• *****
    Liebe User und Freunde des WXA Forums! Wir wünschen euch alles erdenklich Gute, sodass ihr gut und möglichst unbeschadet durch die aktuelle Krise kommt! Danke an alle, die jetzt alles geben und viel Kraft jenen, die jetzt vor dem Nichts stehen. Halten wir zusammen! Gemeinsam schaffen wir das!
    Wer möchte, kann sich im Corona Ausheulthread etwas Luft machen. Bleibt gesund! - EUER WXA-TEAM
    *****

Glaubt ihr an einen Sinn des Lebens?

McLeen

suchend
Mitglied seit
24. Juni 2012
Beiträge
81
Punkte für Reaktionen
1
Ort
REGION Hannover
Den Sinn zu definieren ist schon eine Wissenschaft für sich selber, der Sinn d.l. der Menschheit oder der Sinn d.l. von mir:oquestion:

Ich definiere meine Sinn darin das ich möglichst viel erreiche, was mir und meinen nächsten das Leben einfach und angenehm macht, weiter will ich Menschen helfen.

Aber ist es nicht auch Sinnlos zuviel über einen Sinn nachzugrübeln, wenn man zu viel Zeit damit verschwendet hat das ganze Leben doch an Sinn verloren
 

infosammler

Super-Moderator, Welcome Guide
Teammitglied
Mitglied seit
13. Oktober 2010
Beiträge
11.728
Punkte für Reaktionen
136
@MCLEEN

dann ist pfleger ja der perfekte job fûr dich :-D
 

j4ke`

neugierig
Mitglied seit
27. Juni 2012
Beiträge
16
Punkte für Reaktionen
1
Aber ist es nicht auch Sinnlos zuviel über einen Sinn nachzugrübeln, wenn man zu viel Zeit damit verschwendet hat das ganze Leben doch an Sinn verloren
Bist Du der Meinung, dass so ewas wie Zeit existiert und denkst Du, dass "möglichst viel erreichen" mit sichtbaren Veränderungen gleichzusetzen ist, dann ja, es ist sinnlos - doch bedenke, dass es sich hierbei, genau wie mit dem "möglichst viel erreichen", um eine reine Bewertung deinerseits handelt.

Gehen wir von der These aus, dass wir hier sind, um Erfahrungen zu sammeln, dann ist es egal, was/wie/wo Du machst, da wir uns komplett in jedem Moment erfahren wollen, von daher gibt es so etwas wie "verschwendete Zeit" nicht. Es handelt sich lediglich um eine Bewertung Deines Ego's, da dein "ich" für dich etwas "unproduktives" gemacht hat.

Um Liebe erfahren zu können, muss es Angst geben, genau wie Wärme und Kälte. Daher sind die "schlechten" Dinge, genau so "wundervoll" wie die "guten", denn ohne sie, könnten wir sie nicht als solche wahrnehmen und sie in ihrer Liebe/Schönheit/etc. erfahren.
 

j4ke`

neugierig
Mitglied seit
27. Juni 2012
Beiträge
16
Punkte für Reaktionen
1
Jeder hat seine eigene Meinung
Mag sein, allerdings sind unsere beiden Auffassungen gar nicht so unterschiedlich, wie Du vielleicht gleich lesen wirst.

die Lebensaufgabe von Babys, die bei der Geburt sterben, KÖNNTE ja sein, dass sie kurz die Welt erblicken und dafür geboren wurden, nur um die Welt zu sehen
Du meinst also, sie wurden geboren, um u. a.(!) die Erfahrung zu sammeln, wie es ist, nach der Geburt das Licht des Lebens wahrzunehmen?

Ich sehe da keinen Unterschied zu meiner Auffassung. :)

Steve Jobs hat die Menschheit insofern revolutioniert, dass man unterwegs auf alle Internetseiten gehen kann und dafür keinen übergroßen Laptop braucht
Jetzt mal Butter bei die Fische: Woher weißt Du, dass ER es war? Meiner Meinung nach war er "lediglich" eine Aushängefigur - ein Verkaufsstratege, denn nicht umsonst gibt es eine Enwicklungs- und Forschungsabteilung bei Apple. Ich kenne keine Beweise, die darauf deuten, dass es sein Verdienst war, dass es exsitiert, jedoch zahlreiche Bilder, wo er die "neue" Technik präsentiert.
Ahja, und es hat die Menschheit selbst nicht revolutioniert, sondern immer noch die Möglichkeiten der Technik.
Als Anmerkung: Die Technik gab es schon vorher, allerdings war sie nicht so stark optimiert, dass es sich lohnen würde, doch wir schweifen hier stark vom Thema ab, gerne per PM weiter ;)

jedoch haben iPod und iPhone eine bessere Leistung als Handys
Ein iPhone ist so etwas besonders, dass es selbst kein "Handy" mehr ist? ;)
Was ist bei Dir Leistung? Akku, Prozessor, Arbeitsspeicher? Dann ist das per se eindeutig nicht mehr so. Aber auch hier gerne per PM weiter, da es OT ist.
 

McLeen

suchend
Mitglied seit
24. Juni 2012
Beiträge
81
Punkte für Reaktionen
1
Ort
REGION Hannover
@ Infosammler

Oh man nein, im Rahmen meiner Ausbildung musste ich Praktikum im Krankenhaus machen, Pfleger is mir zu stressig ich bleib da lieber bei meiner Feuerwehr

@ j4ke`
Es geht mir weniger um Produktivität, denn ich bin der Meinung das ich noch nie etwas unproduktives gemacht habe :)

Aber darum sagte ich ja das ich meinen Sinn so definiere und das ich es für überflüssig halte über einen Sinn der gesamten Menschheit nachzudenken.

Es ergeben halt nicht alle Sachen im Leben einen Sinn:ocool:
 

infosammler

Super-Moderator, Welcome Guide
Teammitglied
Mitglied seit
13. Oktober 2010
Beiträge
11.728
Punkte für Reaktionen
136
@mcleen

Wäre mein zweiter tipp gewesen, irgendwas helfendes war klar :-D
 

j4ke`

neugierig
Mitglied seit
27. Juni 2012
Beiträge
16
Punkte für Reaktionen
1
Es ergeben halt nicht alle Sachen im Leben einen Sinn
"Mir ist es mit meinem Glauben bzw. meiner Denkweise nicht möglich hinter allen Sachen einen Sinn zu erkennen."

>> So unterschreibe ich das, denn Du bist der Schöpfer Deiner eigenen Realität und wenn Dinge für Dich keinen Sinn ergeben, heißt das nicht, dass es bei anderen auch so sein muss. Für mich ergibt alles Sinn, da ich es halt von dem Blickwinkel betrachte, warum wir hier sind (aufgrund meiner Theorie).
 

infosammler

Super-Moderator, Welcome Guide
Teammitglied
Mitglied seit
13. Oktober 2010
Beiträge
11.728
Punkte für Reaktionen
136
Ich denke, das es die ganze erde, mit allem drauf kein zufall ist. Ich sehe kein problem darin, das jeder etwas anderes erwartet vom leben, nur das aufträngen und nicht tolerieren kann unangenehme ereignisse nach sich ziehen.
Aber den sinn findet man nur bei sich selbst, wo auch sonst. Kann ja nicht sein, das jemand für einen beantwortet, was der sinn für einen ist. Geht irgendwie nicht :-b
Schlechte dinge haben auch sinn, aber für mich ergibt es sinn, sie zu vermeiden bzw einen anderen weg zu gehen, wodurch sie für mich wiederum sinn ergeben. Dass, das alles aber überhaupt nichts mit meiner einschätzung zutun hat oder ihr unterliegt, lässt darauf schließen, dass das leben gleichgültig ist. Also alles ist erlaubt und nichts ist wahr.
 

Ilvy

neugierig
Mitglied seit
12. Juni 2013
Beiträge
18
Punkte für Reaktionen
0
Der Sinn des Lebens ist für mich recht simpel erklärt. Für mich erschließt sich daraus, dass wir auf diese Welt gekommen sind, um uns selbst kennen zu lernen, mit all unseren Schwächen und Stärken. Um in sein eigenes Inneres vorzudringen und sich so anzunehmen wie man selbst ist, wird man fast ein ganzes Leben lang brauchen.

Somit ist für mich der Sinn des Lebens, sich selbst zu finden. Alles andere, die Einflüsse von draußen - die sogenannten Herausforderungen - gehören einfach dazu. Der eine bekommt eben mehr davon ab und der andere weniger.

Für mich - die Suche nach mir selbst - und das ist wohl die größte Herausforderung:)

Es liegt an jedem selbst welchen Sinn er seinem Leben gibt, oder wieviel Sinn er braucht ;) Das ist meine Interpretation für den Sinn des Lebens.
 

ago-noize

suchend
Mitglied seit
8. Mai 2013
Beiträge
55
Punkte für Reaktionen
0
Ich möchte hier an dieser Stelle einen Satz aus einem meiner Lieblingsfilmen sinngemäß zitieren:

"Jeder Mensch sollte versuchen die Welt mit seinem Leben etwas besser zu machen"

So denke ich, kann jeder seinem Leben einen eigenen Sinn geben.
 

Theta

neugierig
Mitglied seit
31. Oktober 2013
Beiträge
3
Punkte für Reaktionen
0
Ob einer seine vorgenommenen Aufgaben erfüllt, sein gestecktes Ziel in diesem Erdenleben erreicht hat, erkennt er klar und deutlich, sobald er in den geistigen Bereich zurückgekehrt ist.

Tief im Innern hat er sie ins Leben mitgebracht, aber nur selten wird die Klarheit darüber gefunden.


Das Schicksal eines jeden von uns liegt in unserer eigenen Hand.
Wir können nicht Gott, die Gesellschaft oder unsere Eltern für unser Leben verantwortlich machen, denn vor diesem unserem Leben haben wir die Umstände, in die wir geboren wurden, ebenso wie die Herausforderungen, die unsere Entwicklung fördern, selbst gewählt!
 

Morow

„archaic obsidian”
Mitglied seit
7. August 2013
Beiträge
2.192
Punkte für Reaktionen
1
Genau, jeder hat eine Außgangssituation die von Außen (familie, Gesellschaft, Möglichkeiten,....) diktiert wird.

Der Sinn der Lebens jedes einzelnen sollte nun sein, dass er/sie die Rolle in seinem/ihrem Umfeld zu erkennen, erforschen, sich darzustellen. Ähnlich wie der eigene Charakter ist auch der Sinn des eigenen Lebens individuell und einzigartig.

Pauschal zitiert (nicht von mir sondern mal aufgeschnappt): Der Weg ist das Ziel bzw. Sinn des Lebens ist den Sinn des Lebens zu finden.
 

lajosz

VUP
Mitglied seit
16. Juni 2008
Beiträge
4.346
Punkte für Reaktionen
21
Ort
Bethlehem b. Bern
Sinn des Lebens ist den Sinn des Lebens zu finden.
hm, macht aber keinen sinn :obiggrin:

ich bleib dabei, es gibt keinen. alles was wir tun können was sinn machen würde ist eine ursache des lebens. man könnte auch ganz einfach auf das leben verzichten und alle probleme wären gelöst.
 

Morow

„archaic obsidian”
Mitglied seit
7. August 2013
Beiträge
2.192
Punkte für Reaktionen
1
Und denk immer daran, 'geh nie ohne dein Handtuch aus dem Haus'...

Gewiss ist es paradox, dass der Sinn sei diesen zu deklarieren. Nur solange es keine entgültige Antwort nach der Sinn-Frage gibt, bleibt diese für mich, als Paradoxen beantwortet.
Oder anders gesagt, das Leben hat keinen Sinn, nur Gründe und Ursachen. Aber dass es keinen Sinn gibt, kann ich mir nicht verstellen, denn dann wäre, wie du schon sagst, "ganz einfach auf das leben verzichten und alle probleme wären gelöst"

Nur welche Probleme? Das Problem, dass es keine glasklare Antwort auf die Sinn-Frage gibt? Nur welche Probleme noch? Entweder ist eine Handlung sinvoll oder nicht. Die Entscheidung liegt, dafür, bei jedem selbst.

Abschließende Worte erscheinen mir hier, völlig sinnfrei. Denn die Sinn-Frage, ist, bleibt und wird ein ungeklärtes Paradoxon bleiben.
 

lajosz

VUP
Mitglied seit
16. Juni 2008
Beiträge
4.346
Punkte für Reaktionen
21
Ort
Bethlehem b. Bern
probleme wie der welthunger, bedürftigen menschen helfen usw. sind ursachen des lebens. oder wie buddha so schön sagt: alles leben ist leiden. leben verhindert, leiden verhindert.

dass es einen übergeordneten sinn gibt welcher über die ziele eines individuums geht kann ich mir schlicht nicht vorstellen. müsste sich ja jemand ausdenken.

und wie schon gesagt: leben, das sinn hätte, fragte nicht danach.

leben verursacht eben leid, und dieses zu verhindern machen sich viele zur lebensaufgabe. wobei eben paradox. ist wie wenn man ins wasser springt nur um wieder trocken zu werden. kann man gleich sein lassen. daher mag ich den buddhismus sehr gut: es gibt keinen grund, das einzige ziel muss es sein leben zu verhindern.
 

P267

neugierig
Mitglied seit
27. April 2014
Beiträge
12
Punkte für Reaktionen
0
Der letzte Post ist zwar etwas her, hatte aber das Bedürfnis meinen Senf ab zu geben.

Meiner Meinung nach ist es schwer zu sagen das es keinen Sinn des Lebens gibt.
Ich meine Theoretisch gesehen kann man keinen Beweis dafür finden, das der Sinn des Lebens nicht existiert.

Ich denke wir Menschen beherschen das dafür nötige denken nicht. Ich zumindest beherrsche es im Moment nicht. Man kann doch jeden hier genannten Sinn hinterfragen, in dem man nach dem Sinn von dem genannten Sinn fragt. Letzten Endes kommt es denke ich früher oder später darauf hinaus das man keine Antwort mehr auf den Sinn des Sinnes findet.

Vielleicht ist diese Antwort die man irgendwann nicht mehr geben kann eben die Antwort auf die frage. Vielleicht sollte man sich daher tatsächlich auf etwas Fokussieren und seinen Persönlichen ''Sinn des Lebens'' nicht weiter hinterfragen. Vielleicht sollte man aber auch immer weiter hinterfragen, hat man keine Antwort, findet man sie vielleicht, und kann darauf hin die nächste Antwort suchen. Und vielleicht findet man so den Sinn des Lebens.

Meine Antwort hat sich, wie man vielleicht erkennt, während dem schreiben ergeben und ist vielleicht etwas schwachsinnig. Aber so kann ich am besten meine Gedanken festhalten und ihnen etwas weiter nach gehen:D

MfG
 

Morow

„archaic obsidian”
Mitglied seit
7. August 2013
Beiträge
2.192
Punkte für Reaktionen
1
Mir selbst erschließt sich kein Sinn dahinter, dass der Mensch immer alles wissen muss/will.

Frei nach dem Motto:Der Weg ist das Ziel, ist mE eben dieser Weg der Sinn. Man ist angehalten, für die eigenen Bedürfnisse und Belange zu leben anstatt sich selbst als teil eines plans(etwas größerem) zu sehen.

Was treibt euch an? Ein Mensch für den ihr attraktiv werden wollt? Dann ist dies euer (täglicher) Sinn aktuell.
Das auf lange Sicht heißt Familie. Oder wie für euch euer erfülltes leben definiert ist. Meiner persönlichen Meinung nach empfunden, kann sowohl das Vorhanden sein von allem sowie dessen bzw. ihre Abstinenz, der Sinn des Lebens sein.
Während mE der Sinn des Lebens kein klar definiertes Maß ist, kann man ihn schon an Kleinigkeiten bemessen.

via tapatalk.apk | LG Nexus 4
 

Pyromane

Inventar
Mitglied seit
14. Januar 2012
Beiträge
943
Punkte für Reaktionen
3
Ort
Würzburg
Ich denke das der Sinn des Lebens an sich nicht vereinheitlicht werden kann den jeder sieht für sein leben einen anderen Sinn
 
Oben