Sammeltopic Amok & Terror

viennatourer

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yop

Habe mal ein wenig zur Thematik zusammengetragen.


Gefährliche Pillen gegen Depressionen.....Prozac, Ritalin,Adderall

http://www.tolzin.de/ritalin/


siehe.... Psychische Nebenwirkungen .......Häufig geben Betroffene an, jetzt Zusammenhänge und belastende Lebensumstände oder Ausgrenzung stärker zu spüren
http://de.wikipedia.org/wiki/Methylphenidat


Wieviele es wirklich einnehmen ist eigentlich nicht bekannt,es gibt nur grobe Schätzungen,
Deutschland hält seine aktuellen Zahlen bedeckt.
Allein von 1995 bis 2000 hat die Pharmaindustrie ihren Ritalin-Absatz in Deutschland
um das Zehnfache auf 13,5 Millionen Tagesdosen gesteigert.


rund 70.000 Kinder nehmen täglich den Wirkstoff in Tablettenform.
http://www.de-bug.de/mag/5544.html

Etwa 150 000 Kindergarten- und Grundschulkinder in Deutschland mit der Diagnose ADHS nehmen regelmäßig die Psychostimulans Ritalin ein, schätzt das Frankfurter Sigmund-Freud-Institut
http://www.paul-dohrmann-schule.de/Schuler_fordern/Ritalin_bei_ADHS__/ritalin_bei_adhs__.html

Schweiz.....

Rätselhafter Boom von Ritalin:. Politiker fordern Untersuchung. Der Absatz von Ritalin-Präparaten hat sich in einem Jahrzehnt verachtfacht.
http://www.coaching-for-health.net/eisenzentrum/Ritalin2.pdf

Bleibt offen wer dafür verantwortlich ist....Pharmakonzerne die Milliarden damit machen,Ärzte die in Abhängigkeit der Konzerne
stehen,Eltern die überfordert sind,Politik die solche Präparate zulässt.....?

Fragen die in nächster Zeit sicher in der Öffentlichkeit zur Sprache kommen werden.


mfg.v
 
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Zythran

Gast
@sperber, weiss ja nicht was du daran als 'megaspassig' empfindest, lass dir jedoch gesagt sein das der titel erst am abend geändert wurde. im übrigen lass ich mir von sowas nicht den spass nehmen, sonst käme man bei den menschen, die jede sekunde in afrika verhungern, garnimmer aus der trauer raus........ aber mit sowas wird man ja nicht den ganzen tag über mit desinfo von den medien vollgeballert... aus den augen aus dem sinn ;P
 

Mugen

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Also wenn ich Freeman richtig verstehe soll er unter Psychopharmaka gestanden haben und wie in Trance gewesen sein, aber er trifft dann jeden in den Kopf?


Der ganze Beitrag klingt, mal wieder, als spreche jemand der keine Ahnung hat. Ich weiss ja nicht was er für Zeug nimmt ,aber die Wirklichkeit sieht ein bisschen anders aus. Ich kenne genug Leute die Antidepressiva nehmen oder genommen haben, mich eingeschlossen, und sowas hab ich bei niemandem bemerkt. Nein, ich bin kein Zombie, auch keiner meiner Bekannten.

Manchmal würde es ihm gut tun, er würde sich mal ein bisschen Informieren.

Nach der Schiesserei in der Schule ging Tim ins psychiatrische Zentrum von Winnenden und erschoss einen Angestellten. Was ist die Verbindung zu dieser Person?
Keine? Ich glaube kaum das er Gärtnerei gelernt hat, denn genau das war dieser "Angestellte" ein Gärtner.

Ist es eigentlich auch eine Krankheit, immer krankhaft etwas anderes zu Behaupten als alle anderen? Wenn ich mir da schon wieder die Comments durchlese, meine güte, ja genau die Polizei wars Oo
 

viennatourer

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Also wenn ich Freeman richtig verstehe soll er unter Psychopharmaka gestanden haben .....
Nein,dort steht lediglich dass er "seine" Erklärung darin findet,dass die Psychopharmaka das Wesen des Amokläufers verändert haben,wie auch im nachfolgenden Artikel erläutert wird.

mfg.v
 

nein

Dr. rer. anim. - RIP *1956-†2015
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aber medikamente, drogen, gewaltspiele, depressionen, all das führt nicht zwingend zu solchen aktionen.
ich denk schon, dass da, grundlegend, noch was anderes da sein muss.
bestimmte psychische konstellationen, sozusagen.
die meisten jungen männer spielen spiele wie counterstrike, haben, allein schon pubertätstechnisch bedingt, zeitweise depressionen, erfahren hier und dort ablehnung usw.
und trotzdem haben wir nicht jeden tag 25 amokläufe in unserem städtchen...
andererseits, bei einem entsprechend veranlagtem menschen, genügt eventuell auch was ganz banales, um ihn austicken zu lassen.
präventiv halte ich es für wichtig, solche menschen schon frühzeitig zu erkennen und mit denen daran zu arbeiten, dass es nicht soweit kommt.
 

viennatourer

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Klar,die Extremvariante sind gottlob nur Einzelfälle.

Aber auffallend,sind die Ähnlichkeiten der Täterprofile bzw. die Begleitumstände.

Irgendwie kommt bei solchen Gewalttaten ein gewisses Déjà-vu in mir hoch,
denke aber nicht dass dies an der ewig gleichen Berichterstattung liegt,
sondern daran dass sich diese Vorfälle so frapant ähneln.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Ich glaube der Nachahmungsaspekt spielt hier eine sehr große Rolle.

Ob jetzt Combat Games keine so große Rolle spielen lass ich mal offen(Stichwort-Dopamin/Belohnungssystem)
andererseits möchte ich hier hinweisen auf die Kids,die Streetrunner a la Play Station auf die Straße übertragen,leider
auch mit oftmals tödlichem Ausgang.
Gut man kann auch argumentieren,dass Amok und illegale Autorennen keine Erfindung des Computerzeitalters ist,
dies ist zwar richtig....davor war es Kino und Tv oder eben die Presse die sowas verbreiteten und so zur Nachahmung beitrugen.

Die Nachahmung bzw.Idealisierung blieb unverändert,nur das Medium der Verbreitung hat sich geändert.

:::::::::::::::::::::::::::::::

Hier noch ein Blog-Artikel den ich fand....

http://ef-magazin.de/2009/03/13/1029-amoklauf-von-winnenden-die-moral-von-der-geschichte

mfg.v
 
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Nightmary

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Solche Aktionen sind ja leider ideal für Trittbrettfahrer, sie sehen die Täter in den Medien und die Aufmerksamkeit die ihnen gewidmet wird und wollen sie selbst erfahren...Welches Ausmaß diese Taten dann allerdings haben, sehen nur die wenigsten. Bin mir nicht ganz sicher, ob man einen potenziellen Amokläufer so früh erkennen kann, viele sind ja durchaus sozial und geben sich immer fröhlich, haben aber dennoch derartige Gedanken.

MfG,
Mademoiselle Karma
 

Yvannus

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Gut, stellen wir doch endlich Metalldetektoren hin, Wachpersonal, Irisscanner. Waffengesetze verschärfen ist sowieso Pflicht. Und Killerspiele verbieten. Am besten noch Videokameras in den Klassenzimmern per Gesetz.
Ich sehe seit Tagen vor mir, wie unser Rollstuhlkasper aka Innenminister, wie auf Drogen von einer Backe zu anderen grinst, denn jetzt fordert jeder das, was eh schon besteht: Den totalen Überwachungsstaat. In Momenten wie diesem, wird er salonfähig.

Aber wie hier ja schon erkannt wurde: Wenn ich morgen das Bedürfnis habe ein wenig die Sau rauszulassen, muß ich halt ein wenig länger mich um ne Knarre kümmern und mal 10 Kugeln mehr einrechnen für das Wachpersonal.
Es ist immer wieder entzückend, wie sich ein ganzes Land um die eigentlich nun notwendige Debatte drückt. Es werden keine schärferen Gesetze benötigt, es kann nicht der Sinn darin liegen, ein solches Verbrechen ein wenig zu erschweren. Das Problem muß an der Wurzel angegangen werden. Und da wäre Selbstkritik und vorallem eine Abkehr von den bisherigen gesellschaftlichen Zielen notwendig.
ich denke kaum, daß die Gene eine große Rolle spielen. Vielmehr das allgegenwärtige Streben nach einem gewinnmaximierten Menschen. Das grenzt aus, das führt zu Perspektivlosigkeit und Aggression. Jeder, der "anders" (und doch meist auf seine Art normal ist) wird als minderwertiger Teil dargestellt, ein Rückhalt in Form der Familie findet oft nicht statt, stattdessen eine Abschiebung in Erziehungsinstitutionen von frühester Kindheit an, wo das Subjekt Kind/Jugendlicher dazu getrimmt wird Teil des großen Ganzen zu werden. Der eine integriert sich, der andere zerbricht daran, andere sammeln sich in Subgruppen und rebellieren und steigen ins "assoziale" ab (ein schöner und gern benutzter Begriff dieser Tage) und einige wenige fressen es in sich hinein, scheinen integriert, haben ein gutbezahltes Elternhaus und ticken irgendwann aus, weil sie den Alltag nicht mehr ertragen und keine Alternativen zu diesem Alltag sehen (was oft genug auch gegeben ist). Diese "Schläfer" greifen dann zu Waffen und lassen ihren ganzen Frust ab, sehen die Möglichkeit einmal als Individuum und als etwas "Besonderes", zumindest landesweit, betrachtet zu werden.
Da spielen die Veranlagungen eben eine große Rolle. Nicht jeder kann einfach gebrochen werden, Teil der großen Masse werden oder seine Gegenposition beziehen (auf eine unblutige Art und Weise).
In sofern tut mir der "Verbecher" genauso leid wie seine Opfer. Denn seine Tat ist eine, an der das "System" genausoviel Schuld hat und zu der dieser 17 Jährige eben 17 Jahre getrieben wurde.
 
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Zythran

Gast
genau deiner meinung. doch das system kann ja nicht zugeben das es 'krank' macht, dann müsste man es ja ändern... ;)

die schlimmste sidn meiner meinung jedoch leute, die sätze loslassen wie 'ich kann diese tat nicht verstehen, und ich WILL sie nicht verstehen !'. anstatt sich mit den ursachen auseinander zu setzen wird wiedermal bloss symptombehandlung durchgeführt: verschärfung der waffengesetze, killerspielverbot, umbau der schulen zu gefängnisähnlichen verhältnissen (so macht schule spass^^), das übliche halt...
 

Lucker2k

neugierig
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also das mit den medikamenten oda so hab ich jetzt nicht gelesen, aber zum intro ....
nennt ihr das im ernst viele amokläufe ?
wenn innerhalb fast eines jahrhunderts ca. 20 menschen amoklaufen, ist das doch eine vernichten geringe zahl ?
selbst wenn man die suchkriterien für potentielle amokläufer extrem fein machen würde, würde man in einem kleineren zeitraum warscheinlich mehr "amokläufer" finden als 20 oder 30 ...
was ich damit sagen will sagen ist:
das es extrem wenig amokläufe gibt und das dieser ganze medienrummel völlig für die katz ist --> was mich da am meisten aufregt sind dann wieder unsere politiker, die versuchen für alles eine erklärung zu finden !
es sind die brutalen filme oder auch die killerspiele....
dieser ständige versuch etwas erklären zu wollen das garnichts an relevanz hat !

versteht mich jetzt bitte nicht falsch, es IST schrecklich das so etwas passiert, aber warum zur hölle bricht dann wieder eine unnötige diskussion um den "schuldigen" aus ?
warum wird das was geschehen ist nicht einfach akzeptiert und dagegen präventief vorgegangen ?
@ bildung ? jugendämter ?
warum fließt das geld nicht dorhin wo die zukunft aufwächst ?
warum ersticken gerade zu "manager" an ihrem geld, das sie in den rachen geworfen bekommen, während andere jeden einzelnen cent zweimal rumdrehen
 

viennatourer

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Ab wievielen Opfern würdest du es....viel....nennen ?

Im Grunde sind mir die Amokläufer genauso egal wie Alkolenker,wenn da nicht die unschuldigen Opfer wären.
Ich denke auch nicht dass sie irgendwie heilbar oder erkennbar wären,siehe Artikel weiter hinten(Post 35 anm.)
jedoch gebe ich dir Recht mit dem Versagen des Systems,dessen Ursache im Fehlverhalten der Politik liegt.

Es sind nicht allein die Waffen,Killerspiele,Leistungsdruck,
Vereinsamung,Pillen etc. aber die Summe aller Faktoren im
Ganzen macht die gefährliche Mischung.

Klar darf man sich schon fragen wozu jemand der in einem "Sportverein" als Schütze tätig ist,
zuhause hunderte Schuss Munition lagert und nicht im Vereinsgebäude.
Warum gibt es Waffenbesitzer die seit Jahren bzw. noch nie eine Kontrolle zu Hause hatten,ob
und wie sie ihre Waffen verwahren?

Ich sehe es natürlich ein dass Falschparker und Hundehaufen ein ungemein größeres Risiko für die Bevölkerung
darstellen und die Beamten dort ihre wichtigen Aufgaben erfüllen müssen.

Beispiel.....

Ich war mal mit dem Hund eines Bekannten wegen eines Notfalls bei einem mir fremden Tierarzt,
wo ich meinen Namen u Adresse hinterliess.

:oexclaim: Drei Wochen später standen 2 Typen vom Magistrat bei mir auf der Matte um nachzuforschen
ob und warum ich einen "nichtangemeldeten" Hund bei mir im Haushalt habe(Stichwort-Hundesteuer).

Hätte ich "nur"ein (Sport)Gewehr gekauft,würde sich wahrscheinlich
bis heute keine Sau,darum scheren.:owink:

mfg.v
 
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nein

Dr. rer. anim. - RIP *1956-†2015
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zuhause hunderte Schuss Munition lagert und nicht im Vereinsgebäude
wenn schützen ihre waffen und munition im vereinsgebäude lagern würden, wäre das zu bewachen wie ein munitionsdepot der armee, weils dann selbstbedienungsläden für terroristen, gangster und sonstwas wären.
 

viennatourer

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Tja,muss ich gar nicht mal lange nachdenken.....
:fingerheb: viele kleine ungesicherte Waffenschränke/Tresore in privaten Haushalten(nicht abschreibfähig anm.)
wo jeder "eine" eigene Privatversicherung bezahlt,
oder ein großer Tresor/Bunker alarmgesichert in Vereinsbesitz(Steuerabzugsfähig) wo nur eine Polizze zu bezahlen wäre.

Schon von der Kosten-Nutzen Rechnung eigentlich ein klares Argument.... pro- Lagerung im Verein.

Das mit den Terroristen und Gangstern,die sich ihre Waffen beim Schützenverein "besorgen",
lasse ich mal offen,da viele Schützenvereine über solche "Aufbewahrungsstätten" verfügen,ohne dass diese
ständig ausgeraubt werden.
Es steht auch Mitgliedern zu ihre Waffen u Munition dort zu lagern und wird auch vielfach so gehalten,
aber "vorgeschrieben" ist es natürlich nicht,damit wird das Ego mancher Schützen
unterstützt ihre "Lieblinge" daheim unkontrolliert zu verwahren.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Möchte erinnern an die Schweiz.

Bis vor kurzem hatten Schweizer ihre Armeewaffen daheim.
Die Folge waren jährlich ca.300 Todesfälle mit Armeewaffen im privaten Bereich.
Aufgrund dieser hohen Zahl an Opfern fand bei den Eidgenossen ein Umdenkprozess statt.

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/waffenschutz-initiative_mit_gut_120000_unterschriften_eingereicht_1.2072222.html

Zitat...."Es gibt kein Menschenrecht auf Waffenbesitz"....Zitatende

Seh ich auch so.

Wenn der Bayer sei Maß in seinem Stammlokal nach Gebrauch wegsperren kann,
sollte das der Sportschütze mit seiner Waffe auch so halten.:owink:


mfg.v
 
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Nightmary

Fullquote Killer
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Traurig aber wahr...Von der Berichterstattung halte ich ohnehin nicht besonders viel, die zerstören mehr, als dass sie den Beteiligten helfen...:oconfused:

MfG,
Mademoiselle Karma
 

nein

Dr. rer. anim. - RIP *1956-†2015
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Thema Amokläufe & TV-Berichterstattung
eben diese trägt mit sicherheit mehr zu neuen amokläufen bei, als jedes counterstrike oder wie sie alle heissen.
zumindest bei den "normalen" suiziden ist die zahl deutlich zurückgegangen, seit sich die presse da etwas zurückhält.
 

Tallus

Dethecusianer
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Polis Kambodounon
das simple, harte Fazit ist doch:
Würd' sich keiner darum kümmern, würde ein Amoklauf kein solch "attraktives" Sprachrohr darbieten.
 

viennatourer

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