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SARS - Corona Virus

Gorgo

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was ist da neu... wenn es ausbricht, dann gscheid. weiß man ja schon lange.

impfen... das wird dann helfen. fürchten ist sowieso keine gute option.
 

infosammler

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@Gorgo


Ja Folgeschäden, alla Zellschäden, Erbgutschädigung, ... das erforscht man ja gerade.
Steht eh drin, dass es sein könnte, dass die Lungenzellen beschädigt bleiben. Und das es alle Organe angreift dieses Virus.
 

Gorgo

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ja dann sollen's forschen... was können wir schon, du und ich, dagegen machen. außer vorsichtig sein.
ich red ja gern drüber aber diese ganzen meldungen wie furchtbar es sein kann und könnte... hängen mir schön langsam beim a raus.

ich möcht eigentlich nur mehr noch fakten hören, aber so funktioniert die welt halt nicht.
 

infosammler

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ich red ja gern drüber aber diese ganzen meldungen wie furchtbar es sein kann und könnte... hängen mir schön langsam beim a raus.
Man muss darüber alles wissen, jedes kleine Detail, weil nur dann weiß man wo die Schwachstelle ist auf die man einhauen muss. Der Virus muss weg.
Wie will man ihn sonst loswerden?
 

Gorgo

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nein... zuhören;-) ich meine ich hab die schnauze voll. ich bin aber kein wissenschaftler.
die virologen müssen die schwachstelle suchen oder stell dir mal vor wir 2 fangen an die schwachstelle zu suchen... haarsträubend.

das virus wird bleiben, info. so ist es leider. aber es hängt schon damit zusammen wie wir damit umgehen. grippeviren - an die hab ich 30 jahre lang nie gedacht, obwohl sie da waren und sogar ganz stark manchmal. ich wurde nie richtig krank... wir das jetzt anders werden mit dem neuen? ich weiß es nicht.

also mein punkt ist es ist schon viel kopfsache auch dabei.
 
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infosammler

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Zweites Baby mit Covid 19 geboren.
Was das wohl noch alles bringt.

@Gorgo
Ja hast eh recht. Aber je mehr man weiß, desto weniger kann man Gefahr laufen, irgendwelche Fehler zu begehen. Also generell und ja zur Zeit gibts echt viel zu viel Content.
Aber gut dass es alles öffentlich gemacht wird. Stell dir vor man würde alles nur unter Wissenschaftlern teilen und die Bevölkerung hat gar keinen Zugriff auf solche Informationen.
 

viennatourer

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Ob sich die Menschheit im gesamten, wirklich einen Kopf macht,wegen (angeblicher) Langzeitfolgen ?
Eher nicht,siehe....rauchen,saufen,klima,umwelt, usw. und selbst dem gesundest lebenden Menschen passiert das sterben,
was ja m.M.n. überhaupt eine völlig sinnlose Verschwendung darstellt.;-)
Rückt zwar bei manchen mehr und bei manchen weniger ins Bewußtsein, bei vielen bleibt´s auch haften und sie richten so gut es geht ihr Leben danach aus, aber Einfluss haben sie aber meist nur insoweit, so es das kleine private Umfeld betrifft und die große Masse macht nach kurzem aufmerken(wenn überhaupt) weiter bis bisher.
Die nach uns dann sowieso,weil sie das was wir dzt. erleben, höchstens nur noch aus Berichten,Erzählungen kennen werden.

Wie gorgo anmerkte,auch jede eingefangene und überstandene Grippe hat ihre Langzeitwirkungen,/Stichwort- Herzkranzgefäße usw.
Das Immunsystem von Menschen ändert sich ständig,auch durch Einwirkungen auf die wir -Null- Einfluss haben zb. den Alterungsprozess,
T-Zellen Produktionsveringerung beginnt schon nach der Pubertät, usw....
Also, ich lebe lieber in einem gewissen Sinn -frei- und(möglicherweise) gefährdet,als isoliert und (möglicherweise)-save- bzw. eingeschränkt in meinem Tun und Handeln.
Jedenfalls möchte -ich-die Entscheidung darüber behalten, was ich für mich,als gut oder schlecht erachte,solange ich keine anderen damit
gefährde.
Jedoch, wie gorgo schreibt,sind da im Moment zu viele Dinge am laufen,die das jetzt und vielleicht auch für die nähere Zunkunft verunmöglichen,
allein aus Vermutungen heraus,was vielleicht eventuell alles-passieren- könnte,während aber durchaus auch "schräge" Dinge passieren, die ich als
diskutabel erachte,die aber wiederum viele gar nicht auf´m Radar haben.....noch nicht.
 

viennatourer

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Die Chance, dass das Virus im Sommer "nachlässt", wird in einer Studie eher gering eingeschätzt.
Der Einfluss der klimatischen Bedingungen auf den neuartigen Erreger sei gering.
Zwar beeinflusse eine höhere Luftfeuchtigkeit die Ausbreitung anderer Coronaviren und der Grippe, im Fall des neuen Erregers SARS-CoV-2 sei aber das Fehlen einer "weitverbreiteten Immunität" entscheidend.
Während der Pandemie eines neu auftretenden Krankheitserregers ist der Mangel an Immunität der Bevölkerung, dh eine hohe Anfälligkeit, ein entscheidender Treiber.
In Bezug auf die SARS-CoV-2-Pandemie implizieren unsere Ergebnisse, dass sich sowohl tropische als auch gemäßigte Gebiete auf schwere Krankheitsausbrüche vorbereiten sollten und dass die Sommertemperaturen die Ausbreitung der Infektion nicht wirksam begrenzen- berichten die Forscher im -Science Mag-
studie-zeigt-sommerhitze-wird-corona-pandemie-nicht-stoppen
 

infosammler

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Ob sich die Menschheit im gesamten, wirklich einen Kopf macht,wegen (angeblicher) Langzeitfolgen ?
Muss sie, wenn Kinder mit den Viren geboren werden.
Falls es tatsächlich Langzeitschädigungen gibt, kommen wir um eine Impfung nicht rum. Und zwar wohl alle.
Falls das stimmt, könnte die Zwangsimpfung tatsächlich Realität werden.
Also, ich lebe lieber in einem gewissen Sinn -frei- und(möglicherweise) gefährdet,als isoliert und (möglicherweise)-save- bzw. eingeschränkt in meinem Tun und Handeln.
Ja Impfen und die Sache ist erledigt. Sobald es sie halt gibt.


Ich glaub wirklich, dass es darauf hinausläuft und ja im Grunde ists ja auch gut, für die Gesamtheit. Ist ja wie bei den anderen Krankheiten, die wir geimpft bekommen.
Tun wir zb bei Masern auch.
 

Yvannus

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Rainscastle
Und bei Masern haben wir ja sogar einen Impfzwang für Schüler, mehr oder weniger.
 

Gorgo

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stand heute haben wir 838 aktiv erkrankte in Ö, davon liegen 37 im krankenhaus. verstorben sind inzwischen menschen im alter von 70-90.

Muss sie, wenn Kinder mit den Viren geboren werden.
ja, aber das ist keine besonderheit von corona sondern ein baby wird immer das abkriegen was halt die mutter hat...

außerdem, ich lass mir sicher nix in den arm spritzen, was schnell-schnell, und noch dazu in einer art konkurrenzdruck verhalten vielleicht heuer noch fertig sein wird. also impfstoff, meine ich...
 

viennatourer

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Nach hier verschoben,weil es für das schwarz/grüne Bundesregierung-Coronavirus Topic nicht so relevant ist

Ich mein in Italien sind über 30.000 Mensch gestorben in den letzten 2 Monaten.
Es gibt zu den erstellten "Statistiken" aber auch andere Meinungen.
Wie viele der (angegebenen) CoVid-Opfer tatsächlich; von der üblichen Sterberate von (täglich)10,5/1000=1700/pTag abweichend; zu rechnen sind,
ist durchaus umstritten,da es nichts aussagt über tatsächlich vorgenommenen Obduktionen,die von -normaler- Leichenbeschau unterschieden werden sollte.
Laut Prof Walter Ricciardi(Berater des It. Gesundheitsministers)....
Die Art und Weise, wie wir Todesfälle in unserem Land kodieren, ist sehr großzügig in dem Sinne, dass alle Menschen, die in Krankenhäusern mit dem Coronavirus sterben, an dem Coronavirus sterben.
Eine Studie ergab, dass fast 40 Prozent der Infektionen und 87 Prozent der Todesfälle im Land bei Patienten über 70 Jahre aufgetreten sind.
Nach einer Neubewertung durch das National Institute of Health haben nur 12 Prozent der Sterbeurkunden eine direkte Ursache für das Coronavirus gezeigt, während 88 Prozent der verstorbenen Patienten mindestens eine Prä-Morbidität aufweisen - viele hatten zwei oder drei
-quelle-
Ist übrigens auch in Deutschland ein Thema in Fachkreisen......
Gezählt werden also auch die Fälle, bei denen nach Einschätzung des Arztes/der Ärztin die SARS-CoV-2-Infektion zwar zum Tode beigetragen hat, aber auch noch andere Faktoren eine Rolle spielten.“

Die Feststellung der Todesursache sei auch nach sorgfältig durchgeführter Leichenschau häufig schwierig, so Birkenkämper, sodass die konkrete Todesursache oft unklar bleibe.
Erschwerend komme hinzu: „Obduktionen werden nicht bei allen Verstorbenen durchgeführt.
-warum-in-deutschland-so-wenige-corona-tote-obduziert-werden

Ich denke es werden Statistiken und Zahlen ebenso gebraucht ,wie sie missbraucht werden, um Meinungen zu stützen,
oder eben auch zu untergraben, je nach Bedarf, mehr ist es wohl nicht.
Und so wie bei den "erhobenen" Todesraten,sollte man auch bei den Infektionen im Hinterkopf behalten,wieviele Testungen vorgenommen wurden, um die Ergebnisse auf einen Bevölkerungsdurchnitt aufrechnen zu können,so man das in Zahlen bewerten will.
Von der umsichgreifenden Unart einer Einrechnung der (angenommenen) sog. Dunkelziffern, möchte ich da gar ned erst anfangen.


Bei den USA würde mich eine hohe Todesrate zwar weniger überraschen ,zumal ja zumindest im Bevölkerungsdurchschnitt
ein gewichtigiges Problem nicht ganz so neu ist,welches sich negativ auf die Grundimmunität auswirkt/auswirken kann.
Ob das tatsächlich reinspielt,müsste untersucht werden,bis dahin bleibt es halt mein spekulatives Vorurteil.
 

infosammler

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durchaus umstritten
Umstritten bedeutet trotzdem nicht, dass es nicht auch stimmt, dass 30.000 wegen dem Virus gestorben sind.
Ist nur ein schön reden, ließt man immer wieder... wegen oder mit...
Aber was und das, wenn wir mitten in der Pandemie sind?

Wir müssen uns halt anpassen, was sollen wir sonst tun?
 

viennatourer

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Umstritten bedeutet trotzdem nicht, dass es nicht auch stimmt, dass 30.000 wegen dem Virus gestorben sind.
Kann man durchaus so sehen,aber jedenfalls ist auch die andere Argumentation nicht mehr als eine unbewiesene Annahme,
nur dass halt daraus jede Menge Restriktionen hervorgingen,die vielleicht gar nicht in dem Ausmaß notwendig waren.
Warum zb. in Spanien,Portugal und den Balearen ein Schwimmverbot im Meer erlassen, Strandspaziergänge erlaubt,
das sitzen und sonnen auf´m Handtuch jedoch verboten wurde, ergibt für mich wenig Sinn.
 

Helios

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Wie viele der (angegebenen) CoVid-Opfer tatsächlich; von der üblichen Sterberate von (täglich)10,5/1000=1700/pTag abweichend; zu rechnen sind, ist durchaus umstritten
Die Frage der Signifikanz ist sicherlich nicht leicht zu klären, schon gar nicht ohne weitergehende Informationen über die Wirkweise des Virus - da helfen auch mehr Obduktionen nur bedingt. Und selbst wenn man sie klären könnte, würde es die entsprechenden Gegenstimmen geben, damit das Thema umstritten bleibt, weil, wie du ja auch sagst, sich jeder da die Statistiken zurecht biegen möchte. Diese Diskussionen sind ja auch nicht neu, das gibt es für viele Krankheiten. Allerdings ändert dieses Problem nichts daran, dass es einen deutlichen Anstieg der Sterberate gab und dass die Krankenhäuser überlastet waren. Das gab es zuvor in Italien auch schon, bei heftigen Grippewellen, allerdings nie in dem Ausmaß. Jetzt darüber zu diskutieren, ob die Maßnahmen dort speziell wegen SARS-CoV-2 notwendig waren ist überflüssig weil irrelevant, gleiches gilt für andere Regionen. Wie notwendig die Maßnahmen hier waren, darüber wird man zu gegebener Zeit (wenn die Faktenlage klarer ist) diskutieren können. Allerdings glaube ich nicht, dass diese Diskussion gut enden wird, weil dafür schlicht in der Gesellschaft das notwendige Augenmaß fehlt. "Hinterher ist man immer klüger" ist schließlich eine Binsenweisheit.
 
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infosammler

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Thrombose, Blutgerinnung, Viren in der Muttermilch, Schlaganfälle...


Wenn man die Forschungen verfolgt bringt das ein Bild zutage, welches man gar nivht sehen will.
Südamerika das neue Epizentrum.

Also da bekommt der Satz nur MIT Corona gestorben einen bitteren Beigeschmack, wenn due Viren die Blutgerinnung so derart durcheinander bringen, das sogar Herzinfarkte entstehen können.
Ich mein, da kämpft der Organismus gegen die Viren und dann bekommst Thrombose in den Organen und die versagen und dann stirbts an Herzinfarkt, Schlaganfall usw.

Ich will ja auch nicht immer so negativ sein, aber so ein Virus kenne ich nicht.

Was mich halt beunruhigt, heute, duese Jahr stecke ich mich vielleicht nicht an. Aber was ist, wenn nächstes oder in 2 Jahren?
Und das gilt ja für alle Menschen.

Oder hat man schon mal gehôrt das jemand nach der Grippe, wegen Thrombose an einem Herzinfarkt gestorben ist?



 
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viennatourer

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Oder hat man schon mal gehôrt das jemand nach der Grippe, wegen Thrombose an einem Herzinfarkt gestorben ist?
Ist bei Risikogruppen ( chronischen Herz-Lungen-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Immundefekten) gar nicht mal so selten.
Übrigens gilt die erhöhte Gefahr einer Thrombosenembolie nicht nur für Risikogruppen,sondern allgemein bei akuten Infekten.
Patienten mit akuten Infektionen haben mehrere Wochen lang ein erhöhtes Thromboembolie-Risiko. -quelle-
 

Klogeist

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Was mir vorher auffiel......die drei am stärksten betroffenen Länder werden von populistischen Vollhonks regiert,
bin mal gespannt was da so noch kommt in Russland und Brasilien.
Ich glaub in Brasilien dauerts net mehr lange und es gibt nen Schlag dort und der ganze Mist fliegt dem Bolsonaro um die Ohren.
 

infosammler

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bin mal gespannt was da so noch kommt in Russland und Brasilien.
Vorallem, wenns bei uns gut läuft und in diesen Ländern katasthrophal, bringts uns ja auch nichts.
Oder werden dann ganze Länder abgeriegelt? 😧
 
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