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Das Rätsel der Osterinseln

Cantor

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Als Thor Heyerdahl 1956 diese Insel besuchte, wollte er der Frage nachgehen, wie es die Insulaner geschafft haben diese Figuren aus dem harten Vulkangestein zu hämmern und rund um die Insel aufzurichten. In den Steinbrüchen fand er hunderte Faustkeile und versuchte mit einer Gruppe Eingeborener die halbfertigen Statuen zu bearbeiten. Erfolglos !

Ebenfalls erfolglos versuchte er eine kleinere Statue mit untergelegten Holzbalken zur Küste zu ziehen und aufzurichten.

Auf die Frage hin, wie die Statuen alle an ihren Standort gelangt seinen, meinten die Insulaner, sie wären durch eine übernatürliche Kraft und ohne Hilfsmittel oder Menschenkraft bewegt worden.

Auch das Schriftsystem der Ureinwohner, das "RongoRongo", konnte bis heute nicht entschlüsselt werden.

http://www.discovery.de/de/pub/specials/ritus_kult_goetterdienst/osterinsel/osterinsel.htm
 

Hagbard

Inventar
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Das passt ja sehr gut ! Grade am Samstag lief eine Reportage (Welt der Wunder, Pro 7) über die Osterinsel und ihre Ureinwohner.
Dort hieß es, dass Forscher nun auf der Insel Palmensamen gefunden haben. Doch wo sind die Palmen hin ? Man vermutet, dass ein Machtkampf zwischen den Bewohnern der Insel herrschte. Sie versuchten immer ihr Gegenüber mit noch größeren Statuen zu beeindrucken. Für den Transport dieser extrem schweren Last wurden die Palmenstämme genutzt. Folgen missachtend holzte man auch die letzten Palmen nieder. Nun bemerkten die Einwohner, dass sie ihre eigene Existenz so gut wie zerstört hatten. Flucht von der Insel war unmöglich da kein Holz mehr vorhanden war um Flöße zu bauen. Die Inselbewohner waren erzürnt über die Götter, denen mit den Statuen gehuldigt wurde, dass sie ihnen nicht halfen. Um ihren Zorn bemerkbar zu machen warfen sie viele der Statuen um.
Durch diesen Machtkampf haben sich die Ureinwohner selber ausgerottet.
 

Cantor

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Ich denke nicht, dass es sich so einfach erklären läßt, einerseits sagt man ihnen nach, intelligent genug gewesen zu sein, Statuen zu errichten, von dem man heute noch nicht weiss, wie sie das gemacht haben, andererseits unterstelllt man ihnen die Dummheit, sich selbst die
Nahrungsquellen zu zerstören.

Na ja, hört sich eher wie ein verzweifelter Erklärunsversuch an.
 
A

Anonymer User

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<span style="color:red"> Steinmonumente in Gefahr </span>



Welchen Zweck die gigantischen Figuren hatten, bleibt ein Rätsel. Wann und wie die Ureinwohner der Osterinsel 600 der "Moais" zu entfernten Standorten brachten, ebenfalls. Das Gesicht mit überlangen Ohren stets zum Landesinneren gewandt, sind die Riesen bis zu 20 Meter hoch und 100 Tonnen schwer. Hunderte Monolithe liegen oder stehen noch in der "Werkstatt" am Vulkan Raraku, aus dessen Lavagestein sie gehauen wurden. Wegen des Klimas sind die Steinmonumente aber vom Verfall bedroht. Eine neue Methode soll sie jetzt retten.

weiter: http://news.orf.at/031119-67734/67735txt_story.html
 

drschulte1

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Ich stimme _Hagbard_ voll und ganz zu.
Zu Cantor: Intelligenz hat nichts mit der Zerstörung der eigenen Nahrungsgrunldlagen zu tun. Das beweist der Mensch jeden Tag aufs neue.
 
A

Anonymer User

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wieso hat das nichts mit intelligenz zu tun?
intelligente wesen zerstören nicht ihre nahrungsquellen
dumme wesen schon
und menschen sind dumm
 

Cantor

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Ich habe nie behauptet, dass die Bewohner der Osterinseln, Menschen waren.
:gruebel:
 

CIA Boy

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damals sollen ja die statuen auch noch richtige augen gehabt haben, die jedoch im laufe der zeit auch verfallen sind, denn damals sollten diese statuen die gesichter von verstorbenen Stammesführern und Göttern gehabt haben und im Laufe der Zeit haben sie immer größere erschaffen!
noch immer liegen weitere statuen in dem gestein des Vulkans, aber die meisten davon sind noch längst nicht fertig!

sie sind ja auch ausgestorben, da sie sich zu schnell vermehrt hatten und somit auch zu wenig nahrung auf der insel vorhanden war!
 

Cantor

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solche Augäpfel tauchten tatsächlich bei Ausgrabungen auf.
Das Augenweiß fertigten die Inselbewohner aus Muschelkalk und die Pupillen aus schwarzem Obsidian. Man vermutet, dass die Statuen ihr Augenlicht erst an ihrem endgültigen Standort erhielten, damit deren magische Wirkung nicht versehentlich etwas Falsches treffen konnte.




Die Osterinselbewohner sollen auch astronomische Kenntnisse besessen haben, Hinweise darauf geben zwei Steine in der Nähe der Höhle
de Tepahu, durch die die Sonnenstrahlen genau am 21. Dezember hindurchfallen.

Auch ein teilweise zerstörter Ahu bei Orongo weist drei auffällige Löcher auf: Steckt man eine Rute hindurch, zeigt ihr Schatten die Tageszeit an.

http://wdw.prosieben.de/wdw/Serie/TravelWorld/Osterinsel/1_WahrheitUndLegende/



PS. Ahu ist der Begriff für die architektonischen Steinplattformen auf der Südsee-Insel Rapa nui. Sie dienten im allgemeinen als Basis der kolossalen Steinstatuen, genannt Moai.
Es handelt sich um enorm große, rampenförmige Steinaufschichtungen entlang der Küste, mit meterhohen Stützmauern zur See gerichtet.
 

viennatourer

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yop lt.neuem Forschungsstand sind die Langohren die diese Statuen errichtet haben aus Südamerika eingewandert und haben die eingesessenen heimischen Kulturen ang. bekämpft. Man vermutet Krankheiten die zum Aussterben führten.Aber die Krankheitstheorie wird gerne angewandt wenn keine andere Erklärung vorliegt.
 

viennatourer

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yop

Seltsam dass der Bevölkerungsrückgang erst 1752(30 Jahre nach Entdeckung durch J. Roggeveen ) einsetzte,und weder die Entdecker noch spätere Besatzer von einem "Rattenproblem berichteten.
Die pazifische Hausratte ist inzwischen ausgestorben und von der europäischen Hausratte verdrängt.
Europäische Ratten werden die Ureinwohner wohl kaum "mitgebracht" haben.
Denke auch dass die Ureinwohner sehr wohl die Ratte zu nutzen wussten,als Nahrungsmittel,wenn nähmlich zb.in dieser Region die auf der Mittelachse des bekannten El Nino liegt,die Fischschwärme zb.monatelang aussblieben.:owink:
Die (pazifischen)Ratten wurden von den Ureinwohnern als Nahrungsmittel schon mitgebracht,bei Besiedelung und hätten eher mit dem "überleben" zu kämpfen gehabt,wenn sie nicht "gehalten/gezüchtet" wurden.
Auch heute noch zu sehen in Peru,Chile,Bolivien-Meerschweinchen-
Asiatische Staaten,wo Ratten und andere Nager als Nahrungsmittel nix ungewöhnliches sind.

So richtig überzeugt mich die "Rattentheorie" nicht....sorry

Buchtipp.......http://www.scinexx.de/index.php?cmd=geoscience_shop_detail&id=278

Das die Insel "später" besiedelt wurde .......is auch nix neues.

2006......TP: Spät besiedelt, schnell zerstört

Fazit....Neue "These",mit bekanntem Datum:owink:
mfg.v
 

Zwirni

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