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Donald Trump – der 45. Präsident der USA

Helios

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Keine Waffen produzieren und verwenden und das Militär schließen. Ist doch einfach. Ganz einfach darauf verzichten.
Genau die Antwort habe ich erwartet. Du willst das weltweite Militär abschaffen, in dem du das weltweite Militär abschaffst. Wie das gehen soll, wie du Staaten wie Russland, USA, Iran, Israel, Nord- und Südkorea, China, Taiwan, usw. dazu bringen willst - keine Antwort.

Naja, zeigt sich so auch.
Nö, warum sollte es das auch?

Wer sagt den der Krieg müsste durch etwas gleichwertiges ersetzt werden?
Gibt es auch nur irgendein Indiz dafür, dass die Menschen in der Lage sind ohne Judikative aus zu kommen? Und wie soll eine Judikative ohne Exekutive funktionieren? Solange das Wesen des Menschen ist wie es ist, werden ein paar Dinge so bleiben müssen wie sie sind. Nicht unbedingt Krieg, aber eine Form von Konfliktbewältigung auf jeden Fall.
 

infosammler

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Du ziehst (Fehl) Schlüsse aus Korrelationen
Also um zu wissen, dass in jungen Jahren (deshalb macht man es ja bei jungen Menschen!!), der Charakter am formbarsten ist und dieses dann auch so bleibt ist Fakt. Das erklärt sich sogar von alleine. Deshalb gibts ja auch hauptsächlich Männer in solchen Positionen, weil Frauen dahingehend gar nicht erzogen werden.
Bevor die alle in Erscheinung getreten sind, hat man sie schon in eine Richtung geformt.
So sehe ich das halt.
Also noch einige Jahrtausende.
Das hängt von uns ab.
Wenn man weiter behauptet, dass es so muss, dann wirds so lange weiter gehen, bis die Atombomben fliegen.
 

Topsy_Krett

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Solange das Wesen des Menschen ist wie es ist, werden ein paar Dinge so bleiben müssen wie sie sind.
Der Mensch ist von Grund auf wahnsinnig, steckt man mehr als zwei von uns ohne Grund über einen längeren Zeitraum in einem Raum ohne Fenster, dann überlegen wir nach kurzer Zeit wie man am besten den anderen umbringen kann. Deshalb, hat der Mensch Politik und Religion erfunden.
 
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infosammler

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Raum ohne Fenster, dann überlegen wir nach kurzer Zeit wie man am besten den anderen umbringen kann.
Naja so schlimm ists dann nicht.
Aber da sieht mans doch. Steckt jemand! Leute in solch einen Raum, nimmt er es in Kauf dass sie sich töten, oder ausbrechen und den Jemand töten, oder ausbrechen und ruhig bleiben. Da gibt es dann mehr Möglichkeiten. Aber schon das Einsperren ist schon der Fehltritt, der zu Konsequenzen führt.

Sprich. Warum sind in deinem Beispiel die Eingesperrten, die Wahnsinnigen, die sich töten und der, der sie einsperrt, wird von dir gar nicht beachtet?
5 Menschen in 3 m³ ... das kann nur schlecht Enden. Das weiß man, das werde die 5 wissen (oder sollten) und das weiß der 6te, der sie einspert.



Genau die Antwort habe ich erwartet. Du willst das weltweite Militär abschaffen, in dem du das weltweite Militär abschaffst. Wie das gehen soll, wie du Staaten wie Russland, USA, Iran, Israel, Nord- und Südkorea, China, Taiwan, usw. dazu bringen willst - keine Antwort.
1. Hast du mich gefragt wie man den Krieg aufhalten könnte. Die Antwort war zb das Militär zu schließen und keine Waffen zu machen. Jetzt diese Frage.
Entweder diese Länder in Ruhe lassen, bis sie selbst drauf kommen oder behutsam in den Konflikt gehen, bis kein Militär auf Kriegsbasis nötig ist. Oder es einfach vorleben.
Nö, warum sollte es das auch?
Natürlich zeigt es sich.
Nicht unbedingt Krieg, aber eine Form von Konfliktbewältigung auf jeden Fall.
Das stimmt. Konflikte wird es immer geben. Aber das Recht auf Krieg wurde sehrwohl verankert, man könnte es auch verankern, dass es das ist, was es ist. Mord. Legitimer Mord.


Aber wie gehabt, wenn man es nicht will, wird es schon am Anfang scheitern. Dann kommt der Berg zum Propheten.
Aber es gibt genug, die das beenden wollen und da verlass ich mich lieber auf diese, und da bin ich dann nicht alleine. Und die Angst alleine zu sein, brauche ich dann auch nicht zu haben. Jeder trägt seinen Teil bei.
 

viennatourer

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Also um zu wissen, dass in jungen Jahren (deshalb macht man es ja bei jungen Menschen!!), der Charakter am formbarsten ist und dieses dann auch so bleibt ist Fakt.
Ich bezweifle dennoch dass militärische Ausbildung=schlechter Charakter= Kriegsneigung, einer Verallgemeinerung unterzogen werden sollte.
Als Beispiel dient mir da die Schweiz,wo eine Wehrpflicht besteht und jeder (20-34) nach aktivem Dienst in der Armee sein Sturmgewehr(ohne Munition) zuhause im Schrank hat und trotz der bekannten Redewendung-........
Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee
......die Schweiz dennoch -ihren-letzten bewaffneten Konflikt Mitte des 19 Jhdt. verzeichnete und Schweizer allgemein nicht als "Rambos" gelten.
Vorstöße zu Abschaffung der Armee in der Schweiz,wurden zweimal per Abstimmung vom Volk abgelehnt.
 

Helios

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Hast du mich gefragt wie man den Krieg aufhalten könnte.
Nein, ich habe dich gefragt, wie ein realistischer Plan zur Umsetzung einer militärfreien Welt aussieht. Und eine militärfreie Welt bedeutet natürlich, dass auch diese Länder ihr Militär aufgeben müssten. Genauso wie es zwangsläufig in einer militärfreien Welt eine Lösung für den Umgang mit paramilitärischen Gruppen geben muss, oder einen Plan, wie man diese wiederum auflösen will.

Natürlich zeigt es sich.
Das ergibt schon rein logisch keinen Sinn, deshalb frage ich noch mal: wie soll das gehen?

Aber das Recht auf Krieg wurde sehrwohl verankert
Nein, wurde es nicht. Es gab kein kodifiziertes Recht auf Krieg, und mit der Charta der Vereinten Nationen wurde eindeutig festgelegt, dass Krieg rechtswidrig ist. Es gibt allerdings unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen, manche durchaus zweifelhaft, manche aber durchaus auch nachvollziehbar und kaum zu beanstanden, beispielsweise das Recht auf Selbstverteidigung, auch wenn diese zu einem Krieg führt.

Aber wie gehabt, wenn man es nicht will, wird es schon am Anfang scheitern.
Es nur zu wollen reicht aber auch nicht aus, denn was nutzt der Wille, wenn die Tat nicht folgt? Um aber tatsächlich etwas zu ändern, darf man nicht die angestrebte Utopie als Maßstab nehmen und alles diskreditieren, was ihr nicht entspricht, sondern muss sich zwangsläufig mit der Realität beschäftigen und nach einer Möglichkeit zur Umsetzung der Ziele in diesem realen Umfeld suchen. Opportunismus ist da der falsche Weg, denn was nützen kurzfristige Verbesserungen, die langfristige Verschlechterungen zur Folge haben?
Der individuelle Wille ist sehr viel verbreiteter, als man (und vielleicht auch du) gemeinhin denkt, selbst in Kreisen, von denen man das nicht gedacht hätte. Solange es aber keinen globalen, kollektiven Willen gibt, kann die Utopie nie Realität werden. Deshalb aber braucht es erst die Konfliktlösungen, denn ansonsten entsteht ein Machtvakuum, was selten zu etwas Gutem führt.

Jeder trägt seinen Teil bei.
Ich möchte lieber Teil von denen sein, die es beenden, und nicht von denen, die es beenden wollen. Aber immerhin ist bei dir der gute Wille vorhanden. Das war jetzt eine Stichelei, nimm es mir nicht krumm ;)

Schweizer allgemein nicht als "Rambos" gelten.
Im Straßenverkehr schon, ähnlich wie Luxemburger ;)
 

infosammler

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Ach, hat die Schweiz nicht in Europa die höchste Suizidrate durch Schusswaffen (auch innerhalb des Mitärs) und die meisten Waffen in Haushalten?


Und wie man sieht. Wird das Militär abgebaut, der private Waffenbesitz eingeschränkt und die Zahlen sinken.



die angestrebte Utopie als Maßstab
Frieden und ein Leben ohne Gewalt ist keine Utopie. Das ist ein Menschenrecht.
Und das will ich. Und das sag ich auch.
 
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Helios

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Frieden und ein Leben ohne Gewalt ist keine Utopie.
Natürlich ist es das, leider, und wir sollten alles dafür tun, das zu ändern so gut es geht. Der Wille ist ein Anfang, nur reicht das nicht, es kommt auf das Handeln an. Und da ist konformistischer Opportunismus meiner Meinung nach ein Irrweg, der auf falschen Annahmen beruht.
 

viennatourer

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Selbstverständlich senken strengere Waffengesetze die Selbstmordrate durch Schusswaffen,aber senkt es die Rate an sich ?
Niemand käme auf die Idee zb. in der Schweiz Züge zu verbieten, nur weil sich ca. 180 pro Jahr vor selbige schmeißen.
Ein Suizidgefährderter wird sowieso meist bei Nichtverfügbarkeit des einen, versuchen auch andere Mittel zu finden um sein Vorhaben durchzuziehen, das würde ich jetzt nicht explizit an Schusswaffen festmachen.
Man braucht ja auch längst keine Armeen mehr vor Ort eines Krieges um selbigen zu führen,wenn man über -andere-Mittel verfügt.
Beispiel-Interkontinental/Mittelstreckenwaffen,Drohnen, usw.
Soldaten werden heute vor Ort meist verwendet um Spezialaufgaben zu verrichten,wo sich auf Grund der Topographie die Technik als nicht
ausreichend erweist und zur nachträglichen(devensiven) Sicherung okkupierter/annektierter Territorien.
 

infosammler

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@vt
Und warum baut die Schweiz das Militär ab und verschärft die Waffengesetze? Weils so super war und so gut funktioniert? Dann würde man es beibehalten.
Das haben Suizidforscher festgestellt, nach der Reform sank die Suizidrate. Einfach schon aus dem Grund, dass der Zugang schwerer ist und man nicht trainiert wird zu schießen bzw damit umzugehen, senkt die Rate. Natürlich Utopie das das zusammenhängt.... weil mans nicht sehen will.


Ein Suizidgefährderter wird immer andere Mittel finden um sein Vorhaben durchzuziehen,das würde ich jetzt nicht an Schusswaffen festmachen.
Es geht ihr im Topic auch nicht um Suizid, sondern um den Umgang mit den Waffen. Natürlich bleibt die Suizidrate erhalten und in diesem Fall sinkt sie.
Züge und Waffen sind aber schon extrem anders. Das zu vergleichen ist recht schwer.
Der Wille ist ein Anfang, nur reicht das nicht, es kommt auf das Handeln an.
Als hätte ich das nicht gesagt.... Ist doch selbstredend, dass danach etwas geschehen muss.
 

viennatourer

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Und warum baut die Schweiz das Militär ab
Weil die Bedrohungslage nicht mehr so vorhanden ist wie in früheren Jahrzehnten und es zu -Armee XXI- schon 2004 einen Parlamentsbeschluss gab,der "budgetäre Kürzungen" in der Logistiginfrastruktur und einen Abbau bei Personal,Waffen,Geräten, Material vorsieht.
Österreich und die Schweiz sind mittlerweile von NATO-Staaten umgeben,die nicht als Bedrohung angesehen werden.
Es gibt ja auch bei uns durchaus schon länger die Diskussionen eines-totgesparten- Heeres und ob sich das in Zukunft
nicht doch als falscher Weg herausstellen könnte,sich auf die "Friedfertigkeit" der Nachbarn zu verlassen.
und verschärft die Waffengesetze?
Weil durch den Schengen-Beitritt der Schweiz eben auch Anpassungen an die abgeschlossenen Verträge vorgenommen werden mussten,
und zumal auch die Schweiz dadurch in ihrer Demographie eben -Internationaler- geworden ist.
Wird schon auch einen Hintergrund haben,dass in der Revision .....
Das Erwerbsverbot für zahlreiche südosteuropäische Staatsbürger wurde zu einem Besitzverbot ausgeweitet.
.... in der Liste der Verschärfungen aufgenommen wurde,wobei auch dies von manchen als eine Form des Rassismus angesehen wird.
und man nicht trainiert wird zu schießen bzw damit umzugehen,
Es werden;auf Grund des Rückbaus der Armee; weniger trainiert,aber das bedeutet nicht,dass Schweizer Soldaten -nicht-trainiert werden.
Selbstverständlich wird jeder Armeeangehörige der eine Waffe hat auch im Umgang mit selbiger trainiert,alles andere wäre ...grob fahrlässig.
Es geht ihr im Topic auch nicht um Suizid,
Richtig,hast aber -du- selbst ins Spiel gebracht,ich habe dir lediglich darauf geantwortet.
Züge und Waffen sind aber schon extrem anders.
Im (deinem) vorgebrachten Fall des Suizides; ging es um die -Verfügbarkeit- der Mittel zu Zweck ,von daher....
 

Helios

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Als hätte ich das nicht gesagt.... Ist doch selbstredend, dass danach etwas geschehen muss.
Wenn ich schreibe, dass es auf das Handeln ankommt, geht es mir nicht darum, dass etwas getan werden muss, sondern was getan werden sollte, könnte, müsste - und was wir selbst tun sollten, könnten, müssten. Der Wille ist klar, das Ziel ist klar, es ist auch klar, dass etwas getan werden muss, bloß was, darüber sprechen wir halt nicht. Und wenn es doch etwas konkreter wird, und womöglich nicht wie erwähnt so konformistisch ausfällt wie gewünscht, wird eben wieder darüber geredet, was der Wille sein muss, was das Ziel sein muss. Es ist viel Lärm um Nichts, denn wie gehabt gibt es keine irgendwie realistischen Lösungsansätze, keine sinnvolle Diskussion über Inhalte, usw.
 

Topsy_Krett

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Sprich. Warum sind in deinem Beispiel die Eingesperrten, die Wahnsinnigen, die sich töten und der, der sie einsperrt, wird von dir gar nicht beachtet?
Er wäre genauso wahnsinnig, wenn er eingesperrt wäre. Sprich, er ist auch nur ein Mensch.

@Waffen/Militär

Waffen bringen keinen um, aber dafür der Mensch.
 

Gorgo

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die these von topsy bringt den menschen wohl oder übel auf den punkt: sperr 2 in einen raum und am ende wird jeder um sein überleben kämpfen. ja, stimmt.

es stimmt aber auch, dass man als junger mensch am formbarsten ist (ab 30 sicher nimmer).

und es stimmt auch, dass die diktatoren auf dieser welt genau das machen was sie wollen, was eigntlich ein wahnsinn ist, aber, ist so..

1. schritt zur veränderung:
testosteron mit etwas weiblicher energie austauschen, an den spitzen der macht, und die welt sieht schon wieder ganz anders aus.

männer... haben jetzt genug schalten und walten können und wir sehen, wo wir jetzt sind. ohne dem kann es meiner meinung nach keine richtige, keine wahre veränderung geben. ich sehe es halt nicht.
 

viennatourer

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testosteron mit etwas weiblicher energie austauschen, an den spitzen der macht, und die welt sieht schon wieder ganz anders aus.
;-) Solch taffe Mädls wie Theresa May oder Hillary Clinton ?
Von der Mutti aus Deutschland ganz zu schweigen.
 

Gorgo

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:)
hör auf, du weißt was ich meine...

es gibt einen unterschied zw. männer u. frauen und ich denke genau das würde zu einer besseren welt beitragen.


.. die, die du aufgezählt hast, sind ja auch so in einer schiene festgefahren... nein, unabhängig und neu... es gibt soviele blickwinkel auf etwas und eine andere sicht auf die welt würde genügen. oder wär ein guter (neu)anfang.
 

infosammler

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Warum Trump die Landminen wieder erlaubt.

Schon krass, nachdem Obama sie abgeschafft hat und unabhängig es schon ein Bündnis gab, dass sie nicht mehr eingesetzt werden, hebt Trump es auf.

Und dem Bericht steht, das er sie vielleicht gegen Mexico bzw zur Grenzsicherung einsetzt. Unfassbar
 

Helios

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Die USA waren (wie einige andere illustre Staaten, unter anderem China oder Russland) nie Teil der Ottawa-Konvention, Trump hat also kein "Bündnis" gegen Anti-Personen-Minen aufgehoben, er hat nur die von Obama eingeführte generelle Selbstbeschränkung hinsichtlich der Produktion sowie der Nutzung außerhalb der koreanischen Halbinsel (das hatte auch Obama nicht verboten) auf Anraten des Militärs aufgeweicht.

Gleichzeitig hat er im übrigen auch die Zuständigkeit für die zukünftige Ausarbeitung der Richtlinien zum konkreten Einsatz genau wie die weitere Gesetzgebung an das Verteidigungsministerium zurück übertragen, nachdem Obama es zur Umsetzung des Verbots zur Präsidialsache erklärt hatte. Die entsprechende Erklärung habe ich hier zuvor bereits verlinkt. Allerdings steht im Bericht nicht, dass er sie vielleicht zur Grenzsicherung einsetzt, sondern dass es Gruppen gibt, die das als eine Möglichkeit betrachten. Grundsätzlich ausschließen kann man bei einem Präsidenten Trump zwar nichts (ich habe das zuvor ja ebenfalls bereits kritisiert), aber rein sachlich ist die Wahrscheinlichkeit für einen Einsatz zur Sicherung der Grenze zu Mexiko durch diese Maßnahmen sehr gering bzw. umgekehrt kaum höher, als sie vor der Freigabe war.

Mit Trump hat das ganze nur bedingt zu tun, ist die Diskussion darüber hier nun erlaubt oder nicht (da müsst ihr euch schon einig sein)?
 

infosammler

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@Helios

Hab eh geschrieben, dass es unabhängig eines gegeben hat und Trump due Verordnung Obamas wieder abgeschafft hat.

Trotzdem unfassbar, wenn die Landminen so viele Zivilisten töten und man sie trotzdem wieder verwendet. Da gehts wirklich nur um eine ja oder nein Frage. Ja ich will sie, nein wir verwenden sie nicht mehr.

Für diese Entscheidung kritisiert man Trump aber zurecht weltweit.
 
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