• *****
    Liebe User und Freunde des WXA Forums! Wir wünschen euch alles erdenklich Gute, sodass ihr gut und möglichst unbeschadet durch die aktuelle Krise kommt! Danke an alle, die jetzt alles geben und viel Kraft jenen, die jetzt vor dem Nichts stehen. Halten wir zusammen! Gemeinsam schaffen wir das!
    Wer möchte, kann sich im Corona Ausheulthread etwas Luft machen. Bleibt gesund! - EUER WXA-TEAM
    *****

Immer höhere Spritpreise - wie wird bzw. kann es weiterg...

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.137
Punkte für Reaktionen
56
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
Verursacht durch die Folgen des Hurricanes "Katrina" steigen weltweit die Rohöl-Preise und damit verbunden die Preise an den Tanksäulen. In diesem Bericht ( http://www.stern.de/wirtschaft/unte...e/545030.html?p=2&nv=ct_cb%22target=%22_blank ) wird auf diese Problematik hingewiesen. "Katrina" ist aber nur zweitrangig der Auslöser der Preise - die grosse Nachfrage aus den USA sind schuld an den steigenden Preisen. Verursacht wird die gestiegene Nachfrage unter anderem durch die "vermissten" Ölplattformen, denn dadurch ist die amerikanische Produktion um 12 % gemindert. Hinzu kommt aber noch der Beginn des langen Wochenendes vor dem Labour Day. Die Amerikaner nutzen die Zeit traditionell dazu, längere Autoausflüge zu machen und verpulvern dadurch etliche Tonnen von Kraftstoff. Anstatt auf diese Tradition zu verzichten, werden die Bedürfnisse halt durch Freigabe der Notreserven als auch durch Zukäufe in Europa gedeckt. Ebenso hat die Regierung die Bestimmungen zum Schwefelgehalt im Kraftstoff gelockert, damit keine Engpässe entstehen. :eyes:

In Deutschland werden jetzt natürlich auch wieder die Stimmen laut, Fahrverbote einzuführen oder die hiesigen Notreserven zu aktivieren, um den Verbaucher zu entlasten.

Was denkt Ihr? Wie könnte man dieser Krise am besten entgegenwirken? Fahrverbote aussprechen? Kraftstoffabgabemengen rationalisieren? Oder wirklich an die Reserven gehen, damit die Preise wieder etwas gesenkt werden können?
 
Zuletzt bearbeitet:

Drakonius

der Schweizer
Mitglied seit
9. Juli 2005
Beiträge
414
Punkte für Reaktionen
1
Ort
nahe des geographischen Mittelpunktes Niedersachse
Die Auswirkungen der Preisanstiege wird gerade Deutschland schwer zu schaffen machen.

Der ohnehin schon schwache Inlandsumsatz wird noch stärker zurückgehen, da die gestiegenen Kraftstoffkosten sich auf die Transportkosten aller verfügbaren Waren auswirken und somit alles teurer wird.

Da der normale Bürger nur schon mehr für seine Mobilität ausgeben muß um zur Arbeit zu gelangen, wird er zwangsläufig noch weniger Geld zur Verfügung haben, welches er in den Wirtschaftskreislauf einführen kann.

Letztlich könnte das in Deutschland zu einer Rezession führen.
Um dem entgegen zu wirken sollte von Regierungsseite über eine Senkung der Steuerlast (momentan sind ca. 80% des Preises Steuern) die auf den Kraftstoffen liegen nachdenken.

Leider ist die ganze Situation auch in gewisser weise selbst verschuldet.

Es wird schon seit den 80er Jahren davon geredet, dass irgendwann, in naher Zukunft, uns das Öl ausgehen wird. :gruebel:
Aber Niemand auf Regierungsebene bemüht sich ernsthaft, Lösungen für einen Ausweg zu finden. :wasist:

Ganz im Gegenteil.
Forschungsgelder werden gekürzt, gute und sinnvolle Erfindungen werden durch Bürokratie an die Wand gedrückt, bis diese von Großkonzernen billig für die berühmte Schublade eingesammelt werden können und nur wenn man ordentlich Geld damit verdienen kann, oder der Staat im Namen des „Umweltschutzes“ Unmengen von Subventionen verbrennen kann, wird mal ein wenig neue Technik genutzt.

Solange die gewählten Volksvertreter nicht in der Lage sind, unabhängig und unbestechlich zu entscheiden, was für die Bevölkerung das Sinnvollste und auf lange Sicht das Beste ist, wird es weiter bergab gehen.

Ich persönlich habe schon vor gut einem Jahr meine Konsequenzen aus der ganzen Sache gezogen: Mein Auto fährt mit ordinärem Salatöl und das völlig legal und mit TÜV.
 

Gnom

innerer Zirkel
Mitglied seit
23. August 2004
Beiträge
660
Punkte für Reaktionen
0
wie ich grade im tv erfahren musste wird der sprit für die politiker, den sie im laufe ihrer Amtszeit in ihren dicken Mercedes Benz verballern (kein wagen unter 10 Liter/100 km) natürlich und selbstverständlich vom Steuerzahler bezahlt. Danke sozialstaat!
 

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.137
Punkte für Reaktionen
56
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
@The Gnome: Das war doch klar - oder hast Du etwas anderes gedacht? Sie sind ja immerhin im Namen des Volkes unterwegs, also soll das Volk auch für deren Kosten aufkommen..... :eyes:

Drakonius kann ich nur zustimmen. Aber ich glaube nicht, dass unsere Politiker von den Steuern ablassen, denn dann werden ja noch grössere Löcher in die Kassen gerissen! Mein Schwager hat heute nachmittag auch gesagt, dass die Kraftstoffpreise um die ganzen Steuern und Abgaben gesenkt werden sollten, damit Deutschland wieder auf die Beine kommt. Im Anfang würde es dem Staat zwar erst verdammt schlecht gehen, aber wenn dadurch die Wirtschaft und alles andere wieder auf die Beine kommt, dann würde es letztendlich auch dem Staat wieder gutgehen.

Heute nachmittag ist mir auch erzählt worden, dass unsere Regierung an die Ölreserven gehen will. Die USA haben entsprechende Anträge gestellt und Kanzler Schröder ist bereit, auf diesem Wege Teile der inländischen Rohölreserven zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig appelliert er aber an die Ölkonzerne, entsprechend die Preise zu verringern. Ausführliche Infos dazu könnt Ihr in diesem Bericht ( http://www.stern.de/politik/deutsch...SA-%D6lreserve/545416.html%22target=%22_blank )nachlesen. Mich stören die hohen Sprit-Preise auch, aber dennoch bin ich der Meinung, dass es der falsche Weg ist, die Reserven aufzubrauchen. Ich glaube nicht, dass der Preis dadurch grossartig nach unten korrigiert wird und letztendlich werden dadurch wieder nur die Multis profitieren - der kleine Mann wird wieder mal in die Röhre gucken. Wie denkt Ihr darüber? Ist das der richtige Weg?
 
Zuletzt bearbeitet:

Drakonius

der Schweizer
Mitglied seit
9. Juli 2005
Beiträge
414
Punkte für Reaktionen
1
Ort
nahe des geographischen Mittelpunktes Niedersachse
Die Reserven anzubrechen halte ich auch für den falschen Weg.

Es ist ja nicht so, das ein nationaler Notstand herrscht und irgendwann müssen die Reserven dann auch wieder aufgestockt werden.
Die Aufstockung würde ja auch wieder mehr kosten, da der Kraftstoff zu einer Zeit eingekauft wurde, wo die Preise weitaus niedriger waren als heute.

Somit könnten auch genau so gut kurzfristig die Steuern auf dem Kraftstoff gesenkt werden. Das würde dem Staat wohl auch nicht unbedingt teurer zu stehen kommen, aber der ohnehin schon arg gebeutelten Bevölkerung würde es mehr bringen.

Aber welcher Politiker denkt schon ernsthaft an die Bevölkerung. :wasist:
 

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.137
Punkte für Reaktionen
56
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
Na ja, wenn sie diesen Bericht ( http://www.stern.de/wirtschaft/unte...t-Benzin-30-Jahren/544934.html"target="_blank ) sehen, dann werden sie gar nichts nachlassen und auch nicht an die Ölreserven gehen. Wenn man der Statistik glauben darf, dann ist der Sprit billiger als vor 30 Jahren! :wondering:

Union und FDP überlegen allerdings schon, ob sie im Falle eines Wahlsieges den Verbaucher für die hohen Spritpreise entschädigen. Immerhin streicht Vater Staat durch die hohen Preise z. B. ja auch mehr Mehrwertsteuer ein. Denkbar wäre da z. B. die Senkung der Ökosteuer. Hmmm, da stellt sich mir die Frage, ob sie es wirklich durchziehen würden oder ob es jetzt nur das Mittel zum Zweck ist, Wählerstimmen zu gewinnen? Na mal sehen - ändern können wir an den hohen Preisen so oder so nichts. :sad:
 
Zuletzt bearbeitet:

Drakonius

der Schweizer
Mitglied seit
9. Juli 2005
Beiträge
414
Punkte für Reaktionen
1
Ort
nahe des geographischen Mittelpunktes Niedersachse
Diese Statistik kenn ich.

Taugt aber nicht viel, weil wiederum eine andere Statistik sagt das die Inflation in Deutschland maßgeblich durch die gestiegenen Energiekosten vorangetrieben wird. :gruebel:

Fazit: Eine Statistik dient immer nur um die Interessen des Auftraggebers zu vertreten. :wasist:
 
Mitglied seit
21. August 2005
Beiträge
763
Punkte für Reaktionen
0
Ort
[VERBORGEN]
Interessant ist, das ich in letzter Zeit seehr widersprüchliches gehört habe was die Ölreserven anbelangt.
Mal sagt wer die BRD hätte keine staatlichen Ölreserven (hat mich sehr gewundert) und alles läge in der Hand der Großunternehmen die dieses Öl zu Industriellen Zwecken brauchen.
Heute heists dann wieder die Ölreserven sind nicht ausschlielich Privat sondern es gibt auch die staatliche 90 Tage reserve (Bild-Titel).

Das ist alles schon sehr wischi-waschi anscheinend wissen manche Leute bei N24 nicht was sie reden (oder ich peils nicht).

Die Rohölbesitzer werden doch jedes Aufkeimen von Alternativen Energiequellen zum Antreiben von PKWs sofort im Keim ersticken.
Wenn man sich anschaut wie lange bestimmte Pläne zwecks Brennstoffzellen, Methanolautos usw. besprochen werden aber eine effiziente und Preis/Leistungs mögliche Technik noch nicht bereitsteht...
Würde mich mal interessieren, wer die meisten Aktienanteile der verschiedemem Autofirmen besitzt vorallem Mercedes, die ja in diesem bereich wiklich gute Ideen haben...

wie z.B. hier http://www.wissen.de/material/wisse...monats/04mgjever_energie/brennzel/necar5.html
 

Trinity

Boardleitung, Motherboard
Teammitglied
Mitglied seit
28. September 2002
Beiträge
45.371
Punkte für Reaktionen
367
Ort
Wien
Da freut man sich doch dann über die Hybridautos... wie den Toyota Prius..
 

Drakonius

der Schweizer
Mitglied seit
9. Juli 2005
Beiträge
414
Punkte für Reaktionen
1
Ort
nahe des geographischen Mittelpunktes Niedersachse
<blockquote>

Diese Technik hat Mercedes schon 2002 (!) auf der Hannovermesse vorgestellt. Das gute daran ist, man könnte problemlos das bestehende Tankstellennetz nutzen, weil das Gemisch von Alkohol und Wasser absolut ungefährlich ist, da der Alkoholanteil nur 10% beträgt.

Leider werden solche Projekte nicht mit dem nötigen Willen durchgeführt, bzw. es werden die Interessen gewisser Lobbys nicht angegriffen. Die eine Großindustrie wird nicht einer anderen Großindustrie das Wasser ab graben, oder wie man so schön sagt: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. :eyes:

Das ist das Problem, mit dem wir und der Rest der Menschheit belastet sind. Ich finde das zum :puke:
 

Drakonius

der Schweizer
Mitglied seit
9. Juli 2005
Beiträge
414
Punkte für Reaktionen
1
Ort
nahe des geographischen Mittelpunktes Niedersachse
Daß Erdöl auch für viele andere Gebiete genutzt wird (Kunststoffe, Medikamente, Schmierstoffe) ist schon klar.

Doch gerade die Kunststoffindustrie arbeitet mit den „minderwertigem“ Stoffen, die bei der Kraftstoffgewinnung anfallen. Daher ist es momentan trotz der hohen Rohölpreise immer noch günstiger Kunststoffverpackungen an stelle von Pappe, Papier oder Weißblech zu benutzen. :wasist:

Erst wenn das Öl wirklich zur Neige geht, werden die Großkonzerne an ihre „Schubladen“ gehen und dort die vielen gehüteten Patente durchsuchen um Ersatzstoffe herzustellen.

Gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde wegen Erdölknappheit schon an synthetischem Benzin geforscht, woran nach Kriegsende natürlich keiner mehr Interesse hatte. Genauso wurde zu dieser Zeit häufig Zelluloid (Kunststoff aus Zellulose) verwendet.

Es gibt Möglichkeiten, fast alle Öl-Kunststoffe durch Nichtöl-Kunststoffe zu ersetzen und Kraftstoff lässt sich synthetisch herstellen.


Beispiel für Diesel:
http://www.choren.com/de/
 

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.137
Punkte für Reaktionen
56
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
Der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer, derzeitiger Chef der Umweltbehörde der Vereinten Nationen, fordert eine Wende in der Energiepolitik. Er sagt, dass wir unabhängiger vom Erdöl werden müssen und verlangt eine bessere Förderung von erneuerbaren Energien, Entwicklung sparsamerer Kraftfahrzeuge und neuer Treibstoffe, effizientere Kraftwerke und natürlich drastisches Energiesparen. http://onnachrichten.t-online.de/c/53/72/28/5372286.html"target="_blank (Schade - der Link endet mittlerweile nur noch im Nirvana....)
Schade nur, dass ihm das nicht schon während seiner Amtszeit als Bundesumweltminister eingefallen ist..... :eyes:
 
Zuletzt bearbeitet:

jackie

Board Texter
Mitglied seit
21. April 2004
Beiträge
1.228
Punkte für Reaktionen
0
Was ich nur ziemlich... schwach finde ist ja.. das sowas nun mehr jedem politiker im wahlkampf und bei der katastrophe in new orleans einfällt.. aber ich denke solche leute sollten doch fachkräfte sein oder haben, die sowas vorraussehen/berechnen und dann verhindern.. in dem sie solche vorschläge, wie in dem post von shy girl, dann machen, wenn der "normal"bürger nicht ma an so ne situation denkt...
 

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.137
Punkte für Reaktionen
56
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
Die Grünen fordern Bio-Kraftstoffe an allen grösseren Tankstellen (ab 8 Zapfsäulen). Somit soll ein flächendeckendes Tankstellennetz für Bio-Kraftstoffe (Bio-Diesel, Bio-Gas oder Bio-Ethanol) geschaffen werden, das den Verbrauchern einen grösseren Anreiz verschaffen soll, einen Wagen mit alternativem Antrieb zu kaufen. http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/umwelt/1341994.html"target="_blank

Wenn die Grünen sich da mal nicht verrechnen....


Die Europäische Kommission prüft hingegen in Manchester Schritte gegen die drastisch gestiegen Spritpreise. So droht Frankreich den Mineralölkonzernen zum Beispiel mit einer Sondersteuer auf ihre Milliardengewinne. Lest http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/europa/1343610.html"target="_blank mehr darüber.
 

masterstan

neugierig
Mitglied seit
10. September 2005
Beiträge
2
Punkte für Reaktionen
0
Ort
[VERBORGEN]
bin selber im mineralöl konzern tätig und die äusseren einflüsse sind in der faktorenliste ganz unten anzusiedeln. die spekulanten sind durch umwälzung der anteile an dieser misere schuld. sie treiben die preise hoch und alle schweigen. keiner unternimmt etwas und so ist das weitere preischaos schon vorprogrammiert. es ist eine unverschämtheit dass an allem woran der staat schnell viel kohle machen kann nicht nachdem angebot-und-nachfrage-prinzip geregelt wird sondern uns die kohle aus der tasche gezogen wird um viele andere löcher in der staatskasse zu füllen.

wer sagt deutschland wird noch vor die hunde gehen hat unrecht. deutschland ist schon dabei.
 

akasha

Inventar
Mitglied seit
18. Juli 2004
Beiträge
1.945
Punkte für Reaktionen
7
Ort
München
Schade dass es noch so lang dauert, aber ich bin mir sicher dass erst wenn der letzte Tropfen Öl aus der Erde geholt worden ist (so in 60 Jahren) werden die Leute hektisch anfangen, nach Alternativen zu suchen. Davor werden die Preise aber auf 5 €/L gestiegen sein.

Ich wollte mir zum Abi ein Auto kaufen aber da die Benzinpreise so hoch sind und eh nur noch steigen können kann man das Geld echt besser anlegen :oconfused:
 

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.137
Punkte für Reaktionen
56
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
Die Besteuerung auf Bio-Kraftstoffe soll jetzt doch wieder etwas nach unten korrigiert werden. So soll z. B. Pflanzenöl anstatt mit 15 Cent "nur noch" mit 12 Cent besteuert werden - Bio-Diesel soll mit 10 Cent in der Steuerkasse zu Buche schlagen. Landwirte dürfen reine Bio-Kraftstoffe nach wie vor steuerfrei tanken. http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/finanzen/2077922.html"target="_blank

Ich höre immer nur Steuern, Steuern, Steuern - wo bleiben die Entlastungen? Der Autofahrer ist doch mittlerweile Einnahmequelle Nr. 1 für unsere Regierung: Kfz-Steuer, Mineralölsteuer und sonstige Abgaben auf Kraftstoffe, Maut (wenn sie denn auch für PKW eingeführt wird) und Verwarngelder für falschen Parken, Geschwindigkeitsübertretungen und und und. Indirekte und einmalige Kosten zähle ich hier jetzt gar nicht auf. Klar ist Auto fahren schädlich für die Umwelt - aber dieser Aspekt darf nicht vorgeschoben werden, um die leeren Staatskassen zu füllen! :sad:
 

Yvannus

Administrator, Lucysüchtig
Teammitglied
Mitglied seit
19. Februar 2005
Beiträge
4.323
Punkte für Reaktionen
141
Ort
Rainscastle
Bleibt nur Spritklau übrig. mehr sag ich dazu nicht, denn wenn man sich selbst belasten würde, darf man ja bekanntlich schweigen
 

Darkangel

Inventar
Mitglied seit
4. Januar 2006
Beiträge
4.657
Punkte für Reaktionen
1
Ort
Niederbrechen/Hessen
Nun ist auch mal was positives zu berichten, der Spritpreis ist doch wahrlich um laut Meldung um 4 Cent gefallen. Super am Montag auf 1,25 €, an meiner Tanke hab ich das Super für 1,23 € bekommen.

http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/wirtschaft/energie/351461

Da kann man nur hoffen das die Ölpreise weiter sinken und sich somit der Spritpreis wieder ein wenig normalisiert.
Es kann doch nicht abgehen das diejenigen welche auf das Auto angewiesen sind, um täglich auf Arbeit zu kommen, die Hälfte Ihres Lohnes an der Tankstelle lassen.

LG Darkangel
 
Oben