• *****
    Liebe User und Freunde des WXA Forums! Wir wünschen euch alles erdenklich Gute, sodass ihr gut und möglichst unbeschadet durch die aktuelle Krise kommt! Danke an alle, die jetzt alles geben und viel Kraft jenen, die jetzt vor dem Nichts stehen. Halten wir zusammen! Gemeinsam schaffen wir das!
    Wer möchte, kann sich im Corona Ausheulthread etwas Luft machen. Bleibt gesund! - EUER WXA-TEAM
    *****

USA/Iran-Konflikt

Gorgo

Inventar
Mitglied seit
6. Juli 2012
Beiträge
4.434
Punkte für Reaktionen
106
Ort
Wien
also die USA und die briten meinen, dass die iraner schuld sind - die iraner und die russen meinen, das es nicht so war.

was ist passiert:
Unweit der iranischen Küste waren am Donnerstag zwei Öltanker beschädigt worden. Eines der beiden Schiffe trieb brennend im Meer. Die Seeleute wurden gerettet. Zu den Vorfällen kam es nahe der Straße von Hormus, die von einem Drittel des weltweit verschifften Öls passiert wird. Die Ölpreise stiegen nach den Zwischenfällen stark an. Die Hintergründe sind bislang ebenso unklar wie die Verantwortlichen. Ein Sprecher der iranischen Flotte teilte mit, mehrere Expertenteams seien mit Hubschraubern über dem Seegebiet im Einsatz, um die Zwischenfälle zu untersuchen.

das us-militär hat angebliche video-beweise vorgelegt, die ein boot von iranischen rebellen zeigen soll, wie sie eine miene am boot befestigen (wobei es schon merkwürdig ist, dass so viele in einem kleinen boot mit einer miene herumhantieren, äh...)

wurscht.
eine unabhängige aufklärung ist im moment nicht möglich,
weil dazu beide seiten miteinander reden müssten, hieß es von experten.

und auf den tankern selber ist niemand zu hause.. kameras usw. - nada, nehm ich an. ja, omg, ein absolutes mysterium.

ganz nebenbei: wenn es rebellen waren... was genau hat dann die iranische regierung damit zu tun...?


was man auch nicht vergessen darf:
in diesem schmalen gebiet im golf (straße von hormus) laufen ca. 20% der weltweiten erdölproduktion durch...
(wenn die iraner das stoppen würden, würde auch der benzinpreis bei uns hier steigen.)


wenn der trump neben den durchdrehenden teenagern und ex-postbeamten noch zusätzliche terroristen im land haben will, dann bitte, soll er auf die kacke haun..

wird er aber nicht.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
12.941
Punkte für Reaktionen
217
Ort
wien
....würde auch der benzinpreis bei uns hier steigen.)
Macht der sicher auch ohne die Iraner,Stichwort-Ferienzeit/Reisezeit

Funktioniert doch seit Jahrzehnten so.
 

Gorgo

Inventar
Mitglied seit
6. Juli 2012
Beiträge
4.434
Punkte für Reaktionen
106
Ort
Wien
ja, ok...
aber um wieder auf das neongrüne mammut mitten im raum zurückzukommen:)
ein ungeklärter vorfall in einem gebiet wo zufällig viel erdöl, also flüssiges gold praktisch, herumfließt...

also ich mein ja nur:
hoffentlich kommt es da zu keiner eskalation.
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.359
Punkte für Reaktionen
73
und auf den tankern selber ist niemand zu hause.. kameras usw. - nada, nehm ich an. ja, omg, ein absolutes mysterium.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass du auf dem Schiff wenn überhaupt durch Zufall etwas mitbekommst, sofern da durch die allgemeine Gefahrenlage keine zusätzliche Bewachung angeordnet ist. Und das ist dort nicht der Fall, weil es abgesehen von den vereinzelten Zwischenfällen der letzten Wochen bisher keine dauerhafte Gefährdung gab

hoffentlich kommt es da zu keiner eskalation.
Die ganze Lage in der Region hat doch schon seit der Aufkündigung des Atomabkommens durch die Amerikaner starke Schlagseite, wir sind quasi mitten drin in der Eskalation. Und die ist besonders gefährlich, weil die Ultima Ratio von keiner Seite gewollt ist. Weder die USA noch Trump noch der Iran oder dessen Führung (Ali Chamenei und Rohani) noch die Saudis oder die Russen würden bei einem Krieg irgendetwas gewinnen, und jede Seite weiß das.
 

The Watcher

Inventar
Mitglied seit
30. Dezember 2003
Beiträge
143
Punkte für Reaktionen
4
Ort
Bergheim
Hallo,

der Nahost experte Michael Lüders warnt im ZDF bei Lanz vor einem Flächenbrand, ausgehend von Nadelstichartigen Angriffen der Amerikaner im Iran mit darunter folgenden explosionsartig steigenden Ölpreisen, die die Weltwirtschaft lähmen könnten.

LG,
The Watcher

https://www.youtube.com/watch?v=7QEihjnhIQY
 

nussecke

eingeweiht
Mitglied seit
14. März 2013
Beiträge
162
Punkte für Reaktionen
0
Hallo,

was ich im heutigen System vermisse ist eine saubere gut vorbereitete Lüge, das hat doch was,
denn dein gegenüber ist es wichtig was du über ihn denkst.

Ich halte das ganze Spektakel für Schwachsinn die Amerikaner haben schon vor langer Zeit ihre Glaubwürdigkeit verloren.

mfg
 

!Xabbu

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
7. Januar 2011
Beiträge
5.424
Punkte für Reaktionen
92
Ort
Aldenhoven
Muss man glaubwürdig sein um einen Krieg anzufangen?
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.359
Punkte für Reaktionen
73
Das Problem mit der Glaubwürdigkeit ist, dass diese aufsummiert über den Faktor Zeit immer verloren geht, egal um wen es eigentlich geht (ob Menschen oder Länder, oder irgendwas dazwischen). Daher eignet sie sich gut, um sich ein gefälltes Urteil bestätigen zu lassen, aber kaum, um einen Sachverhalt aufzuklären.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
12.941
Punkte für Reaktionen
217
Ort
wien
Staatsbegräbnis und Staatstrauertag für den von den USA im Irak getöteten "Märtyrer" Soleimani.
Eine all inclusive Trauerfeier mit Massenauflauf,Ausstrahlung des tödlichen Angriffs via Videowalls,Übertragung auf TV- Sendern,Flaggenparade,
USA Vergeltungsdrohungen(Tod Amerika) - und sogar Tränen beim Ayatolla,die er übrigens vor 2Monaten bei der Tötung von über hundert Demonstranten im Iran nicht vergossen hat.
IRAN-Angst vor Spirale der Gewalt
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
12.941
Punkte für Reaktionen
217
Ort
wien
Der Iran startete heute Nacht mehrere Raketenangriffe auf internationale Truppenstützpunkte im Irak
Die Iraner sprechen von 80 Toten,die Iraker hingegen dementieren menschliche Verluste,die USA von- wenn überhaupt, nur sehr wenigen Opfern.
Auch die deutschen, dänischen, norwegischen und polnischen Armeesprecher vermeldeten, es gäbe keinerlei verletzte oder getötete Soldaten.
Allerdings werden zur Zeit die angegriffenen Stützpunkte noch nach möglichen Opfern durchsucht.

Raketenangriffe im Irak

🙋‍♂️Für eine Armee in (angeblicher) höchster Alarmbereitschaft dürfte man aber schon die Abwesenheit bzw.(wiedermal) die Zuverlässigkeit
der hochgelobten US-Raketenabwehr hinterfragen.
Die Iraner haben ja ihre Boden-Boden Raketen nicht unmittelbar vor den Toren der Stützpunkte abgefeuert.
Bei lt.Meldungen; Start der Raketen im Iran; handelt es sich immerhin um mindestens 100km bzw. 300km Entfernung zu den Einschlagsorten.
Bei angenommener Speed von 2,5-5km/s der Raketen ergeben sich für Erbil 40-20sec. und Ain al-Assad 2-1min.
als Reaktionszeit für die Abwehrsysteme.
Anstatt des von Trump gebrachten-All is well- hätte ich mir; zumindest von Seiten der NATO Verbündeten;
ein - wie kann sowas passieren?- eher erwartet.
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.359
Punkte für Reaktionen
73
Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich doch noch gar keine verlässlichen Aussagen darüber machen, ob es zu einer Abwehr gekommen ist und wie erfolgreich diese war. Die Angaben vom Iran, dem Irak und den USA unterscheiden sich signifikant voneinander, unabhängige Berichte gibt es bisher keine, die anderen Nationen haben lediglich "keine Verluste" gemeldet. Fest steht augenscheinlich nur, dass der Start der Flugkörper vom DEFSMAC registriert worden ist und es allem Anschein nach im Vorfeld auch eine Warnung des Iran (an den Irak, die dann an die USA weitergeleitet wurde) gegeben hat. Der Rest wird sich zeigen.
 

!Xabbu

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
7. Januar 2011
Beiträge
5.424
Punkte für Reaktionen
92
Ort
Aldenhoven
Ich spekuliere mal: die Warnung kam ganz bewusst sehr früh, so dass man die Stützpunkte rechtzeitig räumen konnte. Man hat die Raketen absichtlich nicht abgefangen und man hat somit der iranischen Führung ermöglicht, das Gesicht zu wahren. Beide Parteien haben ihre „Macht“ demonstrieren können und jetzt kann man wieder vernünftig weitermachen.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
12.941
Punkte für Reaktionen
217
Ort
wien
ironie-on
Eine App,welche die Menschen vorwarnt, wann und wo man sich besser nicht aufhalten sollte,
weil zwar ein länderübergreifender Angriff bevorsteht,aber es soll ja niemand verletzt werden.
Ähnliches gibt´s ja schon. In Österreich das.... KATwarn und auch zb. Israel oder USA verwenden ein System,welches vor Angriffen warnt.

Eine der nicht gerade hellsten Kerzen auf der EU-Torte hat sich auch wieder mal bemüßigt gefühlt seine -besondere-Intelligenz hervorzukehren.
Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn wertet den Raketenbeschuss des Irans auf US-geführte Militärstützpunkte im Irak als eher deeskalierendes Zeichen. -quelle-
Somit war dann; in Ahnlehnung an seine Interpretation;die Tötung des Terroristen durch die US-Drohne im Irak halt auch nix anderes als lediglich ein deeskalierendes Dampf ablassen vom Trump,warum dann eigentlich so eine Aufregung auf iranischer Seite ? i-off

somit der iranischen Führung ermöglicht, das Gesicht zu wahren
Ein Raketenangriff eines Staates auf einen anderen Staat war doch mal ein kriegerischer Akt, hat sich da etwas geändert was mir ev.entgangen ist ?
Wenn der Iran damit sein Gesicht wahrte,dann muss sich der Irak den Vorwurf gefallen lassen,dass er -seines- dabei verloren hat.
Anscheinend ist dort unten inzwischen alles möglich,von einer Billigung bis hin zu einem -bestellten-Angriff von irakischer Seite,
um die Allianz-Truppen aus dem Land zu bekommen.
Auch dieses Szenario würde mich eigentlich nicht mehr verwundern.

In Bagdads -grüner Zone-;dem Sitz einiger Auslandsvertretungen und auch irakischer Regierungsbehörden; sind am Sonntag und Mittwoch
Raketen vom Typ Katjusha eingeschlagen.
Auf Grund der Reichweite der Raketen kann der Angriff nur vom Inland aus erfolgt sein.
-quelle-
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.359
Punkte für Reaktionen
73

Kommerzielle Satellitenbilder der Einschläge, der Bericht selbst ist durchaus auch interessant und skizziert im wesentlichen ein Szenario, in dem der Iran die Ziele bewusst so auswählte, dass die Opferzahlen möglichst gering ausfielen. Daraus folgen zwei Ziele der Aktion:
- "Show of Force", der Iran zeigt damit welche Wirkmöglichkeiten er mit dem regulären Militär in der Region hat
- Öffentlichwirksame "Rache"

Letzteres führt dann auch im Bericht zu der Frage, ob es zusätzlich noch weitere Aktionen geben wird (diese wurden ja angekündigt), die nicht "öffentlichkeitswirksam" ausgeübt werden. Bisher wirkt der Iran ja primär über irreguläre Kräfte in der Region, diese würden sich natürlich auch dafür eignen einen weiteren Schlag gegen die USA zu führen. Der Bericht bestätigt nun auch offiziell, dass das Warnsystem den Raketenstart erkannte und meldete und die Truppen sich entsprechend darauf vorbereiten konnten (in der Kürze der Zeit).
Den Zahlen nach (aus dem Iran und nun aus den USA) waren es 17 Flugkörper, wovon zwei bereits beim Start versagten. Vier weitere konnten die Ziele nicht erreichen, 10 trafen die Basis Al Asad, eine die Basis Erbil, wobei von ersteren nicht alle klar definierte Ziele trafen. Über Gegenmaßnahmen schweigt sich der Bericht ebenfalls aus.

Was über inoffizielle Kanäle an Informationen lief wissen wir nicht, grundsätzlich ausschließen würde ich einen bewussten Verzicht auf Abwehr, damit der Iran sein Gesicht wahren kann, zwar nicht, tendenziell halte ich das aber eher für unwahrscheinlich. Wenn es denn keine Abwehr gab (was nicht so klar ist, immerhin haben einige Flugkörper ihre Ziele nicht getroffen) kann das, neben dem bewussten Verzicht als Deeskalationsmaßnahme auch andere Gründe haben; welche System in welcher Stückzahl wie Einsatzbereit sind ist dabei eine wesentliche Fragen, ebenso welche Maßnahmen zur elektronischen Aufklärung aktiv waren. Von einem Fehlversagen des Systems bis hin zu einem bewussten Verzicht um die eigene Leistungsfähigkeit nicht zu demonstrieren gibt es viele Möglichkeiten.

Letzteres ist wiederum das erstaunliche am iranischen Angriff, denn damit hat man einen Teil der Karten auf den Tisch gelegt. Die Möglichkeit, das Verhalten der Flugkörper und deren Zielgenauigkeit genauer zu analysieren gibt es nicht so häufig vor einem echten Einsatz.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
12.941
Punkte für Reaktionen
217
Ort
wien
die Truppen sich entsprechend darauf vorbereiten konnten
Außer Flucht oder "eingraben" bleibt ja dann wohl nicht viel an Möglichkeiten.
Wobei in dem Fall ja Ersteres auf Grund der verbleibenden kurzen Reaktionszeit sowieso wegfallen würde,bzw. falls schon vorab gewarnt und evakuiert wurde hinfällig ist,aber zweiteres ja dann auch eher ein Glücksspiel darstellt,da man ja nicht weiß, was da -unterwegs-ist,
und die Bunker dem auch standhalten bzw. Menschen und Umgebung nicht auch gefährdet sind.(Gas,Bakteriologische Kampfmittel)
Dass Starts ausgemacht werden können ist mir ja bekannt,ebenso dass von den Systemen auch schon erkannt wird was sich da in der Luft befindet(Trägermodell) ,aber ob auch schon via IR- und Bildsensoren erkannt wird mit welchen Gefechtsköpfen die (kleinen)Raketen bestückt wurden ,wie dies zb. bei ICBMs der Fall ist, ist mir nicht bekannt.
Sollten jedoch Systeme noch nicht in der Lage sein die Bestückung zu identifizieren würde ich ein bewusstes; falls so stattgefunden; nicht -abwehren-,obwohl Abwehrsysteme zur Verfügung standen, als fahrlässig bezeichnen.
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.359
Punkte für Reaktionen
73
Es ist ja wie bereits erwähnt nicht bekannt, in wie weit die USA im Vorfeld bereits informiert waren. Über die offiziellen Kanäle soll es eine Warnung gegeben haben, ob es über inoffizielle Kanäle noch weitere Informationen gab ist nicht bekannt. Ebenfalls ist nicht bekannt, in wie weit die Vorbereitungen für den Start bzw. vorherige Bewegungen im Iran bereits beobachtet wurden. Es kann durchaus sein, dass man auch ohne iranische Mithilfe schon vor dem Start informiert war. Die Erfassung und Flugbahnberechnung dauert heute nur noch Sekunden, zudem weiß die eigene Aufklärung auch welche lohnenswerten Ziele es in den jeweiligen Vektoren gibt. Das Lagebild selbst wird bereits sehr früh bereit gestanden haben, zusammen mit einer erhöhten Alarmbereitschaft kann die Reaktionszeit schon sehr kurz ausfallen. Zudem stimmen deine "Berechnungen" nicht, die Distanzen schon (wobei das eben wirklich Mindestdistanzen sind), die Geschwindigkeiten und damit die Flugzeiten aber nicht. Die bisher spekulierten Qiam-1 und Fateh-110 erreichen maximale Geschwindigkeit von 1,2 bis 1,5 km/s, es sind aber ballistische Flugkörper, soll heißen diese Geschwindigkeit wird nur beim Brennschluss erzielt. Realistisch sind Flugzeiten von etwa 4-6 Minuten für die genannten Distanzen, vielleicht auch noch etwas länger (der Unterschied zwischen 100 und 300 km Distanz ist aufgrund der ballistischen Charakteristik nicht linear). Biologische oder Chemische Kampfstoffe wird der Iran bei einer solchen Mission nicht einsetzen, insofern kann man recht gut abschätzen, mit welchen Wirkmitteln die Flugkörper bestückt sind.

Grundsätzlich bin ich schon bei dir, ich halte diese Option nicht für sehr wahrscheinlich. Umgekehrt wissen wir aber auch aktuell noch immer nicht sehr viel, voreilige Schlüsse über Abwehrmaßnahmen würde ich daher weiterhin nicht fällen.

""My assessment is that they were intentional, given what was hit, the aim points," Esper said. The avoidance of casualties was "more due to the defensive techniques our forces used" than the intent of the Iranians, Milley said."

 
Oben