie studiert hatte. Ich glaube nun mal nicht an einen Gott aber sie hatte auch auf jede kritische Frage dieses Thema betreffend eine passende Antwort. Wer von uns beiden Recht hatte, lässt sich wahrscheinlich niemals beantworten.

Es gibt tatsächlich einige Hinweise, die auf einen sehr frühen Besuch Ausserirdischer auf unseren Planeten hinweisen. Es gibt in Indien eine Säule aus einem unbekannten Metall. Die Pyramiden wurden sicher nicht von Hand errichtet. Die Chinesen hatten ebenso wie viele andere frühen Kulturen astrologisches Wissen, welches ohne fremde Hilfe kaum vorstellbar war.

Mir fehlt aber trotz alledem der entscheidende Beweis. Ohne ihn ist alles nur Glaube - so wie an Gott. Der eine glaubt, der andere nicht.

So wie man den Gläubigen nicht verachten sollte, so soll man auch den Ungläubigen nicht verachten. Wenn ich mich offen dazu äussere, dass ich nicht an Gott glaube, banalisiere ich damit dieses Thema nicht. Ich gebe nur meine eigene Meinung zum Besten.
 
@!Xabbu
Kennst Du noch diese Dinger, die aus vielen Seiten Papier hergestellt sind? Man nennt sie Bücher

Bücher? Schon mal gehört. :D

Es gab Fernsehsendungen, Zeitschriften und eben Bücher

Da war es für Regierungen noch einfach alles zu verschleiern und das Volk global mit Fehlinformationen zu speisen, da die Menschen noch nicht so stark untereinander vernetzt waren und sich austauschen konnten.

Ich habe damals selber unbekannte Objekte am Himmel gesehen - mittlerweile weiss ich, dass es höchstwahrscheinlich natürliche Objekte waren.

Wann war denn jetzt schon wieder "Damals"? ^_^
Um was für natürliche Objekte hatte es sich denn deiner Meinung nach gehandelt und was konntest du "wann" genau beobachten?
Da kann ich leider nicht viel mit anfangen. ;)

Und genau da liegt Dein Denkfehler. Bei der Frage, ob es Aliens auf der Erde gibt, gibt es kein "vielleicht". Entweder sie sind hier oder nicht, also schwarz oder weiss.

Tut mir Leid dass jetzt zu sagen, aber du irrst dich wieder. :-p
Kleines Missverständnis, denn meine Aussage bezog sich auf die Gründe, warum Außerirdische sich tarnen und sich manchmal trotzdem zeigen und nicht auf die Frage, ob sie hier sind, oder nicht. (Wenn Quoten, dann bitte im Zusammenhang)

Ich bewundere Dich für Deine zielstrebige Art. Du hast auf jede skeptische Frage eine Antwort.

*grins* Danke.

Wir hatten ja schon das Vergnügen einer ähnlichen Diskussion an anderer Stelle. Allerdings bin ich nicht so leicht nur durch Worte zu überzeugen.

Das liegt aber nur daran, weil du bisher noch nicht ausreichend mit mir diskutiert hast. ;)
 
Irgendwie schweift ihr beide vom Thema ab oder?

Ich kann Xabbus Meinung voll und ganz verstehen. ER bestreitet doch nicht die Existenz von Außerirdischen. er bestreitet doch jedeglich, dass sie sich hier auf der Erde befinden. Denn eindeutige beweise gibt es in der Tat nicht. Nur Vermutungen.
Daher finde ich seine Geschichte mit der Theologin auch sehr passend.

So sehr ich auch OpenMinded verstehe, desto weniger verstehe ich, warum er Xabbus Meinung nicht akzeptiert. Es gibt kein richtig oder falsch. Xabbu hat seine Meinung, OpenMinded eine andere.

Aber um mal auf diesen artikel zurück zu kommen. Er banalisiert dieses Thema ja nicht. Es ist sogar sehr neutral gehalten. Er glaubt an das leben auf anderen Planeten, sagt aber auch, dass es so gut wie unmöglich ist dieses Leben zu finden. Auch dieser Wissenschaftler hat seine Meinung, wie Xabbu oder OpenMinded. Wie bei deren beiden meinungen, gibt es kein richtig oder falsch.
 
@IChigo

er bestreitet doch jedeglich, dass sie sich hier auf der Erde befinden. Denn eindeutige beweise gibt es in der Tat nicht. Nur Vermutungen.
Daher finde ich seine Geschichte mit der Theologin auch sehr passend.

Und das ist der entscheidende Punkt Leute. :)

Sie sind ja schon HIER und es ist ihnen durchaus Möglich weite Strecken im All, schnell genug zu überwinden, um bei uns zu sein.

Alleine rein rechnerich und logisch-durchdacht muss einem das irgendwann klar werden.
Das ihr eure bisherige Einstellung zu dem Thema habt, wie sie ist, liegt nur daran, weil ihr die Möglichkeiten nicht ausreichend durchdenkt.

Ich möchte euch ein kleines Beispiel aufzeigen, dass euch (hoffentlich) hilft die ganze Sache aus einer besseren Perspektive betrachten zu können.:

"Nehmen wir uns einmal einen kreisrunden Bereich im Universum von ca. 10 Millionen Lichtjahre. In diesem Bereich befinden sich nun 5 Galaxien von ähnlicher Größe, wie der Unseren. In jeder dieser Galaxien befinden sich jeweils (im Durchschnitt) 100 Milliarden Sterne. Ca. (wahrscheinlich mindestens) 70% dieser Sterne haben ein eigenes System und scharen einige Planeten um sich. Von diesen Sonnensystemen haben aber nur schlappe 3% sich so entwickelt, dass Exoplaneten entstehen konnten. Selbst wenn sich auf bloß 25% dieser kolonisierbaren Planeten überhaupt organisches Leben entwickelt hat und davon wiederum nur 1% es schafft intelligentes Leben hervor zu bringen, so müsste es in dem Bereich von 10Millionen Lichtjahren um die 26 Millionen intelligente Specien existieren. Unsere Rasse ist noch relativ jung und die Geheimnisse des Universum, der Physik und der Mathematik sind uns zu einem großen Teil immer noch verschlossen. Wir sind gerade am Anfang überhaupt zu verstehen, was das Universum ist und wie es doch Möglich sein könnte diese schier-endlos-erscheinenden Entfernungen zu überwinden, ohne dabei unzählige Generationen zu verschwenden. Selbst wenn von den rund 26 Millionen anderen intelligenten Lebewesen im zuvor benannten Sektor lediglich nur 1% es schafft sich weiter als wir zu entwickeln und die Zusammenhänge von Gravitation und dem Raum-Zeit-Gefüge entschlüsseln, sind es immer noch eine viertel Millionen unterschiedlicher Rassen, die ohne Zeitverlust quer durchs All fliegen können.
Eine dieser Rassen, benötigte für ihren Planeten höchstens zehn Schiffe mit der entsprechenden Technologie. So könnten sie, innerhalb weniger Jahrzehnte einen Bereich von hunder Millionen Lichtjahren absuchen. Da das Universum aber weit aus größer ist, als der lächerliche Ausschnitt von 10 Millionen Lichtjahre und die (gerade verwendeten Schätzzahlen) schon sehr niedrig angesetz waren, sollte Jedem so langsam ein Licht aufgehen
."

Das Argument mit der Theologin beeindruckt mich leider überhaupt nicht.
Der Glaube an Gott ist eine gute Sache. (HEUTE! - Nicht früher!)
Er hält die Menschen zusammen, verbindet sie und lässt sie Liebe untereinander spüren.
Um nichts in der Welt würde ich irgendeine Religion deswegen verurteilen.
Doch der Glaube an Gott ist und wird immer nur eines bleiben. "ein Glaube - eine Fiktion"

Er hält sich ausschließlich an alte Schriften, Überlieferungen und über die Jahrtausende verfälschte Mundpropaganda.

Es ist schließlich nicht so, dass man auf Youtube.com etliche Uservideos betrachten kann, wo die Leute den angeblichen Beweis für Gott gefilmt haben.
Weder in den weltweiten Zeitungen, noch in den Nachrichtensendungen wird davon berichtet, dass irgendwelche Farmer, Passanten, oder Militärangehörige eine Begegnung mit Gott hatten.

Bei Aliens ist das etwas anderes!
Das Internet ist voll von vermeintlichen Beweisen. Unzählige Menschen weltweit berichten von Entführungen und Begegnungen mit Außerirdischen. Das Ganze ging Mitte der 40er los und besteht bis Heute.

Auch wenn (wie bei den Religionen) es alte Schriften, Malerein, Gebäudestrukturen und andere Hinweise gibt, die darauf schließen, dass Außerirdische einmal hier gewesen waren, gibt es doch einen großen Unterschied zwischen dem Glauben an Gott und dem an Außerirdische auf der Erde.

Ich habe schon einige sehr, sehr tiefgreifende Diskusionen mit streng Gläubigen Menschen und einmal mit einem Religionswissenschaftler geführt.
Der Wille zum Glauben solcher Menschen ist enorm stark und wiederspenstig!
Mir ist immer wieder aufgefallen, dass sie an bestimmten Punkten einfach dicht gemacht haben und der Logik keine Chance mehr geben wollten.
Dennoch hegen einige von ihnen nun starke Zweifel an ihrem Glauben.

Erst war ich damit zufrieden, dass ich es mit logischen Argumenten schaffen konnte, so hartnäckig-verbohrte Menschen zu einem Umdenken zu bewegen.

Doch später musste ich erkennen, dass der Mensch mit einer guten Lüge viel besser leben kann, als mit einer schlechten Wahrheit und somit habe ich es aufgegeben andere Menschen zwanghaft aufzuklären.

Wenn einem von euch durch mein Beispiel ein wenig die Augen geöffnet und eventuell die Möglichkeit einer neuen Betrachtungsweise geboten wurde, freut mich das.

Wer es nicht versteht, oder nicht einsieht, ist auch okay. ;)
Jeder darf mit dem glücklich sein, was er glaubt zu wissen.

LG OM
 
Zuletzt bearbeitet:
yop

Kann mir nicht vorstellen, dass ein Astrophysiker einen so beschränkten Horizont haben kann.....
Ein Astrophysiker sollte zumindest so viel Weitsicht besitzten.....

Sorry,deine Meinung sei dir unbenommen,aber ein wenig Info solltest du dir aneignen,bevor du Rundumschläge in Richtung
Astrophysik, Gott und jeden der-nicht- dein Weltbild teilt,abgibst.

Manchmal reicht es eben anscheinend doch nicht für den Einzelnen mit.....
...... mit dem glücklich sein, was er glaubt zu wissen.

Hättest du dich informiert bzw. den Artikel genauer gelesen,wüsstest du,dass er studierter Mediziner und Pharmakologe ist und worin sein Verantwortungsbereich beim Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin liegt.
Unter diesem Aspekt sind auch seine-Aussagen-zu werten,wobei auch vielleicht anzumerken sei,dass -DieWELT-
nicht -unbedingt-als Fachblatt für astrophysikalische Erkenntnisse gilt.;-))



mfg.vt
 
Zuletzt bearbeitet:
@viennatourer

Hättest du dich informiert,wüsstest du,dass er studierter Mediziner und Pharmakologe ist und worin sein Verantwortungsbereich beim Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin liegt.

Das ist ja gerade der Witz!
Er wird in dem Artikel aber so dargestellt, dass er ein Wissenschaftler bei der Luft und Raumfahrbehörde ist, dessen beruflicher Fokus auf der Suche nach außerirdischen Existenzen liegt.
Damit soll für die Allgemeinheit (die sich nicht über alles selbst informiert und solche öffentlichen Informationen größtenteils als "Fakt" annimmt) gezeigt werden: "Hier ist ein Wissenschaftler, der bei einer namenhaften Institution arbeitet und der beschäftigt sich mit der Frage nach Außerirdischen.

Die Leser folgern daraus:"Der ist ein Fachmann, der ist seriös, der weiß wovon er redet. - Der Inhalt seiner Antworten wird wahrscheinlich der Wahrheit entsprechen und sind nicht fiktiv."

wobei auch vielleicht anzumerken sei,dass -DieWELT-
nicht -unbedingt-als Fachblatt für astrophysikalische Erkenntnisse gilt

.... -.- ...

Wofür schreib ich das hier eigentlich alles?

Es geht nicht darum in irgendwelchen Fachzeitschriften für Astrophysik Wissenschaftler und Fachpersonen von dem Thema zu überzeugen, sondern nur darum, dass allgemeine Volk mit Fehlinformationen zu speisen.
Dies wird, durch (unter anderem) genau solche Interviews, in denen die wichtigen Fehlinformationen geschickt unter hauptsächlich wahren Informationen gemischt werden; beabsichtigt.

Bespiel:"...es gibt Außerirdische. Da bin ich mir sicher..." - Richtig
"...Es gibt aber ein Problem bei der Kontaktaufnahme: Sie ist so gut wie unmöglich. Grund dafür ist die Entfernung zwischen den Planeten. Das Weltall ist riesengroß. Wenn ein bewohnter Planet beispielsweise fünf Millionen Lichtjahre von uns entfernt existiert, braucht ein Signal von dort auch mindestens fünf Millionen Jahre zu uns..." - Richtig und Falsch!

Ob es Absicht, oder Unwissenheit ist, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, doch bei diesem Beispiel wurden viele andere Dinge einfach nicht berücksichtigt und weg gelassen.

Der Leser entzieht daher diesen Sätzen nur: "Wahrscheinlich gibt es Außerirdische, aber mit Sicherheit nicht hier, weil es nicht Möglich ist. Dies ist eine seriöse Quelle und die Aussage speicher ich nun als Fakt ab."

Solche Interviews und Aussagen von vermeintlichen Fachpersonen zum Thema "Suche nach außerirdischen Intelligenzen", tauchen immer wieder mal in Zeitschriften Internetplattformen und auch im TV auf.

Meiner Meinung nach dienen sie nur einem einzigen Zweck.: "Sie sollen die Meinung des Volkes prägen und uns denken lassen, dass wir auf der Erde alleine sind!"
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie sind ja schon HIER und es ist ihnen durchaus Möglich weite Strecken im All, schnell genug zu überwinden, um bei uns zu sein.
Auch wenn du das hier als Tatsache verkaufen möchtest, so bleibt es doch ein auf Annahmen und Spekulationen basierender Glaube.
 
schön find ich, dass man weder das eine noch das andere beweisen kann.
obwohl ich persönlich auf der seite derer bin, die an die existenz und aktivität hier auf der erde glaube. aber das ist wie die sache mit gott, nicht wahr? aber hier gehts nicht darum, ob es sie gibt oder nicht, dazu gibts schon zig topics...
 
@Fred

...als Tatsache verkaufen möchtest, so bleibt es doch ein auf Annahmen und Spekulationen basierender Glaube...

Das ist so nicht richtig!

Ich habe meinen Beweis mit eigenen Augen gesehen. Ich brauche keine Berichte, Geschichten, Fotos, oder Videos.

Meinst du, ich würde von der Existenz außerirdischer Inteligenzen auf unserem Planeten als Tatsache sprechen, wenn mir zum Beweis nur der Stoff aus den Medien bleibt?!

Gerade deswegen reg ich mich doch überhaupt erst über solche Fake-Interviews mit Fehlinformationen für die Öffentlichkeit auf.

@Trinity

...aber das ist wie die sache mit gott, nicht wahr?

Neee ^_^ Das ist eben nicht wahr. Hab ich doch vorhin geschrieben. Hast du das nit gelesen?


LG OM
 
ne, ich bekomm heut gar nix mehr mit^^, wenn du so freundlich wärst, und mir diesen faux pas verzeihst, könntest du es nochmal wiederholen :D *ernst*dichnichtverar*** aber hier steht so ein glas... sry4spam
 
*lach* Na klar doch, kein Thema. ;)

Das Argument mit der Theologin beeindruckt mich leider überhaupt nicht.
Der Glaube an Gott ist eine gute Sache. (HEUTE! - Nicht früher!)
Er hält die Menschen zusammen, verbindet sie und lässt sie Liebe untereinander spüren.
Um nichts in der Welt würde ich irgendeine Religion deswegen verurteilen.
Doch der Glaube an Gott ist und wird immer nur eines bleiben. "ein Glaube - eine Fiktion"

Er hält sich ausschließlich an alte Schriften, Überlieferungen und über die Jahrtausende verfälschte Mundpropaganda.

Es ist schließlich nicht so, dass man auf Youtube.com etliche Uservideos betrachten kann, wo die Leute den angeblichen Beweis für Gott gefilmt haben.
Weder in den weltweiten Zeitungen, noch in den Nachrichtensendungen wird davon berichtet, dass irgendwelche Farmer, Passanten, oder Militärangehörige eine Begegnung mit Gott hatten.

Bei Aliens ist das etwas anderes!
Das Internet ist voll von vermeintlichen Beweisen. Unzählige Menschen weltweit berichten von Entführungen und Begegnungen mit Außerirdischen. Das Ganze ging Mitte der 40er los und besteht bis Heute.

Auch wenn (wie bei den Religionen) es alte Schriften, Malerein, Gebäudestrukturen und andere Hinweise gibt, die darauf schließen, dass Außerirdische einmal hier gewesen waren, gibt es doch einen großen Unterschied zwischen dem Glauben an Gott und dem an Außerirdische auf der Erde.


Noch vergessen: "Außerdem ist es logischer mit der Existenz von Außerirdischen auf der Erde zu rechnen, als an die Existenz von Gott zu glauben. Daher kann man schwer sagen, dass es sich dabei um das Gleiche handeln kann."


LG OM
 
Es ist also logischer, an die Existenz von Aliens als an die Existenz von Gott zu glauben!

Was hat denn der Glaube an irgendetwas mit Logik zu tun?
 
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