Eine kleine These zur Erde und dem Leben

DerPatient_

neugierig
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Hallo!
Wusste nicht genau wohin mit diesem Thema.
Nun ich hab so meine eigene auffassung von der Erde, dem Universum und dem Leben.
Und wollte mal meine These vorstellen. Das wird zwar etwas viel aber vllt. liest es sich der ein oder andere intressiert durch.
Also meiner Logik nach ist es eine für MICH schlüssige und angenehme These.

Nun, es gibt viele Menschen die behaupten dass Gefühle wie: Liebe, Trauer, Fröhlichkeit oder eben das Bewusstsein sei einfach nur eine Wechselwirkung von Chemischen botenstoffen im Gehirn. Um das zu denken ist das ganze einfach zu, sagen wir mal fantastisch. Allein der Fakt das wir hier sind, Lebendig sind und ein Planet voller Leben uns beheimatet, wo ja sonst alle Planeten nur öde, trockene Landschaften sein sollen, lässt mich behaupten das es mehr ist, als dass was wir sehn können. Ich habe mit folgendem Gedanken gespielt:

Es gibt verschiedene Arten von Bewusstsein und alles ist irgendwie ineinandergreifend! Sagen wir mal eine Bakterie weiss was es für eine Arbeit zu tun hatt, dann wird sie diese auch verfolgen und für etwas anderes wovon sie möglicherweise garnichts ahnt, Hilfreich sein. Vielleicht hilft es irgendeinem größerem Lebewesen seine Krankheit zu besiegen. Diese Bakterie macht einfach nur seine Arbeit, wieso, wofür, weshalb das fragt sie sich erst garnicht. Sie lebt quasi 1-Dimensional.

Dann gibt es bekanntlich auch Lebewesen die ihre Umwelt nur 2-Dimensional oder eben andersweitig wahrnehmen können. Wie die Ameise die für diese Erde sehr nützlich ist.

Oder besser noch die Spinne. Ohne sie würden wir in einem ca.20 cm hohen Teppich aus Insekten stehn.

Oder der Regenwurm der uns im Untergrund allgegenwärtig ist. Sie lockert jeden Tag das Erdreich und sorgt dafür dass Wasser durchsickern kann.
Nach einer Regenwurmbehandlung ist selbst nahezu toter Boden um 72% Mineralstoffreicher.

Oder das Eichhörnchen, dass seine Umwelt ja schon 3-Dimensional Wahrnehmen kann und 60% seiner versteckten Vorräte nicht mehr findet. Durch sie wachsen wieder ne ganze menge Bäume.

Oder Bienen, sie bestäuben 80% aller Blütenpflanzen weltweit. Sie ist so dermaßen wichtig für uns. Das ganze Meeresreich, Algen die alle Meere sauberhalten und filtern, Fische usw. Alles ist irgendwie ineinandergreifend.

Dann gibt es da auch noch uns Menschen. Wir wollen irgendwie so kein bisschen da rein passen in diese zusammenarbeit vom kleinsten bis zum größten. Im gegenteil, wir sind eher sowas wie ein Krebsgeschwür für unsere Erde. Dennoch haben wir als einzige die Fähigkeit sowas wie ein Ich-Bewusstsein zu besitzen, komplexe Denkprozesse auszuführen, Gefühle wahrzunehmen, Individuell sein können und das Universum was uns alle umgibt zu erforschen, zu beobachten oder mehr oder weniger zu verstehen.

Versucht euch doch mal mit dem Gedanken anzufreunden dass, alle Lebewesen (uns inbegriffen, auch wenn wir nicht so recht da reinpassen wollen) das biologische/materielle Abbild der Sterne/des Universums sind und eine Spezies da ist, um eben genau dieses System zu beobachten und zu verstehn! Irgendwann müssen wir uns mit dem Universum "anfreunden" sag ich mal.

Und dann dachte ich mir, wieso soll es nicht auch diese "4. Dimension" geben?
Diese feinstöffliche Dimension die wir, genau wie ein Bakterium oder die Ameise unsere 3-Dimensionale Welt niemals Nachvollziehen können. Die sowas wie Bewusstsein (Seele) beherbergt um sich dann in der Materie zu manifestieren weil diese Dimension nicht in die Materie eingreifen kann. Aber wie sollen wir von etwas sprechen, was wir nicht begreifen können??

Mich würde mal Intressieren was ihr von meinem Gedankengang haltet.

Hier noch ein Interview mit Hans-Peter Dürr, welches mich unter anderem in gewisser weise zu dieser These gebracht hatt.
Es sind 6 Teile:

YouTube - Hans-Peter Dürr Gespräch 1/6
 
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