@IChigo
er bestreitet doch jedeglich, dass sie sich hier auf der Erde befinden. Denn eindeutige beweise gibt es in der Tat nicht. Nur Vermutungen.
Daher finde ich seine Geschichte mit der Theologin auch sehr passend.
Und das ist der entscheidende Punkt Leute.
Sie sind ja schon HIER und es ist ihnen durchaus Möglich weite Strecken im All, schnell genug zu überwinden, um bei uns zu sein.
Alleine rein rechnerich und logisch-durchdacht muss einem das irgendwann klar werden.
Das ihr eure bisherige Einstellung zu dem Thema habt, wie sie ist, liegt nur daran, weil ihr die Möglichkeiten nicht ausreichend durchdenkt.
Ich möchte euch ein kleines Beispiel aufzeigen, dass euch (hoffentlich) hilft die ganze Sache aus einer besseren Perspektive betrachten zu können.:
"
Nehmen wir uns einmal einen kreisrunden Bereich im Universum von ca. 10 Millionen Lichtjahre. In diesem Bereich befinden sich nun 5 Galaxien von ähnlicher Größe, wie der Unseren. In jeder dieser Galaxien befinden sich jeweils (im Durchschnitt) 100 Milliarden Sterne. Ca. (wahrscheinlich mindestens) 70% dieser Sterne haben ein eigenes System und scharen einige Planeten um sich. Von diesen Sonnensystemen haben aber nur schlappe 3% sich so entwickelt, dass Exoplaneten entstehen konnten. Selbst wenn sich auf bloß 25% dieser kolonisierbaren Planeten überhaupt organisches Leben entwickelt hat und davon wiederum nur 1% es schafft intelligentes Leben hervor zu bringen, so müsste es in dem Bereich von 10Millionen Lichtjahren um die 26 Millionen intelligente Specien existieren. Unsere Rasse ist noch relativ jung und die Geheimnisse des Universum, der Physik und der Mathematik sind uns zu einem großen Teil immer noch verschlossen. Wir sind gerade am Anfang überhaupt zu verstehen, was das Universum ist und wie es doch Möglich sein könnte diese schier-endlos-erscheinenden Entfernungen zu überwinden, ohne dabei unzählige Generationen zu verschwenden. Selbst wenn von den rund 26 Millionen anderen intelligenten Lebewesen im zuvor benannten Sektor lediglich nur 1% es schafft sich weiter als wir zu entwickeln und die Zusammenhänge von Gravitation und dem Raum-Zeit-Gefüge entschlüsseln, sind es immer noch eine viertel Millionen unterschiedlicher Rassen, die ohne Zeitverlust quer durchs All fliegen können.
Eine dieser Rassen, benötigte für ihren Planeten höchstens zehn Schiffe mit der entsprechenden Technologie. So könnten sie, innerhalb weniger Jahrzehnte einen Bereich von hunder Millionen Lichtjahren absuchen. Da das Universum aber weit aus größer ist, als der lächerliche Ausschnitt von 10 Millionen Lichtjahre und die (gerade verwendeten Schätzzahlen) schon sehr niedrig angesetz waren, sollte Jedem so langsam ein Licht aufgehen."
Das Argument mit der Theologin beeindruckt mich leider überhaupt nicht.
Der Glaube an Gott ist eine gute Sache. (HEUTE! - Nicht früher!)
Er hält die Menschen zusammen, verbindet sie und lässt sie Liebe untereinander spüren.
Um nichts in der Welt würde ich irgendeine Religion deswegen verurteilen.
Doch der Glaube an Gott ist und wird immer nur eines bleiben. "ein Glaube - eine Fiktion"
Er hält sich ausschließlich an alte Schriften, Überlieferungen und über die Jahrtausende verfälschte Mundpropaganda.
Es ist schließlich nicht so, dass man auf Youtube.com etliche Uservideos betrachten kann, wo die Leute den angeblichen Beweis für Gott gefilmt haben.
Weder in den weltweiten Zeitungen, noch in den Nachrichtensendungen wird davon berichtet, dass irgendwelche Farmer, Passanten, oder Militärangehörige eine Begegnung mit Gott hatten.
Bei Aliens ist das etwas anderes!
Das Internet ist voll von vermeintlichen Beweisen. Unzählige Menschen weltweit berichten von Entführungen und Begegnungen mit Außerirdischen. Das Ganze ging Mitte der 40er los und besteht bis Heute.
Auch wenn (wie bei den Religionen) es alte Schriften, Malerein, Gebäudestrukturen und andere Hinweise gibt, die darauf schließen, dass Außerirdische einmal hier gewesen waren, gibt es doch einen großen Unterschied zwischen dem Glauben an Gott und dem an Außerirdische auf der Erde.
Ich habe schon einige sehr, sehr tiefgreifende Diskusionen mit streng Gläubigen Menschen und einmal mit einem Religionswissenschaftler geführt.
Der Wille zum Glauben solcher Menschen ist enorm stark und wiederspenstig!
Mir ist immer wieder aufgefallen, dass sie an bestimmten Punkten einfach dicht gemacht haben und der Logik keine Chance mehr geben wollten.
Dennoch hegen einige von ihnen nun starke Zweifel an ihrem Glauben.
Erst war ich damit zufrieden, dass ich es mit logischen Argumenten schaffen konnte, so hartnäckig-verbohrte Menschen zu einem Umdenken zu bewegen.
Doch später musste ich erkennen, dass der Mensch mit einer guten Lüge viel besser leben kann, als mit einer schlechten Wahrheit und somit habe ich es aufgegeben andere Menschen zwanghaft aufzuklären.
Wenn einem von euch durch mein Beispiel ein wenig die Augen geöffnet und eventuell die Möglichkeit einer neuen Betrachtungsweise geboten wurde, freut mich das.
Wer es nicht versteht, oder nicht einsieht, ist auch okay.
Jeder darf mit dem glücklich sein, was er glaubt zu wissen.
LG OM