Masern in Österreich - 28 Babys angesteckt

infosammler

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Nur hätte ich gern anständige und sichere Informationen, auch falls man allergisch auf solchen Impfstoff reagiert oder eventuell Spätschäden dadurch entstehen. Auch dazu gibt es viele Meinungen und niemand kann mir sagen, was jetzt tatsächlich stimmt und was nicht.
Du kannst mit einer Titerbestimmung den Schutz schon herausfinden und auch ob Reaktionen stattfinden. Das wäre zumindest eine Möglichkeit.
 

Andromeda

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Wäre das alles so eindeutig, gäbe es diese vielen unterschiedlichen Meinungen nicht. Unter Ärzten, Wissenschaftlern ect. gibt es ebenso beide Seiten. Also wie soll man da genau wissen, wem man vertrauen kann?
Ich denke mal, dass man da seinen gesunden Menschenverstand entscheiden lassen sollte. Nicht alles glauben, was einem von Medien und entsprechenden Vereinigungen vorgesetzt wird, sich selber glaubwürdige Informationen beschaffen und dann für sich selber das für und wieder abwägen. Ich glaube bei weitem nicht alles was die Ärzte mir sagen, mache bei weitem nicht alles mit. Aber wenn ich für mich persönlich etwas für wichtig und richtig halte, dann mache ich es.

Mein Sohn, mein Mann und ich sind z. B, gegen Tetanus, Diphterie, Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung aber auch gegen Hepatitis A und B geimpft. Das sind in unseren Augen wichtige Impfungen. Eine Grippe-Impfung wird uns z. B. auch immer wieder empfohlen, aber da sage ich persönlich nein zu, denn a) bin ich gesund, da kommt meine körpereigene Abwehr selber mit klar und b) haben viele meiner Bekannten, die sich gegen Grippe haben impfen lassen, nach der Impfung krank im Bett gelegen. Das muss ich mir nicht geben!


Du kannst mit einer Titerbestimmung den Schutz schon herausfinden und auch ob Reaktionen stattfinden. Das wäre zumindest eine Möglichkeit.
Das hat mein Hausarzt damals bei mir auch gemacht. Mein Impfausweis war so unleserlich geworden, dass wir den letzten Zeitpunkt der Tetanus-Impfung nicht mehr erkennen konnten. Mittels Blutuntersuchung haben wir dann nachgucken können, wie mein Schutz aussieht und wir konnten dementsprechend handeln.
 

Chessaja

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Du kannst mit einer Titerbestimmung den Schutz schon herausfinden und auch ob Reaktionen stattfinden. Das wäre zumindest eine Möglichkeit.
Danke. Das werde ich in Betracht ziehen.

Ich denke mal, dass man da seinen gesunden Menschenverstand entscheiden lassen sollte. Nicht alles glauben, was einem von Medien und entsprechenden Vereinigungen vorgesetzt wird, sich selber glaubwürdige Informationen beschaffen und dann für sich selber das für und wieder abwägen. Ich glaube bei weitem nicht alles was die Ärzte mir sagen, mache bei weitem nicht alles mit. Aber wenn ich für mich persönlich etwas für wichtig und richtig halte, dann mache ich es.
Das ist es. Mein Gegühl dabei ist kein Gutes.
Problem dabei ist ja nicht mal das.
Schon wenn man sich nicht sicher ist, zählt man zu Impfgegnern und Verschwörtheoretikern, weil man Zweifel hat.
Und dann wird man regelrecht als zukünftiger Mörder hingestellt.
 

Helios

Inventar
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Wäre das alles so eindeutig, gäbe es diese vielen unterschiedlichen Meinungen nicht. Unter Ärzten, Wissenschaftlern ect. gibt es ebenso beide Seiten.
Diese von dir angesprochene Verwirrung empfinden viele genau so - warum? Weil das beabsichtigt ist und bewusst herbei geführt wird von Leuten, die keine sachlichen Argumente in Form von unabhängig bestätigten wissenschaftlichen Erkenntnissen vorbringen können. Stattdessen wird mit einer ganzen Palette an Scheinargumenten gearbeitet, deren einziger Zweck es ist für den Eindruck zu sorgen, das ganze wäre ein auch unter Experten strittiges Thema, bei dem es keine gesicherten Erkenntnisse gibt und daher unterschiedliche Meinungen legitim sind. Das ist aber nicht der Fall und die Situation ist ziemlich eindeutig.

Ich denke mal, dass man da seinen gesunden Menschenverstand entscheiden lassen sollte.
Den "gesunden Menschenverstand" gibt es auf der Ebene der eigenen Sinnenserfahrungen, also einer unmittelbaren Empirie. Für alles was darüber hinaus geht reicht der "gesunde Menschenverstand" nicht aus, da ist Expertenwissen gefragt, bevorzugt unabhängiges. Das Problem kann allerdings der Zugang dazu sein, weil viele vortäuschen Experten zu sein, ohne dass sie es tatsächlich sind. Deshalb erachte ich es für sehr sinnvoll, sich mit der wissenschaftlichen Arbeitsweise vertraut zu machen, um wenigstens die Methoden beurteilen zu können (auch wenn man selbst vom Inhalt keine Ahnung hat).
Wie viel "Experte" im eigenen Hausarzt steckt lässt sich vermutlich nicht so einfach herausfinden, nur weil er Mediziner ist macht ihn das noch nicht zur Referenz. Seine Aussagen sollte man aber nicht daran messen, ob sie einem selbst plausibel erscheinen, sondern ob sie von der wissenschaftlichen Basis zu dem Thema gedeckt werden.
 

infosammler

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Wie viel "Experte" im eigenen Hausarzt steckt lässt sich vermutlich nicht so einfach herausfinden
Das stimmt schon. Deshalb gibts ja auch viele spezialisierte Ärzte, gibts auch nicht grundlos.
Und ja ein Mediziner ist noch kein Arzt. Und die Forschung ist sowieso ein anderes Gebiet.
 

nussecke

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Hallo,

die Grundlage ist doch die, das die Impfgegner nichts gegen Impfungen haben sondern gegen den Mist der uns als Schutz angeboten wird und zu meist mehr langwierige Schäden hervorruft als das, vor was es uns schützen soll.
Die Berichte über Erkrankungen von Kindern nach Impfungen ist hoch und nicht von der Hand zu weisen.

mfg
 

Helios

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Die Berichte über Erkrankungen von Kindern nach Impfungen ist hoch und nicht von der Hand zu weisen.
Natürlich ist das von der Hand zu weisen, weil die überwältigende Masse an wissenschaftlichen Studien eine ganz andere Sprache spricht. Nur werden die von den Impfgegnern konsequent ignoriert oder diskreditiert, ohne selbst irgendwelche Fakten auf ihrer Seite zu haben. Und Einzelfälle, die es immer gibt, lassen sich ohne weitere Forschung eben nicht verallgemeinern. Erst kürzlich wurde wieder mal bestätigt, dass kein Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen hergestellt werden kann. Auch das wird die Impfgegner nicht davon abhalten, weiterhin entsprechendes zu behaupten.

Sicherheitsgurte erhöhen sehr deutlich den Schutz vor schweren oder tödlichen Verletzungen, trotzdem kommt es zum einen noch immer zu eben solchen, zum anderen haben Gurte in wenigen Einzelfällen auch einen negativen Einfluss. Sich nur auf letzteres zu konzentrieren um die Gurtpflicht abzuschaffen ist aber schlicht unsinnig. Genau an dem Punkt befinden sich die Impfgegner (denen es ja nicht um die Sinnfrage von einzelnen Impfungen selbst geht, beispielsweise Grippeimpfungen bei gesunden jungen Menschen, sondern um alle Impfungen und vor allem die nachweislich sinnvollen Schutzimpfungen bei Kindern, etwa gegen Masern).
 

infosammler

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Erst kürzlich wurde wieder mal bestätigt, dass kein Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen hergestellt werden kann. Auch das wird die Impfgegner nicht davon abhalten, weiterhin entsprechendes zu behaupten.
Vorallem ist es keine Krankheit. Autismus ist, wenn das Gehirn anders funktioniert, als dass von Nichtautisten. Der Unterschied wird anerkannt, aber nicht als negativ oder gar als eine Krankheit gewertert.

Das heißt, Leute die Autismus als Krankheit und folge von Impfungen betitelt, die diskriminieren hierbei sehr viele Menschen und werten sie ab.


sondern gegen den Mist der uns als Schutz angeboten wird
Da bin ich jetzt gespannt, ob du uns sagen kannst was dieser Mist ist? Den exakten Inhaltsstoff und was die einzelnen Stoffe tuen und wie sie reagieren.
Und weiters welche Wechselwirkungen es geben kann und welche Ratschläge und Pflichten es für diese gibt und generell, was beim Impfen schon im Vorfeld zu beachten ist und welche Maßnahmen man nach der Empfung einhalten sollte.
 
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