• *****
    Liebe User und Freunde des WXA Forums! Wir wünschen euch alles erdenklich Gute, sodass ihr gut und möglichst unbeschadet durch die aktuelle Krise kommt! Danke an alle, die jetzt alles geben und viel Kraft jenen, die jetzt vor dem Nichts stehen. Halten wir zusammen! Gemeinsam schaffen wir das!
    Wer möchte, kann sich im Corona Ausheulthread etwas Luft machen. Bleibt gesund! - EUER WXA-TEAM
    *****

tausende vermisste Menschen in US-Nationalparks?

Zwirni

Boardleitung Stellvertreter, der Faden, der sich d
Teammitglied
Mitglied seit
15. November 2003
Beiträge
12.631
Punkte für Reaktionen
84
Ort
Stadt der Helden
David Paulides untersucht seit langer Zeit wieso in US-Nationalparks und auch an anderen Stellen in den USA und weltweit vermehrt Menschen unter mysteriösen Umständen verschwinden - manche Spurlos, andere werden nach Tagen, Wochen oder Monaten tot wiedergefunden. Ganz wenige wurden auch nach Wochen sogar lebend wiedergefunden, können sich aber an keinerlei Ereignisse in der Zeit erinnern.

Beispiel:
Henry McCabe hatte sich um 2 Uhr Nachts von einem Freund an einer Gasstation absetzen lassen. Um 2:30 Uhr rief er noch seine Frau an, man hörte im Hintergrund jedoch "fremdartige Töne und Schreie". Seine Leiche wurde 8 Wochen später gefunden, offiziell ist er ertrunken, die Polizei geht von Selbstmord aus, wobei sein ganzes Leben dagegen spricht.
Merkwürdig in diesem Fall: der Mitschnitt seines letzten Anrufs ist bei Youtube gesperrt.

https://manonamission.de/tausende-leute-verschwinden-in-us-parks-was-ist-der-grund
https://de.sott.net/article/25679-M...falle-in-den-Nationalparks-der-USA-und-Kanada

Fragwürdig an der ganzen Story aus meiner Sicht:
Herr Paulides hat inzwischen 6 Bücher dazu rausgebracht. Alle beschäftigen sich mit den vermissten Menschen. Zeigen Beispiele, seine Recherchen dazu - und wurden sogar verfilmt: http://www.missing-411.com
Kommt die Art und Weise wie er hier arbeitet vlt. nur dem eigenen Verdienst zugute? Finde ich ebenso mysteriös wie die Fälle die er beschreibt.

Auch findet man im Netz fast nur Beiträge von 2016, und immer wieder die gleichen Texte dazu. Das ergibt für mich ein fragwürdiges Bild. Selbst wenn es die beschriebenen Fälle wirklich geben sollte.

Mich erinnerte auch der Fall von letzter Woche an diese Story: da verschwand ein Familienvater beim Skifahren mit seiner Familie und tauchte Tage später 4600 Kilometer entfernt ohne Erinnerung an die vergangenen Tage wieder auf.
https://www.n-tv.de/panorama/Skifahrer-taucht-4600-Kilometer-entfernt-auf-article20288483.html
 

Materix

Dreamer
Mitglied seit
17. November 2012
Beiträge
1.403
Punkte für Reaktionen
5
Ort
Thüringer Wald
Dazu habe ich letztens ein Video vom Mythen Metzger gesehen:
https://www.youtube.com/watch?v=_oakJXVNHCM

Ist schon ein spannendes Thema rund um die 411 Vorfälle.
Das mit dem Skifahrer hat er auch letzte Woche in einem Video vorgestellt, fand ich sehr kurios.

Nach den Meldungen dachte ich mir nur:
Sind Zeitsprünge & Teleportation tatsächlich möglich? Der gesunde Menschenverstand sagt natürlich erstmal nein, aber eine andere Erklärung zu finden, ist auch nicht so easy ;)
 

Lumpikus

Inventar
Mitglied seit
26. Juni 2011
Beiträge
473
Punkte für Reaktionen
4
Weiss man was sich in "näherer" umgebung der fundorte der Überlebenden befindet? Da kann man ja vielleicht ansetzen wenn man was herausfinden mag
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.257
Punkte für Reaktionen
295
Ort
wien
.....Tausende

Klingt erst mal nach viel,aber auf mich wirkt es eher ....aufgeblasen.
Bei näherer Betrachtung sind es dann nur mehr 1200+ und die lt. Artikel verteilt auf 150 Jahre und....
lt.WIKI
...59 offizielle US Nationalparks mit einer Fläche von zusammen 210.000 km²
:orolleyes: Rein rechnerisch relativiert sich das auf 8 Personen/J oder einen Schnitt ~0,1 Person/Jahr/Nationalpark.

Das als -mysteriös- zu werten,da tue ich mir schwer.
 
Zuletzt bearbeitet:

Yvannus

Administrator, Lucysüchtig
Teammitglied
Mitglied seit
19. Februar 2005
Beiträge
4.299
Punkte für Reaktionen
131
Ort
Rainscastle
Zumal wir hier ja über mehr als die doppelte Landesfläche von Österreich sprechen. Ähnliche Zahlen dürfte man sicherlich auch in den Alpen haben oder generell in unbewohnten Gebieten.
 

ceae

eingeweiht
Mitglied seit
11. Januar 2018
Beiträge
160
Punkte für Reaktionen
0
Ort
bayern
hey,

weil materix zeitprünge anspricht und es grob zum ep passt, fallen mir ein/zwei weitere sachen ein, die ich mal gesehn hab.

vielleicht gibts ja auch schon nen post dazu- kennt ihr die mysterien vom untersberg? in ihm sollen menschen verschwunden sein, oder aus der vergangenheit aufgataucht sein.
einer der sich näher damit beschäftigte, arbeitet seine erlebnisse in romanform auf.
das strange daran, er spricht von blauen steinen, die er in zusammenhang mit zeitanomalien bringt.
in einer anderen doku, worin es um erdställe ging, tauchten auch überaus seltsame blaue steine auf.

schonmal davon gehört? wenns nicht reinpasst, sorry, fiel mir grad spontan dazu ein.

lg
ceae
 

TerraIncognita

neugierig
Mitglied seit
15. November 2017
Beiträge
13
Punkte für Reaktionen
0
Ort
Sachsen Anhalt
So im ersten Moment erinnert mich das an das Alaska Dreieck und an das Bermuda Dreieck. Verschwunde Menschen, Zeitanomalien. Ist nur so ein Gedanke
 

test556

grammar nazi
Mitglied seit
22. Juli 2007
Beiträge
458
Punkte für Reaktionen
9
:orolleyes: Rein rechnerisch relativiert sich das auf 8 Personen/J oder einen Schnitt ~0,1 Person/Jahr/Nationalpark.
Laut einem Youtuber, der das ganze behandelt hat, sind einige Leute so verschwunden, das es Zeugen gab. Und diese Zeugen sollen teilweise recht seltsame Geschichten erzählt haben.

Ob das stimmt, weiß ich nicht, ich habe dieses Thema leider nicht überprüft.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.257
Punkte für Reaktionen
295
Ort
wien
Für mich immer noch nicht mysteriös,weil es an den Zahlen nichts ändert.
Auch wenn das die mir unbekannte Kompetenz eines .....youtubers,anders sehen mag.
 
Zuletzt bearbeitet:

Topsy_Krett

Protected by SCHWA
Mitglied seit
8. Mai 2006
Beiträge
1.467
Punkte für Reaktionen
21
Für mich immer noch nicht mysteriös
Nun, wenn jemand vor mir läuft bzw. wandert und von einer Sekunde auf die andere sich in Luft auflöst oder in der Luft hängt und schreit, dann ist es schon ein wenig mysteriös.
 

lajosz

VUP
Mitglied seit
16. Juni 2008
Beiträge
4.346
Punkte für Reaktionen
21
Ort
Bethlehem b. Bern
naja, die frage nach dem huhn oder dem ei.

wenn jemand verloren geht, und kurz danach gibt es ein unwetter, dann ist doch logisch, dass weniger chancen bestehen, den verlorenen noch lebend zu finden.
 

Trinity

Boardleitung, Motherboard
Teammitglied
Mitglied seit
28. September 2002
Beiträge
45.334
Punkte für Reaktionen
347
Ort
Wien

Lemurian

neugierig
Mitglied seit
9. Juni 2017
Beiträge
22
Punkte für Reaktionen
0
Oh wie schade dass das Thema hier so unter geht. Ich hab mir das deutsche Buch mit den unheimlichsten Missing 411 Fällen gekauft und schon durch gelesen. Das Thema ist mehr als seltsam, ich frage mich was da wirklich passiert.
 

TerraIncognita

neugierig
Mitglied seit
15. November 2017
Beiträge
13
Punkte für Reaktionen
0
Ort
Sachsen Anhalt
Hi, ich möchte das Thema nochmal etwas Aufschwung verleihen.

David Paulides befasst sich mit diesen "Vorfällen" bereits seit Jahren, nachdem Ihm ein Parkranger darauf aufmerksam gemacht hat und Ihn bat als ehemaliger Ermittler sich einmal diese Fälle anzuschauen. Paulides erfuhr das diese Fälle so gut wie nie an die Öffentlichkeit gelangten und stellte Anfragen an die örtliche Polizei und eine Anfrage über den Freedom of Information Act an die Behörden. Dabei kam heraus das es keine Information diesbzgl. gab und das die Nationalparks darüber keine Listen führten, so das die Fälle mehr oder weniger mühsam zusammengetragen werden mussten.

Dabei fiel Paulidis auf, das es keine Muster bei den Vorfällen gab, diese Vorfälle ereigneten sich an Touristenmagneten und auch an eher ruhigen Orten, auch waren teilweise andere Personen mit anwesend die sich nur mal kurz umschauten, nur um dann festzustellen das ihre Begleiter verschwunden waren und Personen die sich allein in den Wäldern aufhielten. Es trifft Männer, Frauen und Kinder. Viele werden meißt an weit entfernten Orten gefunden teilweise in steilen Klippen oder Seen, an die sie so eigentlich nicht hinkommen würden. Leichen in Seen werden gefunden, wo der Gerichtsmediziner hinterher feststellt das sie nur kurze Zeit im Wasser lagen. Was passierte in den Monaten wo er oder Sie verschwunden waren?. Oft werden Leichen auch nach Jahren dort gefunden wo schon mehrmals intensiv gesucht wurde. Es gab auch ein paar Personen die gefunden wurden aber keinerlei Erinnerung an die Zeit haben. Selbst mit Hypnosetechniken konnten keine Erinnerungen wachgerufen werden.

Oftmals werden Kleidungsstücke gefunden als hätte sich jemand darin buchstäblich in Luft aufgelöst, auch tragen viel Opfer keine Kleidung mehr am Körper sind hochgradig verwirrt und haben keinerlei Erinnerung an die Zeit ihres Verschwindens. Auch sogenannte Mantrailerhunde nehmen keinerlei Witterung der Vermissten auf. Auffällig ist das sobald die Suchmanschaften loslegen wollen, sich in einem Großteil der Fälle immer das Wetter drastisch verschlechterte was eine Suche unmöglich machte.

Was ist mit diesen Menschen passiert, es werden die verschiedensten Möglk. diskutiert von okulten Sekten, Serienmördern, Bigfood, UFO Entführungen, Gleitportale in andere Dimensionen, Zeitportalen usw. letztendlich konnten bisher keine stichhaltigen Beweise für einen Theorien vorgelegt.

Ich bin gespannt was es für Entwicklungen in diesen Fällen noch geben wird .

Gruß Terra Incognita
 

Klogeist

innerer Zirkel
Mitglied seit
18. Dezember 2011
Beiträge
1.156
Punkte für Reaktionen
46
Ort
Auenwald
Sehr interessant muss ich echt sagen, ich ziehe mir nacher mal die YT Links rein.
Ich finde das Thema schon etwas unheimlich obwohl es helligter Tag is:oops:
Mich erinnert das ein bissle an die Tierverstümmelungen nur halt ohne Verstümmelung und an Mneschen.
Bei den Tierverstümmelungen tauchen die Viecher ja auch später in den komischsten Gegend und Positionen wieder auf😬
 

Klogeist

innerer Zirkel
Mitglied seit
18. Dezember 2011
Beiträge
1.156
Punkte für Reaktionen
46
Ort
Auenwald
Also ich muss sagen das Thema hat mich extrem in den Bann gezogen, ich bin echt überwälltigt von der Anzahl der Fälleo_O
Es wird ja die Theorie mit erwähnt das es sich um Indianergebiete innerhalb der Nationalparks handelt und Menschen sich dann in "heiligen Gebieten" befinden und deswegen verschwinden. Laut der örtlichen Legenden/Sagen kann es sich dabei um den sogenannten "Skinwalker" handeln


Aus früheren Zeiten so um die 1850-1900 wird Berichtet das man dunkle Gestalten sieht die Kinder mitnehmen, laut Aussagen der Kinder sei diese Gestalt freundlich aber zugleich bestimmend gewesen.
Manche Kinder sagen nach dem man sie Tage später fand das diese von Tieren zbsp einen Bären über die Tage im Wald versorgt wurde.

Diesbezüglich gibt es sogar ein Bericht der gar net lange her ist.........https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=junge+tage+vermisst+ein+bär+half+mir

Es gibt so viele verschiedene Berichte das ich dass erstmal irgendwie im Kopf Ordnen muss^^
Ein Haken hat die Sache aber, es wird auch Berichtet das diese Vorfälle in den ganzen USA passieren und zwar auch in Städten am helligten Tage meist zwischen 14-17 Uhr. Kinder bzw Menschen verschwinden in mitten von Menschengruppen.
Das ändert meiner Meinung nach die Sachlage und ich gehe nicht davon aus das es irgendwie mit den "Skinwalker" zusammen hängt. wie ich oben schon erwähnte hat es Ähnlichkeiten mit den Tierverstümmelungen nur das eben keine Tiere verstümmelt werden sondern Menschen Tage später irgendwo "unversehrt" tot aufgefunden werden.

Diejenigen die lebend wieder gefunden wurden konnten sich an nix erinnern.
Seltsam ist auch das manchmal "unversehrt" net stimmt, öfters wird berichtet das die Fusssohlen bis auf den Knochen abgelaufen wären. Dies lässt darauf schliessen dass die Personen ständig gelaufen wären, aber warum diese es taten oder ob sie vor irgendwas wegliefen weiss man nicht.
sehr seltsam🧐
 

TerraIncognita

neugierig
Mitglied seit
15. November 2017
Beiträge
13
Punkte für Reaktionen
0
Ort
Sachsen Anhalt
In diesem Zusammenhang kann ich folgende Bücher empfehlen, zum einen "Verschwundene Menschen - Die unheimlichen Missing 411Fälle" von Leonard Löwe und bzgl. des Skinwalker "Jagd auf den Skinwalker" von Colm A. Kelleher und Georg Knapp über die mysteriösen Vorfälle auf der Skinwalker Ranch in Utah. Sehr interessant das es auch hier um Gebiete der amerikanischen Ureinwohner geht.

Es gibt einen Fall wo ein Kind über Tage verschwand und später berichtete das es von einem gutmütigem Bären gerettet wurde.

Einen anderen interessanten Fall gibt es noch. 1992 verschwand Kenny Miller (12 Jahre ) im Yosemite Nationalpark, als er mit seiner Familie einen Ausflug machte. Zuletzt wurde er gesehen als er Kieselsteine in einen Fluss warf. Wenige Minuten später war er spurlos verschwunden. Erst einen Monat später fand man seine sterblichen Überreste in 500m in höher gelegenem und unwegsamen Gebiet. Interessant ist wie, kam der mental eingeschränkte Junge, er hatte das vermögen eines 4 jährigen, dort hin kam.

Gruß TerraIncognita
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.489
Punkte für Reaktionen
119
Interessant ist wie, kam der mental eingeschränkte Junge, er hatte das vermögen eines 4 jährigen, dort hin kam.
Es ist doch nicht wirklich ungewöhnlich, dass Kinder, egal ob vier- oder zwölfjährig, Abenteuer zu suchen, Interesse an der Umwelt zeigen und sich häufig auch einfach gern bewegen wollen. Und die körperlichen Fähigkeiten eines Zwölfjährigen mit dem stark eingeschränkten Gefahrenbewusstsein eines Vierjährigen ist in solchen Fällen sicher keine gute Kombination, vor allem wenn dann auch noch schlechtes Wetter hinzu kommt. Seine Eltern haben dargelegt, dass er sehr aktiv und leicht abzulenken war, weshalb er immer sehr viel Aufmerksamkeit erforderte. Wenn solch ein Junge nun mehrere Minuten unbeaufsichtigt ist, verschwindet, und dann anderthalb Wochen später vier Kilometer entfernt gefunden wird finde ich das nicht besonders "mysteriös". Und es ist wohl etwas wahrscheinlicher, dass er einfach dahin gewandert und geklettert ist, als dass ihn etwa ein Flugsaurier dahin verschleppt hat. ;)
 
Oben