Newsletter - Geheimsache Mensch & Manipulation

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Imandra

Gast
Hallo und guten Tag liebe foodwatch-Interessierte,

der internationale Schmuggel mit Tiermehl hat nach neuen Recherchen von foodwatch ein größeres Ausmaß als bislang vermutet und ist ein EU-weites Problem. Nach aktuellen Zahlen vom statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) wurden im Jahr 2006 über 242.000 Tonnen Tiermehl in Nicht-EU-Länder exportiert. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung um 150 Prozent. Spanien ist dabei Spitzenreiter und hat wie Deutschland Tiermehl in Länder exportiert, die seit der BSE-Krise ein Importverbot verhängt haben.
Weitere Informationen unter:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch/tiermehl_schmuggel/europa/

Wegen des internationalen Ausmaßes des Skandals hat foodwatch den Report "Die Tiermehl-Schmuggler" ins Englische übersetzen lassen und in Brüsseler Fachkreisen verteilt. Internationale Medien werden mit englischen Pressemitteilungen über aktuelle Recherche-Ergebnisse von foodwatch informiert. foodwatch hat extra eine neue englischsprachige Seite eingerichtet:
http://foodwatch.de/english/carcass_meal/

MITMACH-AKTION
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat nun erstmals auf die foodwatch-Protest-Aktion für sichere Regelungen bei tierischen Abfällen reagiert. Ministerialdirektor Bernhard Kühnle, der Leiter der Abteilung "Lebensmittelsicherheit", hat allen Bürgern, die den Brief an Verbraucherminister Horst Seehofer bisher unterschrieben haben, per E-Mail geantwortet.
Die Regierung gibt in dem Schreiben zu, "dass es Exporte gegeben hat, obwohl die notwendigen Abkommen mit den Empfängerstaaten nicht vorgelegen haben." Die Argumente der Antwort überzeugen nicht, eine Bewertung von foodwatch gibt es unter:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch/tiermehl_schmuggel/mitmach_aktion/antwort/

Haben Sie bereits gegen die Sicherheitslücken beim Umgang mit Schlachtabfällen protestiert? Jede Stimme zählt! Also machen Sie bitte jetzt mit und unterstützen Sie die akuelle foodwatch-Aktion:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch/tiermehl_schmuggel/mitmach_aktion/

Wenn Sie bereits mitgemacht haben, sagen Sie es weiter. Erzählen Sie Freunden, Verwandten und Bekannten von der Mitmach-Aktion und helfen Sie foodwatch, so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln. Und für Ihre Internetseite steht ein aktuelles foodwatch-Banner zur Verfügung, mit dem auf die Mitmach-Aktion aufmerksam gemacht werden kann. Wer das Banner schaltet, wird von foodwatch als Unterstützer verlinkt. In Kürze wird außerdem eine Unterschriftenliste zur Verfügung stehen.
Das Banner und die Unterschriftenliste zur aktuellen Mitmach-Aktion unter:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch/tiermehl_schmuggel/mitmach_aktion/weitersagen/

Jeder Bürger, der an der Mitmach-Aktion teilnimmt und den Brief an Verbraucherminister Seehofer unterzeichnet, kann die Forderungen von foodwatch durch einen persönlichen Kommentar ergänzen. Ein Mitmacher schrieb: "Herr Seehofer, ich wünschte, Sie würden sich so engagieren, wie das foodwatch und andere Institutionen tun, es wäre doch eigentlich Ihr Job, sich sorgfältig zu kümmern...Tun Sie das?"
Eine Auswahl von Mitmacher-Kommentaren unter:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch/tiermehl_schmuggel/mitmach_aktion/kommentare/

MEDIENSPIEGEL "ÜBER UNS"
Seit der Gründung im Oktober 2002 berichten Medien über foodwatch. Thema sind nicht nur aktuelle Kampagnen oder Statements zu neuen Missständen im Lebensmittelmarkt, sondern auch das Profil von foodwatch als Verbraucherrechtsorganisation. Die Artikel, Beiträge und Interviews bieten interessante Hintergrundinformationen sowie einen Überblick über die ersten fünf foodwatch-Jahre. Dieser neu eingerichtete Medienspiegel befindet sich in der Rubrik "Über uns":
http://foodwatch.de/ueber_uns/medienspiegel/

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Steven Inferno

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Darkangel

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einige Teile unseres Körpers sind mit <a href="http://www.fischer-kompakt.de/sixcms/detail.php?template=glossar_detail&id=481777" target="_blank">Zilien</a> bedeckt, sie spielen z.B. auch beim sehen und riechen eine Rolle, jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, dass diese auch bei einem weiteren Sinn mitspielen, dem Tastempfinden...

http://www.spektrum.de/artikel/909412&_z=798888
 
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