Weiß nicht so recht, wohin "mit mir"!

AntagonistinCJ

neugierig
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Hallo, ich bin 24 Jahre, verheiratet und man darf mich aufgrund der Anonymität CJ nennen. Ganz Anonym ist das hier nicht, jeder der will findet mich überall im Netz mit denselben Namen. Voraussetzung: ich habe mich da angemeldet. Was ich eigentlich damit sagen will ist, dass ich zu dem stehe was ich schreibe – und in Kauf nehme, verspottet zu werden – von Freunden, Arbeitskollegen, Feuerwehrkameraden, Verwandten, Bekannten, vielleicht auch von einigen von euch (ich les hier inkognito schon einige Tage mit) …
Ich bin hier in meinem Nest bekannt. Um die Sache hier für mich aufzulockern „habe ich mal was vorbereitet“ :obiggrin:

YouTube - keine Terrorgefahr in Templin ?! ^^

Ich bin Soldatin, seit über 16 Jahren freiwillig in der Feuerwehr tätig und so ziemlich jeder dritte hier kennt aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten meinen Namen.

Es ist gerade 05:48 Uhr, ich habe Urlaub und könnte noch schlafen. Kann ich aber nicht, bzw. darf ich nicht – ich werde nicht gelassen. Womit ich schon gleich mit meiner Geschichte beginne. Vorab möchte ich erwähnen, das ich noch nicht ganz genau weiß wohin diese Geschichte gehört, von daher nehmt es mir bitte nicht übel das ich vielleicht nicht das richtige Thema gewählt habe …

Und ich möchte einfach mal ALLES schreiben, ich denke es ist an der Zeit, nur wenige kennen meine Geschichte.

Als Kind hatte ich ein Bett mit so einen Kasten dran, kennt der eine oder andere vielleicht. Darunter hat sich fast jede Nacht ein Kasper versteckt und gemeint (Originalzitat): „Wenn ich bis drei zähle, dann bist du bei deinen Eltern im Bett. Sonst …“ – da bin ich schon losgerannt. Heute schiebe ich es auf die Phantasie meiner Kindheit, aber wo kommt diese Phantasie her?! Ich mochte Kasper eigentlich und Fern schauen gab es in meiner Kindheit kaum.

Wo ich 9 war, sind wir umgezogen. Ins Feuerwehrgerätehaus, ganz klassisch wenn der Vater, Bruder, Onkel, …, heutige Ehemann auch in der Feuerwehr sind. Ich bin ein chronischer „Nachttrinker“ seit meiner Kindheit. Also ich trinke Nachts was ich tagsüber nicht schaffe. Also bleibe ich unter meine 3 Liter tagsüber, hole ich sie mir Nachts wieder ein – kennt der eine oder andere vielleicht. Bei uns gab es nie Cola oder so. Zur Auswahl standen Punika, Brause und Selters. So plagte mich der bekannte Durst nach Brause auch die eine Nacht mit ca. 12 Jahren. Nur doof das meine Flasche leer war und ich die Küche aufsuchen muss um meinen Vorrat nachzufüllen. Da ich mich gut auskannte, brauchte ich kein Licht oder sonstige Orientierungsquellen um in die Küche zu gelangen. Als ich aus meinem schönen warmen Bett stieg schwank mein Blick nach draußen. Draußen stand (es war übrigens Sommer, also ziemlich warm) ein kleines Mädchen im roten Schneeanzug, Pottschnitt (Frisur) und winkt mir zu. Ich rieb mir die Augen, blieb aber voll gelassen, also ob das so sein soll. Das Mädchen lächelt immer noch und winkt. Ich hatte nichts besseres zu tun als mich zu wundern wie die mich sehen kann, weil keine Lichtquelle an war, und an meinen Durst zu denken und sie für bekloppt zu halten weil sie bei so nem Wetter im Schneeanzug rumrennt. Habe mir also nichts weiter dabei gedacht und holte mir was zu trinken. Wieder zurück, plagte mich die Neugier und was sollte auch anders sein, sie war nicht mehr da. Klar machte ich mir als Teenager Gedanken und stellte fest dass ich als Kleinkind auch so einen Schneeanzug und so eine Frisur hatte.

Jahre vergingen, ich hatte eine tolle Kindheit. Geprägt von überwiegend positiven Ereignissen. Dazu zählten u.a. das ich lernte, auf mein Bauchgefühl zu hören. Natürlich nutze ich dieses in der Schule wenn es um die Frage geht „muss ich das lernen oder nicht?!“. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Ich fing an intensiv zu träumen. Träume die zu realistisch waren. So realistisch das ich mit 16 Jahren mit den Gedanken gespielt habe zu einen Arzt zu gehen und mich für bekloppt zu halten. Ich träumte Dinge vor. Ereignisse, positiv wie negativ. Schulnoten. Wer kommt mit wem zusammen. Und und und … halt wie in einem tollen Teenefilm.

Im Traum war es so, das ich wusste dass es ein Traum ist. Als ob ich mich als „jemand“ mich selbst beobachte und wenn zB etwas Negatives passiert im Traum und ich das nicht wollte zu diesen „jemanden“ in die Röhre gucke und sage (Originalzitat): „Ich will jetzt aufwachen, das will ich nicht erleben. Lass mich jetzt aufwachen!“. Und ich zwang mich echt aufzuwachen. Ist schlecht zu beschreiben. Ich versuche es mal nochmal. Ihr guckt im Fernseher meinem Film und ich guck ich die Kamera und fordere das ihr mich aufwachen lässt. Ja, so klingt es verständlicher, oder? Naja und mit positiven Träumen war es halt „Bitte lass mich noch träumen“. Ich konnte auch weiter träumen. Wie eine Serie. Quasi wenn ich aufgewacht bin, meinen normalen Tagesablauf nachging und abends zu Bett ging träumte ich den vorherigen Traum weiter. Heute weiß ich dass es mit nen paar Tricks jeder kann.

Mit 16 nutze ich natürlich die Träume und meinen Bauch um meinen Schulabschluss zu meisten, sorry aber wer mir das übel nimmt war kein richtiger Teene :obiggrin: Ich nutze auch die Gelegenheit und gab vermutlichen Freunden Tipps. Ich kassierte natürlich Spott. Im Endeffekt hatte ich immer Recht und wurde dann „zur Hexe“. Gott sei Dank war der Schulabschluss nicht mehr weit und ich musste mit den Spott nicht lange leben. Ich lernte meinen heutigen Mann kennen und wurde mit meinen Äußerungen vorsichtig. Ich träumte und lebte weiter …

Mit 18 träumte ich dass mein Opa sterben würde. Es war ein so krasser Traum, ICH MUSSTE meinen Dad fragen ob er wüsste ob es Opa gut geht. Klar wollte er wissen wie ich auf sowas komme etc. aber ich befriedigte seine Neugier mit einen einfachen „ach ich hab was komisches geträumt“. Das komische kam 3 Tage später. Ich fuhr mit ner Freundin in die Nachbarstadt und bekam einen Anruf von meinen Dad. „Opa liegt im Krankenhaus, Herzinfarkt“ – anstatt zu fragen wie es ihn geht oder so maulte ich meinen Dad an und meinte nur „Denk an meinen Traum“ … mit einem ab wertigen „ja ja“ wurde das Gespräch von meinem Dad beendet. Da meine Freundin das mitbekommen hat und „mich“ noch nicht kannte, nutzte ich diesen Abend und erzählte ihr von allem was bis dahin geschah.

Ohne wenn und aber lebte ich mein Leben weiter. Schloss meine Ausbildung zur kaufm. Assistentin ab. Heiratet 2006 meinen jetzigen Mann und damaligen Freund, der bis vor kurzem auch nur wusste das ich „gut Träume“ und mein „Bauch reden“ kann. Schloss eine weitere Berufsausbildung ab. Lebte mit Höhen und Tiefen. Wobei dazu gehört, das ich bereits zig mal die Gelegenheit hatte zu sterben – mich aber „irgendwer/was“ nicht lies.

Vor ca 4 Jahren traf ich den Menschen wieder, der mich damals mit meinen Mann zusammen gebracht hat. Es war schön ihn wieder zu sehen. Ganz nebenbei meinte er, dass seine jetzige Frau Karten legt „und son Schnotter“. Es hat mich viel Zeit und Mut gekostet den Kontakt zu ihr aufzusuchen und ihr mal von mir zu schreiben. Sie fand das alles voll interessant und legte mir bei ihrem nächsten Besuch die Karten.

Es war Liebe auf den Ersten Blick zwischen mir und … der Astrologie. Ich verstand nicht, wie die Karten mein Leben kannten und erzählen was noch so kommt. Ich verstand und verstehe heute noch nicht, das und wie sowas geht. Wir saßen eine ganze Nacht. Immer und immer wieder legte sie mir die Karten. Ich habe es fotografiert. Ich habe wieder gelegt – fast das gleiche Blatt aber gleiche Resultat. Sie zweifelte schon fast an sich selbst und holte die Anleitung. Alle zwei Stunden legten wir neu weil ich es nicht fassen konnte. Bis es halt langweilig wurde weil ja eh immer dasselbe raus kam. Die Pausen füllten wir mit Gesprächen und Antworten zu den Fragen wie sie zur Astrologie gekommen sei, was ihr so alles passiert ist u.s.w.u.s.f. Aber darauf will ich nicht weiter eingehen – hier geht es ja um mein Leben :obiggrin:

Die Karten meinten, ich soll mich weiter mit der Astrologie beschäftigen und in den ganzen Gesprächen wurden mir so einige Dinge klar.

Mein Opa: Ich sah und sehe meinen Opa nicht oft. Aber schon immer gab es ne besondere Bindung. So war ich unter den Cousinen immer das klassische verwöhnte Stadtkind und meine Cousine das klassische „im Haushalt mithelfende“ Dorfkind. Aber immer hatte ich das Gefühl „ich werde liebevoller umarmt“ oder „alles dreht sich hier um mich“ – klar, also Kind nutzt man sowas aus, sollte man mir auch nicht übel nehmen :obiggrin: Wenn es mir schlecht ging gab es ein Anruf. Wenn es ihnen schlecht ging träumte ich ja davon.

In den Gesprächen mit der Frau des Freundes kam raus dass ich das Verhalten von meinen Großeltern beobachten soll. Ob sie irgendwas nur mir zukommen lassen oder so. Also irgendwas, was nur mir galt. Dazu muss ich sagen, meine Eltern sind getrennt. Ua weil meiner Oma (DER Oma), väterlicher Seite schon zu Zeiten meines Nichtdaseins „Hexerei“ nachgesagt wurde. Konnte aber nie einer drauf eingehen - weder Mama noch die Menschen die es behaupten. Weil es wohl schon über mehrere Generationen so geht.
Dann ging ich mit offenen Augen du Oma und Opa. Klassisches Familiengeburtstagstreffen. Sie kümmerten sich schon immer liebevoll um ALLE. Dachte ich! Ich stellte fest, das nur ich gefragt wurde „Kind, möchtest du einen Tee?“. „Kind, möchtest du …“. Nur ich wurde gefragt. Mir ist vor Angst rausgerutscht „vielleicht wollen die anderen ja“. Da bekam ich nen blöden verwirrten Blick und den Satz „Ja die wissen ja wo es steht“. Hallo? Ich bin da groß geworden. Ich weiß nicht wo was steht?

Ich sollte ua beobachten ob ich bestimmte Kräuter nicht definieren kann oder so. Ja konnte ich ja auch nicht, die waren schon klein gehackt als wie ankamen. Aber die kamen über die Kartoffeln, die jeder aß der da war.
„Oma und Opa Fazit“: Ich/wir gehen davon aus, das sie den Auftrag haben auf mich aufzupassen. Ich werde meine Oma wohl drauf ansprechen „wenn ich soweit bin“.

Wie bereits erwähnt, hatte ich bereits mehrmals die Chance zu sterben. Geht wohl nicht, ich habe noch eine Aufgabe.

Naja und so bekamen Kleinigkeiten, für mich schon selbst verständlich, eine Bedeutung.

Leider gab mein Alltag noch nicht die Gelegenheit mich mit der Astrologie zu beschäftigen. Zu diesem Alltag gehörte „damals“ auch, zur Maniküre zu gehen. Es verging die Zeit. Es ist jedesmal wie beim Friseur. Man erzählt von Gott und die Welt. Bis die Dame Klartext redete „Kind, denkst du ich weiß nicht bescheid?“ – so kam das eine zum anderen und sie verwies mich zu ihrer Freundin. Einer Kartenlegerin. Sie gab mir die Nummer und meinte gleich „da gehst du eh nur hin wenn DU bereit bist“, selbst würde ich mir nen Termin holen, würde sie es wissen ob ich wirklich komm oder nicht.

Ich nahm die Nummer und rief da nie an. Zwischenzeitig habe ich mir ja selbst ein Tarot geholt und das „angewendet“. Zunächst bei einer Freundin – der Freundin die das Telefonat mit meinem Dad mitbekommen hat. Ich kannte ja ihre Vergangenheit, konnte mir also was zusammenreimen bzw wir haben schnell Erklärungen zu den Karten gefunden. Naja und die Zukunft zeigte sich, indem sie ca 3 Wochen später anrief und meinte „ich habe jemanden kennen gelernt“ – so wie die Karten es sagten. Ich fing an zu zweifeln. Sie könne ja nach den Karten leben, bzw. ALLES hineininterpretiert haben. Ich legte jemanden die Karten den ich nicht kannte. Die Person fing schnell an zu weinen und meinte nur „Woher weißt du das?!“ … ja auch so kam das eine zum anderen.

Die Zeit verging, der Alltag holte mich wieder ein. Freunde gehen, Freunde kommen. So lernte ich eine heute gute Freundin kennen. Auch sie hat Erfahrungen mit Menschen die ihr die Karten legen und machte mich mit dem Buch „Erzengel und wie man sie ruft“ von Doreen Virtue vertraut. Ja da gibt’s nicht viel zu sagen, bis auf das ich seitdem viel damit gearbeitet habe und bestimmt auch werde.

Die Freundin kam dann auch immer öfter zu mir zum legen. Aber, ich wollte sie mir mal legen lassen. So gingen wir zusammen zu ihrer damaligen Kartenlegerin. Ich stand in der Tür und die Frau nimmt mich in den Arm und sagt „schön dass du es doch noch her geschafft hast“. Es stellte sich raus, dass das die Freundin der „Maniküredame“ ist. Wie konnte sie es wissen? Meine Freundin, die mich dahin gebracht hat, weiß nur das ich „Karten lege“ – mehr nicht. Bis dahin …

Erst legte sie meiner Freundin die Karten. So sah ich mal „wie es vom Fach“ aussieht und ob „alles richtig ist was ich immer gesagt habe“ – hat schon mal alles hingehauen.

Dann war ich dran. Während des legen schaute ich auf den Tisch zu den Karten, meine Freundin der Frau ins Gesicht bis meine Freundin meinte „Was sei denn los?“ – die Frau hat nen ganz unbeschreiblich staunenden Blick aufgelegt und meinte nur „lasst mich zu Ende legen“ – kurzzeitig hatte ich Angst und überlegte abzubrechen. Ich war unsicher aber zog es durch.
Einfach nur mal nen paar Fakten zu dem was ihr eigentlich schon kennt:
In mir stecken über 12 Seelen aus mehreren Jahrzehnten. Ich wollte mal ein Rebirthing oder eine Rückführung machen. Ich soll es nicht tun, weil „wir“ ja gar nicht wissen würden in welches „ich“ denn zurück kehren sollen.

Durch die 12 Seelen habe ich unheimlich viel Wissen in mir. Ich brauche wohl keine Bücher lesen oder so. Das ist alles in mir. Es kommt aber nur dann zum Vorschein wenn ich es brauche. Und eines Tages werde ich dazu gezwungen werden es zu brauchen und zu nutzen. Zeit ist nicht hervorsehbar.

Ich habe den falschen Beruf.

Wegen den Unfällen: Ich werde nicht so schnell sterben. Meine Aufgabe wird mir aber auch keiner sagen können.

Zu Oma und Opa: Ich bin meiner Oma übergeordnet. Ich soll auf sie aufpassen. Deswegen hatte ich auch noch nie das Bedürfnis sie darauf anzusprechen! Weil ich kann eh nichts von ihr lernen – „ich weiß ja alles“!

Viele private Dinge sind auch geklärt worden, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte.

Das ist alles ca. ein halbes Jahr her. Seit über einem Jahr bin ich nun schon bei der Bundeswehr tätig. Werde immer wieder mit dem übersinnlichen konfrontiert.

Ich arbeite im Krankenhaus. Ich hatte Nachtschicht. Ich mochte schon immer den Umgang mit Patienten, auch damals in der Zahnarztpraxis.

In der einen Nacht: Ich saß im Stationszimmer und schrieb Berichte. So stand auf einmal eine Patientin da, die eigentlich unter Quarantäne stand und meinte „da liegt eine Frau in meinem Bett, können sie die bitte weg machen?“. Ich wunderte mich, sorgte mich aber eher um den Grund der Quarantäne und ging zu ihr Zimmer. Als ich es betrat viel das Kissen aus dem Bett und die Patientin meinte nur so „danke!“ legt sich wieder hin und schlief.

Immer wieder bekomme ich Danksagungen, das ich den Engel gelesen habe und es eingetroffen ist, oder das ich Karten gelegt habe und das es eingetroffen ist oder sie einfach anders gucken.

Und so lebte ich hin und her …

Meine Wohnanschrift hat sich geändert. Ich wohne jetzt in einem alten Fachwerkhaus in der Stadtmitte. Die Wände wackeln wenn ein PKW lang fährt, aber ich liebe dieses Haus – aber es erzählt mir was.

(Mein Mann hat nach und nach natürlich alles mitbekommen – aber es war zu spät, wir sind verheiratet. Nee quatsch. Er kann sich damit zwar nicht identifiziert, lässt mich aber machen).

Jetzt zur Weihnachtszeit habe ich son Airwick Freshmatic geholt. Soll keine Werbung sein, es gehört zu meiner Geschichte. Ich finde den Durftnachspender sehr teuer und wollte ihn halt nur benutzen wenn wir zu Hause sind. Wozu auch sonst wenn wir aus beruflichen Gründen eh kaum zu Hause sind?!

Wir sind „mit Tür offen Schläfer“. Also alle Türen in der Wohnung stehen weit offen – außer die Wohnungstür und wenn wir Besuch haben oder im Bad sind :obiggrin: Heute weiß ich, dass das auch ne Bedeutung hat. Weil Türen sind einfach mal Schutzmöglichkeiten.

Der Duftspender steht im Flur. Es ging mir nachts aber auf den Keks … alles 37 Minuten „psst“ … oder halt wenn sich was bewegt. Was in so einer Wohnung nicht untypisch ist. Das Holz arbeitet. Wenn nen Auto lang fährt wackelt alles … Dennoch fand ich es nicht nur nervig sondern auch gruselig. Zumal vorgestern, in der Nacht von Sonntag zu Montag es ganz laut klopfte. Ich vergleich es mit „dem Weihnachtsmannklopfen“, passend zur Weihnachtszeit aus den Erinnerungen meiner Kindheit. Ich dachte mir, dass es zu den Nachbarn gehören kann.

Auf einmal hörte ich Schritte, deutlich in der Wohnung. Ich lag im Bett und schaute The Green Mile, mein Mann schlief. Meine Füße und Hände fingen an zu schwitzen. Eine Unruhe stieg in mir auf. Ich begann sämtliche Geräusche wahr zu nehmen. Habe ständig Ton aus gemacht vom Fernseher und gelauscht. Auf einmal war ein komisches Klopfen, als ob jemand am Türrahmen steht und daran klopft. Aber glaubt ihr ich hatte den ***** in der Hose um gucken zu gehen???? Nein!!!! Ich machte meinen Mann wach, der sich bereits im Tiefschlaf befand. Natürlich hat er nichts gesehen. Dann das ständige „pssst“ – was für mich ab da an eine völlig andere Bedeutung bekam.

Ich schlief diese Nacht nicht. Ich fühlte mich beobachtet und lag im Bett. Wenn ich doch mal eingenickt bin habe ich geträumt dass mein Mann eine Schlange ist und jedesmal wenn er sich bewegt hat bin ich zuckend und weinend aufgewacht. Ich nahm jedes Geräusch, jedes Klopfen und auch um drei den Wecker von meinen Mann wahr. Oh mein Gott, mir wurde bewusst dass ich gleich allein bin. Meine Fantasie, beeinflusst von“ Paranormal Activity“, „Blair witch“ und „Emily Rose“ lies mich veranlassen die Wohnung auszuräuchern.

Ich habe Kontakt zu meinen Freund und seiner Frau die mich „dazu“ gebracht hat (der Freund der mich mit meinen Mann zusammen gebracht hat, seine Frau die mir die eine Nacht lang die Karten lag). An das Bewegungsduftding habe ich nicht gedacht. Ich habe ihn aus gestellt. Es machte trotzdem „psst“ … der Tag verging zu schnell. Ich suchte immer wieder Gründe die Wohnung zu verlassen. Einkauf, nochmal Einkauf, den Einkauf habe ich auch noch zu erledigen. Ich lud uns für Abends bei Freunden ein … aber um die nächste Nacht würde ich nicht rumkommen. Die von gestern zu heute, also jetzt!
Wir lagen im Bett. Es macht immer noch „psst“ – alle paar Minuten. In UNREGELMÄßIGEN Abständen! Eben ist meine Jacke einfach runter gefallen – ja, während ich das hier schreibe. Ich höre immer wieder was. Versuche immer wieder es auf das alte Haus zu schieben. Das „psst“ kann physikalisch nicht mehr sein, ich habe die Energiequelle (Batterie) entfernt. Und diese Klopfzeichen? Von Holzwürmer (hatten wir auch schon) sind wir befreit. Aber die haben keine Gegenstände verschoben und auch nicht für ein „psst“ gesorgt und erst recht nicht meine Jacke fallen lassen.

Da ich in der letzten Nacht wenig Schlaf hatte, war ich sehr müde. Die konnte aber nicht schlafen. Ich fühle mich beobachtet (ja auch jetzt gerade), höre diese Klopfen und wie gesagt, die Jacke ist runter gefallen. Wenn ich doch weg genickt bin, habe ich geträumt … von dem was passiert/passiert ist.

Es ist jetzt 08:56 Uhr, ich bin bei Seite 7 im Word, Schriftgröße 11, Schriftart Calibri und erhoffe mir einfach nur ne Meinung von euch über „mich“. Was ihr darüber denkt. Ich laufe seit gestern durch die Wohnung und frage „Was willst du?“ – ich fühle mich echt doof dabei und bekomme Angst vor mir selber.
Ich werde jetzt duschen gehen und fahre dann zu meiner Oma und meinen Opa. Klassischer Weihnachtsbesuch, bzw. „Flucht von zu Hause“.

LG CJ




PS1: Ich habe noch nicht alles erzählt. Es gibt so viele Geschichten über mich, von mir. (heute weiß ich, das ich mal Tagebuch hätte führen sollen).

ZB: Wir hatten mal einen Verkehrsunfall, zu dem wir als Feuerwehrkameraden ausgerückt sind. Der Familie ging es schlecht. Die Eltern waren bereits auf den Weg ins Krankenhaus, als wir ankamen. Haben uns also nicht gesehen. Drei Tage späte „überfiel“ mich ein Mann und umarmte mich. Wir beide, sehr erschrocken, wunderten uns. Er saß in einem Kaffee. Ich ging dran vorbei. Er hatte das Bedürfnis das zu tun und sein Körper hat es einfach gemacht. Im Gespräch hat sich für ihn rausgestellt das ich seine Kinder betreut habe und für mich hat sich rausgestellt das es der Familienvater ist, der bereits entlassen wurde weil er relativ unversehrt war.

PS2: Ich träume seit meiner Kindheit davon dass ich fliegen kann. Die Bewegung ist aber wie beim schwimmen. Kann mir jemand dazu was sagen?


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Arithon

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Erstmal willkommen im Forum :osmile:

und erhoffe mir einfach nur ne Meinung von euch über „mich“. Was ihr darüber denkt. Ich laufe seit gestern durch die Wohnung und frage „Was willst du?“ – ich fühle mich echt doof dabei und bekomme Angst vor mir selber.

In diesem Fall würde ich sagen, nichts geschieht umsonst. Ich denke nicht, dass du beunruhigt sein musst, vielmehr aufmerksam. Hat dich diese Anwesenheit zu irgendwas veranlasst, das du sonst nicht getan hättest?

Ich habe nicht den Eindruck, dass was auch immer es ist dir schaden will. Manchmal braucht es einen Schrecken, um Dinge zu tun die unseren Weg beeinflussen und erst im Nachhinein einen Sinn ergeben..
 

fearyou

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Hallo und willkommen. Das Thema hat mir Spaß gemacht zu lesen.
Ich kann mich aber Arawn nur anschließen und muss sagen, dass das für mich keineswegs so klingt, als ob du davor Angst haben müsstest.
Höre einfach hin und versuche herauszulesen, was man dir übermitteln will.


Grüße
 

Zwirni

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Willkommen im Forum. Auch mir hat dein Beitrag Spaß gemacht beim Lesen. Sehr interessant geschrieben. Hast Du schon mal darüber nachgedacht ein Buch zu schreiben? Und wenn es nur ein Tagebuch ist?

Und wegen dem "Rest": mach dir nicht zuviele Gedanken darüber. Vieles von dem was Du erlebt hast erleben auch andere Menschen. Nur reden nicht alle darüber, weil die Menschen heutzutage nicht mehr so offen gegenüber diesen Dingen sind. Du bist nicht alleine.
 

infosammler

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@cj

Da steckt ja unmengen an information drin, das muss man mal vertaun :)

Meinst du, das alle dich instinktiv gut behandeln? Hab ich das richtig versanden? Wenn ja dann hast du oder bist du etwas über allen maßen besonderes und wichtiges.

Hast du den text geschrieben, oder sind da informationen von deinen andere seelen miteingeflossen oder haben gar die manche sätze geschrieben? Mir scheint so. Manche zeilen sind anders formuliert bzw auffällig abweichend zu den anderen.

Das du alles wissen in dir trägst ist wunderbar zu hören :)
Würd gern ergrûnden was in dir steckt...

Glg
 

OpenMinded

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Hi und Willkommen im Forum. :)

Wenn du deinen Text doch in Word geschrieben hast, hättest du ruhig auch die Rechtschreib/Grammatikfunktion checken können. Der Text explodiert nämlich regelrecht vor solchen Fehlern. ^^


So unglaubwürdig sich manche Geschichten auch anhören mögen. Du brauchst keine Angst, oder Bedenken zu haben, dass dich hier irgendjemand für deine Erlebnisse verspotten könnte.

Viele hier im Forum haben selbst direkten Kontakt zu diversen Grenzbereichen im Leben gehabt und sind somit auch anderen Erzählungen dieser Art gegenüber offen.

Dennoch werden dir in diesem Tread wahrscheinlich einige skeptische Fragen gestellt, denen du dich einfach sellten solltest, um die Aussagen deiner Geschichte etwas untermauern zu können. ;)


Ich fange auch gleich mal damit an:


Wie bereits erwähnt, hatte ich bereits mehrmals die Chance zu sterben. Geht wohl nicht, ich habe noch eine Aufgabe.

Wie meinst du das mit Chance zum sterben?
Hat denn nicht jeder Mensch zu jeder Zeit die Chance zu sterben, wenn ihm danach wäre?

Meintest du damit Situationen in die du geraten bist und in denen du um ein Haar ums Leben gekommen wärst?

Ich kann mir vorstellen, dass du damit nicht alleine bist. Für die Erlebnisse andere User hier kann ich zwar nicht sprechen, aber ich selbst bin dem Tod schon einige Male von der Schüppe gesprungen und ich weiß, dass es einigen meiner Freunde und Bekannten auch so ergangen ist. Von daher glaube ich, dass sehr viele Menschen in ihrem Leben das eine, oder andere Mal knapp am sicheren Tod vorbeirauschen und ihr Leben dann ganz normal weiter geht.


Durch die 12 Seelen habe ich unheimlich viel Wissen in mir. Ich brauche wohl keine Bücher lesen oder so. Das ist alles in mir.


Kannst du uns sagen, wie du zu dieser Erkenntnis gekommen bist und was du genau damit meinst?

Musst du keine Bücher lesen, weil du vorher schon weißt was drinne steht, oder meinst du damit, dass du das Wissen aller Bücher in dir trägst, es aber nicht jeder Zeit abrufen kannst?


Ich fühle mich beobachtet (ja auch jetzt gerade), höre diese Klopfen und wie gesagt, die Jacke ist runter gefallen.


Hast du versucht der Quelle des Klopfens nach zu gehen?
So wie sich deine Geschichte liest, scheinst du nicht in Gefahr zu sein und brauchst auch nicht davor zu schrecken solchen Geräuschen nach zu gehen. Manchmal lassen sich ganz einfach und logische Erklärungen für Geräusche solcher Art raus finden und dich dann auch besser schlafen. ;)
Die Jacke kann runter gefallen sein, als du nicht hin geguckt hast, oder kurz eingenickt bist. *Von ganz alleine*

Meine Fantasie, beeinflusst von“ Paranormal Activity“, „Blair witch“ und „Emily Rose“ lies mich veranlassen die Wohnung auszuräuchern.


Solche Filme können natürlich selbst die Fantasie der bodenständigsten Realisten negativ beflügeln. In solchen Fällen wie dem deinen, sollte man sich aber darauf besinnen, dass es nur Filme sind und KEINE Realität.

Wenn du das nächste Mal ungewöhnliche Geräuche wahr nimmst, kann ich dir nur raten einfach in Ruhe und ohne Angst nach zu sehen. Du wirst überrascht sein, was sich alles als Geräuschquelle finden lässt. :)



LG OM
 

infosammler

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@openminded

Hast auch einen rechtschreibfehler, schäm dich :b

Ich denke sie kann informationen abrufen bzw hat zugriff darauf, wenn sies benötigt.
 

OpenMinded

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@ infosammler

Mal einen Rechtschreibfehler im Text ist sicher kein Thema, doch in ihrem Bericht sind fast so viele Fehler drin, wie Sätze vorhanden sind. ;)

Außerdem würde ich die Antwort gerne von ihr selbst hören.


LG OM
 

infosammler

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Bin auch gespannt was sie schreibt!

Sind 2 fehler ;)
 

fearyou

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Ihr seid ja richtige Fehlerfetischisten.

Die Jacke kann auch erst nach recht langer Zeit runtergefallen sein. Ich will damit sagen, dass Gegenstände auch manchmal viele Stunden brauchen, bis sie dann runterfallen. Hat sicher der ein oder andere schon einmal selbst erlebt.


Grüße
 

Croydon_de

T(r)ollhaus
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Das mit dem Fliegen kommt mir bekannt vor, und so einige andere von den beschriebenen Dingen kenne ich sehr gut, wie das intensive Träumen mit Zukunftssicht...

Bei mir wars allerdings kein Kasper unterm Bett, sondern die wortwörtliche Hölle in der Wand.

Vor dem was in Deinem Haus passiert, brauchst Du Dich nicht zu fürchten, es kann Dir nichts anhaben.

Nutze Deine Gabe, und nutze sie stets und ausschliesslich zum Guten

Auch wenn Du momentan nicht alles verstehst, was passiert, wirst Du es irgendwann begreifen. Es gibt einen Sinn hinter all dem.





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AntagonistinCJ

neugierig
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Ich freue mich, dass ich überhaupt Antwort habe und versuche es mal chronologisch abzuarbeiten.

Zunächst möchte ich mich für die Willkommensgrüße bedanken und finde es toll dass es euch Spaß gemacht hat zu lesen. Gab mir auch ganz viel Mühe, trotz Word. Mir war sehr wohl bewusst dass die kleinen bunten Linien weg müssen – habe ich auch getan. Und nach nochmaligen Abgleich waren nur noch sehr wenige bunte Linien – was mich im Glauben ließ das der Rest OK sei. Ist mir weites gehend auch egal. Die Fehler gehören zu mir und machen mich zu einem Menschen. Aber ich danke trotzdem für jeglichen Hinweis, denke aber dass wir alt genug sind und nicht jeden Fehler einzeln auswerten müssen.

:oarrow:Arawn:
Die Anwesenheit von „ES“ veranlasste dass ich tierisch Angst hatte. Angst, die echt unbeschreiblich ist. Ich bin eigentlich eine gestandene Frau, schneide Menschen aus den Autos wenn sie einen Unfall hatten, sehe Tote (real) – Kinder sowie ältere Menschen. Angst kenne/kannte ich nicht. ES hat mich höchst wahrscheinlich dazu gebracht aufmerksam zu sein. Noch mehr mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Ansonsten ist mir nichts weiter an mir aufgefallen.

:oarrow:Fearpwndyou:
Wie Hört man denn „so etwas“ zu? Reden sie wie wir? Hör ich dann quasi eine Stimme oder nur brubbeln?

:oarrow:Zwirni:
Ein Buch? Mit dieser Rechtschreibung und Grammatik? [frech zu OpenMinded rüber grins] – nein Quatsch. Ich bin diejenige die die Reden schwingt. Ich bin die, die alles rüberbringt und am Rednerpult die Menschen in „den Bann“ zieht. Der eine mag es, der andere nicht. Aber Bücher schreiben? Hab ich mir auch noch nicht wirklich Gedanken drüber gemacht.

:oarrow:Infosammler:
Wie meinst du das mit „instinktiv gut behandeln“ – und wen genau meinst du? Sagen wir es so, falls ich es doch richtig verstanden habe. Ich habe noch nicht bewusst mitbekommen das mir jemand was Böses will. Streitet auch nie einer mit mir :omad: Es gibt doch typische Familien wo sich ständig gestritten wird, wo Mordgedanken schon fast eine Rolle spielen, aber sowas kenne ich nicht. Und von „IHNEN“ habe ich sowas auch noch nicht erlebt.

Ich habe den Text allein geschrieben, von der Uhrzeit an wie es im Bericht steht. Einfach drauf los. Das hab ich auch noch nie gelesen, dass die Sätze anders sind. Interessante Sichtweise für mich – aber ich schiebe es einfach mal „auf mich“. So bin ich, das bin ich, das mache ich.

:oarrow:OpenMinded:
„Chance zu sterben“: Genau so, wie du es da schilderst, meine ich das auch.

„Das wissen vom Wissen“: Das hat die Kartenlegerin so gemeint. Und das ich mit dem Wissen „was in mir steckt“ irgendwann konfrontiert werde. Ob ich es will oder nicht. Natürlich kann ich jetzt auch schon versuchen „dahinter zu steigen“. Mir fehlen leider die Wege, die muss ich selber suchen. Ich denke, indem ich mich hier offenbart habe und „euch jetzt habe“ – werde ich wenigsten einen Trampelpfad finden.

„Quelle des Klopfens“: Wie bereits gesagt, macht ES mich zur feigen Sau. Ich hatte/habe echt nicht den Mumm dazu gehabt. Nur mal zu fragen „Was willst du?!“ Ansonsten bin ich feige da geblieben wo ich gerade war und habe meinen Mann vorgeschickt zum gucken.

Nu bin ich schon fertig – Wahnsinn.

Das mit der Jacke etc hab ich auch alles auf die Wohnung geschoben, bzw die Hoffnung das es so ist ist größer als das es was anderes sein könnte - was ja auch sein könnte [hihi :olol: ein Wortspiel. Ich mag es]. Schnee rutscht vom Dach und ergibt eine Erschütterung. Die Straßen. Der alte Bau. Aber was sagt ihr zu diesem Duftding? Technischer Fehler? Ohne Batterie?

Ich werde das auch alles nur zum Guten anwenden. Hab viel zu viel Angst vor dem Bösen, noch mehr als vor dem was jetzt ist bzw war.

LG CJ

______________________________________________________

Es gibt Menschen die mich hassen,
Hasst mich!

Es gibt Menschen die mich lieben,
Liebt mich!

Aber Menschen die mich hassen,
sollten nicht so tun als würden sie mich lieben.

Lieber werde ich gehasst für das was ich bin,
als für das geliebt was ich nicht bin!
 

AntagonistinCJ

neugierig
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Nachtrag

Mir fällt gerade noch was ein was mein Thema vielleicht noch interessanter macht.

Ich habe schonmal meinen Körper verlassen. Wie nennt man das doch gleich? Seelenwanderung? Ich dachte ich habe es geträumt, habe ich aber nicht.

Das kann man wohl richtig trainieren. Bisher habe ich aber noch nie das Zimmer verlassen. Das ist wie als wäre ich da, stehe dann da und beobachte mich und meinen Mann. Mehr kann ich leider noch nicht, bzw kann es auch nicht bewusst steuern. Passiert einfach so. Das erste mal war es ca 1 Monat nachdem ich die eine Nacht mit diesem Karten legen hatte.

Seither ist es ca. 8x passiert an was ich mich erinnern kann.
 

Trinity

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astralreise?
out of body experience? OBE
außerkörperliche erfahrung? AKE
 

AntagonistinCJ

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War jetzt nur bei Wiki schauen.
Kann eigentlich recht gut den Text, die Bilder und meine Erfahrungen vergleichen. Das "letzte mal" ist auch schon lang her. Im Feburar oder so. Ich kam frisch von einem Lehrgang.

Hat da jemand Erfahrungen? Das ist mir gerade wieder eingefallen. Für mich ist das eigentlich auch noch ein unwichtiges Thema. Ist also nicht schlimm, wenn keiner was dazu zu sagen hat.
 

DaveT

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Hallöchen und willkommen erstmal...

Also bei dem Duftspender hab ich erst möglicherweise an einen Kondensator im Gerät selber gedacht der sich noch langsam entlädt und dabei das Gerät noch in Betrieb hält.
Aber im Normalfall dürfte das nicht so lange anhalten.
Hast du mal versucht den woanders hinzustellen?
Hat das Gerät einen Ausschalter?
Mir kommt nämlich gerade die total absurde Idee das das Gerät vielleicht durch ein starkes Induktives Feld am laufen gehalten wird. ^^
Aber eigentlich dürfte auch das nicht der Fall sein wenn das Gerät nicht für solche Ladevorgänge vorgesehen ist.

Mal ganz abgesehen davon kenn ich diesen Traum mit dem fliegen auch.
Eigentlich ist es mehr wie ein schweben und man kommt nur durch Schwimmbewegungen weiter.
Ich finde das sehr interessant da ich eigentlich nie träume und das der einzige Traum ist an den ich mich bis heute richtig erinnern kann.
Allerdings was er bedeutet kann ich dir nicht sagen.
 

Trinity

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also, wenn du oben in die suchfunktion "astralreise" eingibst, findest du alle dazu relevanten themen in diesem board.
 

infosammler

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@cj

und wen genau meinst du?

ich mein dein ganzes umfeld, hast du richtig verstanden :orazz:
wie man eben instiktiv net zu einen kind ist. mir scheint, das sich andere dir gegenüber so ähnlich verhalten, als würden sie da etwas instinktiv spüren. so mein ich das.


Ich habe den Text allein geschrieben

ja, so war das nicht gemeint:obiggrin:
sondern auf deine aussage, das du alles weißt und kein buch lesen musst...
meinte, das du dinge drauf los schreibst, weil du es weißt. verstehst mich?

zu deinen sätzen, die heraus stechen:

Ich bin diejenige die die Reden schwingt. Ich bin die, die alles rüberbringt und am Rednerpult die Menschen in „den Bann“ zieht.

Ich denke, indem ich mich hier offenbart habe und „euch jetzt habe“ – werde ich wenigsten einen Trampelpfad finden.

Kann ich aber nicht, bzw. darf ich nicht – ich werde nicht gelassen.


Durch die 12 Seelen habe ich unheimlich viel Wissen in mir. Ich brauche wohl keine Bücher lesen oder so. Das ist alles in mir. Es kommt aber nur dann zum Vorschein wenn ich es brauche. Und eines Tages werde ich dazu gezwungen werden es zu brauchen und zu nutzen. Zeit ist nicht hervorsehbar.

Ich habe den falschen Beruf.

Zu Oma und Opa: Ich bin meiner Oma übergeordnet. Ich soll auf sie aufpassen. Deswegen hatte ich auch noch nie das Bedürfnis sie darauf anzusprechen! Weil ich kann eh nichts von ihr lernen – „ich weiß ja alles“!

Als ich es betrat viel das Kissen aus dem Bett und die Patientin meinte nur so „danke!“ legt sich wieder hin und schlief.

Er hatte das Bedürfnis das zu tun und sein Körper hat es einfach gemacht.
 

AntagonistinCJ

neugierig
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Oh Gott ich bekomm voll Gänsehaut weil ich weiß was du meinst, es aber nicht sehe. Ich sehe keinen Unterschied. Vielleicht weil MEINE Augen MEINEN Text lesen? Vielleicht kann ein anderer mal was dazu sagen? Seht ihr da was? Oder kannst du vielleicht veruschen die Unterschiede zu erklären?
 

infosammler

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ich hoffe das hier noch jemand etwas dazu sagt.
ich kann leider, das was ich wahrnehme oder fühle sehr, wirklich sehr schlecht erklären. denke oft, ich würde gern alles übermitteln was ich weiß, konzentriert auf einen punkt und es dann jemanden schicken. leider kann ich das nicht :ocry:


oma und opa, meinst du damit wirklich deine großeltern oder alle eltern, großeltern, kinder usw?

wie ich das sehe, hast du zugrief auf 12 leben (seelen).
 
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