Mysteriöses Massentiersterben

Shiva3000

gesperrt
Mitglied seit
27. Juli 2011
Beiträge
60
Punkte für Reaktionen
0
Abend,

das habe ich heute auch gelesen in einer Zeitung.....krass ich denke es ist dumm zu denken dass das wasser noch annähernd "passt".

very strange....
 

chaoskatze

neugierig
Mitglied seit
30. November 2012
Beiträge
19
Punkte für Reaktionen
0
Vor allem muss das doch irgendwo auffallen, wenn irgendwo auf einmal so viele Schweine verschwunden sind.
Muss ja schon irgendeine Fahrlässigkeit vom Besitzer gewesen sein, ansonsten hätte er sich doch gemeldet. Ist doch für ihn auch bestimmt ein enormer wirtschaftlicher Schaden.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.764
Punkte für Reaktionen
386
Ort
wien
muss das doch irgendwo auffallen....
Höchstens dort, von wo sie verschwanden und das war´s dann aber auch schon:))

Wer sollte das kontrollieren in einem riesigen Land (etwa USA Fläche anm.) wo t ä g l i c h 1,3 Mio Schweine auf die Welt kommen ?
Ende vergangenen Jahres gab es in dem Land 475 Millionen der Tiere.
Da sind sind ein paar tausend nicht relevant.

:owink: Vielleicht solltest du dir die Mühe machen dann doch mal einen Blick in die Links zu werfen die man dir in den Postings anbietet,könnte ja durchaus sein,dass dort auch zu lesen ist ,weshalb in der Provinz tote Schweine -nicht-gemeldet werden.


Trinity

Möglich, dass der massive Antibiotikamissbrauch damit in Verbindung steht,denn wenn die Keime mal AB-resistent sind;wie im Artikel beschrieben;
dann hilft bei einer Krankheit des Tieres bzw. Herde/Stalls, keinerlei Medikation mehr.


...... fanden sie 149 verschiedene Resistenzgene, die Bakterien prinzipiell gegen alle Hauptklassen von Antibiotika unempfindlich machen können.
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-02/China-Schweinemast-Antibiotika-Resistenz

http://www.spiegel.de/wissenschaft/...ika-einsatz-in-schweinestaellen-a-882749.html

Gibt´s dann nur noch die "Entsorgung" über zb.den Fluss,denn so macht man es in China schon ewig.....
Seit zigtausend Jahren ist die chinesische Bevölkerung gewohnt, ihren Müll in Flüsse oder in irgendwelche Senken bzw. sonst wie versteckte.....
http://www.goethe.de/ins/cn/lp/kul/mag/dis/zuk/de7311006.htm
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::



vt
 
Zuletzt bearbeitet:

lajosz

VUP
Mitglied seit
16. Juni 2008
Beiträge
4.346
Punkte für Reaktionen
21
Ort
Bethlehem b. Bern
in kasachstan sind im mai 120'000 vom aussterben bedrohte saiga antilopen gestorben. am massensterben sollen bakterien beteiligt sein, jedoch muss es noch andere gründe geben. es wird weiter geforscht.

zwischen auftreten der ersten symptome und dem tod der tiere liegen nur wenige stunden.
 

!Xabbu

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
7. Januar 2011
Beiträge
5.543
Punkte für Reaktionen
166
Ort
Aldenhoven
An Nordseestränden sind in den letzten Wochen mindestens 24 Pottwale gestorben. Alleine am letzten Sonntag sind gleich acht junge Bullen im Wattenmeer gestrandet und qualvoll verendet.

Es kommt immer mal wieder vor, dass sich Wale falsch orientieren und in der flachen Nordsee nicht genügend Nahrung finden und letztlich stranden. Momentan gibt es aber eine deutliche Häufung dieser Fälle.

http://www.heute.de/walsterben-in-n...turm-verzoegert-pottwal-bergung-42078334.html
 

IndianaJones

innerer Zirkel
Mitglied seit
5. Oktober 2014
Beiträge
864
Punkte für Reaktionen
1
Ort
Graz
In einer Physik Sendung habe ich mal gesehen , das Vögel die in eine Giftwolke in den verschiedenen Luftschichten gelangen und dann tot vom Himmel fallen können . Sie sterben an einer Vergiftung .Ich glaube das war sogar bei den science buster zu sehen . Es soll aber auch fälle geben wo man keine Erklärung findet warum Vögel tot vom Himmel fallen .
 

!Xabbu

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
7. Januar 2011
Beiträge
5.543
Punkte für Reaktionen
166
Ort
Aldenhoven
In Neuseeland sind mehr als 400 Grindwale gestrandet. 300 von ihnen sind bereits verendet, die restlichen versucht man verzweifelt zu retten und wieder ins Wasser zu ziehen.

http://www.tagesschau.de/ausland/grindwale-101.html

Bis heute weiss niemand genau, was diese Tiere dazu bringt, in großen Gruppen zu stranden. Man vermutet Krankheiten, hohe Temperaturen oder Unterwasserlärm.

Erst vorgestern erschien ein Artikel auf grewi, dass die NASA Sonnenstürme als Auslöser vermutet.

http://www.grenzwissenschaft-aktuel...und-fuer-massenstrandungen-von-walen20170208/

Ich habe im Internet gesucht, ob in den letzten Tagen ein solcher aufgezeichnet und gemeldet wurde, habe aber nichts finden können.
 

infosammler

Super-Moderator, Welcome Guide
Teammitglied
Mitglied seit
13. Oktober 2010
Beiträge
12.465
Punkte für Reaktionen
201
Vorallem so viele.... :ocry:
Ich frag mich, ob sie nicht merken, dass sie im flachen Wasser sind oder sich vielleicht nur denken, dass es eine Sandbank ist und dahinter wirds wieder tiefer?

Aber laut dem zweiten Link, gab es diese Strandungen auch schon sehr viel früher, als es zb Sonar gab. Daher kann das mit dem Magnetfeld auch wieder zusammenhängen.
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.764
Punkte für Reaktionen
386
Ort
wien
Die ev. Pol-Umkehr bzw. stattfindende Abweichungen des Erdmagnetfeldes als mögliche Ursache ?

Wie in den Links zu sehen war, wurden Massenstrandungen schon im 16 jhdt. dokumentiert, als Industrialisierung und moderne Technik auf diesem Planeten noch nicht vorhanden waren.

Würde auch die Theorie einer engl. Walforscherin stützen, die schon 1986 vermutete,dass die Orientierung der Wale an erdmagnetischen Linien erfolgt.

......wurde noch in den Zungenspitzen Nervenorgane gefunden, die erdmagnetische Wellen registrieren können, wie von der englischen Walforscherin Klinowska (1986) behauptet wird. Frau Professor Klinowska stellte fest, daß es in Gebieten mit erdmagnetischen Anomalien häufig zu Strandungen kommt, woraus sie hypothesierte, dass sich Wale bei ihren Wanderungen an erdmagnetischen Linien orientieren. Nach ihrer Form und Lage könnten die Nervenendkörperchen der Form 22 Rezeptoren für erdmagnetische Wellen sein.
https://epic.awi.de/25611/1/lebensraum08ocr.pdf

Veränderungen sind ja messbar.....
..... wo das Magnetfeld der Erde durch einen Dynamo-Effekt entsteht, befinden sich heute mehrere Regionen, in denen die Magnetfeldlinien in die „falsche“ Richtung zeigen.

Ein weiteres Anzeichen für ein schwächelndes Erdmagnetfeld: In manchen Regionen der Erde weicht die Richtung der Kompassnadel heute um bis zu 40 Grad von der tatsächlichen Nordrichtung ab.
-Der-Dynamo-der-Erde-

Gab´s anscheinend schon immer und die damaligen(von Menschen unangetasteten) riesigen Populationen haben es Millionen Jahre überdauert,leider haben die Wale diesmal auch die Hürde der jahrhundertelangen Dezimierung;bis hin zur Grenze an die Ausrottung; durch den Menschen
allerdings auch noch zu stemmen.
Ich bin daher sehr skeptisch,dass es dadurch ;neben der -normalen-Sterberate bei solch globalen Ereignissen; auch nochmal dazu reicht die Art zu erhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:

infosammler

Super-Moderator, Welcome Guide
Teammitglied
Mitglied seit
13. Oktober 2010
Beiträge
12.465
Punkte für Reaktionen
201
Ja finde das auch einleuchtend, weil Tiere sich an sowas wie das Magnetfeld orientieren. Welche Anhaltspunkte soll es auch im Meer sonst geben...ein endloses Blau.
Muss sich ja nur um ein paar Meter verschieben und laug ihrem Input ist dort Wasser, aber in der Realiät ist eben schon Strand.
 
Oben