Mond

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.965
Punkte für Reaktionen
425
Ort
wien
Astronomen präsentieren eine-neue- Theorie zur Entstehung unseres Trabanten.
Sie zeigen eine Modellrechnung die mehrfache Einschläge von Asteroiden auf der Erde,die über mehrere Ringe zu Mini-Monden und schließlich zu dem einen Mond verschmolzen, den wir heute sehen.

Link inc. Vid-Simulation -aus-mini-monden-entstanden-neue-theorie-

Mal eine Theorie die sich auch überprüfen lässt,....auf´m Mond.
 

Hangar18b

suchend
Mitglied seit
28. Oktober 2015
Beiträge
87
Punkte für Reaktionen
0
Mond Impressionen 3 - Partielle Mondfinsternis bei Vollmond

Partielle Mondfinsternis bei Vollmond - 07.08.2017

Am 07.08.2017 waren wir auf einer weiteren Nachtwache - der Tag an dem aus der Schweiz die Partielle Mondfinsternis zu beobachten war.

Natürlich hatten wir unsere Kameras und das Teleskop dabei und bringen euch hier ein paar schöne Bilder der Teilmondfinsternis.

Einfach mal eine Minute abschalten und geniessen....

Viel Spass.
Euer Hangar18b Team

https://www.youtube.com/watch?v=9HpOSP-emB4
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.965
Punkte für Reaktionen
425
Ort
wien
"Deep Space Gateway"
In Kooperation von USA und Russland wird eine Mondstation errichtet und in weiterer Folge soll eine Plattform im Mondorbit installiert werden.
Diese soll als Basis für zukünftige Missionen zum Mars verwendet werden.

Mondorbit-Raumstation
 
Zuletzt bearbeitet:

The Doctor

suchend
Mitglied seit
4. Oktober 2015
Beiträge
88
Punkte für Reaktionen
0
12 Menschen betraten den Mond bislang, der letzte im Dez. 1972. So langweilig kann unser Trabant doch nicht wirklich sein, dass es danach nichts mehr zu entdecken gegeben hätte, bzw. keine Mission mehr lohnenswert gewesen wäre. Ausbeutung der Ressourcen ist immer ein Thema für die Menschheit. Wollen wir nicht, oder dürfen wir nicht ? ...
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.965
Punkte für Reaktionen
425
Ort
wien
Stichwort- Ressourcen

Ist halt eine Kosten/Nutzen Rechnung.

Seit festgestellt wurde,dass es sich lediglich um einen -abgesprengten-Teil unseres Planeten handelt
wird dort wohl wenig bis nix zu finden sein,das hier nicht billiger abgebaut werden könnte.
Irgendwann in der Zukunft wird der Mond wohl unter anderem auch als Endlagerstätte für jeglichen Müll;dessen Lagerung auf der Erde zu gefährlich ist; verwendet werden.
Ich denke da an strahlende Stoffe, Weltraumschrott, etc....
 
Zuletzt bearbeitet:

!Xabbu

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
7. Januar 2011
Beiträge
5.588
Punkte für Reaktionen
197
Ort
Drei-Länder-Eck
Wollen wir nicht, oder dürfen wir nicht ? ...
Ich vermute, wir können nicht. Damals wurde wahrscheinlich kaum Wert darauf gelegt, dass alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Geld spielte keine Rolle, man wollte nur erster sein.

Heute würden die Kosten für eine solche Mission explodieren. Das kann sich keiner mehr leisten.
 

UFO-Pilot

Inventar
Mitglied seit
11. Juli 2010
Beiträge
1.102
Punkte für Reaktionen
6
Ort
Graz
Wollen wir nicht, oder dürfen wir nicht ? ...
Das kommt darauf an was man glaubt. Laut einem "geleakten" Funkspruch der Apollo 11 Mission waren Aldrin und Armstrong nicht alleine am Mond. Der Funkspruch lautete in etwa "Sie beobachten uns. Dort hinten. Künstliche Objekte. Sie scheinen nicht glücklich zu sein. Sie wollen nicht, dass wir hier sind."
Hab das Video vor langer Zeit gesehen also bin ich mit beim Wortlaut nicht ganz sicher. Im Buch über das ich einen Thread erstellt habe ist auch die Rede, dass mehrere Spezies Basen auf dem Mond haben.
Ist natürlich alles nur theoretisch und nicht belegt... aber das schließt nicht zu 100% die Richtigkeit aus. ;)
Trotzdem schließe ich mich den andren an. Es kostet einfach zu viel eine bemannte Mission dort hin zu schicken und zurück zu beingen. Sonden sind da viel günstiger, können ca gleich viel und man kann sie für immer oben lassen.
Meiner Meinung nach wird der Mond aber extrem interessant sobald wir den technologischen Sprung machen um schnell zu anderen Sternensystemen zu reisen. Und zwar als Raumhafen. Dort unterkünfte, Tankstellen und Startplätze zu bauen würde die Erde extrem schonen.
 

!Xabbu

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
7. Januar 2011
Beiträge
5.588
Punkte für Reaktionen
197
Ort
Drei-Länder-Eck

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.965
Punkte für Reaktionen
425
Ort
wien
Die NASA stoppte das seit 10 Jahren laufende Projekt -Resource Prospector (RP)-.
Zielvorgabe war, dass ein Mondroboter auf unserem Trabanten eine Forschungsmission ausführen sollte.
....hätte als erster auf der Suche nach Wasserstoff, Sauerstoff und Wasser die Polarregionen des Mondes erforschen sollen.
NASA-Projekt zur Mondlandung gestoppt
 

Gorgo

Inventar
Mitglied seit
6. Juli 2012
Beiträge
5.952
Punkte für Reaktionen
276
Ort
Wien
hör doch auf..
der mond ist ein künstliches gebilde *zwinker-zwinker*
werden die schon sehn, wenn sie einmal mit dem bohrer da reindrillen.

ernsthaft, ich find's schon läppisch, dass die sache in den 60er(!) jahren so heiß war - wir konnten tatsächlich menschen zum mond schicken - aber was haben's gmacht? proben genommen, und fahnderl aufgstellt. ganz zu schweigen von den erzählungen, man hätte unheimliches beobachtet (s. buzz aldrin-interview)...

der punkt ist warum haben wir unseren erdtrabanten die letzen 50 jahre einfach links liegen lassen..? ist doch seltsam, oder?
erforscht is da gar nix aber hauptsach weiter zum mars.
 

UFO-Pilot

Inventar
Mitglied seit
11. Juli 2010
Beiträge
1.102
Punkte für Reaktionen
6
Ort
Graz
Auch die Ausrede, dass es finanziell nicht klappt finde ich erbärmlich. Ich wette, dass es etwas teurer ist einen Roboter auf den Mars zu schicken. Von der Steinkugel wissen wir in der Zwischenzeit ja auch schon mehr als über den Mond.
Was da wirklich dahinter steckt wird man aber wohl nie erfahren.
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.870
Punkte für Reaktionen
201
Eure Meinung ist nachvollziehbar, wenn man die öffentliche Berichterstattung als Grundlage verwendet, da dort der Mars und die entsprechenden Projekte deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen (aus verschiedenen und durchaus nachvollziehbaren Gründen). In der Realität ist die Mondforschung aber in den letzten dreißig Jahren ein sehr wichtiger Teil aller Raumfahrtprogramme gewesen, und Projekte wie LRO, GRAIL oder EM1 (NASA), SELENE oder SLIM (JAXA), die Chang'e-Missionen (CNSA) oder die Chandrayaan-Missionen (ISRO) sind neben privaten Initiativen (Lunar X-Prize) ein Beispiel für die Vielfalt, die auf diesem Gebiet existierte und existiert, gerade auch weil für kleinere oder jüngere Raumfahrtprogramme der Mond ein ideales Betätigungsfeld ist. Lediglich die ESA hält sich zurück, was aber an deren Schwerpunktbildung liegt.

Und das es in den letzten drei Jahrzehnten weniger Rover/Landungen gab als auf dem Mars liegt vor allem an zwei Punkten: die vorhandenen Daten aufgrund vorheriger Landungen und die Möglichkeiten zur Oberflächenerkundung aus dem Orbit.

Trotzdem ist es natürlich Schade, wenn lange geplante Projekte aus Budgetgründen nicht durchgeführt werden können.
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.870
Punkte für Reaktionen
201
Als Ergänzung noch:

Chinesischer Satellit
Auf dem Weg zur dunklen Seite des Mondes (...)
Die chinesische Raumfahrtbehörde schickte zur Vorbereitung der ersten Rover-Landung auf der Rückseite des Mondes einen Satelliten ins All. Dieser soll die Kommunikation zwischen der Erde und einem Roboterfahrzeug absichern, das noch im Laufe des Jahres auf dem Mond landen soll.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/china-mondsatellit-101.html
 

pitfisch

erleuchtet
Mitglied seit
5. Mai 2018
Beiträge
496
Punkte für Reaktionen
0
Den braucht's halt, sowohl für steuerungskommandos wie auch zum "nach Hauuse telefonieeeren".

nothing is real john lennon
 

Zwirni

Boardleitung Stellvertreter, der Faden, der sich d
Teammitglied
Mitglied seit
15. November 2003
Beiträge
12.865
Punkte für Reaktionen
184
Ort
Stadt der Helden
Werbung der NASA für das Projekt Artemis, die stärkste Rakete der NASA seit der Saturn V, die Menschen wieder zum Mond bringen soll, mit Lindsey Stirlings Artemis.
 

Helios

Inventar
Mitglied seit
5. Mai 2003
Beiträge
1.870
Punkte für Reaktionen
201
Artemis ist der Programmname (vglb. Apollo), die neue Schwerlastrakete heißt bisher nur kurz SLS (Space Launch System). Die Block-1-Variante wird etwa zwei Drittel der Kapazität der Saturn V liefern, was immer noch anderthalb Mal so leistungsfähig wie die aktuell leistungsfähigste Trägerrakete (Falcon Heavy) wäre. Mit der projektierten Block-2-Variante wäre das SLS tatsächlich stärker als die stärkste Version der Saturn V. In ähnliche Dimensionen (und noch darüber hinaus) soll es mit Starship/Super-Heavy gehen, noch dazu kostengünstiger und mit privatem Risiko. Deswegen sieht es aktuell auch danach aus, dass die Block-2-Version nicht kommen wird - zumindest ist die Entwicklung eingefroren. China plant übrigens für die eigenen Mondmissionen ebenfalls eine neue Schwerlastrakete, die ebenfalls die Dimension der Saturn V übertreffen soll. Die Langer Marsch 9 soll allerdings erst zum Ende des Jahrzehnts erstmals fliegen.

Projekt Artemis soll übrigens, anders als Apollo, zu einer dauerhaften Präsenz auf dem Mond führen, allerdings ist es noch nicht durchfinanziert (wie auch die SLS zeigt). Priorität hat aktuell die LOP-G-Station im Mondorbit als Sprungbrett zum Mars, gleichzeitig könnte die natürlich auch als Versorgungsstation für den Mond dienen.

Spannende Zeiten in der Raumfahrt liegen vor uns. :)

PS: Schönes Video übrigens :cool:
 

Andromeda

VIP
Mitglied seit
30. Mai 2004
Beiträge
3.142
Punkte für Reaktionen
60
Ort
im grünen Herz der Welt :-)
"Urin-Beton" - der Baustoff für die künftige Mondstation?

Bald möchten die USA wieder Astronauten auf den Mond bringen, voraussichtlich wird das ab 2024 der Fall sein. Man möchte ja gerne eine Mondstation aufbauen, um eine dauerhafte Besiedelung des Mondes in Angriff nehmen zu können. Da es aber sehr teuer wäre, Baustoffe von der Erde zum Mond zu befördern, sollen zukünftige Gebäude des Mondes aus dem Mondgestein und aus Wasser, das aus dem auf dem Mond vorhandenen Eis gewonnen werden soll, gebaut werden. Es muss aber noch ein Weichmacher her, und da kommt der menschliche Urin ins Spiel. Lest selber.
 

Astun

Jäger verlorenen Wissens
Mitglied seit
22. Oktober 2014
Beiträge
2.107
Punkte für Reaktionen
92
Ort
Rohrbach bei Mattersburg
@Andromeda

Ja, warum nicht!?
Urin und Schweiß werden doch schon heute in der Raumfahrt wiederaufbereitet.
Bei der Trinkwasser-Wiederaufbereitung zum Beispiel.
Ohne diese Wiederaufbereitung ist Raumfahrt nicht möglich.
Wenn Urin dann auch zu einem Bestandteil des Mondbetons werden kann, ist das doch ideal.

Trotzdem würde ich zuallererst nach Höhlen suchen, welche groß genug wären, um dort eine solche Basis unterzubringen.
Damit würde man 3 Fliegen mit einer Klatsche erwischen:
🔸 Man wäre wesentlich geschützter vor Meteoriteneinschlägen.
🔸 Man wäre auch geschützter vor der kosmischen Strahlung.
🔸 Außerdem wären auch die imensen Temperaturschwankungen auf der Mondoberfläche kein Problem mehr.

Das wären doch 3 gute Gründe für die Suche nach geeigneten Höhlen für die Unterbringung einer Basis, oder?
 

viennatourer

Administrator, Global Researcher
Teammitglied
Mitglied seit
24. Februar 2006
Beiträge
13.965
Punkte für Reaktionen
425
Ort
wien
Wie du richtig anmerkst-geeignet-,denn eine Basis macht nur dort Sinn, wo man sie braucht.

Einerseits gibt´s Lavahöhlen in der Polarregion mit (vermutetem) Eisvorkommen, aber um dieses aufzubereiten braucht´s wiederum genügend Sonneneinstrahlung um die Geräte zu betreiben,die dort leider nicht so stattfindet.
Andererseits gibts zwar auch Höhlen in Gebieten, wo die Sonneneinstrahlung passt,aber diese liegen wieder zu weit von den Eishöhlen der Polarregion entfernt.
Man hat zwar auch Krater( Anaximenes/ Anaxagoras/ Philolaus-Krater) entdeckt,die beides bieten (Höhlen,genügend Sonneneinstrahlung), jedoch ob da auch Eis vorhanden ist, wird man ebenfalls erst bei näherer Erkundung feststellen können.
Wobei auch noch andere Probleme zur Lösung anstehen,nämlich die Höhe und Steilheit der Kraterwände,die noch dazu stark terrassiert sind,
wie auch der Zugang zu den Höhlen selbst, sind ein wichtiges Kriterium.
Man will/muss ja einerseits Module und Gerätschaften hineinbringen,aber auch das Umland sollte von dort aus (leicht) erreichbar sein,weil nur in einer Höhle oder einem Krater rumzudümpeln,wie ein Frosch im Kübel,kann ja nicht die Intention einer Mission sein.
 
Oben