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Glyphosat

Merlin

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Glyphosat (Markenname Roundup), ein Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, wurde jetzt von der WHO als krebserregend eingestuft.

Link: Monsanto seeks retraction for report linking herbicide to cancer | Reuters

In einem Interview meinte dann ein Vertreter, das Zeug sei so harmlos, das könnte man sogar trinken. Als ihm dann der Interviewer ein Glas angeboten hat, hat er entrüstet abgelehnt und das Interview beendet :obiggrin:

Links: http://blog.fefe.de/?ts=abea9cee
http://www.canalplus.fr/c-infos-doc...igation.html?vid=1122650&sc_cmpid=TWShareInfo
 

viennatourer

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Die WHO erklärt in einer neuen Risikoeinschätzung das Herbizid Glyphosat für.....

....nicht krebserregend, und weiters.... unwahrscheinlich, dass Glyphosat bei der Nahrungsaufnahme für Menschen ein gesundheitliches Risiko darstelle.
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/20...tel-glyphosat-who-un-studie-krebs-krebsrisiko

:otwisted: Der Wandel vom urspünglichen ""wahrscheinlich krebserregend- 2015" zu " nicht krebserregend- 2016 " (beide Analysen wurden von;der WHO unterstehenden Agenturen; JMPR und IARC erstellt anm.) ... hat natürlich gar nichts damit zu tun,dass -morgen- in Brüssel
über eine Verlängerung (9 Jahre anm.) der Zulassung zur Anwendung in der EU abgestimmt wird.

[url]oesterreich-stimmt-zugunsten-von glyphosat[/URL]
Klar,auch unsere "gesundheitsbewussten" Abnicker sind mit Begeisterung dabei.

Noch ein paar Monsanto-Lobbyisten an die richtigen Schalthebel,dann wird Glyphosat vielleicht bald, ;-) gesundheitsfördernd und die Verwendung in der Landwirtschaft zur (vorgeschriebenen) Pflicht.

Mehr über...... Zulassungsverfahren,Untersuchungen und Bewertungen,

http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/151112

http://www.ages.at/service/service-presse/pressemeldungen/verbraucherinnen-information-zu-glyphosat/

Interview mit Helmut Burtscher-GLOBAL 2000, mit interessanten Einblicken....Glyphosat: gefährlich und doch legal

vt
 
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infosammler

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Antwort bekommen.
Also der hund eines freundes besuchte eine wiese, die mit roundup gegen unkraut behandelt wurde. 2 tage durchfall, akute lähmung... dann gsd vom arzt behandelt worden, alles wieder gut.
Also, der hund hat zwar "nur" 3 kg, aber giftig ist dieses produkt offensichtlich.
Der arzt hat eine pestizidevergiftung festgestellt und hat GLEICH auf roundup getippt, besitzer des hundes haben nachgefragt und der besitzer des grundstückes bestätigte den verdacht.
Die besitzer des wiesenabschnittes glaubten, frei verkäuflich ist gleich nicht bedenklich und werden es nun nicht mehr verwenden.
 

Pimbo81

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Pestizide gab es schon immer und immer waren sie Gefährlich

Mein Opa hat in der LPG gearbeitet und dort Fahrzeuge geführt wie Mähdrescher und Spritzfahrzeuge die für die Aufbringung von Dünger und Pestizide genutzt wurde. heutzutage werden handschuhe und manchmal auch Atemmaske beim verarbeiten getragen . Führer hielt man das für nicht nötig da ja alles so sicher ist . Deswegen ist mein Opa ein Mann wie eine Deutsche Eiche der immer gesund gelebt hat jämmerlich an Darmkrebs Krepiert. Aber ist ja alles unbedenklich .... Ja ne is klar
 

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Arrakis
@Pimbo: ich als DDR-Kind kenne die LPGs und deren Einstellung zum Thema Arbeitsschutz auch gut aber das kann man nicht mit Glyphosat vergleichen - die Pestizide zu DDR-Zeiten waren ne ganz andere Hausnummer was das Thema Giftigkeit betrifft (da standen wirtschaftliche Interessen eindeutig im Vordergrund)

Auch wenn Glyphosat bei weitem nicht unbedenklich ist, sollte man es nicht mit den Pestiziden der DDR vergleichen

Diskordische Grüße!!!
 

Gorgo

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was wird'n hier wieder herumgegurkt... die einen wollen ein verbot (FPÖ/SPÖ/NEOS?), die anderen - die gute alte volkspartei - nit so ganz...

Die ÖVP geht beim Glyphosat-Verbot nicht mit und bringen einen eigenen Antrag ein, der nur ein Teilverbot vorsieht. Dieser zielt darauf ab, dass das Glypohsat nur bei Kindergärten und anderen sensiblen Bereichen wie Schulen verboten sein soll.

Dass die Volkspartei der rot-blauen Initiative nicht zustimmt, begründet Bauernbund-Obmann Strasser mit rechtlichen Gründen. Seiner Darstellung nach ist das Total-Verbot nämlich nicht EU-konform.
das riecht ja wohl extrem nach lobbying... sonst wäre man nämlich für kein teilverbot.

artikel.
 

infosammler

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Ja na... Und die ganzen Haustiere die draußen herumlaufen und dann die Kinder knuddeln die dann ab und das ganze Gift kommt dann erst zu ihnen.


Hier müsste echt die Bevölkerung aufgeklärt werden damit sie es nicht mehr kaufen.

Ich mein, geht man zb mitn Hund spazieren und der läuft da und dort hin und vorher hat noch wer die Wiesen oder was auch immer schon mit Glyphosat behandelt.
 

Gorgo

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muss gar nicht mal aufgeklärt werden... kann man ja selber machen.

hier würde ich gerne menschen vertrauen können - keine politiker - die sich das alles nüchtern anschaun, und dann (in dem fall dagegen) entscheiden. das wäre eine regierung so wie ich mir das vorstelle. da geht es ja um viel mehr als nur ein unkrautvernichtungsmittel. haltung.

ÖVP will ein teilverbot... das muss man sich mal vorstellen. keine klare ansage gegen monsanto. wieso wohl.
 

viennatourer

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...... wäre man nämlich für kein teilverbot.
Ist wohl dzt. nicht anders möglich,weil ja in der EU mit 18/pro zu 9/contra für eine Verlängerung gestimmt wurde(demokratisches Mehrheitsprinzip anm.),dem man sich als Mitgliedstaat zu fügen hat.
Also kann man diesem Beschluss in den einzelnen Staaten nur via (geändertem) "Anwendungsverbot" anstatt Verkaufsverbot beikommen,wie das in Österreich zb. ja schon Kärnten vormachte.

Wie sich das für die öst. Landwirte bzw. auf deren Erzeugerpreise für Lebensmittel auswirkt,wenn tatsächlich auch ein Verbot auf Anbauflächen kommt wird die nähere Zukunft zeigen,wenn es denn tatsächlich kommt.
Ich denke dass;durch weglassen der Spritzmittel; eine intensivere Bearbeitung von Agrarflächen nötig sein wird,welches sich wieder auf den Preis durchschlagen wird und nur der Konkurrenz auf dem Weltmarkt (die weiterhin Glyphosat nutzen werden) in die Karten spielt.

Da der Großteil der Verbraucher auch sicher weiterhin nicht bereit ist das teure Produkt zu kaufen,wird es wohl darauf hinauslaufen,dass die betroffenen Landwirte wieder -mehr-Subventionen fordern und auch bekommen werden.
Wird dann zwar auf -alle- Steuerzahler umgelegt,also auch auf jene die das Produkt auch gar nicht kaufen/nutzen wollten,aber das geht ja dann an den meisten sowieso vorüber,die Hauptsache ist ja der Endpreis an der Supermarktkasse.

Die wenigsten fragen ja auch wie es zb. sein kann, dass südam. Bananen zu einem Kilopreis von unter 1€ über die Theke gehen können,
während heimische Äpfel bis zu 3 €/kg kosten.

Wurde 2018 getilgt,auch die Patente für Glyphosat liefen schon 2000 aus.
Inzwischen erzeugen ca. 100 Unternehmen in etwa 20 Staaten ähnliche Produkte auf der Basis von Glyphosat.
 
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Gorgo

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sigst... kärntn... wir seima anfoch die bestn.

:)

nein,
ich bin bereit, für lebensmittel auch einen gscheiden preis zu zahlen... selbstverständlich. ... bananen für 1 EUR, das ist ja der wahnsinn.
zwiebel aus israel braucht auch keiner.

weglassen der Spritzmittel
naja muss man ja nicht... ich bin nur gegen die monopolstellung von einem bestimmten produkt. was spricht denn geegen andere spritzmittel, oder bio-spritzmittel, ich kenn mich da ja nicht aus. wird ja wohl nicht so schwer sein.

ob round-up die böden schont sei auch mal dahingestellt.


Inzwischen erzeugen ca. 100 Unternehmen in etwa 20 Staaten ähnliche Produkte auf der Basis von Glyphosat.
na super... was is an dem zeug nur so toll...
 

viennatourer

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was is an dem zeug nur so toll...
Für die "Natur" gar nix,aber für die Landwirte die genmanipulierte Nutzpflanzen anbauen ein klarer Vorteil.
Glyphosat hat die Eigenschaft -alle- Pflanzen abzutöten,außer jenen die genmanipulierte Herbizidresistenz gegenüber Glyphosat aufweisen.
Der Landwirt bringt das Mittel vor dem austreiben der Pflanzen aus,damit werden alle "Unkräuter" abgetötet,die ev. auch Schädlingen anlocken könnten.

Also grob gesagt,mit Glyphosat 1x(vorher) bearbeiten,während bei Nichtverwendung von Glyphosat oftmaliges bearbeiten der Agrarfläche notwendig ist.
Höherer Zeitaufwand(50%) ,höhere Bodenerosion,höherer Abgasausstoß(CO2),Qualitätsverlust ,andere(zugelassene) Herbizide.....alles inclusive.

Ob andere Herbizide jetzt "gesünder" sind lasse ich mal offen,-billiger- sind sie jedenfalls nicht.
 
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Gorgo

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nein, das wusste ich schon über round-up... gibt's ja schon ne zeit.
eben, deswegen meinte ich ja, monopol...

das kann sein wie es will... es ist für den menschen schädlich, und das man den verbrauchern recht gibt zeigen prozesse, die diese gewonnen haben...

hier, kannst dir ja vorstellen was das für eine schlacht ist, experte vs. experte:

Es ist bereits der dritte Prozess, in dem sich ein Gericht gegen die Argumentation von Monsanto stellte.

wer prüft, wer sagt, es sei ungefährlich... wer arbeitet für wen...? alles ziemlich undurchsichtig für den normalo.
 

Gorgo

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so, in der vorletzen NR-sitzung vor der sommerpause gibt's endlich ein totalverbot von glyphosat.

außerdem wird homo-heilung (häh sowas gibt's oder gab's?!) wurscht - ist jetzt auch verboten. gut so. denk ma gar nimmer drüber nach.
gut für die LGBT community.

was mich aber heute schon genervt hat waren natürlich die ÖVPler, allen voran sobotka, der grinsend sitzenbleibt während, gott sei dank die mehrheit, gegen das glyphosat verbot stimmt. so ein wi*er, echt. glaubt das ist alles ein scherz.

ein SPÖler kam zuvor heraus mit seinem eigenen bluttest - glyphosat im blut - obwohl er als landwirt keines verwendet... (weil der dreck sich mit dem wind und übers wasser ausbreitet, 60% der österr. gewässer sind schon betroffen.)
 

viennatourer

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So ein ;-) bledes Missgeschick aber auch.

Glyphosatverbot scheitert weg´m ......Formalfehler.
Das Gesetz hätte der EU im Voraus zur Notifizierung übermittelt werden müssen, was aber nicht geschehen sei. Erst danach hätte die Vorschrift beschlossen werden können, heißt es. Dies habe auch die Europäische Kommission bereits beanstandet. „Die Europäische Union hat auf die daraus folgenden Möglichkeiten eines Strafverletzungsverfahrens hingewiesen.
Es müssten neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorgelegt werden, die bei der EU-weiten Zulassung von Glyphosat 2017 nicht bekannt waren. Oder es müssten spezielle Probleme etwa für Umwelt oder Gesundheit nachgewiesen werden, die es nur in Österreich, aber in keinem anderen EU-Staat gibt.
Ja,man muss unsere tüchtige Übergangsregierung und die EU mit ihren Lobbyisten einfach gern haben;-)
Von den ganzen Experten- für eh alles- in unserem Nationalrat, die das ausgearbeitet,eingebracht
auch noch abgesegnet haben ganz zu schweigen.
- sarcasm off

Glyphosat-Verbot tritt doch nicht in Kraft
 
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Gorgo

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das darf aber jetzt bitte ned wahr sein, oder... ich hab zerst gedacht, das ist ein scherz... nein, kein scherz.
hier ein rechtsgutachten, vom bundesministerium für verfassung, reformen, deregulierung und justiz.

ja und?! schreibt's es neu, oida.. schickt's es nochamol weg heast..

na, bin echt angwiedert.
 

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Neu schreiben wärs ja ned,aber die Aufforderung.....
.....spezielle Probleme etwa für Umwelt oder Gesundheit die es nur in Österreich, aber in keinem anderen EU-Staat gibt
.....nachzuweisen zu müssen, geht dann eher schon die Richtung......direkte Verarschung.

Aber, dass einer Juristin, ehem.Präsidentin des Verfassungsgerichtes,Oberstaatsanwältin,Vorstands der Vereinigung österreichischer Staatsanwälte, nun per Rechtsgutachen die § um die Ohren fliegen, kannst eigentlich auch ned erfinden.
;-( Hinter der Aktion eines "Formalfehlers",darf auch mehr die Absicht, als denn die Unschuld vermutet werden.
 
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Gorgo

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ist es ihre schuld...? oder muss sie eher die krot fressen... für das versagen anderer.

so oder so, ich komm mir auch verarscht vor.
 

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Wie gehabt,keiner will´s gewesen sein und die Schuld liegt sowieso immer bei den anderen.
Glyphosatverbot-wie es jetzt weitergeht.

Der eigentliche Aufreger bei solchen Dingen sollte m.M.n. eigentlich jener sein.....
Notifizierung - so heißt das Bitten um Erlaubnis bei der EU
;-) Kann man ja als Nationalratsabgeordneter schließlich nicht wissen,was denn so der Standard ist,
bei einem Verein dem man jahrzehntelang angehört.
Man hätte zwar auch einen von Greenpeace fragen können,Interview vom Juli´19.......
Der Beschluss muss der EU-Kommission notifiziert werden.
Wenn sie binnen drei Monaten keinen Einspruch erhebt, tritt das Glyphosat-Verbot am 1.1.2020 in Kraft........quelle- TAZ
.......aber kann ja nicht sein,was nicht sein darf.
Wir sind schließlich die Auserwählten, da könnte ja jeder mit guten Ratschlägen daherkommen.
;-)Vielleicht habens ja deswegen einen der Initiatoren- Schieder- anm.-nach Brüssel geschickt,damit der mal lernt wie sowas abzulaufen hat.

Dass man mit Studien .........
Die in detaillierten Studien zur Exposition von Landwirten beobachtete maximale systemische Exposition beträgt 0,004 mg/kg. Der maximale Wert ohne toxische Wirkung (NOEL) beträgt 175 mg/kg/Tag.[70]

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit geht bei Lebensmittelrückständen von 0,3 mg/kg bei Mais und 7 oder 10 mg/kg bei Sojabohnen von keinem länger anhaltenden Gesundheitsrisiko für den Verbraucher aus.[71] Jedoch liegen die Grenzwerte heute bei Mais bei 1 mg/kg und bei Sojabohnen bei 20 mg/kg.[72]

Das gemeinsame Treffen (2004) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation zur Risikobewertung von Rückständen von Pflanzenschutzmitteln in 32 Nahrungsmitteln kam zu dem Schluss, dass Glyphosatrückstände mit keinen akuten oder chronischen Gesundheitsgefährdungen für den Verbraucher einhergehen.[73]
.....und Unbedenklichkeitserklärungen; bis hin zur WHO; auffährt, aber viele Menschen das trotzdem anders sehen,
erinnert mich ein biss´l an die Thematik der Impfzwang/pflicht.

Gutachten vs Gutachten,Gegner vs Befürworter,usw...
 
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Gorgo

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wieviele zig millionen haben bayer bzw. monsanto schon zahlen müssen aufgrund von klagen... das spricht doch für sich.

"bayer gibt 107 studien heraus"... mehr als verdächtig, wenn der eigene konzern studien beauftragt.. und außerdem ist 2004 auch schon 15 jahre her... wo sind aktuelle studien, die genau diesen zeitraum beleuchten?
 
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