Ferngesteuerte Flugzeuge

!Xabbu

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@McMurdo
@Fred

Man kann verschiedener Meinung sein und diese kontrovers diskutieren. Diese Diskussion sollte aber in einem freundlichen und respektvollen Rahmen verlaufen und ohne Beleidigungen auskommen. Bitte haltet euch an die Netiquette.

Ich danke euch - !Xabbu
 

Fred

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Lies es einfach nach und du wirst sehen das GS und IAS eben nicht dasselbe sind.
Du hast hier durchblicken lassen, dass die Experten keine Ahnung haben, weil sie deiner Meinung nach Wind nicht berücksichtigt hätten.
Da es allerdings einen Gegenwind von wenigen Meilen gab, ist dieser vernachlässigbar. Es gibt also keinen vernünftigen Grund ihn als Argument zu bringen.

Es wundert mich aber nach welchen Kriterien du den Experten dein Vertrauen entgegenbringst? Es waren ja auch schließlich Experten die den NTSB-Bericht oder 9/11 Comission Report geschrieben haben ;-)
Das scheinst du nicht verstehen zu wollen, dass man Experten, die im Dienst der Verdächtigen stehen, anders zu bewerten hat, als solche, die nicht mit dem Strom schwimmen.
Die Experten, die für die Verdächtigen arbeiten, haben guten Grund zu lügen. Ihre Zukunft hängt davon ab, dass sie die Lügen bestätigen.
Dann gibt es Andere, die sich die Freiheit erlauben, ihre Meinung zu äußern.


Du bist schon so verblendet, das dir nichtmal aufgefallen ist das ich die Aussage das das Flugzeug angeblich nicht so schnell fliegen konnte gar nicht in Frage gestellt habe.
Ist mir echt nicht aufgefallen.
Im übrigen ist das Wort "unmöglich" doch sehr mit Vorsicht zu geniessen. Fachleute haben auch erklärt die Titanic sei unsinkbar.
 

McMurdo

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Wenn ich mich im Ton vergriffen habe, dann Entschuldige ich mich hiermit bei dir Fred. Ich hatte nicht die Absicht persönlich zu werden.

Ich gebe dir sogar Recht das der Wind in dieser speziellen Situation tatsächlich vernachlässigbar ist, da es wirklich nur ein paar Knoten waren. Als "Experte" muss man diesen Umstand aber dann auch erklären und somit nachvolziehbar machen für die Allgemeinheit. Darum ging es mir. Den "offiziellen" Experten wird immer vorgeworfen das sie Informationen zurückhalten oder unterdrücken, nichts anderes machen die "Experten" die "gegen den Strom schwimmen" auch. Das ist das was ich kritisiere!

Von daher sind evtl. sogar beide Lager nicht besser als das jeweils andere. Weil Informationen so gestreut, benutzt oder eben auch weggelassen werden wie es zur Argumentation nötig ist.

Wenn man die Wahrheit herausfinden will muss eben auch die GANZE Wahrheit erzählen und Informationen eben NICHT unter den Tisch fallen lassen, so unbedeutend sie vllt auch sind.
 

McMurdo

suchend
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Das scheinst du nicht verstehen zu wollen, ...
Diese Aussage ist mir einfach zu pauschal. Ausserdem passen hier schon wieder zwei Aussagen nicht zusammen: Die die für die Verdächtigen Arbeiten und die die gegen den Strom schwimmen? Für wen arbeiten die denn? Ausserdem wäre dann zu belegen das alle die an irgendeinem offiziellen Bericht mitgearbeitet haben ihr Gehalt ausschließlich von den USA beziehen. Die gleichen Belege muss man dann natürlich auch für alle "gegen den Strom Schwimmer" anführen. Nicht das da einer drunter ist der viellecht evtl doch noch irgendwie Geld vom amerikanischen Staat erhält :)
 

Fred

Inventar
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Wenn ich mich im Ton vergriffen habe, dann Entschuldige ich mich hiermit bei dir Fred.
Ich habe noch keine 9/11 Diskussion erlebt, die nett war, was auch schwer möglich ist, wenn Leuten, die an der Wahrheit interessiert sind, Leute gegenüberstehen, die die Wahrheit verdunkeln wollen, und dabei die seltsamsten "Argumente" entdecken:
Ausserdem wäre dann zu belegen das alle die an irgendeinem offiziellen Bericht mitgearbeitet haben ihr Gehalt ausschließlich von den USA beziehen.

Aber um zum Thema zurückzukommen:

Wie ich schon erwähnte, gibt es mehr als einen Grund, warum da nicht die angeblichen Passagierflugzeuge in Gebäuden und unter der Erde verschwunden sind.
Die ganze Aktion passt nun mal nicht zu der Theorie von Terroristen, die Flugzeuge übernommen haben, um damit gegen Gebäude oder wie wir dann gesehen haben, in Gebäude zu fliegen.

Die Leute benahmen sich nicht wie Terroristen, sondern sie benahmen sich wie CIA Agenten, bemühten sich nicht unauffällig zu bleiben, sondern taten das Gegenteil, fielen auf, legten Spuren.
Und was taten die Geheimdienste? Da gab es zwei Gruppen, die die aufklären wollten und dabei behindert wurden und die Verhinderer.

Selbst als die Terroristenschauspieler angeblich in den Flugzeugen waren, hielten sie an dem Prinzip fest, so viel Spuren wie möglich zu hinterlassen, den Gegner von ihren Vorhaben zu informieren.
So sollen sie dann auch gegen 8.24 Uhr von Flug 11 aus verkündet haben:
"We have some planes."
Aber bestimmt nur aus Versehen.

Auch die geflogenen Flugrouten machen für Terroristen keinen Sinn.
Da wurde nach der angeblichen Übernahme des Fluges 11 nicht nach Südwest, New York, geflogen, sondern nach Nordwest.
Der seltsamte der Flüge war allerdings Flug 93, der mit großer Verspätung startete. Entführer mussten davon ausgehen, dass nun jede Minute zählt, da der Gegner ja mal langsam handeln müsste. Aber hier ließ man sich am meisten Zeit.

Die offizielle Geschichte ist Schwachsinn.
Auch die seltsamen Flugrouten sprechen eher für etwas anderes, nämlich dass man bestimmte Punkte anfliegen musste, wo ein Austausch der Flugzeuge erfolgte.
 

!Xabbu

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Ich habe noch keine 9/11 Diskussion erlebt, die nett war, was auch schwer möglich ist, wenn Leuten, die an der Wahrheit interessiert sind, Leute gegenüberstehen, die die Wahrheit verdunkeln wollen, und dabei die seltsamsten "Argumente" entdecken:
Kann mich denn mal jemand aufklären, wer zu welcher Seite gehört? Wer kennt die Wahrheit und wer nicht?

Man muss ja schließlich wissen, welcher Argumentation man folgt und welche man gar nicht erst zu lesen braucht. Eigentlich kann man die gesamte Diskussion ja beenden wenn man weiß, was tatsächlich passiert ist.
 

McMurdo

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@Fred: Ich lach mich echt kaputt ;-) Das Argument mit den Experten die man unterschiedlich bewerten muss kommt doch von dir. Wenn ich dann mal eine weitergehende Frage stelle ist das Argument also plötzlich seltsam?

Es ist mir bei dir schon länger aufgefallen das du Fragen die etwas tiefer bohren, nicht beantworten kannst oder willst. Vermutlich weil du dann zugeben müsstest das kein einziges deiner Argumente haltbar wäre.

Deine Ausflüchte in die Flugrouten und wie sich die Terroristen verhalten haben ist auch wieder nur eine Nebelkerze die du zu zünden versuchst um von meinen Fragen abzulenken, die du nicht beantworten kannst.

Wer also hier verdunkelt bist eher du und nicht ich ;-)

Im übrigen: Bemühen sich CIA-Agenten wirklich immer und überall Spuren zu hinterlassen? Das wäre mir neu.
 

Fred

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Das Argument mit den Experten die man unterschiedlich bewerten muss kommt doch von dir. Wenn ich dann mal eine weitergehende Frage stelle ist das Argument also plötzlich seltsam?
Allerdings kommt das von mir. Du würdest wohl kaum auf die Idee kommen zu betonen, dass die, nach deren Aussagen du dich richtest, und die du für die einzig Seriösen halten möchtest, im Dienst der Verdächtigen stehen.
Stattdessen erklärst du, dass man das ja nicht so klar sehen kann.
Und immer wenn etwas an der Sache klar ist, wird es für die Verteidiger der offiziellen Theorie völlig dunkel und sie verstehen überhaupt nichts mehr.
Jetzt brauchst du Belege von allen Mitarbeitern über Zahlungseingänge, statt dir einfach mal die Auftragsarbeiten anzusehen.
Und dann noch schnell mit einwerfen, dass es der Andere ist, der Nebelkerzen wirft.

Deine Ausflüchte in die Flugrouten und wie sich die Terroristen verhalten haben ist auch wieder nur eine Nebelkerze die du zu zünden versuchst um von meinen Fragen abzulenken
Genau. Wenn es nach dir geht, dann sind nur noch deine seltsamen Einwände wichtig. Flugrouten, seltsames Verhalten der angeblichen Entführer ist unwichtig. Kontoauszüge aller Beteiligten müssen her.
Dann lehnst du dich zurück, schaust zufrieden auf dein Manöver, hältst dich für total raffiniert und denkst:
@Fred: Ich lach mich echt kaputt ;-)
 

McMurdo

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Allerdings kommt das von mir. ...
Allerdings wirst du nicht umhin kommen zuzugeben das auch die "gegen den Strom schwimmen" nicht die ganze Wahrheit erzählen, wie das Beispiel mit den Geschwindigkeiten zeigt.

Wer sich allerdings auf die Fahnen schreibt die ganze Wahrheit herausfinden zu wollen muss sich eben auch an diesem Maßstab messen lassen. Und zur Wahrheit gehört dann eben alles. Auch der Wind der vernachlässigbar ist.


Danke das du wenigsten selbst zugibst zu nebeln und zu verdunkeln. Mehr wollte ich gar nicht :). Von daher denke ich mein Manöver war tatsächlich sehr raffiniert und ich kann mich auch tatsächlich entpannt zurücklehnen und kaputtlachen, denn damit hast du allen deinen Aussagen das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit entzogen :) Sorry for that!
 
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