Impfen

infosammler

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Meine Mutter hat mir erzählt, als ich zu den Impfungen musste, also vor 25 bis 30 Jahre, gabs die Pflicht auch. Ohne durfte man nicht in den Kindergarten oder die Schule. Davor, bei der 6-Fach-Impfung wurde das Kindergeld gekürzt/gestrichen, wenn man sie nicht machte.

Ich war jetzt 2x eine Freundin besuchen im Krankenhaus und was da Leute sind, falls dort wirklich zb einer Masern reinbringt, könnten 100 Leute infiziert werden.

Und wieviel Leute da eigentlich unkontrolliert ein- und ausgehen auf der Geburtenstation.
 

Helios

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Das mit dem "Strafgeld" find ich aber bissl überdreht.
Wie willst du ohne Strafgeld den nötigen Druck aufbauen? Streng genommen bedeutet Impfverweigerung Gesellschaftsverweigerung, ich persönlich bin daher dafür, den Eltern jede Form von gesellschaftlicher Unterstützung von staatlicher Seite zu entziehen. Klingt extrem, aber anders ist dem offenbar nicht mehr bei zu kommen.

Das Problem ist natürlich, eigentlich sollten die Kinder gar nicht unter den Folgen der Naivität oder Dummheit der Eltern leiden. Unter dem Aspekt ist die Verweigerung von Kita/Kiga eigentlich schon grenzwertig. Eine Verweigerung der Schule ist aufgrund der Schulpflicht hingegen gar nicht möglich, man bräuchte Aussätzigenschulen - bestimmt sehr förderlich für die Entwicklung des Kindes. Letztlich wird das Kind aber immer unter jeder Form der Bestrafung der Eltern leiden. Das ist die eigentliche Tragödie bei dem Thema, zeigt aber auch den Wahnsinn der Impfverweigerung: unmündigen Menschen Schutz zu verwehren und damit das Leben anderer unmündiger und sich zu schützen unfähiger Menschen zu riskieren.
 

Skaman

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@ Helios: Ich meinte, daß die Höhe des "Strafgeldes" überdreht ist. Hatte mich falsch Ausgedrückt.
Generell finde ich es schon richtig (gerade wegen dem, was Info über Dir gepostet hat!), aber man hätte da auch niedriger ansetzen können.
Gerade im Interesse von Personen, die (aus diversen Gründen) nicht geimpft werden können, halte ich es für richtig, gegen Impfgegner so vorzugehen.
 

Helios

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Na dann frage ich, wieso du die Höhe überdreht hältst? :owink:

Ich finde sie im Gegenteil zu niedrig bzw. bin der Meinung, dass man sie gar nicht als Einmalzahlung in Betracht ziehen sollte, sondern als kontinuierliche Bestrafung, solange wie das nicht geimpfte Kind ein kontinuierliches Risiko darstellt (ohne das zu dramatisieren).
 

infosammler

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Gut aber Strafe bringt auch nicht die Welt. Gut aufklären oder zu Informationsabenden oder so was in der Art, würde ich halt so machen.

Ja ich denke man durfte nicht in den Kindergarten, in die Schule. Aber ich denke damals waren alle geimpft, da gabs kein nicht impfen. Im Nachhinein muss ich sagen, habe ich weder von jemanden gehört der Impfschäden hatte oder kenne ich jemanden in meiner Generation oder danach, der welche nachweislich hat.
 

viennatourer

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Hat man das von Spahns Seite auch schon mal zu Ende gedacht ?

Beispiel...
Gibt ja auch (seit Jahren) den Ansatz von -Keine Impfung, keine Kita-

Will und wird man einem privaten Betreiber von Kitas per Gesetz vorschreiben,dass er nur geimpfte Kinder aufnimmt,deren Eltern ebenfalls geimpft sind ?
Bei Schulkindern wäre das eigentlich gar nicht möglich. Stichwort- Schulpflicht.
Gibt es da schon einen Entwurf/Beschluss dazu ?

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Gilt das dann nur für Bundesbürger,oder auch für Nicht- Staatsbürger;die ja auch in Deutschland leben?
Wird an den Grenzen bei Einreise nach Deutschland nun jede/r ein Impfzeugnis vorlegen müssen und wer das nicht kann wird abgewiesen ?
Wie will man das innerhalb der EU (offene Grenzen anm.) kontrollieren ?
Ich hatte zb. als Kind;wie viele meiner Generation anm.; Masern und kann daher keine Impfung vorweisen.
;-(Muss ich nun draußen bleiben,nix mehr mit Besuch von Sportveranstaltungen,BULI anm.,Konzerten,Motorradlfoahn am Tatzlwurm mit meine boarischen Spezln?

Kriegt das im Bundestag(nehme mal an,das soll ja bundesweit gelten ; überhaupt eine Mehrheit ? Stichwort- 2/3 Mehrheit GG/BRD

Wenn man aber nun; aus welchen Gründen auch immer; nicht bezahlt,kommt man dann ins Gefängnis,vielleicht gar auf die Isolierstation ?

Werden im Wiederholungsfall bzw. permanenter Verweigerung einem die Kinder weggenommen,werden die dann von der Fürsorge/Jugendamt gegen den Willen der Eltern zwanggeimpft ?

Ein weites Feld m.M.n. und es gibt sicher jede Menge Menschen die das ;bis auf das Höchstgericht; ausjudizieren werden.

i-on// Der ganze Aufwand zahlt sich sicher aus,wegen ~5-7% Impfverweigerern//ironie-off

Was ja bei Spahn noch an pikantem hinzukommt.....

lobbypedia.de/wiki/Jens_Spahn Ein Bericht des Focus bezeichnete die Abgeordnetentätigkeit und seine Arbeit als Gesundheitspolitiker in Verbindung mit bezahlten Nebentätigkeiten für die Pharmaindustrie als „interessantes Geschäftsmodell“ und warf ihm mögliche finanzielle Interessenkonflikte vor
;-) Der Spahn ist halt ein Selbstdarsteller,er brachte ja auch die Aussage....."Ich bin jetzt sogar gegen Zeckenbisse geimpft ",was den Zecken sicher wurscht sein wird.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Habe mich übrigens; thx @ helios; durch die WHO-pdf durchgearbeitet auf der Suche nach dem Zustandekommen der -Modellrechnung-
zu den angeblich (weltweit) 110 000 Maserntoten für 2017.

Diese resultiert aus Metastudien,Statistiken,Durchimpfungsraten, Schätzungen(nicht erfasste klinische Bestätigungen anm.) und Hochrechnungen.

Bei Ausbruch an nicht geimpften Personen liegt die Letalitätsrate bei angegebenen 9-28/je 10 000, bei geimpften 0-2/ je 10 000 Personen,
ab dann wird sowieso nur noch hochgerechnet.

Die angegebenen 110 000 könnten bei der kolportierten Schwankungsbreite demnach auch nur 30 000 gewesen sein,zumal ich nicht davon ausgehe,
dass die WHO die geringere "Schätzung" propagiert hat;-)
 
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Skaman

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@ Helios: Weil eine zu hohe Geldstrafe nichts bringt. Die würde, Einkommensschwachen zum Beispiel, noch mehr runter ziehen.
Aufklärung und ein besseres Vorgehen gegen VT-Leute-Impfgegner mit Pseudoargumenten wäre ein Anfang.
 

Gorgo

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strafzahlungen machen aber sinn... allein die bloße androhung viel zahlen zu müssen, würd ja schon reichen (bei menschen die wenig verdienen).
dann pfeifen aber hardcore impfgegner, die topverdiener sind, drauf... zahlen, und sind dann erst wieder eine potentielle bedrohung für ungeimpfte kinder.

ist das echt so schwer, dass man alle baby- und kinderimpfungen verpflichtend macht, so wie man auch einen führerschein zum autofahren braucht?

@skaman
leider gehen dann viele wieder, sobald der mediale druck auf die impfgegner zu hoch wird, aus purem trotz, genau zu den impfgegnern... schwierig.
 

Helios

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Gut aber Strafe bringt auch nicht die Welt. Gut aufklären oder zu Informationsabenden oder so was in der Art, würde ich halt so machen.
So wird das schon seit Jahren und Jahrzehnten gemacht, damit kannst du jene erreichen, die tatsächlich überfordert sind von der Informationsflut oder die sich in ihrer Naivität nicht ausreichend informiert haben. Du kommst aber nicht an die heran, die ein grundsätzliches Problem mit Wissenschaft, Politik, Medien usw. haben. Bei denen geht es auch nicht mehr darum, die Überzeugung zu ändern, sondern nur noch dafür zu sorgen, dass sie keine andere Wahl haben. Die Strafe muss so hoch sein, dass es quasi zum Zwang wird. Echten Zwang kriegt man ja nicht durch oder will man nicht durch bekommen (sieht man ja beim Thema Organspende).

Wenn du dich mal etwas einliest, wer alles unter den organisierten Impfgegnern zu finden ist und wer diese unterstützt, dann wird auch klar, dass es da nicht mehr nur um die Sache geht.

Hat man das von Spahns Seite auch schon mal zu Ende gedacht ?
Die meisten deiner Fragen gehen am Thema vorbei, lies dir doch einfach durch, was Spahn sich da überlegt hat und wie er es umsetzen will. Und ja, die Schulpflicht ist ein Problem, deshalb soll es ja die Strafzahlungen geben, ja, man kann auch privaten Betreibern das per Gesetz vorschreiben (was glaubst du, was in der Kinderbetreuung alles vorgeschrieben ist) und ja, das gilt für alle, die in Deutschland ihr Kind in die Betreuung geben wollen. Was das mit den Grenzen zu tun hat, mit Sportveranstaltungen und ähnlichem erschließt sich mir nicht. Eine Grundgesetzänderung ist dafür nicht notwendig.

i-on// Der ganze Aufwand zahlt sich sicher aus,wegen ~5-7% Impfverweigerern//ironie-off
Es werden auf der einen Seite immer mehr, auf der anderen Seite geht es gerade um die Wenigen (wie die von mir hier bereits eingestellten Fallberichte zeigen).

Die angegebenen 110 000 könnten bei der kolportierten Schwankungsbreite demnach auch nur 30 000 gewesen sein,zumal ich nicht davon ausgehe,
dass die WHO die geringere "Schätzung" propagiert hat;-)
Es könnten bei der Schwankungsbreite auch 200.000 sein, denn es wurde ja auch nicht die höchste Schätzung verwendet, sondern das Mittel. Ist halt das tolle an Statistik, da findet man immer etwas passendes. :owink:

@ Helios: Weil eine zu hohe Geldstrafe nichts bringt. Die würde, Einkommensschwachen zum Beispiel, noch mehr runter ziehen.
Je leistbarer Strafen sind, desto mehr verlieren sie ihren Sinn. Das Problem bei dem Thema ist ja, dass es kein einmaliges Ereignis ohne direkte negative Folge ist, wie etwa eine Geschwindigkeitsübertretung ohne Unfall, und auch kein ausgleichbarer Schaden entstanden ist, wie etwa bei Sachbeschädigung. Sinn und Zweck muss es sein, jedes Kind zu impfen. Deshalb bin ich eher, wie gesagt, für kontinuierliche Strafen.
 

viennatourer

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lies dir doch einfach durch, was Spahn sich da überlegt hat ...
Habe ich,jedoch fand ich den Volltext des Gesetzesentwurfes (noch) nicht,sondern lediglich die drei oder vier Standardsätze die via Medien veröffentlicht wurden.
Vielleicht taucht der Text ja noch auf.

Bei meiner Recherche zur WHO-pdf stieß ich jedoch u.a. auch auf das Robert-Koch Institut und einer -Empfehlung- der dort ansässigen Ständigen Impfkommission.siehe....www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Masern

Da lese ich.....
.....sollte die Erstimpfung im Alter von 11 – 14 Monaten erfolgen. Die erste MMR-Impfung kann jedoch unter Berücksichtigung der gegebenen epidemiologischen Situation bereits ab einem Alter von 9 Monaten verabreicht werden wenn das Kind in eine Gemeinschaftseinrichtung aufgenommen werden soll. ....
Kitas betreuen Kinder aber schon ab dem 6. Monat und deren Immunsystem ist noch nicht ausgereift,dass eine Impfung greift.
Dies gibt Spahn ja auch im Interview zu.

Weiters eine...
..... Quote von bis zu 8 % Impfversagern
...was nichts anderes bedeutet,dass die 1.Impfung -nicht-anspricht und daher bis zur zweiten Impfung
....soll im Alter von 15 – 23 Monaten verabreicht werden
ebenfalls kein Schutz gegeben ist.

Wie auch bei (nicht geimpften) Kindern bis zum Besuch der KITAS(ohne Krabbelstube anm.) für zweieinhalb- bis sechsjährige Kinder, kein Schutz
vorgeschrieben ist,ebensowenig bei jenen ?Hunderttausendenden die diese Einrichtungen bis zur Schulpflicht gar nicht nutzen,da es meines Wissens
in der BRD ja keine KITA-Pflicht gibt.

Darauf zielte meine Frage bzgl. -nicht- zu Ende gedacht,ab.
Da werde ich wohl auf den Gesetzestext warten müssen um zu erfahren wie er das managen will.

Und wenn Spahn die Masern mit einer Durchimpfungsrate von +95% in Deutschland auszurotten meint,
sehe ich das bestenfalls als populistische Ansage,aber für nicht haltbar.
Da Deutschland ja sowieso nicht die Welt ist und es da draußen bekanntermaßen Länder gibt wo Impfungen gegen Masern sicher nicht deren Hauptproblem darstellt,aber Menschen aus diesen Ländern trotzdem nach Deutschland(auch mit Kindern anm.) reisen.
Von daher war meine Frage,ob und wie er das kontrollieren will.

Auch die US-Gesundheitsbehörden erklärten 2016 die Masern für -ausgerottet-und nun müssen sich Behörden per regionaler Verordnungen;bis hin zum Notstand; diesem Problem neuerlich stellen.

Strafen sehe ich auch nicht als der Weisheit letzter Schluss,vielleicht wäre der Ansatz hin zu schrittweisem Entzug von Zuwendungen des Staates mit gleichzeitiger Aufklärung der bessere Weg,zumal (Straf) Drohungen kein probates Mittel sind,außer jenem Angst und Ablehnung zu schüren.
 
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Helios

Inventar
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Darauf zielte meine Frage bzgl. -nicht- zu Ende gedacht,ab.
Ich kann dir noch immer nicht folgen bei deiner Kritik. Er möchte zum einen die Durchimpfungsrate gegen den aktuellen Trend wieder erhöhen auf die von der WHO als Minimum für eine mittelfristige Elimination der Masern ausgewiesene und durch Fachleute bestätigte Durchimpfungsrate von 95% der deutschen Bevölkerung erreichen (denn nur für die kann er letztlich Politik machen, die WHO will das weltweit erreichen), zudem möchte er einen verstärkten Schutz für jene, die sich aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht impfen lassen können.
Und weil eine allgemeine Impfpflicht schwierig umzusetzen ist und die vorhandenen Aufklärungskampagnen nicht den erwünschten Erfolg zeigen, will er es über entsprechende Strafmaßnahmen erreichen. Ob das nun in der Form und mit den Strafen erzielt werden kann darf man sicherlich hinterfragen, aber zielorientiert sind seine Maßnahmen nicht nur auf den ersten Blick. Insofern ist von diesem Punkt aus sein Vorschlag durchaus zu Ende gedacht, während deine Kritik auf Punkte zielt, die damit weder abgedeckt werden können noch sollen.

Dein Hinweis auf die USA ist ein gutes Beispiel dafür, warum die Maßnahmen an sich sinnvoll und realistisch sind. Und natürlich auch, dass die Ausrottung insgesamt nur global erfolgen kann, worum es aber gar nicht geht. Deswegen erübrigt sich auch die Diskussion über Grenzkontrollen etc., darum geht es bei diesen Maßnahmen nicht. Vielmehr wäre der nächste Schritt, entsprechende Regelung auf EU-Ebene zu finden, und darüber hinaus auch die Unterstützung von Nicht-EU-Ländern zu intensivieren (was in dem Fall ja sogar einfacher geht als bei anderen Hilfsprojekten, weil man unmittelbare Strukturen auf- bzw. ausbauen kann).

Strafen sehe ich auch nicht als der Weisheit letzter Schluss,vielleicht wäre der Ansatz hin zu schrittweisem Entzug von Zuwendungen des Staates mit gleichzeitiger Aufklärung der bessere Weg,zumal (Straf) Drohungen kein Mittel sind,außer jenem Angst und Ablehnung zu schüren.
Das sehe ich ähnlich bezogen auf das Strafgeld, hier halte ich, wie bereits erwähnt, kontinuierliche Strafmaßnahmen für sinnvoller. Das Kita-Verbot finde ich allerdings zielführend, zumal es auch direkt bei den Betroffenen wirkt (und nicht nur indirekt als reine Strafe für die jeweilige Familie).
 
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