Die Wiege der Menschheit

test556

Inventar
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Der -homo luzonensis- soll bis vor 50 Jahren gelebt haben.

Dann frage ich mich gerade, warum dort nie ein "Big Foot" gesichtet wurde, wenn diese Menschenart bis vor 50 Jahren dort war.

Hab gerade den Link angesehen, meintest du vielleicht nicht eher 50.000 Jahre?
 

infosammler

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@vt

Nichts zu danken. :obiggrin:


Ich kann mir das aber noch immer nicht ganz vorstellen, was dass für ein Gewussel gewesen sein muss früher. :oeek:
 

viennatourer

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Wird kein so großes Gewusel gewesen sein,die Poulation war ;wenn man den Aussagen der Wissenschaft folgt;eher....überschaubar.

Auszug..... Historische Entwicklung der Weltbevölkerung

Nach der Theorie des genetischen Flaschenhalses erlitt der moderne Mensch den für seine Existenz bedrohlichsten Rückgang seiner Bevölkerung vor 75.000 Jahren, als sich nach dem Ausbruch des Supervulkans Toba (heute der Tobasee auf Sumatra) weltweit nur 1.000 bis 10.000 Personen retten konnten

Vor allem für die an isolierten Orten(Inseln anm.) eingewanderten lebenden Menschenarten gab es wohl wenig Chancen zum überleben,
mangels Alternativen(Ernährung)und noch fehlender Mobilität(Boote) bei solch einem Ereignis wie zb. Vulkanausbrüche
und ihren über Jahrzehnte wirkenden Folgen auf Fauna und Flora.

Große Tierherden wie auf den Kontinenten waren nicht und ein Ausbruch auf einer der als -Volcano Islands- ausgewiesenen Orten vergiftete schnell mal auch Fische;wie im Link angemerkt....
Schuld an der lokalen Katastrophe war das Auftreten von toxischem Schwefel zusammen mit einem hohen Grad an Schwefelwasserstoff bei einem gleichzeitig schwachen Vorkommen von gelöstem Sauerstoff, der sich im See bei Ambulong entwickelt hatte

Mit den Beutetieren (Fische,Insekten) werden in weiterer Folge auch die Vögel verschwunden sein; d.h. auch deren Eier die der Homo als Nahrung nutzte,
da blieb dann wohl nicht mehr viel übrig.
 
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