Flugscheiben im zweiten Weltkrieg

spacetrax

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Nicht unbedingt...die Scheiben sollen sehr stark geworden sein, deswegen sehr schwer zu steuern. Die waren aber als Aufklaerer eingesetzt worden. Und die sollen KEINE Jenseitsflugmaschinen gewesen sein, sondern mit gewoehnlicher Technologie gebaut. Das steht zumindest hier und ich glaub sowas eher ... :olol:

Hier weiterlesen:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/htdocs/modules/news/article.php?storyid=309

Ich habe zwar auch von den Flugscheiben gehört ( im v.Hellsing-Topic gibt es ein wenig Material dazu: Geheimer Tod - WAHRE X AKTEN FORUM - Paranormales, Verschwörungstheorien, Aliens ), allerdings sollen diese Gerätschaften nur ein Wunschtraum der damaligen Techniker gewesen sein. Hätten die Nazis wirklich so etwas gehabt, hätten sie den Krieg ja auch gewonnen oder? :owink:
 

Conny

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Bitte versucht es doch mit Logik oder dem Besuch in einschlägigen Archivbeständen, bzw. des Studiums sauberer Sekundärquellen.

Außer Sacks Rundflugzeug hat zu keinem Zeitpunkt etwas abgehoben. Nurflügler, wie Horten/Gotha und andere strahlgetriebenen Projekte jetzt nicht inbegriffen. M.E. endete die Flugzeugnummernliste mit dem Projekt 1059. Alles Andere ist Faselei einschlägiger Autoren.

Ich könnte immer die Wände hochgehen, wenn die hahnebüchenen (kommt von Hanebu) Reichsuppenschüsseln abheben.:oevil:

MfG

Conny
 

polizei14

neugierig
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also ich hab vor einer ganzen weile mal was über das tehma gehört. Hitler hat versucht UFO`s zu bauen dies gelang ihm aber nicht kurzer hand lies er alles verbrennen Modelle,Baupläne ja sogar die Wissenschaftler damit nix in die Hände des Feindes gerät.Ich frage mich eigentlcih nur wie er auf die Idee kam einfach mal solche Dinger bauen zu lassen:oquestion:
 

Drew

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Beim durchstöbern alter Bücherschätze, fiel mir ein Buch in die Hände von 1962.

Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklungen

Autor: Rudolf Lusar

Verlag: J.F. Lehmanns Verlag München ( Wiki zum Verlag )

4. Auflage

Beim durchblättern und lesen fielen mir einige "sonderbare" Waffen auf. Ein MG welches einen 90° gebogenen Lauf besitzt, hatte ich bisher nicht gesehen. Unter der Kategorie "Sondergeräte" finden sich dann 4 Einträge.

Sondergerät 1: Der fliegende Mensch oder anders Jetpack ( Heute sehen die so aus )
Sondergerät 2: Der Hubschrauber ( Wiki zum Hubschrauber )
Sondergerät 3: Die fliegende Scheibe bzw. Untertasse ( Den link würd ich gerne Posten ;) )
Sondergerät 4: Granat- oder Minenwerfer ( Granatwerfer im Einsatz ;) )

1 + 2 + 4 ist uns ja nun mehr als bekannt.

Zu Punkt 3:

Als entwickler der Pläne werden hier angegeben, Schriever, Habermohl, Miethe sowie ein italienischer Mitarbeiter namens Bellonzo. Die hier angesprochene Flugscheibe soll einen Duchmesser von 42m haben und am 14.02.1945, in der nähe von Prag, eine Höhe von 12400m in nur 3 Minuten erreicht haben. Im Horizontalflug soll die Scheibe eine Geschwindigkeit von 2000km/h erreicht haben. 4000km/h sollten möglich sein, jedoch sollen Materialmängel einen schnelleren Flug nicht ermöglicht haben. Nach dem Ende des Krieges sollen der Sowjet-Union diese Pläne in die Hände gefallen sein und nach Sibirien gebracht worden sein. Miehte jedoch ist in die USA "entwichen" und soll dort, für die A. V. Roe Comp., weiter an den Scheiben arbeiten und diese für die USA und Alaska herstellen.

Also es ist schon komisch das in solch einem Buch ein solcher Bericht zu lesen ist. Der Inhalt ist ungefähr so lang wie zu jedem anderen Objekt in diesem Buch und von 330 Seiten sind halt 1,5 Seiten dem Thema Flugscheibe gewidmet. Und der Bericht passt sich ein wie der Bericht über das MG42.

In anbetracht das ich eh glaube nur belogen zu werden, nicht im geringsten einen Einblick in die "Projekte" des Militärs bekomme und auch sonst nur der Manipulation ausgesetzt bin. Es würde mich nicht überraschen wenn es die Dinger gibt. ABER, die Hintergründe die zu dieser Entwicklung angeblich führten, stellen mich vor den Punkt die ganze Story wiederrum anzuzweifeln, denn ich weiß nicht ob ich mich in der Lage sehe, diese als Real zu akzeptieren. Das würde einfach sehr viel beinhalten.

Dennoch, möglich ist vieles und immer weniger ist unmöglich, daher wäre ich nicht Überrascht.
 

Drew

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Ist das die Scheibe mit dem Quirl-Antrieb oder der Flugschrauber?
Unter diesem Link kannst du, auf der linken Bildseite, die genaue Abbildung des Buches sehen. Nur das linke Model.

Zum Antrieb selbst steht im Buch nur: "... wählten einen breitflächigen Ring. der sich um eine feststehende, kuppelförmige Führerkanzel drehte und der aus verstellbaren Flügelscheiben bestand, die in eine entsprechende Stellung gestellt werden konnte, je nachdem ob sie zum Start oder zum Horizontalflug benötigt wurde. Miethe entwickelte eine diskusähnliche Scheibe von 42m Durchmesser, in die verstellbare Düsen eingesetzt waren."

Mehr kann ich dir zum Antrieb nicht sagen.

Zusätzlich schreibt dieser Lusar, das 1954 im Elsaß während einer Nato Übung diese Scheiben gesichtet und gemeldet wurden. (Konnte ich bisher nicht nachweisen bzw. Sichtungen finden. Allerdings habe ich da auch kaum Links zum Thema.) Er sagt auch das die "amerikanische Luftwaffe" offenbar einen Nichtangriffs-Befehl hatten. (Auch dafür fand ich in meinen spärlichen Infos nichts drüber. Leider spuckt Google unmengen an Links aus, welche sich von mir gar nicht durcharbeiten lassen.)

Aber irgendwie hat mich dieses Thema doch gepackt. Wenn da nicht ein so unendlich langer Mythenschwanz dran wäre, wäre die Sache einfacher. Leider ist dem nicht so.
Thule hats gegeben, ganz klar. Nach meinen Informationen haben es ganze 2 Menschen geschafft dieser die "Treue" zu halten. Diese haben sich dann der NPD angeschlossen aus der sich dann die NSDAP geschaffen hat. Auch das daraus dann die Abteilung "Ahnenerbe" entwickelte, ist soweit verständlich und nachvollziehbar. Auch ist die Schwabenland in die Antarktis, richtig. Soweit überliefert, wurden auch tatsächlich bis zu 400 Flaggen "gesetzt". Aber jetzt gleitet die Story, wie ich (noch) finde, etwas ab. Ständiger U-Boot transfer, der Bau einer "untereisischen Basis". Aufbau des vierten Reiches. Naja ich weiß es nicht. Wobei dann wieder U530 oder Projekt Highjump auch zu denken geben. Es wird wohl nicht der letzte Tag sein in dem die Reichsflugscheibe sich in meine Gedanken frisst ;)

Aber grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht:

Alte Bücher sind für den modern modellierten Geist nichts! ^^
 

Od]I[n

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Nach langer Abstinenz melde ich mich mal wieder zu Wort.

Das Thema ist für mich nach wie vor eins der spannendsten im Bereich UFO's überhaupt.

Ich möchte an dieser Stelle mal ein paar interessante Sachen einwerfen die mit dem Thema zu tun haben:

Projekt Riese

- ein komplexes Stollensystem im Mittelgebirgmassiv um die Säuferhöhen (Osówka), Wolfsberg (Wlodarz) und Weiteren im schlesischen Eulengebirge

- für das Projekt wurden 150 Millionen Reichsmark vorgesehen. Für das Bauvorhaben wurden 237 000 m3 Stahlbeton benötigt, man baute 58 Kilometer Straßen mit sechs Brücken und 100 km Rohrleitungen. Das Projekt Riese verschlang mehr Beton als im gesamten Jahr 1944 für alle Luftschutzbunker für die Bevölkerung verwendet wurden

Es gibt unterschiedliche Theorien welchen Zweck dieses enorme Bauvorhaben hatte. Einige gehen davon aus das dort ein neues Führerhauptquartier entstehen sollte, andere gehen davon aus das die Produktion von Geheimwaffen in die Stollen verlagert werden sollte.

Ich stelle mir die Frage warum so ein wahnsinns Aufwand betrieben wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen Polen der angeblich geheime Pläne über das Projekt Riese besaß und wollte für damalige Verhältnisse unverschämte, umgerechnet 500.000 DM für die Weitergabe der Dokumente haben. Wenige Jahre später gab es Interessenten, allerdings ist der Herr spurlos verschwunden.

Es gibt auch ne ganze Menge Pläne der angelegten Stollen wo Labors eingezeichnet sind. Also scheint zumind. teilweise in den Anlagen geforscht worden zu sein.

Gibt dazu auch ein paar konkretere Hinweise:
"..In einem Nachkriegsinterview bekannte Prof. Dr. Hubertus Strughold, dass er im Jahr 1945 eine Art »Weltraumflugsimulator« in den Stollen von Fürstenstein getestet habe."

Scheinbar wurde in den Stollen Forschung und Entwicklung betrieben. Möglicherweise wurde dort auch an Flugscheiben gearbeitet.


Projekt Glocke

Igor Witkowski, polnischer Militärjournalist behauptet in einem der Stollen soll an der Glocke gearbeitet worden sein. Vor Kriegsende sollen alle "Mitwisser" auf Befehl hingerichtet worden sein.

Man findet nur sperrliche Informationen dazu, aber ich hab mir mal die Mühe gemacht relevante Informationen zusammenzutragen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Die_Glocke

Der Fall der SS General Hans Kammler | Projekt Glocke? (Doku die auf Phoenix lief):
YouTube - Der Fall Hans Kammler

Antigravitaet, die Glocke und Nullpunktenergie
http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/antigravitaet-die-glocke-und-nullpunktenergie-t297193/

Zusammenhänge zwischen der Glocke/the bell und dem Kecksburger-UFO-Crash?

______


Da ich mich aktuell wieder vermehrt mit dem Thema beschäftige werde ich bei meinen folgenden Beiträgen vermutlich noch auf folgende Themen näher eingehen:


-Thule Gesellschaft

- ggf noch andere
 

Cydonia

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Deutsche Flugscheiben gab es sie wirklich

Das die Nazis an Flugscheiben geforscht und gebaut haben ist sicherlich kein Geheimniss. Es gibt aus dieser Zeit tatsächlich seriöse Nachweiße und Schriftstücke die dies zu beweißen scheinen.Nachweißlich wurde an Flugscheiben gebaut in denen Düsentriebwerke und Staustrahltriebwerke verwendet wurden. Die ersten Düsenantriebe wurden in Deutschland gebaut, das ist eine Tatsache.Ob überhaupt und wie gut diese Flugscheiben geflogen sind,darüber gibt es nur Gerüchte und Mutmaßungen. Möglichweiße sind diese Flugscheiben nie über ein Entwicklungsstadion hinweggekommen. Beweiße das diese Maschinen flugtauglich waren gibt es keine. Fals sie je geflogen sind, dann mit Sicherheit nicht so perfekt, wie mann es ihnen heutzutage andichtet.
Jedenfalls wurden diese Flugscheiben mechanisch angetrieben das ist sicher. Antigravitationsantriebe waren es zu 100 Prozent nicht, denn dafür gab es im 3.Reich noch keinerlei Technologien und auch die entsprechenden Werkstoffe fehlten dazu. Ein weiterer Punkt währe, solche Technologien zu beherschen und zu steuern. Dies geht nur durch Elektronik und Computertechnik.

Solche Prozesse erfordern präziese komplizierte Steuervorgänge die Menschen ohne die Computertechnik gar nicht beherschen würden.
Heutzutage forschen Labore und Konzerne in den Hochindustriealisierten Ländern an der Erforschung des Antigraphitationsantriebes.
Mit Technologien die selbst uns heute weit voraus sind und Computern die Ihres gleichen suchen. Doch selbst unter diesen Umständen , ist dies noch ein weiter weg. Ich emfehle hier die Dokumentation ( auf der Spur des OFO Antriebs) für alle Skeptiker. Wenn es also Ufo,s gibt, dann können diese nicht von dieser Welt sein. Selbst wenn man vorraussetzt das die Amerikaner diese Flugscheiben weiterentwickelt haben, nach dem sie diese Prototypen nach dem Krieg nach USA mitgenommen haben, traue ich denen das nicht zu. Also kommen nur Außerirdische in Frage. Doch Planetensysteme wo intelligentes hochentwickeltes Leben existieren könnte sind zu weit weg um mit uns zu kommunizieren. Millionen Lichtjahre weg von hier. Und selbst wenn es außerirdische gibt, die ja alle unsere ausgestrahlten Fernsehprogramme irgendwann emfangen werden ,die wir ausstrahlen und die durch die Galaxien
reisen ganz ohne unser zutun. Was erfahren sie von uns? Das wir eine sehr aggressive Spezies sind, und bei uns Mord und Totschlag herscht?
Krieg überall wo man hinschaut und Armut. Glaubt ihr das Sie lust haben uns zu besuchen? Mit wem sollen Sie kontakt aufnehmen, Russland oder doch die Ammerikaner? Falls es sie gibt und die Ufo,s Flugmaschinen von Außerirdischen sind, es is kein wunder das sie immer gleich wieder verschwinden, oder?

Bildanhänge gelöscht, da Urheberrecht nicht geklärt. Gruß, croydon_de
 
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!Xabbu

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Bei all diesen Spekulationen, ob Flugscheiben ein Produkt der Nazis oder ausserirdischen Ursprungs sind, bleibt doch eine Frage unbeantwortet: welchen Sinn hätte eine fliegende Scheibe? In einer Atmosphäre braucht man Tragflächen, um Auftrieb zu erzeugen. Eine Scheibe müsste also neben der Antriebsenergie für die Fortbewegung noch zusätzliche Energie für den Auftrieb bereitstellen. Eine solche Entwicklung wäre also überflüssig.
 

nein

Dr. rer. anim. - RIP *1956-†2015
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ungeachtet des ursprungs und der funktion der scheiben, ein vehikel, das in der atmosphäre und im weltraum, am besten auch interstellar nutzbar ist, könnte eventuell schon nützlich sein, oder? :orolleyes:
 

!Xabbu

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Grundsätzlich wäre ein universell einsetzbares Fluggerät schon von Vorteil, aber die Scheibenform wäre halt suboptimal. In der Atmosphäre braucht man Auftrieb (also eine Art Tragfläche) aber im Weltall ist die Form vollkommen egal. Da es keinerlei Widerstand gibt kann theoretisch alles dort bewegt werden. In Anbetracht einer optimalen Raumausbeute bei gleichzeitig geringer Aussenhautfläche wäre lediglich die Kugelform vorzuziehen.
 

Steven Inferno

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Wo sind sie denn?

Ob die Deutschen zur Zeit des zweiten Weltkriegs (funktionierende) Flugscheiben entwickelten konnten oder nicht, lässt sich doch recht simpel mit ein wenig Logik beantworten: Nein, konnten sie nicht. Die wenigen Prototypen, die dort in der Versuchsphase entwickelt wurden, konnten nicht oder eher schlecht fliegen.

Die Annahme, dass Flugscheiben-Prototypen in amerikanischen Geheimlabors entwickelt wurden, halte ich für ebenso unwahrscheinlich. Nach nunmehr über 60 Jahren der Entwicklung sollte doch inzwischen mal etwas herausgekommen sein, was entfernt an eine Flugscheibe erinnert. Stattdessen haben wir eher dreieckige "UFOs" gesehen. Wäre die runde Form eine innovative Verbesserung, so gäbe es inzwischen schon entsprechende Flugzeuge, die langsam mal aus dem Geheimhaltungsstatus "entlassen" worden wären.

Dennoch sieht sich Greyhunter genötigt gegen die GEP zu poltern. Einfach nur weil diese eine Stellungnahme gegen naziesoterische Strömungen in der UFO-Forschung verfasst hat:
http://greyhunter.blog.de/2012/02/16/gep-nazikeule-flugscheiben-12804829/

Das Thema "Reichsflugscheiben" zieht nun einmal diejenigen an, die in diese Kategorie passen. Sozusagen ein Magnet für Menschen, mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Kann man das bestreiten? Ich glaube nicht.
 
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Zythran

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...die langsam mal aus dem Geheimhaltungsstatus "entlassen" worden wären.
na ich weiss nicht... behält man so eine 'wunderwaffe' nicht lieber in der hinterhand falls es wirklich mal erst wird ?

jedenfalls hat sich ja an der flugzeugtechnik bisher seit dem 2. WK ja nicht sonderlich viel verändert, die vorhandene technik wurde imho bloss zur spitze perfektioniert. könnte mir schon vorstellen das die nächste generation flugmaschinen (bzw antriebstechnik) schon bereit steht, und noch nicht bekannt gemacht wurde damit auch niemand vor dem einsatz gegenmaßnahmen dagegen entwickelt...
 
Z

Zythran

Gast
schon, doch bis auf den lack ist da ja nicht viel neues dran... wenn man von den gerüchten, die B2 hätte antigrav technik mit drin (z.b. hier), mal abgesehen...
 

!Xabbu

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Rein logisch betrachtet machen Flugscheiben keinen Sinn, da sie aerodynamisch gesehen suboptimal sind.

Wenn wir eines Tages mal einen interstellaren Flugverkehr haben sollten, sähe dies wieder anders aus. Im Vakuum spielt die Aerodynamik keine Rolle mehr, sondern die optimale Raumaufteilung bei möglichst geringem Materialaufwand. Hier ist eine Kugelform optimal.
 

Klogeist

innerer Zirkel
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Hmmm im Endeffekt spielt es ja keine Rolle ob Kugel oder Quadrat, jedenfalls im Raum. Aber wenn man auf anderen Planeten landen will sollte man die Form schon konfigurieren können.
 
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