Lunar Society

Helios

Inventar
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Aber noch ein Punkt (...) Solche Überlegungen halt machen mich skeptisch.
Du zäumst das Pferd von hinten auf. ;) Wenn du dich weiter informieren möchtest, empfehle ich dir das Buch "The Lunar Men" von Jenny Uglow, die mit Hilfe der Biografien von Boulton, Darwin und Co. auch die Geschichte der Gesellschaft nachzeichnet und sicherlich einige deiner Fragen beantworten kann. Vielleicht erscheint dir dann auch der Rest deutlich weniger mysteriös :owink:

Aber Intellektuelle? Also die Organisation hätte anders schauen müssen, es gibt 1000 Societys aber keiner hatte diese merkwürdige Angewohnheit. Und gerade von Intellektuellen erwartet man mehr.
Also mit Verlaub, ich habe bei intellektuellen Gesellschaften mehr merkwürdige, teilweise auch kindische Angewohnheiten kennengelernt als sonst irgendwo. ;)


Interessant ist auch dass sich die Mitglieder selbst als "Lunatics" bezeichneten.
Nur der Vollständigkeit halber, "Lunaticks" in Anlehnung an "Lunatics". Wobei allein diese (gut dokumentierte) Information deutlich macht, dass man viele Dinge in diesen Bereichen nicht so bierernst sehen sollte (weil sie es selbst nicht gemacht haben).
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Wenn sie es selbst nicht ernst nahmen, hätten sie sich nicht immer vor Vollmond getroffen.

Es gab also schon "Ordensregeln", zudem, es war die Zeit, wo Hugenotten verfolgt wurden.

Siehe Benjamin Franklin, sein Vater war zb Puritaner.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Und wo ist der Unterschied zwischen deinem und meinem Schluss?

Ich gehe davon aus, sie nahmen es ernst, auf der Suche nach das warum halte ich danach ausschau.

Du sagat sie nahmen es nicht oder nur halbherzig ernst. Wonach soll ich dann suchen? Warum die es nicht ernst nahmen? Also, das würde weniger Sinn machen.

Nimmt man an, dass es ein Fanclub war oder sich einfach einen Spass erlaubten, hat man doch schon die Antwort. Ich bin aber damit unzufrieden, weil es nicht ins Bild passt.

Im 18. Jahrhundert wurden die Geheimgesellschaften geboren, am 24. Juni (dem Tag des Johannes des Täufers) 1717 in England die Freimaurer bzw. die Grossloge von England, unter anderem weil viele Hugenotten die Kirche satt hatten und sich anschlossen.

In Bayern entstand 1776 der Illuminatenorden etc.

Wurdest du sagen die Freimaurer, auch sehr gebildete Menschen, nahmen ihre Rituale nicht ernst, die für uns albern erscheinen?

Im Kontext nehme ich also sehr wohl an, dass sie es ernst nahmen...vor allem
Auch deshalb um mit der Royal Society zu konkurrieren!

Nach meiner Recherche waren sie von Darwins ( Erasmus und später Charles) NICHT überzeugt! Bezüglich der Evolutionstheorie. Die Royal Society steht unter der Royal Family...die Evangelisch bzw. Protestantisch, manchmal katholisch, jedenfalls religiös ist.

Begründer war ja auch Francis Bacon, Mitglied der Royal Family.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Wohlgemerkt, anfänglich nicht überzeugt. Erst nach dem Charles Darwin sein Buch 1859 veröffentlichte erhielt er Anerkennung. Als er 1855 oder 1856 vor der Royal Society einen Vortrag hiet, wurde er abgelehnt, wie einst sein Gossvater.
 

Helios

Inventar
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Und wo ist der Unterschied zwischen deinem und meinem Schluss?
Gerade weil ich aufgrund eigener Erfahrungen festhalten kann, dass viele intellektuelle Gesellschaften (im Sinne von ursprünglichen Abendgesellschaften wie der Lunar Society) sich selbst durchaus auch mit einem Augenzwinkern betrachten und betrachteten, was nachweislich (siehe Lunarticks) auch auf die Lunar Society zutraf, brauche ich keinen Schluss zu ziehen. Das ist der Unterschied zwischen uns.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Das stimmt doch nicht was du sagst. Liesst du meine Kommentare auch vollständug?

1. Ist Lunatics ein Wortspiel, das steht überall so, auch im Buch was Viennatourer verlinkt hat. Es bezieht sich auf die Mitglieder der Luna Society und auf eine witzige (verschleiernde) Selbstbezeichnung. Das ist kreativ, wie man es von Intellektuellen erwartet.

2. Das habe ich schon viel früher erwähnt, wieso kommst du nach Tagen damit?

3. Du nagelst dich gerade zu sehr an einem Begriff und blendest den Rest aus. Zb
sahen sich die meisten als Dissenter. Was man zu ihrer Zeit (Verfolgung von Andersdenkenden, sprich Hugenotten und Puritanern) als wahnsinnig bezeichnen kann.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dissenter

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lunar_Society

Genau das ist der Unterschied zwischen uns, ich betrachte den Kontext, du reisst Passagen aus dem Kontext!

Übrigens:
Politiker und Politicks, im Englischen ebenfalls ein Wortspiel.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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"The members cheerfully referred to themselves as "lunaticks", a pun on lunatics.",

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Lunar_Society_of_Birmingham

Sag ich doch, wie immer hast du Unrecht.

1. Ich sagte schon vor "Jahren" dass es ein Wortspiel ist, mir war die Bezeichnung also bewusst, du unterstellst mir ich wusste davon nichts oder was meinst du damit du hast Recht?

2. Konzentriere ich mich auf die Gesellschaft, warum der Mond für sie wichtig war, du bleibst an einem Wort hängen. Ich verstehe immer noch nicht, was du damit meinst du hättest Recht.

3. Du versuchst hier gar nicht zu diskutieren und Wissen zu verbreiten sondern willst bloss Recht haben. "Natürlich, jedes einzelne Wort", als Antwort? Ohne Erläuterung? Wie immer arrogant und unnötig.

So macht das kein Bock, ciao. Ich diskutiere gerne mit Viennatourer, weil er seine Gedanken schlüssig und verständlich formuliert zudem postet er auch Links.
Alles andere ist Zeitverschwendung.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Hier sogar mehr:

"Philosophen wie Aristoteles und Plinius der Ältere argumentierten, dass der Vollmond wahnsinnige Individuen mit bipolarer Störung induzierte, indem sie in den Nächten Licht bereitstellte, das ansonsten dunkel gewesen wäre, und empfindliche Individuen über den bekannten Weg des Schlafentzugs beeinflusste. Bis mindestens 1700 war es auch allgemein bekannt, dass der Mond Fieber, Rheuma, Epilepsien und andere Krankheiten beeinflusste."

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Lunatic

Der Begriff Lunatic meint also gar nicht "Wahnsinnige" im herkömmlichen Sinne, sondern Menschen die vom Vollmond beeinflusst werden können. Dieser Gedanke existiert noch heute, unter anderem sagt man, dass Vollmond und die Blutungen einer Frau im Einklang stehen.

Die Lunar Society könnte also als Intellektuelle (siehe Platon und Co.). daran gegalubt haben.

Siehst du? DAS steckt dahinter! Jetzt habs ichs rausgefunden! Sie bezeichneten sich als Lunaticks, im Zusammenhang der Mitgliedschaft der Lunar Society, und als Wortspiel zu Lunatics, was nicht wirklich Wahnsinnge meint, sondern nach Platon und Co. vom Vollmond "abhängige" Menschen.

Die Lunar Society könnte daran geglaubt haben, weshalb sie ihre Treffen immer kurz vor Vollmond planten.

Endlich ein sinnvoller Zusammenhang!
 
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Helios

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Sag ich doch, wie immer hast du Unrecht. (...) oder was meinst du damit du hast Recht? (...) Ich verstehe immer noch nicht, was du damit meinst du hättest Recht.
Du verstehst es nicht (wie du selbst sagst), weißt aber, dass ich unrecht habe (wie du selbst sagst), weil ich ja immer unrecht habe (wie du selbst sagst). Wäre es nicht zielführender, wenn du da mit weniger Emotion und mehr Logik heran gehen würdest, indem du beispielsweise einfach nachfragst, wie etwas gemeint war, anstatt auf deiner eigenen Interpretation eine Argumentation (und entsprechende Vorwürfe) aufzubauen?

Ich habe lediglich viennatourer korrigiert, dass sie sich nicht "Lunatics" (wie er geschrieben hatte), sondern in Anlehnung an diesen Begriff "Lunaticks" genannt haben, und dass dieses (natürlich bekannte) Wortspiel ein gutes Beispiel dafür ist, dass intellektuelle Abendgesellschaften durchaus auch Humor hatten und haben. Etwas, was ich sowohl aus eigener Erfahrung wie auch aufgrund meiner Beschäftigung mit der Historie von verschiedenen kleineren Gesellschaften bestätigen kann.

Wenn du mir darauf antwortest, dass ich damit Unrecht habe, ohne inhaltlich überhaupt auf meine Aussagen einzugehen, was soll ich dir dann antworten?

Und genauso wie ich keine unnötigen Schlüsse ziehe, unterstelle ich auch niemandem etwas. Ob du den Begriff kanntest oder nicht weiß ich nicht, interessiert mich aber auch nicht, weil es gar keine Rolle spielt.

PS: Ja, das ganze ist Zeitverschwendung. Denn es führt zu nichts, aus welchen Gründen auch immer grundsätzlich nachvollziehbare Erklärungen abzulehnen, stattdessen tiefergehende Vermutungen aufgrund von Analogien anzustellen um darauf eine Diskussion aufzubauen, weil damit schlicht keine Erkenntnis gefördert, sondern nur Wissen verwässert wird.
Die Lunar Society ist ziemlich gut dokumentiert, einen entsprechenden Literaturhinweis habe ich gegeben (wenn du willst, kann ich dir sogar das Buch ausleihen, sobald ich wieder in England bin), und der Besuch in Birmingham ist ebenfalls zu empfehlen. Dem ständigen Wunsch nach Links kann, will und werde ich nicht nachkommen, wenn mich Themen interessieren, dann ist das Internet allenfalls ein Startpunkt für die Recherche. Ob dir das passt oder nicht ist mir reichlich egal, ich habe mehr als einmal feststellen können, dass dies der bessere Weg ist.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Ivh habe schon im Kommentar vor dir einen sinnvollen Zusammenhang nachgewiesen.

Dein Kommentar ist gerade Fehl am Platz. Sie taten es eben nicht aus Humor. Liess Kommentar vor deinem.

Wenn sie sich aus Humor an Lunatics gelehnt hätten, hätten sie sich nicht immer vor Vollmond getroffen. Um besser nach Hause zu gekommen? Aristoteles etc. erzählen wieso.

Sie meinten das also nicht aus Humor!
 
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Prometheus94

T(r)ollhaus
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Jedenfalls, gefällt mir deine Antwort diesmal mehr.

Aufjedenfall habe ich einen Zusammenhang rausgefunden, siehe Kommentar vor deinem.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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So, die letzten Worte:

Wieso machten sie das? Um verrückt zu werden?

Ich habe darüber philisophiert, wenn wir richtig liegen gibt es nur einen möglichen Schluss:
Wir reden von Intellektuellen aber auch von Wissenschaftlern! Darwin als Biologe wollte den tatsächlichen Einfluss des Mondes beobachten! Weil die Royal Society ihn allerdings hinsichtlich seiner Gedanken über die Evolution nicht unterstützte (wie bereuts festgestellt), gründete er eine eigene Society, zur wissenschaftlichen Untersuchung!

Welche Methode ist besser, als sich mit Leuten kurz vor Vollmond zu treffen und am Vollmomd die Veränderungen zu beobachten!

So ergibt alles einen Sinn!

Ausser jemand hat bessere Ideen?

Falls dieser Schluss stimmt, müssten irgendwo Ergebnisse festgehalten worden sein. Nun, die Society wurde 1813 aufgelöst. Weil sie nichts fanden? In Charles Darwins Buch fand ich nichts besonderes über den Mond, er müsste die Ergebnisse doch kennen?

Oder gibt es Ergebnisse, die die Zeit überdauert haben und heute als "Bei Vollmond kann man schlechter schlafen" im Volksmund ist?
 

Helios

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Dein Kommentar ist gerade Fehl am Platz. (...) Sie meinten das also nicht aus Humor!
Gerade in der Wortherkunft von "Lunatics" liegt doch der Witz bei der Eigenbezeichnung "Lunaticks". Wie bereits gesagt, zu zäumst das Pferd von hinten auf.

Und um das ganze noch weiter auszuführen (auch wenn mir nichts daran liegt, dass dir mein Beitrag gefällt, sondern nur, damit es insgesamt nachvollziehbar bleibt), keine neuen Erkenntnisse sondern einfach nur eine Zusammenfassung:

Die Ursprünge der Lunar Society liegen bei einer kleinen Gruppe von Freunden, die sich in einer im ausgehenden 17. und 18. Jahrhundert weit verbreiteten Form der Freizeitbeschäftigung, der Abendgesellschaft, trafen, um sich über ihre Lieblingsthemen zu unterhalten. Solche Gruppen gab es zu Hunderten in ganz Europa, aus denen mit wissenschaftlichem Hintergrund (es gab auch noch andere Schwerpunkte, bspw. Wirtschaft, aber die Wissenschaft dominierte durchaus), entwickelten sich mit der Zeit regelmäßige Treffpunkte, die in England als Societies, in Frankreich als Salons, usw. bezeichnet wurden. Inhaltlich ähnelten sie den wissenschaftlichen Vereinen, wie wir sie heute auch im deutschsprachigen Raum noch kennen, zu den verschiedensten Themen. Dabei gibt es dann regelmäßige Treffen in kleineren Kreisen, größere Veranstaltungen oder Experiementierabende, Vorträge auch mit Gastrednern, usw. In England werden diese Gruppen auch heute noch Societies genannt. Aus dieser Art von Gruppen bildete sich auch die Respublica Literaria, die wiederum erklärt, warum man so viele Namen bei verschiedenen Gruppen wiederfindet (das Wechselspiel zwischen Existenz dieser Gruppen und die Verbreitung aufklärerischer Gedanken hast du ja bereits erwähnt). Für die kleineren, zwangloseren Gruppen begann mit dem Aufkommen der Kaffeehäuser und der Etablierung von Clubs in England der Niedergang, andere professionalisierten sich oder übernahmen offizielle wissenschaftliche Rollen (bspw. an Universitäten, etc.).

Viele der Gruppen waren während ihrer gesamten Zeit recht zwangslos, und aus den gängigen Quellen zur Lunar Society (primär der brieflichen Korrespondenz ihrer Mitglieder) geht hervor, dass das auch bei dieser Gruppe nicht anders war. Aus den zuvor erwähnten Freunden wurde im Laufe der Zeit eine etwas größere Gruppe von Wissenschaftlern aus dem Umfeld von Birmingham, in der Zeit entstand den Korrespondenzen nach der Name, der wie bereits mehrfach erwähnt plausibel hergeleitet werden kann. Denn die regelmäßigeren Treffen fanden tatsächlich im monatlichen Rhythmus um den Vollmond herum statt. Genauso trafen sich aber die "Mitglieder" aus der Stadt häufig auch abseits der Treffen zum Plausch, während weitgereiste Gäste länger blieben. Auch Franklin kam nicht nur für eine Gesprächsrunde nach Birmingham.

Natürlich mussten aufklärende Wissenschaftler in jener Zeit vorsichtig sein, aber es gibt in den mir bekannten Korrespondenzen (und auch nicht in jenen, die über Sekundärquellen aufbereitet wurde, bspw. im bereits erwähnten Buch "The Lunar Men") keine Hinweise, Andeutungen oder irgendwelche Auffälligkeiten, die dabei einen Boden für tiefergehende Spekulationen bieten.

Und genau das ist doch der Punkt. Anzunehmen, dass etwas anderes dahinter stecken könnte als das, was sich aus den Quellen rekonstruieren lässt, nur weil einem das zu profan erscheint, ergibt rein logisch betrachtet wenig Sinn. Denn in jedem Sachverhalt kann man etwas vermeintlich geheimnisvolles entdecken, wenn man nur bereit ist, Analogien und Schlüsse weit genug auszudehnen. Der Erkenntnis bringt das gar nichts. Umgekehrt wird es sinnvoll, die Quellen zu studieren und, falls sich doch Widersprüche, Auffälligkeiten oder ähnliches ergeben (nach der Recherche, nicht nach dem eigenen Wissensstand), dort anzusetzen. Und nur darauf wollte ich hinaus.

PS: Was das Thema Humor angeht, so gab es bis vor ein paar Jahren mal eine kleine und vermutlich weitgehend unbekannte, aber gar nicht mal so unprominent besetzte wissenschaftliche Gesellschaft, deren Mitglieder Namen wie Merry oder Pippin bekamen und sich immer am Samstag der "vorletzten" Woche eines Monats trafen und sich über ein ganz bestimmtes Thema inhaltlich teilweise sehr tiefgehend austauschten. Viel Spaß beim erraten, um was es dabei ging :owink:
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Eine sehr plenible Zusammenfassung!

Leider vermisse ich Worte über den vermutlichen Zusammenhang zwischen dem was die Alten Phlisophen und Wissenschaftler bezüglich dem Vollmond sagten und der Lunar Society.

Ich habe mögliche Zusammenhänge vorgestellt, wenn du mir noch deine Gedanken diesbezüglich präsentierst, wäre ich zufrieden.

Es geht hier nicht darum, dass ich Recht haben will, sondern ich suche nach kritischen Gegenargumenten um weiterzusuchen, bis ich das Akzeptiere, dass es doch profan ist.

Edit:
Ich beziehe mich immer auf Quellen! Aber im 21. Jh. kann man mehr Zusammenhänge erkennen als Historiker vor einigen Jahrhunderten. Wir haben das Internet! Wir müssen nicht bis and Ende der Welt reisen um ein bestimmtes Buch oder eine Information zu erhalten.

Sprich:
Die heutigen Physiker wissen mehr als Isaac Newton, die heutigen Biologen mehr als Darwin, und die heutigen Biographen über Darwin mehr als die Biographen des vergangenen Jahrhunderts! Ausser es handelt sich um Zeitgenossen.
 
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!Xabbu

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Sag ich doch, wie immer hast du Unrecht.
.
..
Wie immer arrogant und unnötig.
Bitte nicht wieder in alte Verhaltensmuster fallen. Das hatten wir schon mal und das wolltest Du doch abstellen, oder?

So macht das kein Bock, ciao. Ich diskutiere gerne mit Viennatourer, weil er seine Gedanken schlüssig und verständlich formuliert zudem postet er auch Links. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Dann mach doch Dein eigenes Forum auf und lade dort nur Leute ein, mit denen Du gerne diskutierst. Hier in diesem Forum hat jeder User das Recht, Antworten auf Beiträge zu schreiben - ob sie Dir gefallen oder nicht. Es steht Dir aber frei, andere Beiträge zu ignorieren oder nicht zu kommentieren.
 

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T(r)ollhaus
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Gut, ich bin das schwarze Schaf dieses Forums gebe ich zu.

Kann mich aber schwer trennen, ich mags hier.

Die anderen Foren sind langweilig, 0 Gegenstimmen jeder ist von Aliens überzeugt usw.

Ich mag halt plenible und nachvollziehbare Antworten, das ist alles was ich will. Ich versuche niemanden zu überzeugen, sondern will überzeugt werden.

Helios und Viennatourer sind gute Gegenwichte, ich steigere mich dann mehr in die Thematik rein und lerne immer neues. Ohne Reiz, kein Fleiss.

Wenn ich nichts neues lerne sondern meine Zeit verschwende oder alles persönlich wird (was auch manchmal leider von mir kommt) ärgere ich mich.
 

Prometheus94

T(r)ollhaus
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Kann man beweisen dass es keinen allmächtigen Gott geben kann?

Logik:
Kann Gott etwas erschaffen was selbst für ihn unmöglich ist? Wenn ja, war es nicht unmöglich, wenn nicht, ist er nicht allmächtig. Fazit: Gott kann nicht die Logik (Mathematik!) brechen!

Einfache Philosophie! Und ich arbeite halt gerne mit solchen kohärenten Schlüssen! Das feiere ich! Deshalb will ich, dass jeder seine Synapsen anstrengt und bei der Suche nach einer Antwort auf eine Frage hilft!

Es gibt nicht DIE Antwort, sondern die ANTWORTEN! Ich bin also ausserhalb der Mathmematik mit angeblichen Axiomen unzufrieden, gerade was die Historik betrifft. Es genügt mir also nicht auf eine Quelle zu zeigen und zu sagen so war es... ich erwarte Synthesen.
 
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