SARS - Corona Virus

Zwirni

Boardleitung Stellvertreter, der Faden, der sich d
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Wien ist aus Deutscher Sicht nun Risikogebiet:

Soweit ich sehe ist das gestern ja auch vor Ort erkannt worden:
 

infosammler

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Hab gestern einen Beitrag gesehen im TV. Ich weiß jetzt nicht mehr wer und wo und wann.
Jedenfalls gings um die Nachwirkungen und das so einige nach einer Infektion wochenlang einschneidende Beschwerden haben.

Die Frau meinte, wir listen nach der Infektion Leute als Genesene.
Wenn es jetzt aber immer mehr geben würde, die zwar nach 3 Wochen nicht mehr infektiös sind und die Virusbelastung nicht mehr messbar ist, aber sie trotzdem die Nachwirkungen (Schmerzen, kurzatmig, Schlappheit,..) noch haben, sind sie eigentlich nicht genesen und sollten lediglich als "nicht mehr infektiös" oder "Überlebende" eingestuft werden.
So die Worte dieser Virologin.

Die Begründung wäre ja diese, dass man durch die Nachwirkungen eingeschränkt ist. Zb in der Arbeit. Ist man zb Bauarbeiter und muss viel Power haben, wird man das mit Kurzatmigkeit nicht durchhalten.


Gut ich dachte mir dann, einerseits hat sie ja recht, aber was passiert wenn wir die Genesenenzahlen splittet, wie wirkt das auf die Bevölkerung?
 

Gorgo

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hier, hendrik streeck (uniklinik bonn), der einzige virologe, der für mich sinn macht, meint, dass den leuten immer noch zu viel angst gemacht wird.

auszüge:
Das Risiko der Krankheit COVID-19 sei inzwischen gut kalkulierbar und legitimiere eine übertriebene Verbotspolitik nicht mehr, sagte Streeck.

Man habe in Deutschland derzeit eine völlig normale Sterblichkeitsrate. Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 habe man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen. "Wir haben es mit einem ernstzunehmenden Virus zu tun, aber wir dürfen dieses Virus nicht mehr überdramatisieren."

Die zunehmenden Erkenntnisse der Wissenschaft sollten Mut machen: Es gebe fast keine Übertragung über Gegenstände. Auch gebe es im normalen Alltagsgeschäft - etwa im Einzelhandel - wenige Ansteckungsrisiken. Viele Infektionen verliefen komplett ohne Symptome. Nur noch fünf Prozent der Infizierten bräuchten überhaupt eine klinische Versorgung, weitaus weniger gar eine intensivmedizinische.

Streeck warnt vor dem Irrglauben, man könne das Virus irgendwie besiegen. Dies werde nicht einmal durch den härtesten Lockdown gelingen. Nach der zweiten werde es auch eine dritte und vierte Infektionswelle geben. "Wir sind in einer Dauerwelle. Wir müssen uns damit abfinden, das Virus wird normaler Teil unseres Lebens werden."
bester satz:
"Wir können nicht auf einen Pauseknopf des Lebens drücken und glauben, das Virus sei dann vorbei", mahnt Streeck.
so ist es.

"wir dürfen dieses virus nicht mehr überdramatisieren". genau das ist es, hören wir endlich mit diesem oh mein gott ein virus-drama auf... überall sind viren und bakterien und feinstaub und mikropartikel... oder schau mal mit einem elektronenrastermikroskop auf deine bettmatratze... omg panik!
 
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infosammler

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genau das ist es, hören wir endlich mit diesem oh mein gott ein virus-drama auf... überall sind viren und bakterien und feinstaub und mikropartikel...
Einerseits schon, andererseits gibts diesen Spruch, die Welt ist nur geborgt! So mit den Kindern usw, das stimmt schon auch und wenn wir nicht alles besser machen, dann brauchen wir gleich gar nichts machen.

Ich persönlich glaube, je mehr man darauf hinweißt, desto besser und je mehr man es nicht auf due leichte Schulter nimmt, desto besser endet es.

Mir gehts auch am Keks, und eigentlich ists fürchterlich, fürchterlich wie gut es uns hier geht, weil das was wir grad erleben, erleben Menschen in andern Ländern seit Jahrzenten und mehr. Und schon deshalb alleine bin ich dafür, dass wir das durchziehen und nicht gegen uns selbst arbeiten.

Stell dir in 1000 Jahren ist die Welt eine Einöde, weil wir uns 2020 dachten, ach das bisschen Plastik.
Unsere Verantwortung ist gigantisch.
 

Gorgo

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1.000 jahre.. du bist ja optimistisch heute. dauert noch so 100 jahre dann können wir das wasser nicht mehr saufen und am acker nix mehr anbauen... aber bis dort hin bin ich über'n jordan und muss mir die ganze schei#e nicht mehr geben.

falscher thread aber das klima ist denke ich das schützenswerteste bzw. überlebenswichtigste für uns. und da gibt es viele faktoren. nur, corona, gehört da jetzt nicht unbedingt dazu. das ist ein virus.
 

infosammler

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Ich komm ja wieder. 😅

Na ich mein, wenn wir uns schützen, schützen wir auch die Umwelt.
 

infosammler

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Ein Wissenschaftler behauptet 500 Viren braucht es für eine Infektion.

Dann helfen die Maßnahmen doch, denn je weniger Viren man abbekommt, desto weniger Gefahr einer Erkrankung.
 
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