Warum fürchten die Menschen Ausserirdische?

IndianaJones

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Warum sollen Menschen Angst vor etwas haben was es nicht gibt ?
Ich glaub es wäre zu früh den Menschen die angst vor Ausserirdischen zu nehmen , da es keine beweiße deren Existenz gibt . Angst sollten wir um uns Menschen machen wenn man sieht wie es auf der Erde zur zeit zugeht . Ausserirdische sind noch das kleinste Problem .
Gruß Indi
 

Msact

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Ich habe eine Simple Erklärung warum Menschen Angst vor Aliens haben.

Hollywood und die Medienwelt.

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Trinity

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Religionen würde ich da aber noch hinzufügen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf und Aliens würden viele Glaubensrichtungen über den Haufen werfen.
 

Msact

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Religionen würde ich da aber noch hinzufügen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf und Aliens würden viele Glaubensrichtungen über den Haufen werfen.
Sorry. Die habe ich vergessen. Aber die Katholische Kirche hat gesagt das man an beidem Glauben kann

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infosammler

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Und was ist mir lord xenu? Der ist ein böses alien!
 

Klogeist

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Lord Xenu ist dann sozusagen "Der Alien-Teufel"

Vielleicht sagen die Menschen dann dass die Ausserirdischen die Dämonen, Teufel und Geistererscheinungen der letzten Jahrhunderte sind.
Irgendwelche religiösen Fanatiker werden dazu dann eh Aufrufen die Ausserirdischen zu zerstören.
 

infosammler

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@klogeist

Ja aus angst sind denk ich alle religionen geboren.
....


Ich glaube die angst vor aliens entspringt aus ängsten die durchaus irdischer natur sind.
 

IndianaJones

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Die Angst über Ausserirdische ist doch ganz leicht zu beantwortet ,alles was wir nicht kennen bereitet den Menschen angst und misstrauen .
Sofern es Ausserirdische gibt, sind sie uns wohl gesinnt oder feindlich ? und das macht uns angst , ist ganz einfach .
LG Indi
 

Gorgo

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Msact hat schon recht... alles, was wir über aliens wissen, haben wir vorwiegend aus filmen.

und dort sind's natürlich feindliche aliens, sonst wär der film ja fad.

keiner will denk ich nette aliens sehen, die nur zu forschungszwecken durch den weltraum fliegen..

seriöse wissenschaflter sagen ja, das das schmarrrn ist, weil eine außerirdische rasse nur im extremfall, sprich, wenn deren planet untergeht, sowas machen würde.

BLÖDSINN, sag ich da immer. der noch so gscheideste wissenschaflter hier auf erden hat absolut keinen tau wie die lebensformen auf planet xyz handeln.... fakt!
 

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Also ich muss Indi und Infosammler da schon beiden beipflichten: da sowohl Gott (bzw. die Religionen) als auch Aliens bis jetzt eher in den Bereich des Glaubens fallen, bieten sie eine ideale Projektionsfläche für unsere Hoffnungen und Ängste...der Glaube ist etwas tiefpsychologisches und so reflektieren sich die Menschen häufig selbst indem an was sie glauben

@Gorgo: ich muss Dich da etwas korrigieren - es sind eben nicht DIE Wissenschaftler und sie wissen eben auch nichts...sie stellen Vermutungen auf Grund der Daten an, welche sie haben...schaut man sich die Größe der Entfernungen im All an und den Ressourcenaufwand, welcher vom derzeitigen Kenntnisstand nötig wäre, um diese Distanzen zu überwinden, muss es eben doch schon einen wichtigen Grund geben, die Strapazen und Gefahren einer solch langen Reise auf sich zu nehmen

Schaut man sich dann noch einige Fakten und Erkenntnisse zu Entstehung des Lebens an, könnte man davon ausgehen, dass es eben noch keine besonders alten Zivilisationen da draußen gibt (neuere Erkenntnisse über Gamma Ray Bursts legen nämlich nahe, dass Leben in bestimmten Teilen der Milchstraße gar nicht so lange möglich ist, dass sich Zivilisationen entwickeln können - und dass ist nur ein Beispiel)

Alles in Allem ist der Gedanke an Aliens, die auf der Erde landen zwar sehr romantisch und ich als Trekkie sehne die Landung der Vulkanier auch herbei aber vom wissenschaftlichen Standpunkt spricht eben einiges dagegen...über die Motivation hypothetischer Aliens lässt sich nur mehr oder weniger realistisch spekulieren

Diskordische Grüße!!!
 

Gorgo

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ja, genau das mein ich ja. für uns, würde es so ein aufwand sein, der nur damit rechtzufertigen wäre... mit dramatik halt.

ich versteh deine haltung da auch nicht.

ich denk mal sowas wie die erkundung des unbekannten wird wohl für jedes lebewesen da draußen, das denkt, reizvoll sein. wenn es die technologie erlaubt, warum nicht. du forscht für dein leben, ist doch interessant. du kommst viel herum:)
 

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@Gorgo: Du verstehst meine Haltung dabei nicht, weil Dir das nötige Hintergrundwissen fehlt (das ist jetzt wirklich nicht bös gemeint)...ich hatte früher ähnliche Ansichten, wie Du, dann habe ich mich mit Astronomie und Astrophysik beschäftigt und ich glaube, Du überschätzt erstens die Möglichkeiten anderen Lebens in der Milchstraße - ein Begriff wie Lichtjahr ist schnell mal dahergesagt und klar könnte man mit annähernder Lichtgeschwindigkeit reisen aber dann würde der Energieverbrauch gegen die Unendlichkeit gehen (auch hypothetische Antriebe, welche die Lichtgrenze umgehen sind leider nur in der Theorie einfacher)...versteh mich nicht falsch, auch ich würde gerne Deinen Optimismus teilen aber es gibt eben einen deutlichen Unterschied zwischen Science und Fiction

In der Realität sind es eben nicht nur die Entfernung, Navigation und Energie, die so ein Vorhaben nahezu unmöglich erscheinen lassen...Du bist vom Hollywoodbild des weit entwickelten Aliens 'verseucht' nur man kann noch so hochtechnisiert sein, ohne ein definitives Ziel lohnt sich eine lange interstellare Reise nicht (und das ist eben nur ein Punkt) - es gibt noch mehr Ungunstfaktoren, welche eben nicht so einfach von einem Drehbuchautoren gelöst werden können und das Universum ist eben auch noch recht jung, um eine gottgleiche Zivilisation hervorzubringen (merke: die Entstehung von Leben mag vergleichsweise einfach sein, die Entwicklung zu einer planerischen Intelligenz, welche sich nicht selbst ausrottet oder durch äußere Umstände zerstört wird ist eher schwierig - siehe meinen Hinweis zu den Gamma Ray Bursts)

Diskordische Grüße!!!
 

Gorgo

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... und trotzdem weiß unsere irdische wissenschaft nix über das leben irgendwo anders. ja, "verseucht" sind wir alle, wissender, du bist da keine ausnahme.

die tatsache, dass noch niemand auf der erde hier war (streichen wir mal alle sichtungen die es bisher gab und sagen es war nie wer hier) heißt doch nicht, dass alles leben im universum, ich red doch nicht nur von der milchstraße, "nur" bis einstein gekommen ist...

ist es so schwer zu sagen "ich weiß es nicht", anstatt "ja, aber die astrophysik..."..?
 

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Gorgo: sorry aber wenn Du jetzt mit ausserhalb der Milchstraße anfängst, dann werden besuche durch Aliens noch unwahrscheinlicher - denn die Entfernungen werden immer größer

Ich sage auch nicht "ja die Astrophysik" - ich spreche von Wahrscheinlichkeiten - beschäftige Dich mal näher mit den wissenschaftlichen Grundlagen als mit Spekulationen und Du wirst mich verstehen

Phantasieren kann jeder aber man muss sich eben auch an die Fakten halten

Diskordische Grüße!!!
 

Topsy_Krett

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Phantasieren kann jeder aber man muss sich eben auch an die Fakten halten

Ich finde speziell beim Thema "Ausserirdische" kann man nur spekulieren bzw. phantasieren, denn Fakten sind (noch) keine vorhanden.
 

Gorgo

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kenn i nit, gibt's nit. weiter bitte.

genau so klingst du.

weil, vor 400 jahren hätte es auch noch keiner für möglich gehalten, dass es eines tages ein kleines gerät geben wird, mit dem man von angesicht zu angesicht mit jemandem, der 5000 km weit entfernt ist, reden kann... ja, nennt sich iphone oder wie der ganze krempl heißt.

ETA:

@topsy

ja, danke, hab ich auch so formuliert gehabt.
 

Maaamaa!!

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Vielleicht können die Kerle ja die Raumzeit krümmen oder what ever sie erfunden haben könnten um durchs Universum zu reisen. Vielleicht sind sie auch auf ganz andere Ideen als wir gekommen? Wer kann das schon mit Sicherheit sagen?

Ich glaube übrigens, es ist vor allen Dingen das fremdartige Aussehen, unter welchen Außerirdischen vorstellen. (Grays, Predators und andere Hollywoodmonster)

Würden wir alle denken, die Außerirdischen sind 30cm kleine rosa Elfen wären sie wohl nicht so gefürchtet.:obiggrin:

Natürlich hat man auch Angst vor feindliche Absichten.
 

!Xabbu

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Was Wissenschaftler für möglich halten ändert sich ja gelegentlich. Da man heute, nach nur 200 Jahren, über diese "wissenschaftlichen Erkenntnisse" lacht sollten wir nicht den gleichen Fehler machen. Keiner von uns kann auch nur erahnen, wie weit sich die Technik in den nächsten 200 Jahren entwickeln wird. Was eine Zivilisation mit einem Vorsprung von 1.000 oder gar 10.000 Jahren zu vollbringen vermag entzieht sich unserer Vorstellungskraft.

Als die ersten Eisenbahnen erfunden wurden, warnten viele Wissenschaftler: Die Züge dürften ja nicht zu schnell fahren! Viele meinten, daß der menschliche Körper Geschwindigkeiten von mehr als 30 km/h einfach nicht aushalten könne. Und das menschliche Gehirn schon gar nicht; Geistesstörungen wären sicherlich die Folge.

http://www.wissen.lauftext.de/die-technik/erfindungen/so-kann-man-sich-irren.html
 

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Gorgo hör bitte auf, Du wirst wieder kindisch/unsachlich weil ich eben nicht Deine Meinung teile

Topsy und !Xabbu muss ich definitiv recht geben

ABER

anscheinend wurde meine Position immer noch nicht richtig verstanden:
1. streite ich nicht die Existenz einer hochentwickelten Alienzivilisation ab
2. sage ich nur aus, dass riesige Distanzen zu überwinden sind, weil eben nicht an jeder Ecke in unserer Galaxie die Vorraussetzungen für intelligentes Leben gegeben sind (mit zunehmender Sternendichte steigt eben auch die Gefahr einer totalen Extermination durch periodisch auftretende Gamma Ray Bursts)
3. sage ich, dass es eben höchst unwahrscheinlich ist, dass uns eine fremde Zivilisation findet, weil:
A) es gibt sehr viele Sternensysteme mit sehr vielen Planeten
B) die Aliens müssen uns orten können (wenn z.B. Radiosignale nicht als Kommunikationsmitten von denen verwendet werden, werden sie z.B. Unsere künstlichen Signale nicht als solche erkennen können)
C) intelligentes Leben braucht Zeit und Glück um sich zu entwickeln - wenn man jetzt davon ausgeht, dass wir der Durchschnitt sind, bedeutet das, dass die Hälfte aller anderen Zivilisationen uns unterlegen bzw. noch nicht soweit wie wir sind (klar 50 % sind klüger als wir aber was, wenn sie genau auf der anderen Seite der Milchstraße leben)
D) wer sagt, dass der Forscherdrang möglicher intelligenter Aliens so stark ausgeprägt ist, wie unserer -> jede hypothetische Aussage über Aliens lässt sich mit Gorgos "Ihr-wisst-ja-eh-nicht-wie-die-sind"-Argument in Zweifel ziehen
E) eine fremde Zivilisation eben auch eigene Probleme haben könnte, welche einer umfassenden Exploration des Alls entgegenstehen

Nochmal auf gut deutsch, damit mir nicht wieder eine bestimmte Aussage in den Mund gelegt wird:
Ich sage nur, die Wahrscheinlichkeit, dass bereits Aliens hier sind bzw uns in der nächsten Zeit besuchen, ist nach DERZEITIGEN Kenntnisstand relativ gering, wenn man sich mal ein wenig mit den bekannten Fakten über das Universum bzw den Gefahren einer interstellaren Reise ansieht

Ich wäre der erste, der Hurra schreit, wenn man Aliens findet aber ich habe das Gefühl, dass alle anderen hier mit dem Unbekannten argumentieren ("Du weißt ja nicht was DIE können) aber jede Aussage, die man in das Unbekannte hineinprojiziert fällt in den Bereich des Glaubens - das ist ähnlich dem Versuch, die Existenz Gottes zu beweisen

Ich bilde mir mein Urteil lieber anhand von widerlegbaren aber auch gesicherten Fakten - wenn es neue Hinweise darauf gibt, dass es wahrscheinlicher ist, dass wir intelligente Aliens finden/von intelligenten Aliens gefunden werden, dann bin ich bereit, meine Meinung zu revidieren...bis dahin bleibe ich Realist und bezeichne weiterhin jede Spekulation eben als Spekulation

Diskordische Grüße!!!
 

The Doctor

suchend
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Im Grunde genommen fürchtet der Mensch all das, was er nicht kennt, nicht kennen lernen mag und was sowieso seiner politischen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Gesinnung widerstreben mag. Wenn es in dem Moment völlig fremd, gar ausserirdisch anmutend klingend sein mag, dann sowieso grad nicht, und überhaupt.
 
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