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Alt 23.01.2016, 22:27   #6
yezariel
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Diese "Enthüllungsjournalistin", welche im obigen Artikel genannt ist, ist eine absolute Impfgegnerin ;-) daher scheint die Dame nicht gerade Objektiv zu sein ;-).

Der Impfstoff ist ein aktiver Impfstoff (wie z. B. auch die Influenza Impfung), daher können gewisse Nebenwirkungen auftreten die einer Meningitis ähneln - welche z. B. auch auf die genannten NW zutreffen.
Ich habe noch etwas gegoogelt und auf keiner einzigen Seite, die auf irgend eine Art und Weise auch nur Ansatzweise Seriös erscheint etwas zu diesem Vorfall von 2013 finden können. Lediglich auf Impfgegner Seiten oder anderen "spirituellen, Selbstheilung etc." gewidmeten Seiten. Ist für mich zu sehr Verschwörungstheorie als alles andere.

Dazu kommt für mich, anscheinend waren alle Kinder aus der gleichen Region, es wurde allerdings Länder übergreifend geimpft. Warum ist dann nur dort so etwas passiert?

Fakt für mich ist: Ohne Impfungen wären wir heute nicht da wo wir sind und wir würden alle nicht so ein langes Leben führen. Viele Krankheiten konnten, auf Grund von Impfung ausgerottet werden bzw. stark eingedämmt und das nicht nur im Human Bereich (z. B. Tollwut bei Wildtieren - was auch auf den Menschen übertragen werden kann). Daher Impfen schützt Leben ;-) *Impfbeführworterfähnchenschwingt*
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Wissenschaftler haben errechnet, dass die tatsächliche Existenzchance für etwas so Absurdes ungefähr eins zu einer Million beträgt. (Terry Pratchett bzgl. der Scheibenwelt)
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infosammler (24.01.2016), Wissender (23.01.2016)