Warum fürchten die Menschen Ausserirdische?

Blue

neugierig
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Ich beschäftige mich schon recht lang mit dem UFO-Ausserirdischen-Phänomen.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass unser Universum mehr Leben beherbergt, als das, welches uns bekannt ist. (Wie sich das für mich darstellt, kann ich gern einmal an anderer Stelle erwähnen)

Doch bleiben wir zunächst auf der Erde:
Und wo immer man mit dieser Meinung auftaucht, es gebe Ausserirdisches Leben, stößt man auf Ablehnung, auf offenes Lachen oder auf dumme(!) Bemerkungen.

Insbesondere bei den einfacheren, oftmals Bildungsfernen Menschen, aber auch bei jungen Studenten.
Wieso eigentlich? Warum ist dieses Thema so negativ behaftet.

Ich habe mich diesbezüglich einmal näher mit den "Mensch-sein" beschäftigt.
Was bedeutet es, "Mensch zu sein"


Und ich bin auf ein eher ernüchterndes, ja gar erschreckendes Ergebniss gekommen, dass ich sehr gern einmal zur Diskusion stellen möchte:

Menschen haben im allgemeinen ein gigantisches Geltungsbedürfnis.
Um so oberflächlicher ein Mensch ist, um so dümmer er ist - um so großartiger glaubt er, sei er.


Gerade die klügeren gehen ja öfter in sich, zweifeln des öfteren an sich selbst, während der brüllende Halbaffe, welcher eine Anleitung Schuhebinden benötigt, sich für den allwissenden König der Welt hällt.

Menschen fühlen sich zu dem am wohlsten, wenn sie „besser“ sind als andere und möchten gern in ihrem Dasein bestätigt werden. Dazu wünschen sie auch, dass man ihnen zum Beispiel nur die Dinge als „Wissen“ verkauft, welche sie eh bereits kennen und wissen (oder zu wissen glauben), um eben jenen Wunsch nach Bestätigung - sie wüssten bereits alles- zu erhalten.
Ausserirdisches Leben fällt dabei völlig aus dem Rahmen.

Sobald man bei den meisten Menschen aber einen Faktor einbringt, der komplexer oder einfach nur "schwer vorzustellen" ist, zeigt man diesen unbewusst eine Grenze. Seine Grenze!
Und das passt so garnicht in sein Bild, schließlich ist er die Krone der Schöpfung.

(Seltsamerweise ist der Glaube an ein übermächtiges Wesen, das mit Schnipp und Schnapp ganze Unversen erschaft, weniger lächerlich - das liegt aber ehr daran, dass man dann keine Fragen mehr stellen muss, denn die Antwort ist ja jenes ebend erwähntes Allmachtswesen)

Jedenfalls, das "Grenzen aufzeigen" paart sich nun mit dem zuvor erwähnte Geltungsbedürfnis und dem Bestreben der Einzigartigkeit seines Seins und dem "sich erhaben“ zu fühlen.
Dies gelingt nur dann, wenn der Mensch in seinem Wirken und Schaffen „besser“ oder „mehr“ ist als andere. (Egal, ob Tiere, Menschen oder mögliche Ausserirdische)
Um dieses Bedürfnis zu erfüllen, darf es keine anderes Leben im Universum geben. Also ist es am einfachsten zu sagen: Wir sind die einzigen.

Das tut niemanden weh und gibt ein schönes Gefühl.
Vor langer Zeit waren Menschen, die den Dingen auf den Grund gegangen sind und Fragen gestellt haben, Forscher und Gelerte - heute nennt der einfache Mensch diese Leute "Verschwörungstheoretiker" - erhebt sich mit "unwissen" und "Ignoranz" gegenüber dessen, was er nciht versteht und auch nciht verstehen möchte - wichtiger aber, er fühlt sich dadurch als etwas besseres.


Und um dieses Gefühl zu verstärken, greifen viele Menschen auf das wenige zurück, was sie am besten können: Gewalt.
Die Geschichte der Menschheit zeigt uns, wie Menschen gegenüber ihrer eigenen Rasse, gegenüber Tieren und Umwelt grausamer nicht sein könnten.
Eines von wenigen Mitteln, über andere zu verfügen und zu herrschen.
Die Kontrolle über andere ist ein weiteres Bedürfnis. Ob es ein simpler Chef in einem Supermarkt oder ein Diktator oder gar ein Geheimdienst ist. Es geht um Kontrolle.


Nun stellen wir und mal vor, ein solcher Mensch müsste mit der Realität fertigwerden, dass es eine Lebensform gibt, die Technisch, Ethisch, Moralisch und auch in ihrer Macht um ein VIELFACHES besser ist als die Menschheit.

- wer hat nciht schon einmal als Kind die Gefahr angelacht, um sich selbst Mut zu machen?

Würde der Mensch nicht auch die Tatsache außerirdischen Lebens laut und herzhaft verlachen um dabei still zu hoffen, sie tritt niemals ein?
Hat der Mensch selbst heute noch Angst davor, nciht der zu sein, der er gerne wäre?
 

Chiefkodi

innerer Zirkel
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Ich kann deine Ausführungen eigentlich nicht wirklich teilen, da sie für mich
a) nicht schlüssig
b) mit der Realität nicht vereinbar
c) Widersprüchlich
sind.
Du schreibst, dass du, sobald du sagst, es würde außerirdisches Leben geben, auf Ablehnung, offenes Lachen oder dumme Bemerkungen stößt. Und du stellst fest, dass dies insbesondere bei Menschen mit wenig Bildung, aber auch bei jungen Studenten auftritt. Abgesehen davon, dass wohl der Grad der Bildung bei jungen Studenten ein wesentlich höherer sein wird, als du von bildungsfernen Menschen (was auch immer du damit genau meinen magst), steht diese Aussage der kompletten weltweiten Riege der Wissenschafter dar, die seit vielen Jahren die Möglichkeit außerirdischen Lebens erforschen – ich glaube nicht, dass diese bildungsfern oder (zumindest nicht in der Mehrheit) junge Studenten sind, aber ernsthaft, auch im Namen von Regierungen und anderen Einrichtungen, in denen wohl auch Menschen verschiedener Bildungsstufen, sitzen.
Ich glaube, man findet auch gerade in Foren, die sich mit Themen wie „außerirdisches Leben“ befassen, einen bunten Querschnitt an Mitgliedern.
Bzw. du wirst ja nicht davon ausgehen, dass hier in diesem Forum die Interessierten bzw. Vertreter der Meinung, es gibt außerirdisches Leben, auch ev. als höher entwickeltes Leben, keine Bildung haben? …. Nein, musst du jetzt nicht beantworten, ich gehe grundsätzlich davon aus, dass du das so nicht gemeint hast. 
Ich lese aus deinem Beitrag, dass du eher auf Anhänger klassischer Religionen abzielst, wobei ja erst kürzlich auch die Kirche gemeint hat, dass sie sich mit außerirdischem Leben gut arrangieren kann. Papst Franziskus: .
Für mich sieht das eher so aus, als hättest du spezielle Erfahrungen mit ein paar Menschen gemacht, die aus deiner Sicht insofern negativ waren, als du, der von intelligenten Außerirdischen überzeugt ist und eine gewisse Bildung aufweist, an Personen, die eben – wie du es ausdrückst – bildungsfern sind (oder junge Studenten …. doch ein Widerspruch, oder?), und dadurch etwas sauer – der Beitrag ist nun das Resultat aus deinen schlechten Erfahrungen.
 

Tammy

eingeweiht
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.




(Seltsamerweise ist der Glaube an ein übermächtiges Wesen, das mit Schnipp und Schnapp ganze Unversen erschaft, weniger lächerlich - das liegt aber ehr daran, dass man dann keine Fragen mehr stellen muss, denn die Antwort ist ja jenes ebend erwähntes Allmachtswesen)

:osmile:

Zumindest hast Du einen überirdischen Humor, das kommt auf unserem Planeten nur selten vor.
 

Wolferich

T(r)ollhaus
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Und wo immer man mit dieser Meinung auftaucht, es gebe Ausserirdisches Leben, stößt man auf Ablehnung, auf offenes Lachen oder auf dumme(!) Bemerkungen.
Kann ich nicht bestätigen. Die Frage, ob die Außerirdischen bei uns auf der Erde aus und eingehen, ist dann wieder eine andere.
 

Morow

„archaic obsidian”
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mMn (wie immer in meiner sehr speziellen Art)

So nach knapp 10h ist mein Beitrag noch immer nicht erschienen. Dem "flächendeckenden" Netz dankend, versuchs ichs nun noch einmal.

Ich würde eingangs noch weiter gehen und behaupt das Universum, wie wir es kennen ist nicht das Universum, sondern eines von vielen.

Du sagst ja schon richtig 'Außerirdische' (ETs) und da sie uns gemeinem Volke fremd sind könnte man diese ETs auch Aliens nennen.
Doch auch du und ich (und einige weitere hier im Forum bzw. auf unserer Erde) sind Aliens, wir ticken eben gegen den Mainstream - anders. Und das ist das Fehlverhalten in unserer dieser Gesellschaft, das du bereits anschneidest. Die bildungsfernen Menschen (zT incl. junger Studenten bzw. Studenten allgemein) sind dabei nur ein kleiner Teil. Wirklich verallgemeinern würde ich es an deiner Stelle nicht, denn in allen Gesellschaftsschichten bemerke ich Menschen, die alles Andere/Fremde verpöhnen.

Die einfacheren Menschen lachen dir halt ins Gesicht und die Gebildeten eben hinter deinem Rücken. Doch reichlich Menschen haben schlichtweg Angst vor Veränderung/dem Anders sein. Ist dies zu verherrlichen? Nein!

Darunter fällt eben auch die Frage: "Existieren ETs?!" Einhergend damit die Frage, ob wir allein im Universum sind oder eben nicht.

Negativ belastend wirkt der Umstand, dass die Erziehung einem einredet Gott sei das wahre Ding und alles andere schlecht. (Dazu gabs hier auchmal ne Diskussion). Ich weiß allerdings nicht was ich von einer Religion halten will, in der eine Schlange reden kann, allerdings die Evolution ausgeschlossen wird.

Nunja. Wie man merkt. Ich denke, dass wir nicht allein sind. Außerdem komm ich nicht mehr an meine Wortwahl des ersten Verfassens ran.​

Kommend zu meiner Ansicht, dass ETs existieren. Sollten sie nun weiter entwickelt sein als wir oder würde das den Menschen wieder Angst machen? Wohl letzteres. Die Idioten schreien ja auch immer am lautesten. Wohingegen der Klerus alles und vorallem sich selbst erst einige male hinterfragt.

Menschen haben im allgemeinen ein gigantisches Geltungsbedürfnis.
Um so oberflächlicher ein Mensch ist, um so dümmer er ist - um so großartiger glaubt er, sei er.

Gerade die klügeren gehen ja öfter in sich, zweifeln des öfteren an sich selbst, während der brüllende Halbaffe, welcher eine Anleitung Schuhebinden benötigt, sich für den allwissenden König der Welt hällt.

Eigene Worte finde ich jetzt nimmer, die dies ähnlich umschreiben. Darum stimme ich hier einfach mal quotativ zu.


Wenn wir Menschen also nun nicht alleine sind, müssen wir also die Überzivilisation schlechthin sein.

Was es bedeutet, "Mensch zu sein". Fehler einzugestehen. Schwächen nicht zu Leugnen. Aber die, die wahrlich menschlich sind, sind eben rezessiv. Der dominante Halbaffe ist ja perfekt und als "Gottes Ebenbild" eben jene[r]Wunsch nach Bestätigung - sie wüssten bereits alles- [...]Ausserirdisches Leben fällt dabei völlig aus dem Rahmen.

(Seltsamerweise ist der Glaube an ein übermächtiges Wesen, das mit Schnipp und Schnapp ganze Unversen erschaft, weniger lächerlich - das liegt aber ehr daran, dass man dann keine Fragen mehr stellen muss, denn die Antwort ist ja jenes ebend erwähntes Allmachtswesen)
Vorallem da techn. Errungenschaften ja gekauft werden. Warum also? "Gott" erschafft doch alles. Dies ließe sich zwar begründen, allerdings wozu dann Apple, LG & Co. wenn es doch einfach aDei(!) heißen könnte? Nein hier macht man den Cut und schreibt entwicklung dem Fortschritt zu. Aber der Mensch entwickelt sich nicht....
In gewisser Weise entwickelt sich eine breite Masse auch nicht länger...zumindest nicht in die richtige Richtung.

Jedenfalls, das "Grenzen aufzeigen" paart sich nun mit dem zuvor erwähnte Geltungsbedürfnis und dem Bestreben der Einzigartigkeit seines Seins und dem "sich erhaben“ zu fühlen.....heute nennt der einfache Mensch diese Leute "Verschwörungstheoretiker" - erhebt sich mit "unwissen" und "Ignoranz" gegenüber dessen, was er nciht versteht und auch nciht verstehen möchte - wichtiger aber, er fühlt sich dadurch als etwas besseres..
Bestreben nach Einzigartigkeit geht für mich als Anderssein einher, und das mag die Masse nunmal gar nicht. "Sich erhaben" fühlen meinst du glaube ich als Macht, bzw. über jeden Zweifel erhaben. Es wird eben gepöbelt, geflamet, getrollt, etc. wie es denn nun auch heutzutage heißt. Ich bin besser als du weil ich lauter Brüllen kann.

Allerdings sehe ich hier den Wiederspruch: Sollten wir am weitesten geforscht haben und nicht interstellar Kommunizieren können, wie soll dies einer schlechteren Zivilisation möglich sein? Wenn nicht wir, wer dann? Nur der der weiterentwickelt ist. Und das ist insofern auch eine bittere Konsequenz, da wir dann evtl. eine zu schwache bzw. uninteressante Zivilisation sein könnten, damit ETs mit uns kommunizieren würden.

Was wäre für den Menschen ein Grund ETs zu suchen wenn wir besser sind? Das Otto-Normal-Ego greift und uns ist das Bessere als verpöhnt anzusehen. Seien wir schwächer, warum sollten ETs mit uns in Kontakt treten?

Eines von wenigen Mitteln, über andere zu verfügen und zu herrschen. Gewalt.
Kommt erschwerend hinzu. Nur wo fängt Gewalt an? //Wissen = Macht; Geld = Macht; Wissen ≠ Geld; Geld > Wissen(?)//

Warum werden die Politker also mit soviel Geld und Macht abgespeist, wenn da doch keiner einen Fliegenschiss von weiß? Obama darf spionieren, weils ja jeder Macht. Aber wird bei ihm spioniert, ist dies ein Unding. Wieso haben Politiker dann ein solches Gehalt, wenn sie das Volk eig kaum vertreten?
Die Politik/der Staatsstaab besitzt Wissen. Sie haben Macht. Und üben dadurch Kontrolle aus. Wir werden beeinflusst, was wir kaufen sollen(Werbung), was wir wissen dürfen(Medienohnmacht) und garantiert auch durch Signale manipuliert(zB Infraschall).

Was in Dreiteufelsnamen verheimlichen sie also? Durch die ganze Kontrolle(uA in Form von Manipulation) wird dafür gesorgt, dass der bildungsferne Mensch sich in seiner Situation wohlfühlt. "H4 im TV = H4 gut"....Hatte leider schon einige H4-Empfänger gesprochen, für die H4 einfach nur bequemer ist. Diese Menschen lassen sich leicht bei Laune halten.
Ich hatte selbst mal 5Monate nur blau gemacht und es war schon ein erholsames Erlebnis. Nur im 6.Monat muste ich dann abbrechen, da es mich nicht ausgefüllt hat.

Aber ich schweife wieder ab. "Es geht um Kontrolle." Entweder Adaption oder Untergang. mMn steuert die einfache Menschheit auf einen Untergang hin und zieht sämtliche VT mit. Weil wir VT (dabei gehe ich mal von mir aus) eher introvertiert sind.

Nun stellen wir und mal vor, ein solcher Mensch müsste mit der Realität fertigwerden, dass es eine Lebensform gibt, die Technisch, Ethisch, Moralisch und auch in ihrer Macht um ein VIELFACHES besser ist als die Menschheit.
Das wird mMn nie passieren. Da wir entweder zu langweilig sind, uns die Möglichkeit des Kontaktes fehlt. Kontakt steht, aber geheim nur in den entspr. Diensten läuft. Oder gar solche Dienste uns in die Missgunst der ETs gebracht haben.
Allerdings geben viele Wissenschaftler kurz vor ihrem Ableben ne Art Geständnis raus, wo sie die Existenz ETs verifizieren. (Hatten wir auch schon einige Topics zu)

Insgesamt sehe ich es als aussichtlos auf ein Zeichen zu warten. Wir müssen die anderen Erden, ETs, Universen und Galaxien kennen lernen.

  1. wer hat nciht schon einmal als Kind die Gefahr angelacht, um sich selbst Mut zu machen?
  2. Würde der Mensch nicht auch die Tatsache außerirdischen Lebens laut und herzhaft verlachen um dabei still zu hoffen, sie tritt niemals ein?
  3. Hat der Mensch selbst heute noch Angst davor, nciht der zu sein, der er gerne wäre?
  1. Mach ich sogar heute noch oft. Wie schonmal angesetzt: 'Adapt or perish!' Wer nicht wagt gewinnt auch nicht. Und nach dem Hinfallen kann man auch wieder aufstehen.
    Aus psyschologischer Sicht stärken positive Gedanken auch deine Handlungen. Bei genügend Gegenfeuer schalte ich aber das Denken ab.
  2. Der Mensch würde dies uU. machen. Für mich kann ichs nicht völlig ausschließen. Nur sollten ETs zu uns kommen und unser Lachen als Auslachen interpretieren - natürlich haben die ETs uns unlängst studiert - könnte dies Konsequenzen haben. Ich finde es eher lachhaft davon auszugehen, wir wären soweit besucht zu werden.
  3. Naja. Das ist wohl individuell. Mein Experimentallebensstil taugt manchen ja offensichtlich.


Hmm....ist bei Weitem unter meiner niveauvolleren Erstfassung, aber ich denke Wesentliches habe ich rekonstruieren können.



@Chiefkodi:
Was glaubstn du wie einfach man an sein Abi kommt? Und ins Studium erst. Nur weil jemand das schafft, kann er/sie dennoch einfach gestrickt sein. Nach dem nun 2. begonnenen Studium meiner einer, der sich auch nur iwie durchs Abi gekloppt hat und an sich eher "dumm" ist, trifft im Studium noch andere die ich selber als dumm einschätze. Obwohl ich mich selbst eher für belesen unklug halte.
Allerdings geht Franziskus auch nur aus, dass ein Gott (mE lachhaft) ebenso ETs erschaffen habe. Zudem ist zZt noch umstritten, ob die Aussage wahrhaftig so getätigt wurd. papa francesco non siamo soli nelluniverso

@Tammy:
Stufe ich als Pladiat ein - unter Vorbehalt. Ich meine dies so oder so ähnlich schonmal gelesen zu haben. Zudem hät ich es annäherd auch so ausgedrückt.

Kann ich nicht bestätigen. Die Frage, ob die Außerirdischen bei uns auf der Erde aus und eingehen, ist dann wieder eine andere.
Leider ein Unding unserer Zivilisation. Negatives bleibt eher haften. Von kleinen Massen wird auf größere Dimensionen gemünzt.


Soweit erstmal von mir. Ich denke mal, ich schau hier noch öfters rein.
 

the Godfather

eingeweiht
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Stephen Hawking gilt im allgemeinen als einer der klügsten Menschen die derzeit leben und selbst er sagt, wenn man ihn als Maßstab nehmen möchte, dass es sehr unklug und gefährlich sein kann wenn einige Institution wie speziell das SETI Projekt aktiv nach einem Kontakt mit Außerirdischen suchen und wir durch Radiosignale etc. auf uns aufmerksam machen.

Die Angst vor Außerirdischen würde ich vielmehr als eine grundlegende Angst vor allem unbekannten definieren. Das sollte aber logisch sein und völlig sorgenfrei an die Sache heranzugehen, halte ich viel eher für dumm.
Selbst friedliche Außerirdische könnten für uns gefährlich werden, wenn sie unbeabsichtigt Bakterien oder Viren mit sich bringen auf die unser Immunsystem z. B. nicht eingestellt ist. Oder ein einfaches Hände reichen zur Begrüßung könnte von ihnen als Geste der Aggression verstanden werden und einen Konflikt auslösen, der - wenn sie uns besuchen kommen und damit ohnehin feststeht, dass sie uns technologisch Überlegen sind - auf unserer Erde ausgetragen wird. Die Menschheit hätte in diesem Fall viel mehr zu verlieren als die Außerirdischen... es gibt also viele Gründe die eine Angst vor so einer Begegnung rechtfertigen.

Angst zu haben ist auch vielmehr ein Resultat aus Intelligenz als aus Dummheit, Angst soll uns ja davor schützen dummes zu tun und ich denke diese Leute, die du als "einfach gestrickt" beschreibst sind einfach nur Leute die sich weniger (oder später) Gedanken über Konsequenzen machen.

Das streben danach, immer und überall der Beste zu sein ist meiner Meinung nach zum einen ein natürliches Resultat aus der Evolution nach Darwins Motto: "survival of the fittest", obwohl ich mal gelesen habe das er darin missverstanden wurde, denn eigentlich nimmt in der Natur das Prinzip der Kooperation einen viel Größeren Stellenwert ein. Trotzdem gibt es immer noch eine natürliche Auslese. Zum anderen wird unsere Gesellschaft seit Generationen durch kommerziell orientierte Werbung, Mode u. ä. darauf getrimmt. Wer viel hat muss auch viel glücklicher sein usw.

Das schöne am Thema rund um Aliens ist das man retrospektiv immer wieder beim Durchschnittsmenschen landet. Durch die Frage: "gibt es Außerirdische", machen wir uns zwangsläufig Gedanken über uns selbst und das ist am Thema vielleicht gar nicht so weit vorbei geschossen. Da der Mensch auch aus den selben Atomen besteht, wie sie überall im Universum vorkommen, sollten wir uns einfach nur als kosmischen Durchschnitt betrachten.

Und nebenbei, wer sagt das Außerirdische nicht auch vor einer Begegnung mit uns Angst hätten?
 

Golikumani

eingeweiht
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ein einfaches Hände reichen zur Begrüßung könnte von ihnen als Geste der Aggression verstanden werden

Ich versuche mir das gerade vorzustellen. Eine hochintelligente und technisch fortgeschrittene Spezies kommt auf unseren Planeten. Sie ist uns weit voraus. Und dann können diese selbst nicht so weit denken, dass auf unserem Planeten andere Sitten herrschen, dass wir uns anders begrüßen/verabschieden etc. als sie auf ihrem Heimatplaneten und diese aus Reflex anwenden, einfach auch weil wir nicht wissen wie man das auf deren Planet handhabt? :gruebel:
Das wissen wir hier ja schon, wenn wir in ein anderes Land reisen, dass es da Unterschiede gibt. (Ich weiß, dass liegt daran, dass irgendwer mal diese Länder bereist hat und an der verbindung von allem und jedem durch das WWW das sich sowas verbreitet, aber trotzdem.) Und dann brechen die deshalb auch noch einen Krieg vom Zaun? Da muss ich so an Mars Attack denken. Die Möglichkeit mag nicht gänzlich ausgeschlossen sein. Aber wenn sie was böses wollten würden, dann würde die sich nicht wirklich die Mühe machen zu landen und darauf zu warten/hoffen, dass man sie begrüßt, oder?
Oder habe ich da was falsch verstanden?
_________

Ich kann nicht beurteilen, ob alle oder der Großteil der Menschheit Angst vor Ausserirdischen haben. Genauso wenig kann ich beurteilen, welche Gründe es haben kann, dass man nicht daran glaubt. Jedem von uns hier erschließt sich das allein von der Logik her. Aber was Ausserirdische betrifft kennt wohl jeder diese ganzen Filme. Das hat die Menschen vielleicht geprägt. Und andere denken wiederrum vielleicht an diese Bilder aus dem Fernsehen und finden nur lächerlich, dass diese Wesen so aussehen sollten. Für die erschließt es sich nicht, weshalb sie gerade so oder so ähnlich aussehen sollten, weshalb sie Menschen entführen sollten für irgendwelche Experimente.
Wenn irgendwo ein Ufo landen sollte wo viele Menschen sind kann ich mir vorstellen, dass viele erstmal gaffen, wie bei einem Unfall. Alle Glotzen keiner macht was.
Vielleicht wollen viele auch einfach nicht zugeben, dass sie an diese Form des Lebens glauben, weil sie befürchten müssen von der Gesellschaft als bescheuert dargestellt zu werden.
Ich mag aber nicht ausschließen, dass es Menschen gibt die einfach wirklich Angst haben. Vor dem Unbekannten, dem Ungewissen, dem Unerklärlichen. Daran ist nichts verwerflich. Es mag auch diejenigen geben die sich als die Krönung von allem betrachten, die meinen zu wissen es würde neben unserem PLaneten keinen anderen mit Leben geben. Schon gar keinen der eventuell fortgeschrittener ist. Aber ich denke das ist eher die Minderheit.
Vermutlich macht der Großteil sich über sowas auch einfach gar keien Gedanken. Wann denn auch? Viele sind viel zu beschäftigt.

So viele Vielleichts. Aber so ist das halt, kann man nur Mutmaßen.
 

Sun❂Gazer

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So ziemlich was the Godfather gesagt hat. Man kann nicht wissen, wie diese Leute dann am Ende tatsächlich ticken würden, oder ob die aus irgendeinem Grund gefährlich für uns wären (Krankheiten, etc). Ich glaube wenn es wirklich jemals zu Kontakt kommen würde, wären so ziemich alle Bewohner von der Erde, die "keine Angt vor denen" haben ogar eher hinderlich (weil man sich verdächtig macht, oder es bedrohlich wirkt, oder die anderen Leute halten uns einfach für Idioten).
 

Morow

„archaic obsidian”
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Tja wenn jemand interstellar zu uns reisen kann, sind wir eben deutlich dümmer :3
 

Blue

neugierig
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@ Chiefkodi:

Ich muss dich teilweise korrigieren;
Gerade unter Erstsemestern hast du die geballte Ladung überheblicher Deppen, die recht schnell merken, dass Studieren eben nicht "Party, saufen, Kohle" bedeutet und recht schnell ihren Hut nehmen.
Studieren ist ein Sieb - und soll es auch sein.
Ich kenne SEHR viele Studenten, die sich ein schnelles BWL-studium ersehen, um ohne viel Aufwand irgendwo einen Managerposten zu erhalten. Viele BWLer sind gescheiterte Jurastudenten, die ihren Traum vom Abmahnanwalt aufgeben mussten, weil sie nicht in der Lage waren zu erklären, was BGB bedeutet.


Ob es schlüssig ist, kann ich dir nicht sagen, schließlich habe ich es genau deshalb zur Diskussion gestellt.
Widersprüchlich – möglich, doch wo genau?


@ the Godfather

Ich teile Hawkins Meinung im übrigen nicht. (Ist es überheblich, sich gegen die Meinung eines Genies zu stellen? Gewiss!)
Ich denke aber, Außerirdische, die in der Lage sind, das Weltall zu bereisen, wie es in der ScienceFiction gern dargestellt wird, haben kein Interesse daran, eine andere Rasse zu versklaven oder auszulöschen. Ich behaupte einfach Mal, dass intelligentes Leben in unserer Milchstraße nicht überall gegenwärtig ist. (animalisches? Definitiv!)
Wer das Weltall also bereist, wird über die Entdeckung einer anderen fortgeschrittenen Spezies wohl ähnlich entzückt sein wie ich es wäre. Ressourcen sind btw ebenfalls kein Grund – die gibt es zuhauf, auf Millionen von unbewohnten Planeten.
Kriegerisch? Eine Spezies alá „Klingonen“ wird es wohl in Wahrheit nie in die Tiefen des Alls schaffen, ohne sich zuvor ausgelöscht zu haben – und selbst wenn – haben sie genug mit sich selbst zu tun ;) (Schlechte Karten für die Menschheit, gelle?!) ;)

Aber das ist nur meine Meinung.

Deinen übrigen Ausführungen kann ich uneingeschränkt zustimmen.
Mit einer Ausnahme: Sollte uns ein fremdes Volk besuchen, so wissen diese sich zuvor zu desinfizieren und haben auch herausgefunden, das „Händeschütteln“ kein kriegerischer Akt ist ;)

@ Golikumani

Ein sehr guter Gedanke, dass die meisten sich keine Gedanken dazu machen, da sie genug mit sich selbst zu tun haben.
Wer weiß, vielleicht ist das auch einer der Gründe für ihre ablehnende Haltung.

- „Schulden, einkaufen, wegen Sohnemann zum Direktor, Chef in den Hintern kriechen, Auto in die Werkstatt, meine Affäre verheim...“
- „Hey, Paul, glaubst du, es gibt Außerirdische?“
- „ … neue Socken kaufen … Was? Hä? Was willst du denn, du Spinner?“

Eine durchaus denkbare Situation, ja :)

@ Itsurakoriuki
Einfach nur:
Danke! ^^


***********************

Einige Punkte muss ich wohl noch näher definieren:

Bildungsferne Menschen mag sehr pauschalisiert sein.
Ich denke, es ist hier wichtig zu unterscheiden. Menschen sind unterschiedlicher zueinander wie selten etwas Gleiches – und doch haben sie alle das selbe Potenzial.

Beispiel Hawkin und „die bildschöne Melanie aus dem Supermarkt“
Hawkin hat einen gewaltigen IQ, das er zu nutzen weiß. Wenn ich fies sein würde, könnte ich behaupten: Wo es an seinem Körper fehlt, ist dieses in sein Gehirn gewandert.
Bei Melanie sieht das ganz anders aus. Da ist ihr Körper sehr viel ausgeprägter.

Ich will damit sagen: Es gibt Menschen, die haben weniger Potenzial, weniger Chancen, weniger Wissen – einige versuchen daraus das Beste, machen ihr Abi mit „Ach und Krach“, wollen einen soliden Job für eine gesicherte Zukunft und werden dann Mechaniker.
Andere haben mehr Glück, sie werden Manager und bleiben dies, bis man sie dabei ertappt, dass sie im Grunde ihren Job nie verstanden haben. Dann werden sie befördert. Denn einen einfachen Menschen kann man unglaublich bequem lenken.
Ein fast schon verschwörerisches Ziel, dass man den Machtinhabern unterstellen könnte, wenn man schaut, wie sie Idiotie fördern und Bildung beschneiden.
Der christliche Glauben nimmt dieser Tage wieder Fahrt auf. Die Amerikaner führen einen modernen Kreuzzug gegen den Islam und drängen diesen in eine Klischee-rolle, die jener geradezu dankbar annimmt. Wer heutzutage die „richtige Religion“ vertritt ist „cool“ Denn dort werden einen auch alle wichtigen Fragen beantwortet.
Dies sind die Beschränkten unserer leidigen Gesellschaft – und die gibt es überall. In einigen Ebenen mehr als in anderen.


Geltungsbedürfnis:
Natürlich ist es wünschenswert über seine Grenzen hinauszugehen. Ein Wohl für die Allgemeinheit anzustreben und stets Fragen und Antworten suchen.
Doch das Geltungsbedürfnis hat sich gewandelt;
Wer in den Fernseher schaut, der erkennt, was heute wichtig ist. Womit man sich heutzutage profiliert und wonach man strebt. Dieses ist eine negative Form des vorankommend. Geld, Macht und Ansehen ist nichts, was sich lohnt anzustreben.
Ich möchte die geeigneten User dieses Forums im übrigen davon ausnehmen. Wenn ihr wäret wie „sie“, dann wäret ihr nicht hier ;)

Ich danke für das Interesse.
 

infosammler

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Viele menschen die im weltall waren und denen ein blick auf die erde vergönnt war, berichten das sie unsere erde, unsere welt mit ganz anderen augen sehen, als vor ihrer reise. (Deshalb hab ich mir übrigens einen globus gekauft,,da ich wohl nicht insball reise, hab ich die erde einfach zu mir geholt :-D )
Und ich denke die wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den außerirdischen auch so verhält ist ziemlich groß bzw größer das sie sich ihrem planeten gegenüber so verhalten, wie unsere austronatuten es beschreiben.
Demnach wäre eine furcht unbegründet, aber vorsicht trotzdem geboten, weil sie ja an uns tretten und dafür gibt es immer gründe.

Weiters glaube ich auch, das viel wissen für reisen im all vorraussetzung ist und wenn wir unsere entwicklung als beispiel nehmen, so haben wir anfangs auch schwere maschinen und lahme technik gehabt und mit unserer entwicklung, anstieg der intelligenz und all den sozialen dingen, hat sich auch das weiter entwickelt was wir erschufen und erschaffen.
Also ist das reisemittel eine landkarte unserer entwicklung und unseres momentanen entwicklungsstandes. Dies wird wohl bei den aliens auch so sein, vorrausgesetzt sie haben ihre entwicklung selbst in der hand gehabt und es gab keinen input von, wiederrum, außerirdischen.

Da man ja durch die zeit "schauen" kann, könnte unser licht bei den außerirdischen erst soweit angekommen sein, das sie vielleicht gerade sehen, wie wir enstanden sind. Wenn sie die mittel dazu verfügen, kónnte sie dies aufgezeichnet haben und bei einem besuch uns übergeben, dann würden wir unsere eigene enstehung miterleben. So gesehen könnten wir schon längst entdeckt worden sein.

Ich glaub aber schon, das wir nicht auf uns aufmerksam machen sollten, weil das jäger und beuteschema sicher auch auf anderen planeten seine gültigkeit hat.
Wenn jetzt aber ein hase, im winter, statt weiß ein neonfarbenes fell bekommt, wird er nicht lange über, weil ihn dann auch diese feinde entdecken, die ihn sonst nicht oder nur sehr schwer finden würden.

Übrigens könnten die aliens uns gutgesinnt sein, aber ihre ankunft trotzdem unseren untergang bedeuten.
 

Wolferich

T(r)ollhaus
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Ich denke aber, Außerirdische, die in der Lage sind, das Weltall zu bereisen, wie es in der ScienceFiction gern dargestellt wird, haben kein Interesse daran, eine andere Rasse zu versklaven oder auszulöschen.
Wenn man sich mal den Werdegang der Menschheit anschaut, halte ich das für Wunschdenken.
 
Zuletzt bearbeitet:

Blue

neugierig
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Ich denke aber, Außerirdische, die in der Lage sind, das Weltall zu bereisen, wie es in der ScienceFiction gern dargestellt wird, haben kein Interesse daran, eine andere Rasse zu versklaven oder auszulöschen.

Wenn man sich mal den Werdegang der Menschheit anschaut, halte ich das für Wunschdenken.


So aus dem Kontex gerissen müsste ich dir zustimmen.
Aber im Absatzstehend macht mein Satz einen etwas anderen Sinn.
 

Wolferich

T(r)ollhaus
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Wer das Weltall also bereist, wird über die Entdeckung einer anderen fortgeschrittenen Spezies wohl ähnlich entzückt sein wie ich es wäre. Ressourcen sind btw ebenfalls kein Grund – die gibt es zuhauf, auf Millionen von unbewohnten Planeten.
Hmm... ich sehe da keinen anderen Kontext. Du schreibst das intelligentes Leben vermutlich nicht so verbreitet ist. Das ändert ja nichts an deiner anderen Aussage. Letzlich können wir nur spekulieren. Ich jedenfalls glaube, wenn sie auch nur annähernd menschenähnlich sind, weckt unser Planet schon Begehrlichkeiten. Oder schützen wir den Regenwald, Heimat vieler Indigener? Nein, "wir" beuten ihn aus und vernichten ihn.
 

Blue

neugierig
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Richtig, doch sperrst du dich gegen einen Gedanke:

Recourcen sind nur auf einem Planeten begrenzt - nicht aber im Universum. Und letztendlich ist dies der häufigste Grund aller Konflikte, Ausbeutungen und ungleichheiten.

Das Universum selbst strotzt vor Recourcen. Mann muss keine Reise von mehreren Lichtjahren machen, um an die Rohstoffe eines Planeten zu gelangen, der bereits halb verbraucht ist und fliegt dabei gleichzeitig an tausenden von unbewohnten Planeten vorbei, wo niemand ist, der wegen der Rohstoffe streit anfangen würde.
 

Sun❂Gazer

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Vielleicht sind die Rohtoffe auf anderen Planeten nicht attraktiv? Die ETs könnten chlicht nicht die Mittel haben um sie anderwo abzubauen, oder aber wir sind der Rohtoff, oder aber (und das hate ich am naheliegensten) sie sind schlicht und ergreifend genau so gierige, fette Kindsköpfe wie wir und wollen eben auch noch den Kram von der Erde.
 

the Godfather

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Vielleicht sind auch die Menschen selbst, die Ressource nach denen die Außerirdischen gesucht haben... ;)

Golikumani schrieb:
Und dann können diese selbst nicht so weit denken, dass auf unserem Planeten andere Sitten herrschen, dass wir uns anders begrüßen/verabschieden etc.
Als James Cook auf seiner Neusseland-Expedition einem Maori-Stamm begegnete, habe diese für ihn zur Begrüßung einen Haka-Tanz aufgeführt. Es ist fast schon nachvollziehbar, dass die völlig verängstigten Briten sich dadurch bedroht gefühlt haben und alle Maori erschossen...
Würde ein Raumschiff der Außerirdischen irgendwo offiziell landen, wäre klar dass das Militär des jeweiligen Landes so ziemlich alles da hin schicken würde um die Landestelle zu sichern.
Würde dieser erste Kontakt glimpflich ausgehen, würden sich die Regierungen der Erde sicherlich um den Kontakt mit den Außerirdischen streiten, da jeder seinen technologischen und wirtschaftlichen Vorteil daraus beziehen will.
Theoretisch müsste also nicht mal die Aliens einen Krieg mit uns anfangen, ihr Auftauchen könnte unter den Umständen ja schon reichen damit vielleicht ein Weltkrieg ausbricht ;)
Es müssten ja nicht die Außerirdischen als Aggressoren auftreten, uns Menschen könnte man das wohl auch sehr gut zutrauen.

Es wäre aber schon sehr gut denkbar, dass wir vor so einem ersten Kontakt erstmal ausgiebig beobachtet werden um solche Missverständnisse zu verhindern :)

Blue schrieb:
Hawkin hat einen gewaltigen IQ, das er zu nutzen weiß. Wenn ich fies sein würde, könnte ich behaupten: Wo es an seinem Körper fehlt, ist dieses in sein Gehirn gewandert.
Bei Melanie sieht das ganz anders aus. Da ist ihr Körper sehr viel ausgeprägter.
Hawking war aber nicht immer körperlich Beeinträchtigt, er erkrankte an ALS und ist erst seit seinem 25. Lebensjahr an den Rollstuhl gebunden.
Im antiken Griechenland war das Gymnasion, von dem sich die Bezeichnung des heutigen Gymnasium ableitet, ein Ort der vor allem der körperlichen Ertüchtigung diente und in vielen Philosophien wie dem Buddhismus oder dem Taoismus ist die Einigkeit von Körper und Geist ein zentrales Thema.
Aber ich denke du bemängelst das man in unserer Gesellschaft mit Oberflächlichkeit und Äußerlichkeiten im Leben weiter kommt.
Blue schrieb:
Der christliche Glauben nimmt dieser Tage wieder Fahrt auf. Die Amerikaner führen einen modernen Kreuzzug gegen den Islam und drängen diesen in eine Klischee-rolle, die jener geradezu dankbar annimmt.
Bei den Auseinandersetzungen geht es aber kaum wirklich um die Religion, sondern sie wird nur instrumentalisiert. Der Islamische Staat bringt nicht weniger Muslime um als es die Amerikaner tun.

Aber die Quintessenz aus der Aufzählung ist, bei all den religösen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konflikten zwischen uns Menschen wäre das letzte was wir brauchen ein Besuch von Außerirdischen ;) damit wäre die Welt bestimmt völlig überfordert.
 

Morow

„archaic obsidian”
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Oder das alles ist was du, was ich, was der Menschheit diktiert worden. (Alle sind über Spionage empört aber niemand tut etwas) Wir leben in einer heuchlerisch oberflächlichen Welt, die pseudomäßig demokratisch zu sein vorgibt.

Ich sag mal nicht, Obama sei ein Reptiloid. Aber allein die Vorstellung ETs sind bereits auf der Erde. Roosevelt war echt, also die Landung, nicht die Akte. Was wenn wir schon längst von einer höheren Zivilisation versklavt wurden?

Wer würde es uns sagen? Gewiss nicht die ETs. Ich würde auch erstmal meine Sklaven studieren und ihr Verhalten adaptieren, bis sie mich als einen ihresgleichen sehen. Das angepasste äußere kann auch kein Hindernis, für Wesen die intelligenter sind als wir Menschen, darstellen.

Es braucht unlängst aber keinen Besuch von außerhalb. Die Welt ist sowieso bereits völlig über fordert
 

Christopher

neugierig
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Ich bin der Meinung, Menschen fürchten das Unbekannte, was Ausserirdische Leben miteinschliesst, sowie aber auch Geister, Paranormales.

Ich könnte nicht sagen, wie es richtig wäre, den Menschen darauf vorzubereiten, aber getan werden sollte es, bevor die falschen Spezien unsere Angst ausnutzen versuchen und es ein "OMG" Moment für die gesamte Menschheit an einem Tag des Chaos geben würde.

Bei Ausserirdischen kann die Angst der Überlegenheit in Technologie, Form und Wesensart liegen.
Bei Übernatürlichen kann die Angst in Machtlosigkeit gegen das Unsichtbare liegen.
 
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