KREBS

Nightmary

Fullquote Killer
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Momentan häufen sich scheinbar diese Meldungen. Es wäre schon schön, wenn sich da was tun würde, aber ich fürchte es wird sehr schwierig werden ein passendes Medikament dafür zu entwickeln, da es viele verschiedene Arten von Krebs gibt.

MfG,
Lilith
 

Eileen

Lolita
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die digni-cap soll haarausfall bei einer chemo verhindern.
dieses neue verfahren wird in drei stufen geteilt, bei der ersten phase, die vorkühlphase, wird die temperatur der kopfhaut auf 5 grad heruntergekühlt.
danach kommt die chemotherapie und zum schluss gibt es die nachkühlphase, bei der die temperatur wieder langsam hinauf gefahren wird.
 

Andromeda

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Ein internationales Forscherteam will nach Auswertung von 58 Langzeitstudien herausgefunden haben, dass bei Frauen, die sich während der Wechseljahre einer Hormontherapie unterziehen, das Brustkrebsrisiko steigt - auch noch Jahre nach Beendigung dieser Therapie. Sie fordern daher, dass Frauen im Vorfeld so einer Behandlung besser über die Risiken und möglichen Spätfolgen aufgeklärt werden.
 

infosammler

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Es scheint eh so, das es immer mehr Leute mit Krebs gibt. Oder sehe ich das subjektiv?

Vorallem sind die Krebsarten, an die Mann und Frau sterben immer auffallend im Verdauungstrakt und Lunge. Und geschlechtsspezifisch eben Brust- und Prostatakrebs, obwohl ich da nicht unbedingt die Ursachen kenne.

Bei Lungenkrebs ist es sehr oft das Rauchen. Nicht rauchen also.
Beim Krebs des Verdauungssystems zu viel Fett und Salz. Fleisch und Milchprodukte reduzieren und wo noch viel Fett drin ist.

Erwähnenswert ist auch, dass das diese Art von Krebs schon den Lebensumständen zu schulde kommt.
Wir leben uns krank. 😣
 

Andromeda

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Es scheint eh so, das es immer mehr Leute mit Krebs gibt. Oder sehe ich das subjektiv?
Ganz ehrlich? Das Gefühl habe ich auch. Immer mehr Menschen in unserem Umfeld sind erkrankt, und kämpfen mehr oder weniger erfolgreich dagegen an. Und es sind auch jüngere dabei, das ist so erschreckend! Einige stehen gerade am Anfang dieses Kampfes, andere sind mitten drin, einige haben mitten drin aufgegeben, weil ihnen schlichtweg die Kraft fehlt, weiterzukämpfen, andere haben (hoffentlich) den Krebs besiegt, und bei wieder anderen war der Kampf zwar erst erfolgreich, aber mittlerweile ist die Krankheit zurück! Das ist so gemein.... da fühle ich mich sowas von hoffnungs- und leider auch hilflos!

Erwähnenswert ist auch, dass das diese Art von Krebs schon den Lebensumständen zu schulde kommt.
Wir leben uns krank. 😣
Das mag sein. Wobei.... wer sagt, dass es diese Krankheiten damals nicht auch schon gegeben hat, vielleicht seit Anbeginn der Menschheit, man hatte nur noch keinen Namen dazu?

Fakt ist: Gefühlt werden es immer mehr Erkrankungen, und wenn jemand erkrankt, dann ist es oft eine agressive Form dieser Krankheit, die schnell streut oder schon unbemerkter Weise so weit fortgeschritten ist, dass jede Hilfe zu spät kommt bzw. der Erfolg einer Behandlung fraglich ist. Ich verstehe es nicht....
 

infosammler

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Interessanter Bericht über eine Allgemeinmediziner, die ihren Krebs mit Ernährung (und auch Chemo) besiegt hat.

Interessant ist die Tatsache, laut Bericht, das Krebszellen tierisches Eiweiß zum wachsen brauchen! Wusste ich nicht.
Weiter fühlen sich Krebszellen in ph-Wert sauer wohl und es fördert die Ausbreitung.

Was meint ihr? Oder weiß da jemand was genaueres?
Ich hab nie darüber nachgedacht, was Krebszellen zur Vermehrung brauchen und was eben diese verhindert bzw verlangsamen könnte.

@Andromeda
Ja vielleicht weil wir immer ungesünder leben tritt es mehr auf? Geteilter Link lässt mich das irgendwie glauben.
 

Helios

Inventar
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Was meint ihr? Oder weiß da jemand was genaueres?
Genau das ist vermutlich das eigentliche Problem, es gibt zwar etliche Studien zu dem Thema, aber etwas "genaueres", also etwas Allgemeingültiges und zweifelsfrei auf einzelne Aspekte Zurückgeführtes hat sich dadurch bis jetzt noch nicht ergeben. Die im Bericht erwähnte "China Study", gemeint ist vermutlich nicht die Studie selbst sondern das unter Veganern beliebte Buch gleichen Namens, ist aus wissenschaftlicher Sicht durchaus umstritten, weil die dort gemachten Aussagen so von der namensgebenden Studie nicht bestätigt werden. Umgekehrt gibt es eine Vielzahl an Studien zu dem Thema, die alle von der wissenschaftlichen Systematik her solide sind, aber zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen (teilweise also auch bestätigend) - weil immer einzelne Aspekte ignoriert oder überbewertet wurden, wie die jeweiligen Kritiker berichten.

Ein befreundeter Kollege (aus dem medizinischen Bereich) hat mir dazu mal gesagt, dass es zwei große Hürden gibt. Zum einen sind da jene, die (egal ob aus Überzeugung, Unwissenheit oder gar mit böser Absicht) eine bestimmte Ansicht vermarkten wollen und sich dementsprechend ihre Argumente passend zusammensuchen (und die Gegenargumente ignorieren), teilweise auch zusammenmanipulieren. Zum anderen ist da die große Hürde, dass es aufgrund der Komplexität des Menschen und seiner Lebensweise sehr schwer ist, Korrelation und Kausalität in Studien zu trennen. Das geht gut auf der Grundlagenebene (ansonsten gäbe es sowas die Chemotherapie nicht, oder die durchaus auch sinnvolle individuelle Ernährungsberatung während einer Krebstherapie, die nachweislich einen positiven Effekt auf die Gesamtgesundheit hat), und wird umso komplizierter je kleiner der Maßstab wird.

Soll heißen, es gibt gute und solide Studien über die Auswirkungen auf der Zellebene, in der praktischen Anwendung müssen diese aber individuell auf die jeweilige Person, Erkrankung und Therapie abgestimmt werden um einen positiven Effekt herbei zu führen. Deshalb wissen wir ja auch relativ genau, was ein Mensch grundsätzlich zum Leben braucht, tun uns aber schwer damit zu bestimmen, welche Quellen dafür nun wirklich besser oder schlechter geeignet sind. Das ist nicht meine persönliche Einschätzung, dafür bin ich nicht qualifiziert, sondern basiert auf den mir zugetragenen Informationen.
 
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