Sammeltopic Amok & Terror

viennatourer

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Sollte man aber dann doch mal kritisch anfragen, wie die USA nun ihre ganze Überwachung und Datensammlerei logisch begründen,
da ja anscheinend doch jeder schalten und walten kann wie es ihm gerade beliebt.

Der Täter war "amtsbekannt",da er schon 2004 auf einen geparkten Wagen schoss,2010 ballerte er in seiner Wohnung herum und galt als -psychisch labil-.
Dennoch wurde er als -aktiver-Reservist bis 2011 geführt,war danach als :)otwisted:) "?privater Auftragnehmer" für die Marine tätig, und hatte einen gültigen Ausweis(verlängert im July2013),der ihm Zutritt (mit Waffen-2Gewehre,1 Pistole) zum Gelände ermöglichte.
Gar groß müssen die Lücken in deren Raster sein,dass solche Typen trotzdem nicht hängen bleiben.

:orolleyes: Jetzt haben sie halt wieder ein paar Daten mehr für ihre Statistik,das hilft aber den Opfern nichts mehr.

vt
 
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N8ten

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Ich krieg ja schon seit Jahren immer einen dicken Hals wenn ich wieder lese: "Sind "Killerspiele" schuld an Amokläufen?" oder " Amokläufer zockte Killerspiele". Ist die Politik und Gesellschaft zu feige sich selbst zu gestehen das die Vergangenheit schuld an solch Amokläufen ist bzw. die Menschen um diese Person die ihr eigentlich Liebe und Schutz bieten sollten? Aber nein, es muss ja wieder ein Sündenbock her. Wie wäre es einfach mal in Amerika den gesamtem Waffenverkauf zu stoppen und sämtliche Waffen einzukassieren. "Nein die Waffen sind ja zum Schutz da" pff lachhaft solche eine Aussage. Die Amis verwickeln sich da durchgehend in Wiedersprüche und machen sich damit immer unglaubwürdiger. Die Täter sind alle sehr labile Personen und haben meist schreckliches in ihrer Vergangenheit durchlebt. Aber ich denke viele sind zu blind und brauchen diesen Sündenbock anstatt auf die wirklich Gründen zu achten und damit schreckliche Taten verhindert werden könnten.

LG N8ten
 

viennatourer

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Wie wäre es einfach mal in Amerika den gesamtem Waffenverkauf zu stoppen und sämtliche Waffen einzukassieren.....
-Einfach- ist das sicher nicht,vor allem wenn die Lobby so argumentiert....
„Das einzige, das einen bösen Kerl mit einer Waffe aufhalten kann, ist ein guter Kerl mit einer Waffe“
,.....wie auch der wirtschaftliche Faktor eine nicht unerhebliche Rolle spielt und es noch dazu einer Änderung des 2.Verfassungsgrundsatzes ( Garantiertes Recht auf Waffenbesitz) bedarf,deren Durchsetzung ein recht kompliziertes Verfahren darstellt.

In den USA befinden sich ca. 80 Millionen Waffen in Privatbesitz,jedes Jahr werden (nur von US-Herstellern anm.) 6 Millionen Stück -neu- erzeugt.

Paradoxerweise steuern gerade Amokläufe dazu bei, den Umsatz stetig zu steigern,wie sich aus Statistiken herauslesen lässt.

Auch der Demokrat Obama half den Umsatz seit 2008 zu steigern,da mit seiner Wahl die Lobbyisten
der Reps und NRA kräftig die Ängste schürten, Obama könnte die Waffengesetze verschärfen.

Obama sei „das Beste, das der Waffenindustrie je passiert ist“, sagte folglich Analyst Jim Barrett der Nachrichtenagentur AP. Demnach konnten die Hersteller Ruger und Smith & Wesson ihre Gewinne seit Obamas Amtsübernahme um 86 beziehungsweise 41 Prozent steigern.
Quellen...http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-waffenindustrie-boomt-millionen-frische-handfeuerwaffen-pro-jahr/7586786.html

vt
 
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Trinity

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Smylinchen

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Was mich persönlich erschreckt hat, war meine Gleichgültigkeit zu diesem Amoklauf. Früher hat man das alles ganz genau verfolgt und es wurde in allen Medien berichtet. Vorhin hab ich den, bei FB geposteten, Artikel nicht mal richtig überflogen. Danach hatte ich ein schlechtes Gewissen. Bin ich abgestumpft? Sind Amokläufe was ganz normales? Oder was ist da los? Aber bis auf hier und FB habe ich es auch noch nicht im TV gesehen und im Radio fanden die Redakteure es auch wichtiger über das "Kuchengate" in Leipzig zu berichten (zur Info: es sollte verboten werden, dass Eltern in Kitas zum Geburtstag selbstgebackenen Kuchen mitbringen. Aus Hygienegründen und wegen der Allergene sollten nur noch gekaufte erlaubt werden. Das wurde auf Grund zahlreicher Proteste zum Glück gleich wieder ad absurdum gelegt). Irgendwie gruselig ...
 

Gorgo

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ich find das auch ziemlich schaurig. vor allem weil es dann meist mit "nahm sich dann selbst das leben" endet, siehe hier.

so wie dieser hier zB:
21. März 2005 in Red Lake, Minnesota: Der 16-jährige Schüler Jeffrey Weise tötet seine Großeltern und fährt anschließend in die Red Lake High School, wo er fünf Mitschüler, eine Lehrerin und einen Wachmann erschießt und sieben Menschen verletzt, ehe er sich selbst tötet.
wie am ende musst du sein, dass du an dem tag morgens aufstehst und dann sowas durchziehst...
 

infosammler

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Ja weil rache und gewalt auch soviel bringt... Unfassbar.
Aber hier sieht man das die menschliche psyche einfach unberechenbar ist, egal wie "vorsichtig" man ist.
 

Ichi

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Also ich finde es schlimm, das es so viele Amokläufe in den USA gibt, aber niemand wirklich was dagegen tut, das die Leute so einfach an Waffen kommen und es normal ist, das jeder mit ner Waffe rumrennt. Als Schutz, schon klar, aber gäbe es keine anderen mit Waffen bräuchte man selber auch keine... Aber anscheint scheint ja Geld wichtiger zu sein als Menschenleben und Sicherheit... Traurig!

Zu der Sache mit der Rache an den Polizisten, weil ja schwarze durch Polizisten getötet wurden, es bringt doch nichts, auf sowas mit Gewalt zu reagieren! Das erzeugt nur Gegengewalt und wieder mehr tote... Dämlich diese Tat!!!
 
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Lumpikus

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@ Ichi

*Ironiemodus On* Die Waffen in den USA sind doch die ultimativen Garanten für Selbstschutz. Wie kann man auch so blöd sein, ohne Waffe da rum zu rennen? Bei all den Gangs, potentiellen Amokläufern, Polizisten und bewaffneten Postboten. Sturmgewehr auf dem Rücken, 45er Magnum im Holster und zwei Handgranaten zur Sicherheit am Gürtel und in DEINEM Umfeld passiert garantiert nichts! Du kannst ja dann den "Bad Guy" ausschalten. *Ironiemodus Off*

Oberer Text ist im groben das, was die NRA in den Äther kotzt. Die Politik ist, ich weiß nicht warum, machtlos gegen die Waffenlobby und bekommt wegen eben dieser keine schärferen Waffengesetze durchgesetzt. Obama, so weit ich informiert bin, will schon seit Jahren bessere Gesetze in dem Bereich. Aber der Präsi ist eben machtlos gegen diese Menschen...

Zu der Polizistensache, ich kann die Wut verstehen. Ich kann nachvollziehen, dass man dann "Rache" will, aber unschuldige Polizisten abknallen? Das drollige ist ja, dass man wahllos unschuldige Beamte übern haufen ballert, anstatt die ein, zwei Gestalten jagt die diese rassistischen Morde begangen haben. Beides ist feige und unnötig, aber WENN man schon jemanden kalt macht, dann doch bitte nicht die armen Kerle die wegen der Taten einzelner Schwachmaten bei solchen "Protestmärschen" eingesetzt werden.

Das ist, als würde ich WXA hacken und komplett zerstören weil z.B du mir auf den Geist gehst. Ist einfach sinnlos.
 
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viennatourer

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Gorgo

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schon wieder einer im zug durchgedreht - diesmal in der ÖBB nach feldkirch. der täter diesmal ein 60jähriger deutscher(!) mit einem messer.
ein 17jähriger wurde am hals verletzt, ein 19jähriger erlitt einen bauchstich.

artikel.
 

Gorgo

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(sarkasmus: on)
wow, das Real-Life Amok Theatre of the World geht in die nächste runde:

ein teenager spaziert mit einem gitarrenkoffer in ein einkaufszentrum irgendwo in weißrussland, öffnet den koffer, holt eine axt und eine kettensäge(!) heraus, und läuft amok. ... eine frau wird enthauptet.


what the fu*ing f*ck...
 

Trinity

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Astun

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Was das Perverseste daran ist, dass in den USA das Recht Waffen zu tragen in der Verfassung stehen soll.
Das ist ja Perversion in Reinkultur.
Man sieht ja, wohin das führt.

Konflikte werden nicht mehr ausdiskutiert, sondern gleich per Waffengewalt geregelt.
Das ist dann jenes Phänomen, welches als »Verrohung der Gesellschaft« bezeichnet wird.
Man fühlt sich mit der Waffe stärker und mächtiger als alle Anderen und stellt damit sich über alle Anderen und ignoriert deren Meinung und Rechte zugunsten der eigenen Interessen und Meinung.

Die USA sind nur durch Waffengewalt gegen die Ureinwohner groß geworden.
Die Genozide von damals wurden den Amerikanern als Heldentaten verkauft, im Namen des Fortschritts.
Kritische Selbstreflektion ist ein Fremdwort für die USA.
Tja, so züchtet man sich eine rücksichtslose Gesellschaft, welche heute sogar teilweise den Staat in Frage stellt.
Die Geister, die man rief, wird man nun nicht mehr los.
 

Gorgo

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steht ja genau so drin, astun:
„Da eine wohlgeordnete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“
2. zusatzartikel der amerik. verfassung.
 

infosammler

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Ist das nicht ein Kriegsveteran? Laut Berichten kam er 2011 aus dem Irak-Krieg zurück und hat dieses nicht verkraftet und ist quasi durchgedreht.
 
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