UFOs, Vakuumdomänen, Wurmlöcher u. DNA

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UFOs, Vakuumdomänen, Wurmlöcher u. DNA

Mit genau diesen Themen setzen sich G.Fosar/F.Bludorf in "Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online" auseinander. Ein wichtiger Schwerpunkt dieses Buches bildet die Auseinandersetzung der Autoren mit dem UFO-Phänomen und sie versuchen dabei, Erklärungen insbesondere für das häufige "Entführungssyndrom" zu geben, die von den konventionellen Erklärungsversuchen abweichen.
Als konventionelle Erklärungsversuche gelten hier einerseits die Ansichten von Skeptikerorganisationen, nach denen diese Berichte entweder auf Einbildung und spekulativem Geltungsdrang basieren oder schlicht Ausdruck einer Geisteskrankheit sind. Andrerseits wird aber auch der Überzeugung der anderen Seite wiedersprochen, nach der es sich hierbei stets um reale Erlebnisse mit Ausserirdischen und ihren Raumschiffen handelt.
Das Erklärungsmodell, welches hier vorgestellt wird, lehnt zwar die zweite Variante nicht grundsätzlich ab, hält es aber für wahrscheinlicher, dass es sich bei den Entführungserlebnissen tatsächlich um eine Art Projezierung von Archetypen ins Unterbewusstsein handelt, die auf eine besondere Weise unter bestimmten Bedingungen (auch ohne Einwirkung Ausserirdischer) gewollt oder ungewollt dorthin gelangen können.

Bei diesem Erklärungsmodell ist die Theorie der morphogenetischen Felder a la Sheldrake ein unverzichtbarer Bestandteil, denn im "kollektiven Unbewussten" und seinen vielen historischen Entsprechungen befinden sich ja die Archetypen und ähnliches in den kollektiven Datenbanken, zu dem jedes Individuum ggf. "online-Zutritt" erhalten kann.
Um die Natur dieser ganz natürlichen online-Datenfernübertragung verstehen zu können, bildet die Untersuchung der DNA und die mit ihr verbundene Hyperkommunikation einen zentralen Bestandteil der Argumentation. Die Fähigkeit zur Hyperkommunikation hängt ursächlich mit der Existenz von "Wurmlöchern" zusammen. Von ihnen wird angenommen, dass sie sich in einer bestimmten Struktur mikrokosmisch an die DNA-Struktur anlagern können und somit eine Kommunikation von einer DNA zu einer anderen DNA (in "Nullzeit") ermöglichen. Dass tatsächliche eine derartige Daten-Verbindung existiert, kann ja inzwischen durch verschiedene Experimente (siehe z.B. Phantom-DNA-Effekt usw.) belegt werden und es eröffnet sich somit die Perspektive eines derartigen wissenschaftlichen Erklärungsmodells für biologische Systeme aller Art. Dabei wird die Überbrückung der Raumzeit im Wurmloch durch die Nullzeit zwischen den beiden Eingängen des "Tunnels" erklärbar. Die besondere Doppelhelix-Struktur der DNA macht es auch möglich, dass sie sowohl Sender, als auch Empfänger sein kann.

Da das Wirken einer derartigen Hyperkommunikation noch immer von Vertretern der orthodoxen Wissenschaft bezweifelt wird, gelten hier die Bedingungen der Grenzwissenschaft und man versucht seitens bestimmter Kreise leider bis heute, derartige Interpretationen als Pseudowissenschaft zu diskriminieren.
In diesem Zusammenhang gehen die Autoren auch auf die zeitgenössische Antigravitationsforschung ein und zeigen am Beispiels eines Forschers aus Tampere, welche seltsame Ethik unser Wissenschaftsapparat hat. Einerseits wird abgestritten, als Pseudo- erklärt und verschwindet Forschung in der Versenkung, andrerseit wird offenbar im Geheimen am Antigravitationsantrieb, vermutlich fürs Militär, mit Volldampf gearbeitet und werden in abgeschirmten Arealen exotische Antriebs-Technologien getestet...

Das Vorhandensein von Antigravitation besitzt ebenfalls einen wichtigen kosmologischen Aspekt, der sogar Auswirkungen auf den Ablauf unseres "Urknalls" hatte und immer noch hat. Russische Forscher haben nun, wie beschrieben wird, bestimmte Szenarien genauer untersucht, bei denen es zu einem Mißverhältniss zwischen "positiver und negativer Masse" kommt und so die Theorie der "Vakuumdomäne" entwickelt. Unter diesen speziellen Rahmenbedingungen sind Wechselwirkungen wie Gravitation und Elekromagnetismus eng aneinander gekoppelt, d.h. Elektrizität kann sich dann in Gravitation verwandeln und umgekehrt. Die Forscher entwickelten eine Theorie, nach der solche "Vakuumdomänen" in der Natur unter besonderen Bedingungen, wie z.B. erhöhter Sonnenaktivität, ganz natürlich im Sonnensystem entstehen und auch den Erdbereich erreichen. An der Schnittstelle zur Erdatmosphäre bilden sich dann sogenannte "Energophoren", von denen kleinere Exemplare als "Kugelblitze" zur Erde kommen, während Größere ggf. zu einem "UFO" werden können. Dies stellt zudem auch ein geeignetes Erklärungsmodell für Kugelblitze dar (anders als bei konventionellen Blitzen, wirkt hier der "Faradaysche Käfig" nicht), die ja schon durch Flugzeuge "durchgegangen" sind...

Jene Vakuumdomänen senden nun elektromagnetische Strahlung als Längstwellen unter 10 Hertz im ELF-Bereich aus. Da dies genau die Wellenlänge ist, die auch das menschliche Gehirn produziert, können sie mit diesem u.U. wechselwirken und also auf unsere Gedanken reagieren.
Das korrespondiert dann ja auch mit Aussagen von Betroffenen der UFO-Entführungen, die ja mitunter sicher waren, dass ihre Gedanken direkten Einfluss auf UFO-Bewegungen hatten.
Nach dieser Theorie können Vakuumdomänen einen festen Körper - auch auf Radar - vortäuschen und sich praktisch mit allergrößter Geschwindigkeit in alle Richtungen, selbst von der Erde aufsteigend, bewegen. Das sei außerdem ein gutes Erklärungsmodell für einige, nachweisbar auf Radar auch vom Militär festgestellte exotische Flugbewegungen bzw. Geschwindigkeiten, die weit jenseits der Möglichkeiten heutiger Flugzeuge liegen...

Es ergibt sich ein weiterer Zusammenhang aus der Aussage, dass ein stabiles Wurmloch durchaus eine derartige Vakuumdomäne bilden kann. Wenn es entsprechend stark genug und ausreichend Antimaterie dabei beteiligt ist, könnte es sogar ein komplettes Raumschiff beherbergen. Die Autoren schließen eine derartige exotische Transportmöglichkeit zwar theoretisch nicht aus, meinen aber, dass man bei der Vielzahl heutiger, derartiger Beobachtungen nicht von einer überwiegend intelligenten Nutzung des Phänomens durch andere Besucher-Zivilisationen, ausgehen sollte.
Perspektivisch sei diese Art Nutzung der Wurmlöcher aber für den kosmischen Transport bestens geeignet, schon weil die bestehende konventionelle Raum-Zeit-Barriere auf die genannte Art am optimalsten überwunden werden könnte.
Es ist das durch die Wurmlöcher an der DNA ermöglichte Prinzip der Hyperkommunikation, das alles Leben über Bewußtsein und Gruppenbewußtsein miteinander verbindet. Auch die Schamanen können so ggf. Informationen aus dem morphogenetischen Feld, bzw. der Akasha-Chronik abrufen.

Bedingt durch den Umstand, dass die Autoren sowohl Mathematiker/ Physiker als auch Heilpraktiker und Hypnosetherapeuten sind, vergleichen sie die Erkenntnisse aus den von ihnen durchgeführten Hypnosen mit denen der modernen Wissenschaft, insbesondere der Antigravitationsforschung. So wurden dort beispielsweise von Nichtfachleuten in Volltrance unbegreiflicherweise konkrete Details geschildert, die völlig mit neuesten Forschungserkenntnissen übereinstimmen:
Eine gewisse Rolle beim Verständniss dieses "Antriebsmechanismus" spielt (so ergab z.B. eine Hypnosesitzung) dabei auch die Rotation und es ist von einer Scheibe die Rede, die aus einer besonderen Metall-Legierung besteht. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit entsteht hier ein bestimmter Effekt und damit ein immer stärker werdendes feinstoffliches Energiefeld. Innerhalb dieser Umwandlungsprozesse führt also der konventionelle Elektromagnetismus im Kern der Scheibe dazu, dass sich ein Energiefeld aus Gravitation/Antigravitation bilden kann.
Das oberhalb der rotierenden Scheibe entstehende Energiefeld aus Antigravitation wird dann so stark, dass es das ganze Gefährt "nach oben" bringt. Hier kann schließlich ein recht ungewöhnlicher Steuerungsmechanismus ansetzen, der völlig anders funktioniert als die Steuerung konventioneller Flugzeuge.

Wenn man diese Zusammenhänge liest und sie mit den Schilderungen der (ja gar nicht existierenden) "reichsdeutschen Ufos" vergleicht, die damals offenbar auf Grund telepatischer Durchgaben an die "Trance-Mädels" der Vrilgesellschaft in den Zwanziger Jahren dann ggf. noch vor Kriegsende entstanden sind, wird eine geradezu verblüffende Übereinstimmung vieler technischer Details erkennbar.
Das Antriebsprinzip der Vril/Haunebus wurde von Insidern ja ähnlich beschrieben; der Unterschied besteht lediglich darin, dass hier ( http://www.zamandayolculuk.com/cetinbal/PDFdosya/flugscheiben.pdf ) von mehreren gegenläufig rotierenden Scheiben berichtet wird, die dann jenes feinstoffliche, jenseits unserer konventionellen Raumzeit angesiedelte Energiefeld entstehen lassen, dessen Existenz von unserer offiziellen Schulwissenschaft noch immer so tapfer bestritten wird.
 
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