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Tod & Jenseits verstorbene Angehörige, Freunde, Nahtod, Jenseitskontakte, Tod & Sterben, Todesahnungen, etc...

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Alt 12.01.2018, 12:20   #1
Bluebox
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Standard Alte Dame kann nicht gehen

Hallo miteinander.
Kürzlich bin ich umgezogen, in die Haushälfte neben meinem Onkel und seiner Frau. Seine Frau hat bei ihnen zu Hause ihre Mutter im Alter gepflegt und ihre Mutter ist auch letztlich dort verstorben aber schon vor etlichen Jahren. Da wo ich jetzt wohne hat vorher eine Verwandte meines Onkels gelebt, die altersbedingt in ein Seniorenheim kam. Als sie noch dort wohnte war ich hier mehrmals zu Besuch, aber hatte weder bei meinem Onkel zu Hause noch hier jemand verstorbenen wahrgenommen.

Auch während der Zeit der Renovierung meiner Wohnung war alles unauffällig. Es fing an als ich vorgestern einzog in der ersten Nacht gegen 02:30 wurde ich wach, weil ich die verstorbene Schwiegermutter meines Onkels weinen hörte. Sie würde gerne gehen können, aber weil die Frau meines Onkels sie nicht loslassen kann ist sie immer noch hier. Sie hat nichts gegen meinen Einzug, aber in ihrer Verzweiflung versucht sie sich seitdem durch Kleinigkeiten aufmerksam zu machen um wahrgenommen zu werden.

Sie tut mir sehr leid aber ich wüsste nicht, das ich ihr helfen könnte. Die Frau meines Onkels muss selbst für sich entscheiden, wann sie bereit ist los zu lassen oder ob sie deswegen Hilfe möchte.
Ich scheine hier aber abgesehen der einen Katze meines Onkels die einzige Person zu sein welche die Anwesenheit der verstorbenen Frau wahrnimmt. Was vermutlich der Grund ist, weshalb sie zu mir rüber gekommen ist. Aber ich wüsste nicht wie ich ihr direkt helfen könnte. Auf ihre Tochter habe ich keinerlei Einfluss und sie kann nur los lassen wenn sie selbst bereit dazu ist. Es stört mich nicht das die Verstorbene hier ist aber es tut mir einfach so leid, als ich sie beispielsweise weinen hörte.

Hat jemand von euch vielleicht bereits Erfahrung mit so einer Situation?
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Alt 12.01.2018, 13:11   #2
Trinity
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Ich habe meinen Vater nie kennengelernt und konnte daher nie mit einer bestimmten Sehnsucht abschließen.
Ich habe dann mal an einer sogenannten Familienaufstellung teilgenommen. Die hat in einer Gruppe stattgefunden und ich konnte verschiedene Mitglieder bestimmen, die Rolle meiner Familienangehörigen zu übernehmen und eine Person sollte meinen Vater "spielen".
Langer Rede kurzer Sinn, um zuge der Familienaufstellung konnte ich dann meinem "Vater" alles sagen, was ich ihm nie sagen konnte und ihn dann umarmen und endlich aus meinen Gedanken "gehen" zu lassen und seitdem war ich wirklich wie befreit.

Vielleicht würde ihr das auch guttun, um ihre Mutter gehen zu lassen, falls sie für sowas offen ist.
Das kann echt Wunder wirken.
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Alt 12.01.2018, 16:55   #3
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Zitat:
Die Frau meines Onkels muss selbst für sich entscheiden, wann sie bereit ist los zu lassen oder ob sie deswegen Hilfe möchte.
Das stimmt. Wie lange ist es her das die Mutter verstorben ist? Oder meinst du letztendlich dort gestorben oder letztens?

Zitat:
Familienaufstellung
Voll interessant, wie durch Möglichkeiten "spielen" quasi man Dinge lösen kann. Wie stark eigentlich unser Wesen wirken kann. Wenn ich das jetzt richtig rüberbringe, wie ich es grad meine.
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Alt 12.01.2018, 19:48   #4
Trinity
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das krasse bei der familienaufstellung bzw. bei den familienaufstellungen, die ich mitgemacht habe, war, dass man den leuten, die man ausgewählt hat, nur ihre rolle sagte, aber nicht, wie es um diese familienmitglieder und deren beziehung zu einem selbst bestellt ist und komischerweise haben sich die akteure im laufe der aufstellung immer so verhalten, wie die echten vorbilder auch :O
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Alt 12.01.2018, 20:13   #5
infosammler
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Schon interessant! Vielleicht weil viele Situationen gleich oder ähnlich wie andere erleben. Was wiederrum hilfreich ist, weil man sich dann gegenseitig helfen kann.
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Alt 14.01.2018, 18:18   #6
Bluebox
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Es müsste jetzt schon über 20 Jahre her sein, ich weiß das meine Cousine (also die Enkelin der Verstorbenen) ihre Oma nur wenige Jahre kennen lernte, meines Wissens verstarb ihre Oma als meine Cousine ca. 5 Jahre alt war. Jetzt ist meine Cousine 27. Wir hatten auch mal ein paar Videos angesehen bei einem Familienfest wo auf einem Video meine Cousine, ihre Mutter und ihre Oma zu sehen war. Die Mutter meiner Cousine fing an zu weinen und verließ 1h lang den Raum. Bei jeder Situation was sie an ihre Mutter erinnert reagiert sie entsprechend. Das macht mir den Eindruck, dass sie immer noch nicht über den Tod ihrer Mutter hinweg ist. Weswegen ich auch die Verstorbene verstehen kann, wenn sie nach über 20 Jahren immer noch nicht gehen kann deswegen.
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Alt 18.01.2018, 11:04   #7
ceae
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@trinity: hab auch schon an familienstellungen teilgenommen. zwei waren der absolute quark. da wurden sachen gesagt, die eindeutig nicht stimmten und auch für mich überprüfbar waren. *schulterzuck
muss nicht immer so sein, aber das war schräg

bluebox: nunja, der einfachste weg wäre, es ihr zu sagen, dass die gute hier noch rumgeistert und loslassung von ihr benötigt. was hast du zu verlieren?
das zweite was mir einfällt, ist für sie zu beten. ihr das zu geben, was sie vielleicht benötigt um ins licht zu gehen. vielleicht hilft es, himmlische wesenheiten zu bitten, dass sie sie abholen und leiten. vielleicht wird die andere frau dazu nicht benötigt... wer weiß. das wäre was, was du tun könntest für sie.

lg
ceae
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Alt 18.01.2018, 15:12   #8
infosammler
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Das heißt diese Frau bahnt 20 Jahre einen Geist an sich?
Muss sie dann nicht extrem stark sein? Schon deshalb allein, weil sie das nicht mal bewusst macht.
Rein von der Kraft, müsste sie mega stark sein, andere brauchen Formel, Rituale, Utensilien usw.

Gut, jetzt könnte man sagen, die Liebe ist das stärkste an Kraft, die wir kennen. Stimmt zwar, aber gibt auch Liebe, die schaden kann.

Was ich sagen will, wenn die Tante jetzt so stark ist, dann wird nichts helfen.
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Alt 23.01.2018, 11:39   #9
Bluebox
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Nach meiner Erfahrung hat das nichts mit der Stärke oder nicht Stärke einer Person zu tun.

Ich habe bisher die Erfahrung gemacht (und auch mitbekommen das andere es ähnlich wahrnehmen) das jemand verstorbenes so lange bleibt, bis er so zusagen "los gelassen" wird und dann gehen kann. Das ist nichts was der Verstorbene oder die Hinterbliebenen bewusst entscheiden können, wie lange der Verstorbene bleibt oder wann er geht. Die Tochter der Verstorbenen braucht dazu keine Kraft oder Stärke. Der Unterschied weshalb manche dazu vielleicht Formeln oder Rituale Brauchen ist das sie einen bereits gegangenen Verstorbenen kontaktieren wollen, das ist thematisch etwas anderes.

Das "nicht gehen können" eines Verstorbenen kann man sich vorstellen wie eine verschlossene Tür, die erst auf geht wenn die Hinterbliebenen den Verstorbenen los lassen können.
Eigentlich ist es in der Situation eher als eine Schwäche der Tochter zu sehen, weil ihr die Stärke fehlt damit abzuschließen und los zu lassen. Stattdessen hält sie sich an ihrer Mutter fest.

Nachdem es in der nächsten Nacht nach meiner letzten Erzählung wieder ein Ereignis gab, bat ich die Verstorbene in die Wohnung ihrer Tochter zu gehen und sich dort bemerkbar zu machen. Ich war etwas bestimmt, weil es nichts bringt wenn sie mich jede Nacht ca. zwischen 3 und 4 Uhr weckt, aber ich nichts machen kann. Sie sah es ein und ging dann auch rüber (ich weiß nicht ob es noch direkt in derselben Nacht war, aber ab der darauffolgenden Nacht war sie in der Wohnung bei ihrer Tochter).
Sie schien sich auch schon bemerkbar gemacht zu haben, seit der Nacht in der sie nicht mehr bei mir war, gab es Veränderungen im Verhalten von meinem Onkel und seiner Frau. Genervter, oft und schnell gereizte Reaktionen. Ich vermute das es Hauptsächlich Auswirkungen auf die Tochter der Verstorbenen hat (das sie an ihre Mutter erinnert wird und sich das auf ihre Laune auswirkt, oder auch das die Verstorbene sich durch Geschehnisse bemerkbar macht und das ihrer Tochter aufs Gemüt schlägt) Und letztendlich dann die Stimmung ihrer Tochter sich auch automatisch auf das Zusammenleben mit meinem Onkel auswirkt. Jedenfalls hoffe ich das die Verstorbene Erfolg hat und das jetzt für ihre Tochter der Anstoß ist, sich vielleicht auf Grund ihrer Stimmung therapeutische Hilfe zu suchen und vielleicht kommt dadurch auch der noch nicht verarbeitete Tod ihrer Mutter zur Sprache.
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